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PiP (Picture in Picture)

  • Dank PiP-Feature schauen Sie zwei Programme gleichzeitig und verzichten damit beispielsweise auf den ständigen Programmwechsel während Werbepausen.
Als Picture in Picture (engl. für Bild in Bild) oder PiP wird eine Bildschirm-Technologie bezeichnet, dank der zwei oder mehr Fernsehbilder gleichzeitig auf einem Bildschirm dargestellt werden. Das Feature Picture in Picture findet sich dabei sowohl bei Fernsehern, Receivern und Beamern wie auch bei PC-Displays und Grafikkarten. Voraussetzung für PiP ist, dass das Gerät neben einer primären Bildquelle über einen zweiten Signaleingang verfügt, der den Inhalt des verkleinerten Bildes liefert. Aus diesem Grund wird stets eine weitere Audio-Video-Quelle oder ein zweiter Tuner benötigt. Die PiP-Technologie wird häufig mit dem Split-Screen-Verfahren verwechselt, bei dem jedoch alle Bildschirminhalte im gleichen Format verkleinert dargestellt werden.

Vorteile von PiP (Picture in Picture)

Da Sie mithilfe PiP-kompatibler Hardware zwei Programme gleichzeitig anschauen, überbrücken Sie beispielsweise Werbepausen bei Filmen, indem Sie das Alternativ-Programm im Vollbildmodus darstellen und das Haupt-Programm bis zum Ende der Werbepause verkleinert im Blick behalten. Sobald der Werbeblock endet, deaktivieren Sie die PiP-Funktion und wechseln wieder zurück zum gewünschten Film im Großformat. Des Weiteren verwenden Sie PiP, um Sport-Events zu verfolgen, die zeitgleich übertragen werden, um keinen spielentscheidenden Moment zu verpassen. Auch wenn Sie aktuelle Informationen wie Newsticker, Aktienkurse oder Wettervorhersagen verfolgen möchten, ohne das Hauptprogramm zu verlassen, eignet sich das PiP-Verfahren.

Technischer Hintergrund zu Picture in Picture

Fernseher oder Monitore, die das PiP-Feature bieten, verfügen stets über Ports für zwei oder mehr Signalquellen, die den Inhalt der einzelnen virtuellen Bildschirme liefern. So kommt zum Beispiel das Signal für das groß dargestellte Fernseh-Programm vom integrierten TV-Tuner, während das zweite Bild von einem sekundären Receiver oder dem HDMI-Anschluss gespeist wird. In der Regel stammt der ausgegebene Ton vom groß dargestellten Hauptprogramm, das Audio-Signal des zweiten PiP-Inhaltes ist stumm geschaltet. Um zwischen den Bild-in-Bild-Darstellungen zu wechseln, verfügt die entsprechende Fernbedienung von Fernseher, Beamer und Monitor über eine separate PiP-Taste.
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Twin Tuner

Als Twin Tuner (engl. für doppelter Abstimmer) wird ein Empfangsteil bei Receivern, Fernsehern und DVD-Recordern bezeichnet, mit dem Sie beispielsweise einen Kanal über DVB-C schauen und gleichzeitig ein anderes Programm ebenfalls über DVB-C aufzeichnen. mehr

Smart TV

Als Smart TV werden Fernseher bezeichnet, die Apps unterstützen, besonderen Fokus auf Internet-Inhalte legen und sich durch vielfältige Anschlussmöglichkeiten wie USB, Netzwerk, WLAN oder SD-Karten-Slots auszeichnen. mehr

Dual Tuner

Als Dual Tuner wird ein Empfangsteil bei modernen Receivern und Fernsehern bezeichnet, mit dem Sie mehrere Signalbereiche wie DVD-C oder DVB-S nutzen. Die Tuner sind fest in den Geräten verbaut und werden über eine Fernbedienung bedient. mehr
Zuletzt aktualisiert am 21.12.2015 von
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