Deutschland, deine Mieter

von Simone Hartmann

· 4 min Lesezeit

Ein Erfahrungsbericht
image

Was, bitte, so frage ich mich seit einigen Jahren, mag sich der Vermieter gedacht haben, als er den Wäscheboden über meiner WG zur Dachgeschosswohnung umfunktionieren ließ – und eine vernünftige Schalldämmung vergaß? Nichts, schlicht und einfach nichts, so fällt meine ernüchternde Antwort aus, und falls doch, so hatte er allerhöchstens Kostendämmung im goldbezahnten Kopf. Demzufolge ist man gezwungen, am Leben verschiedener Dachgeschossler unmittelbar teilzuhaben – eine Nerven aufreibende Angelegenheit.

Als wir einziehen, residiert über uns ein junges Pärchen: Sie nachtschichtgeschädigte Krankenschwester und Familienmensch, Er vom Bau gestählter Harley-Davidson-Eigner und überzeugter Rocker. Selbstredend gehört zur Grundausstattung eines solchen schwerstes, allerschwerstes Schuhwerk, mit dem den unten Wohnenden taktbewusst bewiesen werden kann, dass das Liedgut von AC/DC und Konsorten bis ins Kleinste verstanden wurde; Trauerfälle in Rocker-Kreisen hingegen bescheren meist Metallicas „Nothing Else Matters“ in mehrtägiger Dauerrotation. Anfragen zur Lautstärkedrosselung folgen Ruheintervalle von zwei, selten drei Stunden, an die sich explosionsdurchdrungene, wortkarge Stunden mit Chuck Norris oder Steven Seagal anschließen.

Ist der Rocker auf Montage, beginnt das Herz seiner Liebsten für den regionalen Rundfunk zu schlagen, bevorzugt für Sender, deren Tag- und Nachtprogramm sich gleicht. Sie mag es zudem, ihre gebärfreudigen Schwestern einzuladen, deren Blagen durch Kenntnis aller Fan-Gesänge des örtlichen Drittliga-Klubs überzeugen und das Dachgeschoss für 17 Halbzeiten zu nutzen wissen. Der Beischlaf zwischen Rocker und Krankenschwester ist vorbildlich und dauert zirka 30 Minuten, wobei die von stattlicher Geilheit zeugende Geräuschkulisse in den letzten drei bis sieben Minuten das Niveau einer Zuchtstation für Rinder annimmt.

Nachdem sich Rocker-Nachwuchs eingestellt hat, wird die Lustgrotte im Dachgeschoss allerdings zu klein – und Nachmieterin wird eine Dame Anfang 20, deren pinkfarbenes Haar, deren kokainweiße Kleider, deren metallbeladenes Gesicht, deren ecstacydürre Gestalt von technoidem Unheil künden. Der erste und wichtigste Einrichtungsgegenstand im neuen Domizil ist ein Audio-System mit gigantischen Boxen, aus denen in den Folgemonaten ausschließlich sinnentleerter Techno, Spezialrichtung Goa, donnern wird. Die umgehende Bitte nach Dezibeldezimierung pariert das Goa-Gör mit gutturalen Lauten, denen die Frage nach einem Scart-Kabel zu entnehmen ist. Nach diesem in Ansätzen als Gespräch zu erkennenden Vorgang wird zudem ersichtlich, dass sie im zweiten Anlauf den Hauptschulabschluss meisterte; die Frage nach ihrer gegenwärtigen Berufung wird jedoch durch eine herannahende Horde pickelübersäter, blondierter und Goldkettchen tragender Alkopop-Prolls unterbrochen, die sich anschicken, den Techno-Tempel ihrer Freundin zu begutachten.

Mehrmals pro Woche trifft sich der Verein zum gemeinsamen Rave im Dachgeschoss, das anschließende, gemütliche Beisammensein versüßt man sich mit Seifenopern und Gesellschaftsspielen, die nach „Mensch ärgere dich nicht“ oder Gruppensex klingen. Im Zuge plötzlich auftretender Beschaffungskriminalität verschwinden alsbald meine heiß geliebten blau-weißen, zwölf Jahren alten Adidas-Treter; zudem liebt es Goa-Gör, mit ihrer Kameradschaft vorm Haus zu rauchen und Wettkämpfe um die am weitesten geschnippte Kippe auszutragen. Wenige Minuten nach einem solchen Bewerb brennen die Müllcontainer der gegenüberliegenden Fleischerei und ich rufe die Feuerwehr.

