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401 Artikel im Techniklexikon
Zuletzt aktualisiert am 25.01.2016

Das Techniklexikon von Cyberport: Wir erklären Digitalien

Von AAC und BIOS über DLNA und HDTV bis hin zu RAID und THX – im großen und bunten Elfenbeintechnikturm wimmelt es von Spezialvokabular, Sonderbezeichnungen und kryptischen Kürzeln. Um Licht ins nerdige Technikdunkel zu bringen, erläutert das Cyberport-Techniklexikon wichtige Begriffe rund um Digitalien. Und möchten Sie einen Technikbegriff vorschlagen, senden Sie Ihren Vorschlag einfach an die E-Mail-Adresse redaktion@cyberport.de.
Artikel der Woche

eMMC

eMMC (embedded Multimedia Card) ist ein auf Flash-Speicher basierender Standard für universell einsetzbare, integrierte Massenspeicher. Ein eMMC-Paket enthält den eigentlichen Flash-Speicher, einen Controller und die Kontaktierung, zusammengefasst in einem sogenannten BGA-Package, einer kleinen auflötbaren Platine. eMMC-Speicher ist eine ausgereifte, günstige Technologie und wird häufig als Massenspeicher in Tablets und Smartphones verwendet, da die Bauform Platz und Energie einspart. Darüber hinaus sind die zusätzlich zum eigentlichen Speicher benötigten Peripherie-Geräte wie Firmware-Speicher, Kontaktierung und Controller direkt im eMMC-Paket integriert. eMMC wird somit direkt als Massenspeicher ansprechbar, das Hauptgerät muss sich nicht um Verwaltung oder Wartung kümmern. mehr
Die neuesten Artikel

Ethernet

Ethernet bezeichnet eine Standardnorm zur Datenübertragung für kabelgebundene lokale Datennetze (Local Area Network). Der Ethernet-Standard beschreibt Normen für Kabel, Stecker, Signale und legt Paketformate und Protokolle fest. mehr

Twin Tuner

Als Twin Tuner (engl. für doppelter Abstimmer) wird ein Empfangsteil bei Receivern, Fernsehern und DVD-Recordern bezeichnet, mit dem Sie beispielsweise einen Kanal über DVB-C schauen und gleichzeitig ein anderes Programm ebenfalls über DVB-C aufzeichnen. mehr

Dolby Atmos

Als Dolby Atmos wird eine Surround-Sound-Technologie bezeichnet, die bei Heimkino-Systemen Verwendung findet und ein realitätsnahes 3D-Erlebnis bietet. Dieses wird vor allem dadurch erreicht, dass Dolby Atmos den Raumklang um Lautsprecher an der Decke erweitert. mehr
Wird oft gelesen

Mehrkernprozessor

Als Mehrkernprozessor werden Prozessoren mit mehr als einer vollständigen CPU-Einheit bezeichnet. Alle Strukturen außer Bus und einige Cache-Bereiche sind mehrfach vorhanden. Mehrkernprozessoren erlauben eine Leistungssteigerung durch Parallelisierung. mehr

LTE

LTE ist ein Mobilfunkstandard der vierten Generation (4G). Der UMTS-Nachfolger erreicht eine Datenübertragungsrate von mehr als 300 MBit/s. Derzeit übertragen die LTE-Netze der Mobilfunkbetreiber Daten noch mit einer Geschwindigkeit von max. 100 MBit/s. mehr

4K

Als 4K wird eine Auflösung bei digitalem Fernsehen und Kino-Produktionen bezeichnet, die mit hoher Pixel-Dichte besondere Detailschärfe bietet. Der Standard stellt das Nachfolgeformat zu Full HD dar und wird auch unter dem Namen Ultra High Definition vertrieben. mehr
Tipp der Redaktion

IP-Schutzklasse

IP-Schutzklasse oder Ingress Protection (engl. für "Schutz gegen Eindringen") ist eine Klassifizierung von elektronischen Geräten, die die Hardware-Resistenz vor Feuchtigkeit und Schmutz benennt. Dank IP-Auszeichnung erkennen Sie beispielsweise, ob ein Smartphone, Desktop-Computer oder Monitor auch für die Verwendung bei erschwerten Umweltbedingungen geeignet ist. In der Regel gilt: Je höher die beiden Ziffern der IP-Schutzklasse, desto besser ist der Schutz vor Beschädigung. Falls eine der beiden Kennziffern nicht angegeben werden muss oder soll, wird diese durch den Buchstaben "X" ersetzt – bei Bedarf werden die Ziffernkombinationen noch um zusätzliche Buchstaben für eine genauere Beschreibung der Schutzart ergänzt. Die IP-Schutzklassen selbst werden von der International Electrotechnical Commission (IEC) in 60529 und von DIN in DIN 40050 definiert. mehr
Zuletzt aktualisiert am 25.01.2016 von
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