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Bluetooth Kopfhörer

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Bluetooth-Kopfhörer

Würden wir durch das Skandinavien des 10. Jahrhunderts stromern, dann gäbe es dort zwar keinen Strom, um unsere kabellosen Kopfhörer aufzuladen. Aber vielleicht würden wir König Harald Blauzahn begegnen. Dessen Vorliebe für Blaubeeren – und in der Folge seine blauen Zähne – gab der Bluetooth-Technologie nämlich ihren Namen. Und was hat irgendein unrasierter Wikinger mit Ihren Kopfhörern zu tun? Ganz einfach: König Harald wird die Vereinigung von Dänemark und Norwegen zugeschrieben. In Anlehnung daran – so dachten sich die Erfinder – soll die Bluetooth-Technik dabei helfen, Konnektivität einfacher und einheitlicher zu machen. Aber nun genug von Harald und zurück zum Hören.

Wofür Bluetooth-Kopfhörer?

Die Möglichkeiten sind vielfältig. Den einen gefällt die große Bewegungsfreiheit kabelloser Kopfhörer besonders beim Sport. Andere finden, dass mit kabellosen Bluetooth-Kopfhörern der Arbeitsplatz gleich viel cleaner aussieht. Auch kann kein Kabel hängen bleiben oder am Ohr ziehen, wo keins ist. Übrigens: Manche Bluetooth-Kopfhörer wie die Sony WF-1000XM3 verfügen über NFC – zum Koppeln halten Sie Ihr Smartphone einfach an den Kopfhörer.

Endlich Ruhe: Noise Cancelling

Viele der Audio-Wunder bringen Noise Cancelling mit, damit Sie gleich noch viel ungestörter arbeiten. Denn die Noise-Cancelling-Technologie überlagert die Schallwellen störender Umgebungsgeräusche so geschickt, dass sich beide dank Interferenz ausgleichen. So hören Sie absolute Ruhe, statt störende Sitznachbarn und Flugzeuglärm mit lauter Musik auszusperren. Die aktive Geräuschunterdrückung macht's möglich. Gute Akkulaufzeit ist trotzdem gegeben. Einige Modelle ermöglichen sogar die Steuerung des Noise-Cancellings, sodass Sie auf Wunsch Ihre Umgebung hören können: zum Beispiel, um mit Kollegen zu reden. Und im Straßenverkehr hören Sie andere Verkehrsteilnehmer so rechtzeitig.

Wie funktionieren Bluetooth-Kopfhörer?

Mit Bluetooth-Kopfhörern genießen Sie Audio-Angebote kabellos, wo immer Sie gerade sind: auf der Couch, in der Bahn, beim Sport oder in Dänemark. Wireless sind die Kopfhörer dabei, weil die Verbindung zwischen Smartphone, Fernseher, Notebook und Co. statt via Kabel über Funk zustande kommt. Jetzt fragen Sie sich vielleicht: Gibt es Kombinationen, die nicht funktionieren? Nein, Bluetooth-Peripherie braucht allgemein weder Windows noch iOS. Android-Geräte eignen sich ebenso wie Apple Devices zur Verwendung mit Bluetooth-In-Ears und Co. Ihre Kopfhörer nutzen die gleiche Bluetooth-Technologie, wie Bluetooth-Maus, Bluetooth-Tastatur, Bluetooth-Lautsprecher oder Fitnesstracker.

