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Convertible

  • ThinkPad Twist von Lenovo mit Dreh-Scharnier (Foto: cc-by lenovosocialmedia).
  • Bei diesem Sony-Convertible mit Slider-Mechanismus schieben Sie das Display aus dem Tablet-Modus nach oben und nutzen so alle Notebook-Funktionen (© sony.com).
Als Convertible (engl. wandelbar) wird eine Klasse von Notebooks bezeichnet, bei denen Sie dank spezieller Mechanismen das Display auf das Gehäuse klappen, drehen oder schieben und somit den Rechner in ein Tablet verwandeln. Häufig werden Convertibles auch als Hybrid-PCs oder Hybrid-Notebooks bezeichnet, da sie klassische Notebook-Eigenschaften mit Tablet-Features wie Touch-Bedienung kombinieren. Die Methode, wie ein Convertible den Modus vom Notebook zum Tablet wechselt, unterscheidet sich dabei von Hersteller zu Hersteller: Neben Klapp-Scharnieren, bei denen das Display um fast 360 Grad gedreht wird, gibt es auch Schiebe- und Dreh-Mechanismen (Slider und Twist). Zu den bekanntesten Vertretern der Gattung zählen das ThinkPad Twist von Lenovo, die Satellite-Convertibles von Toshiba und Fujitsus Lifebook UH572‎.

Eigenschaften von Convertibles

Grundvorrausetzung eines Convertibles ist ein Touchscreen, der zur Finger- und Gestenbedienung genutzt wird – alternativ verwenden Sie zur Steuerung von Software und Betriebssystem auch einen speziellen Eingabestift. Ein weiteres Merkmal eines Convertibles ist die schlanke, kompakte Bauweise, bei der auf interne DVD- oder Blu-ray-Laufwerke verzichtet und durch angepasste, leistungsfähige Akkus zusätzlich Platz gespart wird. Zudem setzen viele Hersteller in ihren Convertibles auf schnellen SSD-Speicher, was neben einer rasanten Bedienung von Apps auch zu einer erhöhten Datensicherheit führt: Im Gegensatz zu klassischen Festplatten sind SSDs unempfindlich gegen Stöße und Erschütterungen, was besonders bei einem Mobilgerät wichtig ist. Als OS kommen bei Convertibles meist Touch-optimierte Betriebssysteme wie Windows 8 oder Android zum Einsatz. Neben kompaktem Design, schnellem Speicher und intuitiver Bedienung punkten Convertibles auch mit Anschlussvielfalt dank HDMI, USB und DisplayPort.

Vom Notebook zum Tablet: Wie funktioniert ein Convertible?

Sobald Sie das Display des Gerätes um 90 bis 130 Grad öffnen, präsentiert sich das Convertible als traditionelles Notebook. Sie verwenden wie gewohnt Tastatur, Trackpad und Webcam und arbeiten ergonomisch am Schreibtisch oder anderen Office-Szenarien. Möchten Sie jedoch in den Tablet-Modus wechseln, so klappen, schieben oder drehen Sie den Bildschirm Ihres Convertibles, bis die Rückseite des Displays fest auf dem Gehäuse aufliegt. Sollten Sie ein Convertible verwenden, bei dem der Bildschirm um 360 Grad herumgeklappt wird, wie beispielsweise Lenovos IdeaPad Yoga 13, so werden die untenliegende Tastatur und das Trackpad deaktiviert, um versehentliche Eingaben durch die Tablet-Benutzung zu vermeiden. Das Betriebssystem erkennt den Modus-Wechsel automatisch und passt alle Funktion zur Gestenbedienung an.

Vorteile eines Convertibles

Verglichen mit Notebooks und Tablets vereinen Convertibles das Beste aus beiden Welten: So nutzen Sie Ihre umfangreichen PC-Programme wie gewohnt im Notebook-Modus und schließen vielerlei Peripherie an. Sobald Sie Ihren Arbeitsplatz verlassen und bequem auf dem Sofa im Netz surfen möchten, klappen Sie einfach das Display herum und bedienen Ihr Convertible ohne Tastatur und Maus. Neben dem wirtschaftlichen Faktor, dass Sie Ihre bekannten Programme weiter nutzen, erübrigt sich bei einem Convertible auch die Anschaffung eines separaten Tablets. Zudem glänzen Convertibles mit langen Akkulaufzeiten, leistungsfähigen Komponenten und kompakten Maßen.

Nachteile eines Convertibles

Zum gegenwärtigen Zeitpunkt verfügen die meisten Convertibles lediglich über 12- beziehungsweise 13-Zoll-Displays (31,8 beziehungsweise 33,8 Zentimeter), was besonders Nutzern großer Notebooks sehr klein erscheint. Auch die mangelnde Erweiterbarkeit der wandlungsfähigen Rechner wird häufig kritisiert, da neben dem Arbeitsspeicher kaum Komponenten getauscht werden können. Ein letzter Kritikpunkt ist in dem, im Vergleich zu klassischen Notebooks, hohen Anschaffungspreis zu sehen. Bedenkt man jedoch, dass in Convertibles hochwertige Komponenten wie Touch-IPS-Displays und Intel-Prozessoren verbaut werden, relativiert sich dieser Punkt.
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Zuletzt aktualisiert am 01.07.2013 von

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