Irgendwann und über Nacht ist Goa-Gör jedoch verschwunden; gut möglich, dass sich die Entziehungskur schwieriger als erwartet gestaltet. – Ihr folgt wiederum ein junges Ding Anfang 20, ihres Zeichens allerdings Studentin der Fachrichtungen Kunst und Französisch. Vielversprechend, möchte man(n) meinen, schade nur, dass sie verdächtig oft Damenbesuch empfängt und ihre X-Beine auf einem unförmigen Rumpf sitzen. Ihr E-Piano, das sie liebevoll zu spielen imstande ist, ist nicht mehr zu vernehmen, weil sie der Aufforderung, schleunigst Kopfhörer zu benutzen, nach mehrstündiger Diskussion Folge leistete. Mittlerweile hat sie sich auch an ihre neuen, plüschigen Hausschuhe gewöhnt, so dass ihr übers zärtlich mitschwingende Laminat stampfender Unrumpf kaum mehr Geräusche verursacht. Verwunderung macht sich jedoch breit, wenn Madame Männerbesuch empfängt; dieser muss freilich auf der anscheinend mehrere Zentner schweren, ausziehbaren Schlafcouch nächtigen, kann dafür aber mit Geräuschen eines TBC-Kranken im Endstadium aufwarten.

Oft jedoch ist der Unrumpf außer Haus, gleichwohl vergisst er nie, sein Dachgeschoss für die betreffende Zeit unterzuvermieten, meist an versehrte Verwandtschaftsangehörige. So weilen derzeit die lieben Großeltern im Dachgeschosse, wobei diese – verteufelte Gicht und Inkontinenz! – schwerwiegende Defizite in geräuscharmer Fortbewegung offenbaren und trampeln, was die dürren Knochen hergeben. Zudem bestehen an Stanzwerke erinnernde Probleme im Umgang mit besagter Couch – doch die zum (sehr) frühen Sonntagmorgen untertänigst vorgetragene Bitte, nach Möglichkeit Rücksicht auf die umwohnenden Miete Zahlenden zu nehmen, wird mit dem Vorzeigen eines gichtkrummen Beinchens, dem Hinweis, nie auch nur das klitzekleinste Geräusch verursacht zu haben, sowie der Aufforderung, man solle doch gefälligst selber die verflixte Couch aufbauen, abgewürgt.

Hach, „Deutschland, deine Mieter!“, bin ich versucht zu sagen – obwohl: Eine Szene aus meinem ehemaligen Studentenwohnheim in der sagenumwobenen, mythenumkränzten, schimmelumrankten Dresdner Wundtstraße ist mir in bleibender Erinnerung, nämlich die, als ca. 20 Polen im 22-Quadratmeter-Zimmer über mir anlässlich einer bestandenen Abschlussprüfung tanzend und saufend polnische Volksweisen zum Besten gaben. Als Putz von der Decke zu rieseln begann, entschied ich mich, auswärts zu nächtigen…

Und abschließend und zum Thema passend noch ein kleiner Kurzfilm, auf den ich via Text & Blog stieß und der vom muggelich-chaotischen Miteinander mehrerer Mieter handelt. Das zehnminütige und aus 9.000 Zeichnungen bestehende Meisterwerk ironisch beobachteten Zeitgeistes namens „Flatlife“ stammt übrigens von Jonas Geirnaert und gewann 2004 in Cannes den Jury-Preis als bester Kurzfilm.

Kommentare

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.Erforderliche Felder sind mit * markiert

Gepostete Kommentare

tb 28.08.2006, 14:39 Uhr

wasn das? nen quoten-artikel, um das tägliche einstellpensum abzuarbeiten? selten so gelangweilt.