In einem begrenzten Raum rund um den Sender kommt die Verbindung zum Empfänger drahtlos per Funk zustande. Die NFC-Technologie (Near Field Communication), die Sie vom kontaktlosen Bezahlen kennen, funktioniert im Prinzip ähnlich, hat aber sinnigerweise nur eine sehr geringe Reichweite von wenigen Zentimetern und überträgt dabei auch Strom. Die Reichweite einer Bluetooth-Verbindung beträgt üblicherweise fünf bis zehn Meter – mehr im Low-Energy-Modus (BLE), der manchmal genutzt wird um das Auffinden verloren geglaubter Kopfhörer zu erleichtern. Bluetooth 5.0 ermöglicht zudem auch die Bluetooth-Kopplung zweier Empfänger an einen Sender. Gibt es bei Ihnen ab und an Streit über die Lautstärke des Fernsehers, wenn Sie gemeinsam einen Film schauen? Bluetooth 5.0 und zwei Bluetooth-Ohrhörer könnten dieses Problem lösen. Oder Sie nutzen die Bose Soundbar 500 samt Bose Noise Cancelling Headphones 700, die ihren Ton via Bluetooth von der Soundbar erhalten. Schließlich kann man Konflikte ja auch friedlich angehen. Nicht so wie Harald.

Aber unabhängig von der Bluetooth-Version leidet auch die beste Wireless-Verbindung, wenn zu viele Hindernisse zwischen Sender und Empfänger treten. Mauern etwa schwächen die Datenübertragung. Deswegen haben Ihre neuen Bluetooth-Kopfhörer im Freien unter Umständen eine größere Reichweite als innerhalb Ihrer Wohnung. Aber keine Sorge, die Strecke zwischen Fernseher und Sofa oder Smartphone und Workout-Area sollte immer zu schaffen sein. Der grundlegende Verbindungsaufbau via Bluetooth funktioniert immer gleich, ob On-Ear-Kopfhörer oder In-Ear-Kopfhörer, ob Sony, Audio-Technica oder Sennheiser, ob Sie sich mit Ihrem iPhone, MP3-Player, Tablet, PC, TV oder Ihrer PS4 verbinden. Dann verwenden Sie Bluetooth-Kopfhörer mit eingebautem Mikrofon nämlich zugleich als Gaming-Headset. Ihr digitaler Alltag kann also mit Kopfhörern und ganz kabellos starten.

Der Codec: AAC, AptX oder LDAC?

Bluetooth ist ein Funkstandard, der die unterschiedlichsten Daten übertragen kann – Fotos, Telefonate, Musik oder sogar Internet. Um Musik zu hören, gibt es mehrere Audio-Codecs, mit denen die Klänge vor der Übertragung komprimiert werden. Damit ein bestimmter Codec unterstützt wird, ist es wichtig, dass sowohl der Kopfhörer als auch das Wiedergabegerät das betreffende Format unterstützen.

  • SBC: Jeder Bluetooth-Kopfhörer oder -Lautsprecher versteht SBC. Dieses Format wurde speziell für den Einsatz in Kopfhörern entwickelt. Der Hauptgedanke war, dass diese wenig Platz, wenig Strom und daher auch wenig Prozessorleistung besitzen. Daher ist das Dekodieren der Musik mit wenig Aufwand erledigt. Unter der geringen Komplexität leidet die Qualität allerdings, zumindest bei niedrigen Bitraten. Bei guter Verbindung sind die Nachteile von SBC minimal. Eine verzögerungsfreie Wiedergabe stand bei der Entwicklung nicht im Mittelpunkt – Videos sind nicht lippensynchron.
  • AAC: AAC ist ein moderner, komplexer Codec, der als Nachfolger von MP3 gedacht war und unter anderem beim digitalen Radio DAB+ und beim Streaming über Apple Music verwendet wird. Die nötige Bitrate ist niedriger, um hohe Qualität aufrecht zu erhalten, wovon die Reichweite und allgemeine Klangqualität profitieren. Allerdings leidet die Akkulaufzeit und Videos laufen nicht unbedingt synchron zum Ton. Besonders Apple setzt auf dieses Format.
  • AptX, AptX LL und AptX HD: Gekauft und weiterentwickelt von Qualcomm, Hersteller der bei Smartphones weitverbreiteten Snapdragon-Prozessoren, ermöglichen diese Codecs hohe Qualität, besonders bei AptX HD. AptX LL hingegen ist auf zeitkritische Anwendungen hin optimiert und eignet sich sogar zum Gaming.
  • LDAC: Auch Sony hat ein Codec entwickelt – hier liegt der Fokus auf maximaler Qualität bei sehr hohen Bitraten. Ist der Empfang hingegen mäßig, kann die Qualität hinter SBC fallen.
  • LC3: Als Nachfolger von SBC gedacht, vereint LC3 zahlreiche Vorteile der unterschiedlichsten Codecs. Wie SBC ist LC3 leicht zu de- und entcodieren – für bessere Akkulaufzeit und kompaktere Kopfhörer. Kurze Latenzzeiten ermöglichen den Video-Einsatz. Die Qualität ist dabei besonders bei niedrigen Bitraten deutlich höher als bei SBC: für ausfallsicheren, hochwertigen Sound.

