Big Apple hautnah
Erste Bilder aus New York
Beste Grüße aus dem Big Apple! Nach einem guten Flug und einer problemlosen Einreise bin ich endlich angekommen. Am ersten Tag habe ich fast komplett Lower Manhattan abgelaufen, inklusive dem Pflichtprogramm Brooklyn Bridge. – New York ist einfach gigantisch und kaum fassbar. So viele Eindrücke, so viel zu berichten und viel zu viele Bilder, die die EOS 400D aufnehmen und festhalten möchte. So ging es am Montag zunächst zur Anlegestelle der Staten Island Ferry und weiter in Richtung World Financial Center. Von dort aus zu Fuß zur Brooklyn Bridge und dann ein kleiner Abstecher nach Brooklyn. Weiter ging es mit der U-Bahn zur Wall Street, und Pflichtprogramm war auch der Besuch am Ort des 11. Septembers – leider gibt es das WTC nicht mehr und es klafft eine riesige Lücke. – Gestern dann die Freiheitsstatue: Um 8 Uhr stand ich in der Schlange, es ging 156 Stufen hinauf und wieder hinunter. Danach wurde Ellis Island angesteuert; hier kamen einst die ersten Auswanderer an, wurden festgehalten, bis der Großteil die Neue Welt erkunden sollte. Es ist ein eigenartiges, mulmiges Gefühl, diese Bilder zu sehen, weil es hier auch um die jüdischen Flüchtlinge aus Deutschland geht.
Am Nachmittag besuchte ich den Apple Store in der 14th Street, nachdem ich am Montag bereits im Apple Store SoHo war; zwei der drei New Yorker Apple Stores sind also bereits abgehakt. Ich kann es kaum erwarten, bis es diese auch in Deutschland gibt! Windows-freie Zone, was will das Apple-Herz mehr? Zumal das Wetter einfach gigantisch ist: kurze Hosen, T-Shirt und – was das männliche Herz glücklich macht – kurze Röcke und Tops bei den Damen. Und beim gegenwärtigen Dollar-Kurs war ich schon am Überlegen, nach SoHo zu ziehen, dem schönsten Stadtteil von New York, der mir so sehr gefiel, dass ich wohl noch den einen oder anderen Abstecher dorthin machen werde.
Abends dann ein Besuch im Yankee Stadium, denn amerikanischer Sport steht ebenfalls ganz oben auf meiner To-do-Liste. – Und heute steht das New Yorker Pacha auf dem Programm, wo Armin van Buuren, ein zur Zeit wahnsinnig gehypter, niederländischer DJ, auf seiner Imagine-World-Tour Halt machen wird. – Bis Sonntagvormittag bleibe ich noch im Big Apple, bevor es dann weiter nach Washington D.C. geht. Bis dahin…




















