11-12-2016
  • Mein Konto & Login

Cyberport ist Partner von CHIP Online
  • Unsere Hotlines

    • Beratung & Bestellung
      Telefon: +49 351 3395-60
      Mo-Fr 8-20 Uhr, Sa 10-20 Uhr

      Hotline Geschäftskunden
      Telefon: +49 351 3395-7000
      Mo-Fr 9-18 Uhr

      Ihre Meinung zählt
      Unser B2B-Service soll noch besser werden. Zur Umfrage

      Kundenservice & Support
      Telefon: +49 351 3395-678
      Mo-Fr 9-18 Uhr

  • Cyberport Stores

Desktop-Computer

Als Desktop-Computer wird ein PC bezeichnet, der mit seiner Gehäuseform als Arbeitsplatzrechner auf dem Schreibtisch Platz findet. Etymologisch ist die Bezeichnung Desktop eine Kombination der englischen Begriffe desk für Tisch und top für Oberseite: So trägt ein Desktop-PC seinen Haupteinsatzort bereits im Namen. Als Gegenkonzept zum Desktop-Computer müssen klassische PC-Tower gesehen werden, die in der Regel unter dem Schreibtisch aufgestellt werden. Immer häufiger wird der Terminus Desktop aber auch synonym für Consumer- oder Büro-Computer verwendet.

Einsatzgebiete von Desktops

In modernen Büro-Umgebungen, im Wissenschafts- und Bildungsbereich und bei Heimanwendern sind Desktop-Computer nicht mehr wegzudenken. Besonders ihre Aufrüstbarkeit mit Erweiterungskarten und Grafikkarten zeichnet Desktop-Systeme aus, zudem können sie sowohl liegend als auch stehend aufgestellt werden und nehmen, je nach Einsatzort, nur wenig Platz auf dem Schreibtisch ein. Optische Laufwerke lassen sich bei Desktop-PCs aus diesem Grund in der Regel sowohl horizontal, wie auch vertikal verbauen.

Abgrenzung von anderen PC-Systemen

Die begriffliche Abgrenzung von Desktop-PCs zu Mini- oder Midi-Towern ist heute nicht mehr eindeutig. Durch immer kompaktere und leisere Bauformen werden PCs sowohl auf wie auch unter dem Schreibtisch positioniert. Welcher Aufstellort genutzt wird, hängt häufig auch von der Kabelverteilung oder der Stromversorgung ab. So waren in den 1980er Jahren liegende Desktop-Computer vorherrschend, doch im Laufe der folgenden Dekade setzte sich die Tower-Variante durch. Mit dem Erscheinen der ersten All-in-one-PCs wie Apples iMac oder Sonys Vaio-SV-Serie sind kompakte Desktop-Rechner wieder häufiger am Markt zu finden.

Neue Verwendung des Begriffs Desktop-PC

Immer häufiger werden PCs mit Tower-Gehäuse auch als Desktops bezeichnet, obwohl sie nicht auf dem Schreibtisch stehen. Entscheidendes Kriterium ist aber, dass der PC direkt am Arbeitsplatz positioniert ist. Somit werden Desktops heute mehr von Notebooks, Netbooks, Workstations und Servern abgegrenzt. Die Kurzform Desktop ist im allgemeinen Sprachgebrauch sowohl als Bezeichnung für Schreibtisch-Rechner zu finden, wie auch für die unterste Fensterebene einer grafischen Benutzeroberfläche in Betriebssystemen.
Zuletzt aktualisiert am 12.01.2016 von
Dieser Lexikonartikel basiert auf dem Artikel Desktop-Computer der freien Enzyklopädie Wikipedia.
© Cyberport GmbH 1999 – 2016
Alle Preise inkl. gesetzl. MwSt. zzgl. Versandkosten | Information zur Verfügbarkeitsanzeige
.