Ist ein Bluetooth-Headset die bessere Wahl?

Falls Sie Ihre Kopfhörer auch dafür nutzen möchten, Telefonate zu führen oder etwa beim Gaming mit Ihrem Team zu kommunizieren, dann ist ein eingebautes Mikrofon wichtig. Auch wenn es nicht explizit dran steht, bringen viele Bluetooth-Kopfhörer dafür eine Headset-Funktion mit. Hierbei schwankt allerdings die Qualität teilweise deutlich. 

Welche Arten von Bluetooth-Kopfhörern gibt es?

Wie schon angedeutet, ist die Funktionsweise der Bluetooth-Technologie immer die gleiche. Aber die verschiedenen Bluetooth-Kopfhörer unterscheiden sich dennoch. Grundlegend stehen zwei Bauarten zur Verfügung: mit und ohne Bügel. Die Bügelmodelle werden nochmals nach der Auflagefläche am Ohr getrennt, während es bei den Bügelfreien zahlreiche Variationen gibt. Somit ergeben sich drei Gruppen:

  • Over-Ear: Die Over-Ear-Modelle sind die Variante der Wahl für Musikenthusiasten und Komfortbegeisterte. Hier umschließt die Ohrmuschel das Ohr komplett. Daher werden sie zuweilen auch Around-Ear genannt. Die große Auflagefläche am Kopf verteilt den Druck gleichmäßig. Hitzestau bekämpfen Sie übrigens mit kurzem Lüften effektiv. Und ein leichtes Exemplar entlastet den Nacken. Neben umschlagbar bequemem Tragegefühl sorgen Over-Ear-Kopfhörer auch für passives Abschirmen von Umgebungsgeräuschen – ganz ohne aktive Geräuschunterdrückung. Wenn Sie Ihre neuen Bluetooth-Kopfhörer vorwiegend nutzen wollen, um ungestört im Büro zu arbeiten oder über Ihr Smartphone Ihre Lieblingskünstler zu genießen, sind Over-Ear-Kopfhörer Ihre Wahl. Auch als kabellose TV-Kopfhörer eignet sich diese Bauart besonders, denn das Over-Ear-Design ermöglicht stundenlanges Tragen ohne Druckstellen. So ist selbst der Serienmarathon auf der Couch für Ihre Ohren kein Problem. Falls Sie sich jetzt wegen der Bluetooth-Kopfhörer für "Vikings" entscheiden sollten: Harald Blauzahn kommt da leider nicht vor. Aber Harald Schönhaar. Und die sind sogar verwandt.

  • On-Ear: Bei Bluetooth-On-Ears sitzen die Ohrmuscheln auf den Ohren. Der Vorteil dieses Designs ist seine Luftigkeit und kompakte Packmaßen für unterwegs. Auch wenn Sie auf der Suche nach Wireless-Kopfhörern sind, die Umgebungsgeräusche nur mildern statt aussperren, sind On-Ear-Varianten Ihr bester Freund. Über die Verwendung ist damit natürlich nichts entschieden. Ein On-Ear-Modell nutzen Sie ebenso als Sport-Kopfhörer oder koppeln es mit TV oder Smartphone für HiFi-Genuss ohne Lautsprecher. Probehören sollte Pflicht sein. Denn teilweise empfinden Brillenträger beispielsweise On-Ear-Kopfhörer als nicht so bequem wie die alternativen Bauweisen. 

