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WYSIWYG

Die Abkürzung WYSIWYG steht für den englischen Satz "What You See Is What You Get" ("Was du siehst, ist [das,] was du bekommst") und bescheibt ein Prinzip der Dokumentenbearbeitung, das besagt, dass ein bearbeitetes Dokument so ausgegeben wird, wie es auf dem Bildschirm erscheint. Seinen Ursprung hat das Akronym Anfang der 1980er Jahre im Bereich des Desktop-Publishing und der Textverarbeitung. Zu dieser Zeit war es nicht selbstverständlich, dass Dokumente so ausgedruckt wurden, wie sie auf dem Bildschirm erschienen. Heute findet sich der Begriff WYSIWYG weniger im Druckbereich, sondern vielmehr im Webdesign.

Begriffserklärung WYSIWYG

Der Begriff wurde zuerst Anfang der 1980er Jahre im Zusammenhang mit Computer-Drucksatz-Systemen (Desktop-Publishing) und Textverarbeitungsprogrammen verwendet. In den 1990er Jahren wurde der Begriff WYSIWYG durch zahlreiche Programme aufgeweicht, bei denen das ausgegebene Dokument nur noch so ähnlich aussieht wie während der Bearbeitung. Insbesondere bei HTML-Editoren ist die Bezeichnung streng genommen nicht korrekt, da die Ausgabe einer HTML-Seite vom verwendeten Browser und dessen Voreinstellungen sowie eventuell den installierten Systemschriften abhängt und deshalb von Betrachter zu Betrachter stark variieren kann.

Heutige Verwendung von WYSIWYG

Den Begriff WYSIWYG verwendet man heutzutage für die unterschiedlichsten Anwendungsprogramme, z.B.:

  • Textverarbeitungsprogramme wie z.B. Microsoft Word oder Apple iWork
  • HTML-Editoren wie z.B. Adobe Dreamweaver
  • Content-Management-Systeme

Zuletzt aktualisiert am 10.11.2017 von Cyberport-Redaktion