In Spotlight: The Rifles
Sounds like Morrissey…
…meiner bescheidenen Meinung nach. Lange war es still in der Rubrik „Music“ bei uns im Blog. Ich denke wir sollten uns zur Entspannung von den ganzen MacBooks und Co. eine kleine musikalische Entspannungsreise gönnen. Auf der aktuellen „All Areas“ CD der Visions konnte ich erneut eine geräuschtechnische Entdeckung machen.
Wer kennt ihn nicht, der immer noch andauende „The-Music-Hype“. Jede Band auf der Insel bzw. im englischsprachigen Raum nutzt den „Tieätsch“ geprägten Artikel um den Namen in eine unverwechselbare Einzigartigkeit zu pressen. Nach THE Strokes, The VINES, THE Killers etc. nun THE Rifles. Was wollen uns die zu Musik gewordenen Flinten aus dem britischen London neues erzählen?
Wer benötigt noch eine englische Schrammelband? Haben wir nicht schon genug Gitarren an unsere iPod-geschädigten Ohren laben lassen? Der Musikmarkt zeigt uns, dass die Grenze noch lange nicht erreicht ist. Immer mehr Jünger des Rock gehen ihren Weg in Plattenläden dieser Welt. So auch „The Rifles“. Leider kann ich zum musikalischen Hintergrund nicht sonderlich viel erzählen, außer dass es eindeutige Vorbilder gibt (The Clash, The Jam und allgemein angelsächsisches Geschrammel).
Ihr neuester Hit nennt sich „Local Boy“ und hier nehme ich eine nicht zu leugnende Analogie zu einem introvertierten Dandy der Musikszene war (wenn auch etwas schneller und popiger). Die Rede ist von Morrissey. Dieser Umstand, plus meine generelle Affinität zum englischen Schrammelrock lässt mich aufhorchen. Lust mal reinzuhören, auf der Website der Band findet man einige Hörproben plus das obige Video zu „Local Boy“.