  • Ohrhörer/In-Ear: Das In-Ear-Design hat viele Vorteile. Wenn Sie Bügelkopfhörer allgemein als unbequem empfinden, bieten Ihnen In-Ear-Varianten dennoch kabellosen Musikgenuss. Sie sind kleiner als ein Bügelkopfhörer und somit sowohl leichter als auch unkomplizierter zu verstauen. Das macht sie gerade als Sport-Kopfhörer besonders attraktiv. Zumal Bluetooth-In-Ear-Kopfhörer während Ihres Workouts auch weniger mit Schweiß in Kontakt kommen als die Ohrhörer der anderen beiden Bauarten – achten Sie für diesen Einsatzzweck dennoch darauf, dass die Kopfhörer wasserdicht sind. Sie erhalten diese Kopfhörer in mehreren Varianten. Grundsätzlich wird zwischen Ohrhörern und In-Ear-Monitoren unterschieden. Erstere werden an den Gehörgang gelegt und drücken kaum. Allerdings bieten sie keinerlei Geräuschisolation und nur begrenzt satten Bass. Daher hat sich inzwischen das In-Ear-Monitor-Design durchgesetzt, bei dem Sie einen weichen Teil des Hörers in Ihren Gehörgang einführen. Wählen Sie dafür aus den mitgelieferten Aufsätzen die Größe aus, die für gute Isolation sowie hohem Tragekomfort sorgt. So trifft die passive Abschirmung der Over-Ear-Kopfhörer auch auf die In-Ear-Modelle zu. Vereinzelt finden Sie aber auch dezidierte Sportmodelle, die trotz In-Ear-Designs Umgebungsgeräusche durchlassen: zum Beispiel die Bose SoundSport Free.

    Ein weiterer Punkt ist, wie die einzelnen Hörer miteinander verbunden werden. Hier gibt es zwei Möglichkeiten. Klassische Bluetooth-In-Ears sind mit einem im Nacken liegenden Kabel oder Bügel verbunden, die Elektronik liegt oftmals in einem leichten Gehäuse dazwischen. Üblicherweise sind hier auch Bedienelemente verbaut. Wenn Sie zu den Minimalisten gehören, werden Sie True-Wireless-Modelle interessieren. In jedem Hörer ist Akku und Empfangselektronik enthalten. Tasten oder Touch-Flächen dienen zudem der Steuerung. Bei Nichtgebrauch landen die Buds in einem Lade-Case, welches die In-Ears gleich wieder auflädt. Der im Lade-Case verbaute Akku reicht aus, um die Buds gleich mehrmals aufzuladen. Die Hülle laden Sie hingegen per USB-Kabel mit Lightning-, USB-C- oder microUSB-Anschluss oder – modellabhängig – kabellos auf. Apples AirPods sind die wahrscheinlich bekanntesten Vertreter dieser True-Wireless-Ohrhörer, während Apples AirPods Pro die True-Wireless-In-Ear-Kopfhörer vertritt. Doch auch Sony, Bose, Samsung, Jabra, Bang & Olufsen und viele mehr bieten True-Wireless-In-Ears an.

Was sind die besten Kopfhörer?

