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Aktiv-Matrix-Display

Als Aktiv-Matrix-Display wird eine Weiterentwicklung der LCD-Technik bezeichnet, deren Besonderheit die matrixförmig angeordneten, jeweils einzeln verstärkten Pixel sind. Jedem Bildpunkt wird dabei ein Verstärker und eine separate Stromversorgung zugeordnet.

Durch die Verwendung der Aktiv-Matrix-Technologie ergeben sich gegenüber Passiv-Matrix-Displays zwei Vorteile:
  • Die Stromspannung, die zur Ansteuerung eines jeden Pixels benötigt wird, sinkt mit zunehmender Zeilen- und Spaltenanzahl. Sind daher passive Matrizen in ihrer Größe begrenzt, ermöglichen Verstärker eine erhöhte Spannung und somit eine höhere Bildschirmauflösung.
  • Ein lokaler Verstärker mit separater Stromversorgungsleitung kann mit kurzen, starken Stromimpulsen schnelle Bildwiederholungsfrequenzen garantieren. Dadurch wird die mit der Erhöhung der Zeilen- und Spaltenanzahl einhergehende kapazitive Kopplung verringert.

Beide Effekte führen dazu, dass Aktiv-Matrix-Displays dem steten Wunsch nach kleineren Pixeln (PDAs, Mobiltelefone mit Farbdisplay) oder höheren Pixelzahlen (Notebook, Digitalkamera-Display, LCD-Fernseher) als einzige LCD-Form gerecht werden können. Die wichtigsten Vertreter von Aktiv-Matrix-Displays sind Dünnschichttransistoren- (TFT-) und OLED-Bildschirme.
Zuletzt aktualisiert am 11.04.2013 von
Dieser Lexikonartikel basiert auf dem Artikel Aktiv-Matrix-Display der freien Enzyklopädie Wikipedia.
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