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iPad Air Cellular

Leichter, flacher, schneller, mit dem iPad Air hat Apple seine Tablet Reihe grundlegend überarbeitet. Wie die iPhones im Smartphone Segment, haben die iPads den Anspruch, immer zu den absoluten Top Produkten im Tablet Bereich zu zählen. Die nunmehr fünfte Generation trägt erstmals den Beinamen „Air“. Am grundlegenden Erscheinungsbild hat sich nichts geändert. Das Apple iPad Air besitzt nach wie vor ein 9,7 Zoll großes Display. Zudem bleibt das Air dem 4:3-Bildformat und der Retina-Auflösung treu. Das Tablet sieht nun wie ein großes iPad Mini aus. Zum Vorgänger hat sich jedoch die Farbgestaltung geändert, die sich am nun iPhone 5S orientiert. Es gibt mit Spacegrau und Silber allerdings weiterhin nur zwei Farben zur Auswahl.
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iPad Air Wi-Fi oder iPad Air Wi-Fi + Cellular

Neben der Standardfunktion eines Tablets, sich über eine Drahtlose Netzwerkverbindung zum Beispiel zuhause, auf Arbeit oder in der Universität mit dem Internet zu verbinden, bietet Apple auch Internet für unterwegs. Cellular ist kein technischer Begriff, sondern nur die Bezeichnung für Internet fähige iPads. Natürlich sind die Wi-Fi Versionen auch Internetfähig, dafür benötigen diese jedoch immer Zugang zu einem lokalen Netzwerk mit Internetanschluss. Da diese Hotspots außerhalb der eigenen vier Wände oder des Arbeitsplatz selten frei verfügbar sind, bleibt einem nichts anderes übrig als auf Internet zu verzichten, bis man wieder in Reichweite bekannter drahtlos Netzwerke ist. Dagegen bietet die iPad Air Cellular Ausführung Aufenthaltsort unabhängigen Internetzugang. Man benötigt nur eine internetfähige SIM Karte und schon surft man in der vom Mobilfunkanbieter bereitgestellten Geschwindigkeit. Das iPad Air unterstützt dazu den aktuellen Mobilfunkstandard LTE, inzwischen auch auf allen drei in Deutschland genutzten Frequenzbereichen. Durch LTE hat sich die bisherige Surfgeschwindigkeit mehr als verdoppelt. Während mit UMTS noch 42 Mbit/s Spitzenwert waren, so sind es nun bis zu 100 Mbit/s. Wer in einem Gebiet online geht, dass aktuell noch keine LTE Netz Unterstützung bietet, surft derweil mit UMTS Geschwindigkeit durchs World Wide Web. Das iPad Air hat nicht nur einen guten Mobilfunk-Empfang. Das Tablet bucht sich auch schnell und zuverlässig von 2G nach UMTS beziehungsweise LTW um, sobald der höherwertige Netzstandard verfügbar ist. Neben der Möglichkeit selber von überall ins Internet zu gehen, kann das iPad Air auch als mobiler Hotspot für andere Geräte dienen. Mit einer wesentlich höheren Akkukapazität lässt sich der Tethering genannte Vorgang, viel länger durchführen, als dies beim Smartphone der Fall ist. Beim Tethering wird über Softwareprogramme ein eigenes drahtlos Netzwerk erstellt und alle Geräte mit den passenden Zugangsdaten können die Internetverbindung des Ausgangsgerätes nutzen.

iPad Air Cellular Modelle

Hat man sich für ein Air mit mobilen Internetzugang entschieden, stehen noch vier verschiedene Speichermodelle zur Auswahl. Je nach Anforderungsprofil kann das mehr oder weniger sein. Man sollte sich nur vorher Bewusst machen, dass eine Speichererweiterung nach dem Kauf nicht mehr möglich ist. Das günstigste iPad Air besitzt 16 Gigabyte Speicher. Davon ausgehend werden die Versionen mit 32-, 64- und 128 Gigabyte entsprechend teurer. Von den 16 Gigabyte des kleinen Tablets bleiben nach neben dem Betriebssystem noch circa 14 Gigabyte zur eigenen Verfügung. Damit lassen sich entweder 2.800 normale Mp3s speichern oder 8.000 Fotos mit der iSight Kamera des iPad Airs zu machen.