Die großen Namen im Bereich Bluetooth-Kopfhörer sind ähnlich wie bei Headsets, Noise-Cancelling-Kopfhörern und kabelgebundenen Kopfhörern. Auch lässt sich nicht sagen, der Sennheiser Momentum True Wireless zum Beispiel sei der beste Bluetooth-Kopfhörer überhaupt und Sennheiser auf jeden Fall die richtige Marke für Sie. Obwohl es zahlreiche Audiophile gibt, die genau das aufgrund des guten Klangs von Kopfhörern der Serien Sennheiser Momentum oder Sennheiser HD behaupten werden. Schließlich gehört Sennheiser neben Sony und Bose definitiv zu den wichtigsten Marken im Segment. Aber auch Bang & Olufsen, JBL, Jabra und Teufel sind nicht zu verachten. Und was ist mit Apple, die dank der Apple AirPods und Apple AirPods Pro den Markt der kabellosen In-Ear-Kopfhörer dominieren? All diese Marken sind einen zweiten Blick wert. Und am Ende müssen Sie Tragekomfort, gute Klangqualität, gutes Noise-Cancelling (wenn gewünscht) und Preis-Leistung-Verhältnis Ihres neuen Bluetooth-Kopfhörers überzeugen. Vielleicht lassen Sie sich auch von unserem Cyberbloc oder der Stiftung Warentest leiten.

Auch die Akku-Laufzeit wird Ihre Entscheidung beeinflussen. Aufgrund Ihrer kompakten Bauart weisen True-Wireless-Kopfhörer nicht zwingend geringere Akkuleistungen auf als Ihre großen Brüder mit Bügel. Ein kleiner Vergleich: Die True-Wireless-Modelle Apple AirPods 2. Generation und Jabra Elite 75t schaffen um die 24 Stunden bzw. 28 Stunden Akkulaufzeit, bevor das Case wieder aufgeladen werden muss. Demgegenüber weisen die Over-Ear-Kopfhörer Bose QuietComfort 35 II 20 Stunden Akkulaufzeit auf, Sony WF-1000XM3 sogar 30 Stunden. Das reicht für Serienmarathon, echten Marathon – oder einen Roadtrip bis rauf nach Skandinavien. Selbst von München aus brauchen Sie bis nach Jelling in Dänemark nur 11 Stunden mit dem Auto. Was Sie da sollen? Sich die "Taufsteine Dänemarks" angucken. Die hat nämlich Harald Blauzahn aufstellen lassen.

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Im Online-Shop von Cyberport finden Sie eine große Auswahl der bekannten Marken und Hersteller. Der nächste Funkkopfhörer für Sie wartet also nur ein paar Klicks entfernt. Wenn Sie sich fragen, was die besten Bluetooth-Kopfhörer unter 100 € sind, dann nutzen Sie unsere Filter und Sortierfunktionen. Wenn Sie schon wissen, dass es die Sony WF-1000XM3 oder Bose SoundSport Free werden sollen, verwenden Sie unsere Suche. Und für alle Schnäppchenjäger sind unsere Angebote und Aktionen interessant. Zudem bietet Cyberport Ihnen die beste Kaufberatung und hervorragenden Service: vor, während und nach dem Kauf.

Neben umschlagbar bequemem Tragegefühl sorgen Over-Ear-Kopfhörer auch für passives Abschirmen von Umgebungsgeräuschen.

Bluetooth-In-Ear-Kopfhörer kommen während Ihres Workouts weniger mit Schweiß in Kontakt – achten Sie  darauf, dass sie wasserdicht sind.

Als Apple autorisierter Service Provider (AASP) bietet Ihnen Cyberport hervorragenden Support und beste Beratung rund um Ihre AirPods.

Was, wenn die neuen Air Pods Pro mal aus der Hand rutschen? Kein Grund für schlaflose Nächte, wenn Sie sich auf unsere Schutzprodukte verlassen.

Mit Noise-Cancelling arbeiten Sie gleich noch viel ungestörter, statt störende Sitznachbarn und Flugzeuglärm mit lauter Musik auszusperren.

Wenn Sie Bügelkopfhörer allgemein als unbequem empfinden, bieten Ihnen In-Ear-Varianten dennoch kabellosen Musikgenuss.

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