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D-Sub

  • Übersicht verschiedener D-Sub-Varianten: 1. DE-9, 2. DA-15, 3. DB-25 und 4. DC-37.
  • Klassischer VGA-Anschluss (weiblich) mit Schraub-Kopplung an einem Desktop-PC (Foto: cc-by Tom Page).
  • Monitor-Kabel mit männlichem VGA-Port (Foto: cc-by Phil Hawksworthe).
Als D-Sub oder D-Subminiature (engl. für D-Kleinstform) wird die Bauform eines Stecker-Systems für Daten-Verbindungen bezeichnet, das sich heute vor allem bei VGA-Anschlüssen findet. In der Vergangenheit kamen D-Sub-Stecker bei einer Vielzahl von PC-Peripherie zum Einsatz, wie beispielsweise Joysticks, Paddles, Diskettenlaufwerken und anderer, mit parallelen Schnittstellen angeschlossener Hardware. Namensgebend für das Stecker-System ist seine Form, die an ein um 90 Grad gedrehtes "D" erinnert.

Geschichte von D-Sub

Bereits Mitte der 1950er Jahre entwickelte die amerikanische Elektronik-Firma ITT-Cannon eine D-förmige Stecker-Verbindung, die wegen ihrer damals kompakten Maße als D-Subminiature bezeichnet wurde. Nach wenigen Modifikationen wurde die Anschlussform kurze Zeit später genormt und findet sich seitdem als MIL-Standard 24308 in der Elektrotechnik und IT wieder. Dabei kam es im Laufe der Jahre immer wieder zu Abwandlungen des klassischen D-Sub-Steckers: Die Poligkeit erhöhte sich von 9 auf 25 und 50, die Abstände zwischen den Pins (Kontakten) nahmen ab und auch die Verbindungsarten zwischen den Steckern und Buchsen variierten. Es kamen neben klassischen Steckanschlüssen auch Schrauben und Crimpen zum Einsatz, um eine optimale Kontaktierung und Übertragung zu gewährleisten. Besonders als 23-poliger Port bei Desktop-Computern wie dem Amiga 500 und als typischer paralleler Drucker-Anschluss erlangte der D-Sub-Stecker Bekanntheit.

Heutige Bedeutung von D-Sub

Trotz der großen Bedeutung von D-Sub in den 80er und 90er Jahren spielen die Stecker bei Heimanwendern heute keine große Rolle mehr. Universelle Anschlüsse wie USB und FireWire sowie die zunehmende Digitalisierung verdrängten die Stecker-Variante vom Markt. Lediglich als VGA-Stecker dient das D-Sub-System an Notebooks und PCs noch zur Übertragung von Bildsignalen an Fernseher oder Beamer. Aus diesem Grund bieten viele TV-Hersteller explizit Geräte mit D-Sub-Port an. Abseits des Consumer-Bereichs kommt das D-Sub-System jedoch weiterhin zum Einsatz: So finden sich D-Sub-Stecker noch im LAN-ATM-Bereich und bei industriellen Verkabelungs-Systemen.
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Zuletzt aktualisiert am 27.09.2013 von
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