Kamera und Video

Für das Foto schießen und Video aufnehmen, gibt es zwei Objektive. Die dem Nutzer zugewandte Kamera nennt sich FaceTime und ist vorrangig zur Interaktion via Videotelefonie gedacht. Nichts desto trotz, lassen sich mit ihr Videos in HD Qualität aufzeichnen und Fotos mit 1,2 Megapixel machen. Die qualitativ hochwertigere iSight Kamera befindet sich auf der Rückseite des Geräts. Neben Bildern mit 5 Megapixel Auflösung gibt es noch Foto Funktionen wie Autofokus, Gesichtserkennung, Rückwärtige Belichtung, Panorama Fotos, HDR Fotos und Geotagging. Während die meisten Funktionen eindeutig sind, steht HDR für High Dynamic Range. Damit werden große Helligkeitsunterschiede in Bildern detaillierter aufgenommen. Mit der aktivierten Geotagging Funktion speichern Bilder neben Aufnahmezeit und Datum auch die GPS Position. So können Fotos hochgeladen und direkt mit dem Standort verlinkt werden oder im Nachhinein auf dem PC mit einer Software die Fotoentstehungsorte visualisiert werden. Neben besseren Fotos bietet die iSight Kamera auch mehr Funktionen, wenn es um Videoaufnahme geht. Die Auflösung beträgt 1080p oder Full HD und wird profitiert von einer Videostabilisierung, dreifach Zoom und Zeitraffer Möglichkeit.

iPad Air glänzt tollem Display und ordentlich Power

Wie schon die normalen iPads besitzt auch das Air ein 9,7 Zoll großes Display. Der Bildschirm bietet so eine hohe Auflösung und Pixeldichte, dass er in die Kategorie der Retina Display zählt. Bei einem Retina Display sind die einzelnen Bildpunkte so nah beieinander, dass sie nicht mehr mit dem Auge wahrgenommen werden können. Ebenso wie die Auflösung werden auch die Helligkeits- und Kontrastwerte dem gehobenen Anspruch gerecht. Der Apple A7-Chip wusste bereits im iPhone 5S positiv zu überzeugen. Die überaus potente Rechenleistung wurde beim Air sogar noch einmal leicht gesteigert. Die CPU verfügt zwar nur über zwei Rechenkerne, taktet aber schnell genug um sich sogar vor Quad-Core Modelle zu schieben. Zusammen mit 1024 Megabyte Arbeitsspeicher ist das iPad Air auch für zukünftige Spiele und anspruchsvolle Anwendungen gerüstet.

Betriebssystem, Siri und iStore

Aktuell läuft auf allen Apple iPhones und Tablets die achte Version des Firmeneigenen Betriebssystems, kurz und knapp iOS 8 genannt. Damit gibt es einige neue Software Features wie die „Find My iPhone“ Funktion. Kurz bevor der Akku zur Neige geht, sendet das Gerät noch einmal die GPS Daten der zuletzt bekannten Position. Wer sein Tablet verlegt hat oder falls es gestohlen wurde, kann so eventuell den Dieb oder den Ort des Verlegens ausmachen. Siri - der vom iPhone bekannte Sprachassistent zur Bedienung via Sprachbefehl kann jetzt auch Musik aus dem Radio erkennen. Dazu wird zwar die Mithilfe des eigens dafür entwickelten Programms „Shazam“ in Anspruch genommen, tut dem Ergebnis jedoch keinen Abbruch. Neben diesem neuen Feature kann Siri Sprachbefehle jetzt noch schneller erkennen und lässt sich auch auf Zuruf aktivieren. Wer sich mit Programmen austoben will, bekommt die Gelegenheit im iStore. Bei mehr als 500.000 Apps kann sicherlich jeder Nutzer das ein oder andere nützliche Programm für sich finden.
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