28.08.2006, 14:54 Uhr

@tb: Bitte vielmals um Verzeihung für diesen leider wenig technikaffinen und also langweiligen Artikel. Aber um der Langweile zu entgehen, hätte ich 'nen guten Tipp, da tobe ich auch oft. ;-]

op 28.08.2006, 14:55 Uhr

Also ehrlich, was soll das denn???? So einen wie Dich möchte ich aber auch nicht am Haus wohnen haben. Bitte Kaule, mach, dass der nix mehr schreibt!!!

merscho 28.08.2006, 15:11 Uhr

Zieh aus.

28.08.2006, 15:17 Uhr

@op: Eine Frage: Was ist so verwerflich an dieser ironisch formulierten Rundumschau?

Sven Kaulfuß 28.08.2006, 15:25 Uhr

@ Jungs: Sachte, sachte. Der Martin ist halt ein Experte der Ironie, man sollte also die Artikel mit Vorsicht und Bedacht lesen. Das ist auch gut so, eine lyrische Übertreibung soll und darf nie im engeren Sinne ernst genommen werden. Ich überlege gerade, vielleicht sollte man einen Ironie-Tag einführen, am besten mit einem -Tag ;-) In dem Sinne, Entspannung ist angesagt. Papa Schlumpf muss jetzt weiterarbeiten…

tb 28.08.2006, 15:31 Uhr

lieber martin, die langweiligkeit deines artikel hat garnich so sehr was mit fehlender technikaffinität zu tun - das ma vorneweg. vielmehr wird man beim lesen das flaue gefühl nicht los, das es sich bei deinem text um das resultat aus montags-blues und zu erreichender artikel-schreib-quote handelt. für mich stellt sich der denkprozess zur textentstehung ungefähr so dar: "hmm, was schreib ich denn mal... nix erlebt...nix passiert... was wardn so los...lärm im dachgeschoss, fussball.... mhh..alles irgendwie nich der bringer... naja, mal aus den zwei sachen was basteln...bissl coole worte wie "gutturale Laute" und sonstige pseudo-intellektuelle formulierungen und floskeln reingebastelt, das entstandene szenario mit allgemingültigen jedermanns-palaver aufhübschen, dazu das alte magister-wissen zum verdrehen und gehobenwirken der geschriebenen sprache wieder re-aktiviert (muss ja auch bissl klingen, man hat ja nen anspruch an sich selber)... bissl dynamo-polemik und wundtstrasse reingebaut (auf lokalpatriotismus anspielen- wichtig!)...die ganzen zutaten geschüttelt und ab geht die luzi...wird schon irgendwie nen halbwegs plausibler text werden..." irgendwie alles sehr durchschaubar wie 'ne 2-sterne-komödie oder ein amerikanischer teenie-film und daher (für mich) langweilig. und nichmal lustig, obwohls sicher so geplant war ... das zur verwerflichkeit der ironischen rundumschau. sie is schlicht und einfach zu platt... aber nix für ungut - is sicher auch nur meine kleine unwichtige meinung. immerhin holst du als autor mit dem hinweis zum kindergarten-workshop richtig gut die kurve... :P und das is dann ironie vom allerfeinsten.

Oliver 28.08.2006, 15:45 Uhr

Hier scheinen ja ganz andere Leute einen dunkelgrauen Montagsblues zu schieben... Ich sage immer: besser machen und sogleich zur Kritik stellen! An den Autor: In welchem Viertel Dresdens kann man denn dies schönschaurige Trauerspiel erleben? Oli

28.08.2006, 15:58 Uhr

@tb: Thx für die Kritik und Meinung, die mir so unwichtig nun nicht ist, schließlich erhält man als Blogger recht selten Leser-Feedback zum Schreibstil. Der meinige ist, wohl wahr, recht blumig und mag hier und da anecken, und hinsichtlich der Plattheiten, die überwiegend absichtlich so gesetzt sind, bin ich noch am üben. Die Geschmäcker gehen hier, wie so oft, auseinander, und selbst amerikanische Teenie-Filme haben ihre Fans. ;-] Derweil verweise ich auf Titanic und, in immer noch froher Erwartung, auf Zyn. @Oliver: In Löbtau findet dies' Trauerspiel statt, aber ich bin mir fast sicher, dass es in so einigen anderen Stadtteilen und Mietshäusern ähnlich hoch hergeht. Schließlich gilt: Wo Menschen, da Meinungen. ;-] (PS: Mit dem Rocker geh' ich hin und wieder mal ein Bierchen trinken, Goa-Göre bleibt wie vom Erdboden verschwunden, und dem "Unrumpf" habe ich kürzlich das Rad repariert. Friede allenthalben.)

