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Brenner

Der Begriff Brenner bezeichnet in der Computertechnik Peripheriegeräte, deren Aufgabe das Duplizieren von Informationen auf beschreibbaren optischen Datenspeichern ist. Heutzutage sind besonders Brenner für CDs, DVDs oder Blu-ray Discs am Markt vertreten. Zum Brennen der Daten wird ein Brenner sowie ein für das Betriebssystem passendes oder ein darin integiertes Brennprogramm und entsprechende Rohlinge benötigt. Moderne Brenner unterstützen die Lightscribe-Technologie, die das direkte Bedrucken der Rohling-Oberseite während des Brennvorganges ermöglicht.

Brenner-Typen: CD, DVD & Blu-ray Disc

Die heutzutage gängigen Rohling-Typen (CD, DVD und BD) unterscheiden sich insbesondere durch ihre Speicherkapazität. In der Regel sind neue Laufwerke abwärtskompatibel, d.h. BD-Brenner schreiben und lesen auch DVDs und CDs, DVD-Brenner lesen und schreiben ebenfalls CDs. CD-Brenner, die auch DVDs lesen, heißen Combo-Laufwerke. Die maximale Brenn-Geschwindigkeit der Rohlinge wird als Multiplikator einer Grundtransferrate angeben, die sich zwischen den verschiedenen Medien stark unterscheidet.

Geschichte optischer Speichermedien & Brenner

Nach dem Erscheinen der CDs Anfang der 1980er konnten die digitalen optischen Speichermedien lange von Endverbrauchern lediglich abgespielt bzw. gelesen werden. Daher revolutionierten die ersten 1993 auf dem Markt erschienenen CD-Brenner den Umgang mit großen Datenmengen. Die Massenmarkttauglichkeit erreichten CD-Brenner um 1995, da in diesem Jahr die Preise für Rohlinge und Brenner durch die Markteinführung der DVD erheblich sanken. Erste DVD-Brenner waren ab 1999 für Endverbraucher verfügbar dominieren auch heute noch das Marktsegment PC und Notebook als Standard-Laufwerk. Die Blu-ray Disc ist als beschreibbares Medium zweite Wahl, was auf die hohen Kosten für Rohlinge sowie den Preisverfall bei Festplatten und USB-Speichersticks zurückzuführen ist.


Zuletzt aktualisiert am 10.11.2017 von Cyberport-Redaktion