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Peripherie

Als Peripherie werden Geräte bezeichnet, die an einen Computer angeschlossen werden, um dessen Inbetriebnahme zu ermöglichen oder den Funktionsumfang des PCs zu erweitern. Grundsätzlich wird zwischen für den Betrieb notwendiger Peripherie (Monitor, Festplatte, Eingabegerät) und optionaler Peripherie (Webcam, Scanner, Speicherkartenleser) unterschieden. Weiterhin unterscheidet man zwischen interner und externer Peripherie. Vorraussetzung, dass ein Peripherie-Gerät ordnungsgemäß an einen Computer angeschlossen werden kann, ist die Kompatibilität mit der bereits vorhandenen Hardware.

Notwendige Peripherie:

  • Eingabegeräte wie Maus, Tastatur, TrackPoint oder Touchpad (intern oder extern)
  • Festplatte oder SSD-Speicher (meist intern)
  • Anzeigegerät wie DisplayBeamer oder Braillezeile (abgesehen von Notebooks und All-in-one-Computern meist extern)

Weit verbreitete optionale Peripherie (oftmals intern verbaut):

Spezialisierte, optionale Hardware (meist über ein Kabel oder eine Schnittstelle verbunden):

Begriffsabgrezung: Peripheriegerät, Zentraleinheit, Komponente

Der Begriff Peripherie ist sehr weit gefasst und seine Bedeutung abhängig davon, was betrachtet wird: Ist die Betrachtungsebene das Mainboard, zählt die Festplatte zur Peripherie, ist hingegen von einem Notebook die Rede, kann die interne Festplatte auch als Bestandteil der Zentraleinheit des Rechners gesehen werden. Ein unmittelbar zum Betrieb notwendiges Bauteil, wie beispielsweise das intern verbaute Netzteil eines Desktop-Computers, wird auch als Komponente bezeichnet.


Zuletzt aktualisiert am 28.03.2018 von Cyberport-Redaktion