Oliver 28.08.2006, 16:04 Uhr

Das findet man überall, ich weiß! War auch keine Kritik meintethalben, ich habe mich amüsiert!

Danilo 28.08.2006, 16:32 Uhr

Von einem vergreisten und verbitterten Zeitgenossen (warum auch immer?) hätte ich eine derartige Abhandlung über - aus seiner Sicht - störende Mitmieter durchaus toleriert, wenn ich sie ebenfalls nicht für gut geheißen hätte. Von jemanden der gerade die 30 erreicht hat, halte ich die sehr herablassende und teilweise verunglimpfende Art und Weise gegenüber seinen Mitmenschen für sehr unangebracht. Dies damit zu entschuldigen, dass man einen ironischen Artikel schreiben wollte macht es auch nicht besser! Wie in jedem Medium sollte man sich auch in einem Blog vorher überlegen, ob ich einen passenden sowie qualifizierten Beitrag, zu einem für den einen oder anderen interessanten Thema schreibe oder ob ich mich nur selbst darstellen möchte. Sicherlich hat jede Veröffentlichung beide Komponenten. Wenn eine Selbstdarstellung dann aber auch noch darauf basiert, dass andere Personen verunglimpft werden halte ich dies für sehr bedenklich und es zeugt für mich von einer gewissen geistigen unreife. Wenn Du unbedingt ironische Artikel schreiben möchtest kannst Du doch über tolle Autos schreiben, die Du in Wirklichkeit für völlig unbrauchbar hältst... Das gewählte Thema und die Umsetzung dienen max. dazu um ein paar Klicks zu generieren und Kommentare abzufassen. Ansonsten ist es aber komplett uninteressant und niemand kann daraus irgendeinen Nutzen ziehen. Sorry - aber es wäre schön, wenn Du wirklich interessante Themen, vielleicht auch mal im Umfeld von CP recherchieren würdest, und diese den Lesern zur verfügung stellst.

Silvio Escher 28.08.2006, 16:33 Uhr

Nun, sagen wirs mal so - der Martin gibt für gewöhnlich weitaus langweiligere Dinge von sich. Die Lektüre des obigen Artikels hat mich mittelstark erheitert und ist immerhin um Welten besser als das sonstige tägliche "wir zitieren die Welt". Was die Schreibe angeht .. durchschaubar oder nicht - sie gefällt und stützt den Inhalt. Und letztlich ist die Redaktion ja durchaus gehalten Content zu liefern - wenn es schon der Rest vom Cyberport Volk nicht oder nur selten tut. Meine Meinung ergo .. einer der besseren Artikel hier im Bloc - vielleicht sollte man die Dinger mal bewertbar machen .. könnte interessant werden und die Ausrichtung des Blocs vielleicht sogar ein wenig beeinflussen.

switchpacker 28.08.2006, 18:21 Uhr

Lol Also ich habe mich köstlich amüsiert und musste meiner Familie alles vorlesen, weil ich so laut lachen musste. Ich wünschte, mir wäre eine so herrliche Schreibe gegeben. Lieber Martin, der Artikel ist erste Sahne. Und dass nicht alle Menschen so denken sollte Dich nicht stören.

robert 28.08.2006, 23:04 Uhr

deftige, lustige und sehr gute beobachtungsgabe und eine ebensolche schreibe! deshalb für alle antiironiker (und autonarren) hier ein sprüchlein robert gernhardts: "die schärfsten kritiker der elche waren früher selber welche"...

