In Rotation: Musikalische Tipps zum Wochenende
Empfehlungen der Redaktion
Eine neue Serie in unserer Kategorie „Music“ öffnet ihre Türen. An dieser Stelle mal keine Rezension zu den einzelnen Künstlern, sondern nur eine Liste einiger Alben die ich in den letzten Tagen durchhöre. Bei entsprechendem Begehren meinerseits werde ich mir die eine oder andere Platte zur Tiefergreifenden Besprechung heranziehen.
P.S.: Wer meine kleine Anspielung bei der Gestaltung des obigen Bildes mit einer der hier besprochenen Platten in Verbindung setzen kann, erhält einen Ehrenpunkt im CyberBloc ;-] Ran an die Kommentare!

Platte 1: Howl Howl Gaff Gaff von Shout Out Louds
Schwedischer Rock mit der typischen „The“ Attitüde. Trotzdem mit einem Hauch von anregender Eigenständigkeit. In manchen Songs erinnere ich mich an die Sangesstimme von Robert Smith (The Cure).

Platte 2: Jacket Full Of Danger von Adam Green
Der amerikanische Wuschelkopf briliert mit seiner vierten Scheibe. Wie gehabt, schöne, einfache Melodien mit Texten die man nicht immer verstehen muss, aber kann.

Platte 3: Guerolito von Beck
Spin-of-Album der letzten CD „Guero“. Erneut eine bunte Mischung des alternativen Songschreibers. Oder wie sagte mein Kumpel Hades: „Interessante Scheiße, der Beck!“.

Platte 4: Give Up von The Postal Service
An dieser Stelle erwähnte ich dieses Indietronic-Projekt schon. Lehnt euch zurück und lauscht der wundervollen Stimme Ben Gibbard. Auch elektronisch beeinflusste Musik kann mit Seele entzücken.

Platte 5: Abbey Road von The Beatles
Zum Schluss noch ein Klassiker. Unnütze Worte sind hier fehl am Platz. Daher begnüge ich mich mit respektvollem Schweigen.








