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Multichannel

  • Mit USB-Interfaces wie dem Steinberg CI1 nehmen Sie Instrumente und Vokal-Tracks gleichzeitig auf und bearbeiten die separaten Kanäle im Anschluss am PC.
  • Unter dem Begriff Multichannel versteht man auch ein Konzept im Handel, bei dem unterschiedliche Vertriebswege wie Onlineshop, Kataloge und Filialen simultan genutzt werden.
Als Multichannel (engl. für mehrere Kanäle) wird sowohl eine Aufnahmeart bei Audio-Aufzeichnungen als auch ein Vertriebskonzept im Handel bezeichnet. Bei ersterem, dem Multichannel-Recording oder der Mehrkanal-Aufnahme, werden mehr als zwei separate Audiokanäle gleichzeitig aufgezeichnet und in der Regel am PC gespeichert. Dabei findet eine Synchronisation statt, damit alle Aufnahmespuren zeitgleich festgehalten werden. Jedes verwendete Mikrofon bekommt dabei einen eigenen Aufnahmekanal und somit auch eine eigene Audio-Spur zugewiesen. Das Vertriebskonzept Multichannel oder Mehrkanal-Vertrieb zeichnet aus, dass der Kunde zwischen mehreren Bezugs-Kanälen wählt, beispielsweise dem stationären Einzelhandel, der Nutzung von Print-Katalogen oder eines Onlineshops.

Multichannel: das Aufnahmeverfahren

Angenommen, Sie möchten eine Jamsession aufnehmen und dabei verhindern, dass beispielsweise die Stimme oder ein Instrument die Aufzeichnung dominiert. Dann empfiehlt sich die Verwendung mehrerer Mikrofone und der Aufnahme-Methode Multichannel. Da beim Multichannel-Recording jedes Mikrofon über einen eigenen Audio-Kanal mitsamt Spur verfügt und diese getrennt von anderen Spuren aufgezeichnet wird, profitieren Sie von zahlreichen kreativen Möglichkeiten bei der Nachbearbeitung und dem Mastering. So können Sie nach der Aufnahme der Session einzelne Vocal-Tracks oder Instrument-Spuren anpassen und damit die Aufnahme optimieren.

Aufnehmen im Multichannel-Verfahren

Für ein Multichannel-Recording benötigen Sie neben Ihrem Musik-Equipment auch besondere Hardware, da herkömmliche Desktop-Computer oder Notebooks meist nur einen einzelnen Mikrofon-Eingang bieten. Hierfür eigenen sich sogenannte Audio-USB-Interfaces, um mehr als einen Kanal aufzunehmen. Nachdem Sie das Interface mit Ihrem PC verbunden haben, schließen Sie die Mikrofone ebenfalls direkt ans Gerät an. Zur anschließenden Aufnahme greifen Sie zu Software-Suiten wie "Magix Samplitude Music Studio" (Windows) oder "Apple GarageBand" (Mac), legen ein neues Projekt an und starten die Aufnahme. Nach erfolgreichem Recording beginnen Sie mit der Nachbearbeitung und regeln beispielsweise die Gesangspur noch etwas leiser oder fügen spurgenau Effekte wie Hall oder Echo hinzu.

Multichannel: der Vertriebsweg im Handel

Auch beim Handels-Konzept Multichannel sind die unterschiedlichen Kanäle namensgebend. Von der mehrgleisigen Distribution im Multichannel profitieren dabei sowohl die Kunden als auch die Händler, da die Möglichkeiten der direkten Kommunikation vielfältig sind. So entscheidet sich der Kunde beispielsweise in einem Onlineshop für ein Produkt und kann sich bei Fragen an eine entsprechende Filiale in seiner Nähe wenden. Oder er nutzt eine Telefon-Hotline zur Beratung und bestellt bei Gefallen gleich den gewünschten Artikel. Auch Cyberport bietet mit dem hauseigenen Onlineshop, den Cyberport Stores, der Hotline sowie Print-Katalogen wie dem Prospekt ein umfangreiches Multichannel-Einkaufserlebnis.
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Klirrfaktor

Als Klirrfaktor wird eine Maßeinheit für unerwünschte Verzerrungen bezeichnet, die vor allem bei Audio-Geräten wie Audio-Video-Verstärkern, Lautsprechern und Mikrofonen auftreten. Das lästige Phänomen, bei dem höherfrequente Geräusche entstehen, wird auch Verzerrungs- oder Oberschwingungs-Gehalt genannt und tritt bei sinusförmigen Wechselsignalen auf. mehr

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Als Mikrofon wird ein Gerät bezeichnet, das Schwallschwingungen, also Töne, in elektrische Spannungsänderungen, das sogenannte Mikrofonsignal, umwandelt. Eine elastische Membran folgt den Druckschwankungen des ankommenden Schalls und regt damit eine tonfrequenzabhängige Wechselspannung oder pulsierende Gleichspannung an. mehr

Raumklang

Als Raumklang wird ein räumlicher Klangeindruck bei Tönen und Musik bezeichnet. Erste Musik mit Raumklang wurde durch mehrere Chöre oder Orchester erzeugt, die im Aufführungs-Raum an verschiedenen Stellen platziert wurden; ein Beispiel dieser Technik ist die Venezianische Mehrchörigkeit. Auch Bach verwendete Raumklang bei seiner Matthäuspassion. mehr
Zuletzt aktualisiert am 14.03.2014 von
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