aho 29.08.2006, 06:49 Uhr

ja die gute alte wundtstraße, da konnte man sachen erleben (oder auch riechen) z.b. wie zwei mongolische kommilitonen über mehrere tage schafsköpfe auskochten... zu der "kommunal politik" will ich mich nicht weiter äußern, nur soviel - jungs, lachen entspannt!!! @martin: das ding is klasse! :coolsmile:

ExMa 29.08.2006, 07:03 Uhr

@Martin: Mach weiter so. Ich muss zugeben, dass ich die von Dir verfassten Artikel (neben denen vom Kaule) immer komplett und bis zum Ende lese. Und wichtig: Auch wenn die Chefetage meckert (siehe Kommentar Nr.11) nicht kleinkriegen lassen, sonst wird das hier noch ein stinknormal langweiliger Technikblog.

29.08.2006, 08:26 Uhr

@ Martin Kritik gehört dazu. Immerhin haben doch selbst diejenigen, die dir hier nun auf die Fresse haun, offensichtlich trotzdem den ganzen Beitrag gelesen, oder? 17 Kommentare bis dato! Autorenherz, was willst du mehr? Ich erinnere mich an Cyberbloc-Beiträge von einigen oben genannten, die gänzlich ohne Reaktion schnell wieder in Vergessenheit gerieten. Ein Blog-Artikel ist eben kein Katalog-Vorwort, keine Produktbeschreibung, Dienstanweisung oder Infomail. Ein Blog-Artikel kann gern auch mal ein Stück Seelenhaut zeigen. Aalglatt kann jeder, Standard auch. Scheiß drauf! Für mich war deine kleine Alltagsreflektion sehr amüsant. Übrigens trotzdem ich mich gegen jede Pauschalisierung der Goa-Szene empöre! ;) Mach weiter so!

Oliver Theurich 30.08.2006, 05:28 Uhr

@Marco: Dynamoslang gehört sich trotzdem nicht für einen der TOP3 Gastmoderatoren. Lass die Fresse und die Scheiße einfach weg (wenn wir hier schon grad im Kritisierthread sind) ;)

jo 05.09.2006, 03:22 Uhr

Herrje, und ich dachte schon, ich sei nun für die unentspannten Leserkommentare zuständig (Damit bin ich eigentlich nett, fragt meine Nachbarn! ,) Jedenfalls: Großartiger Text, Quote oder Blues hin oder her ,) Auch wenn mir ein Goa-Gör ohne Kippen-schnippenden Anhang tendenziell lieber wäre, hätte ich kein Problem mit Martin als - nun - Untermieter ,)

Banner Latitude vs EliteBook Business Notebook

Ratgeber

von Simone Hartmann

EliteBook oder Latitude: Welche Business-Laptop-Serie passt zu dir?

Thinkpas vs. Elitebook Banner für Business Notebooks

Ratgeber

von Simone Hartmann

ThinkPad vs. EliteBook: Welches Business Notebook passt besser?

Consumer vs. Business Notebook Banner

Ratgeber

von Simone Hartmann

Business vs. Consumer Laptop: Unterschiede, Vor- & Nachteile

Banner für den Artikel Business Notebooks kosten mit einem Laptop und einem Preistag

Ratgeber

von Simone Hartmann

Was kostet ein gutes Business Notebook? Preise, Budgets & Empfehlungen

Sicherheitsfeatures am Business Notebook Banner

Ratgeber

von Simone Hartmann

Sicherheitsfeatures bei Business Notebooks: TPM 2.0, Fingerprint, IR & mehr

Akkulaufzeit und Robustheut von Business Notebooks Banner

Ratgeber

von Simone Hartmann

Akkulaufzeit & Robustheit bei Business Notebooks: So wählst du richtig

Banner Business Notebook für das Homeoffice

Ratgeber

von Simone Hartmann

Business Notebook fürs Home Office: Worauf du bei Leistung, Videocalls und Ergonomie achten solltest

Business Notebook Vergleich Banner

Ratgeber

von Simone Hartmann

Business Notebook Vergleich: ThinkPad, EliteBook, Latitude & Co. im Check

Thumbnail Android-Tablet mit Stift für Stundenten

Ratgeber

von Simone Hartmann

Android-Tablet fürs Studium: Notizen schreiben & PDFs mit Stift markieren