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Ergonomische Tastatur

Texte am PC zu verfassen gehört Mittlereile zum Alltag in vielen Berufen und auch in der Freizeit wird angefangen von E-Mails über Blogs und Foren bis hin zu Facebook immer mehr getippt. Dass häufiges Schreiben am Computer oftmals zu einer sehr unnatürlichen Stellung der Handgelenke und Finger führt, ist dabei weniger bekannt und rückt meist erst dann in Blickfeld, wenn sich erste Beschwerden einstellen. Ergonomische Tastaturen können hier Abhilfe schaffen.
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Was ist schlecht an einer normalen Tastatur?

Gewöhnliche Standardtastaturen sind sehr gleichmäßig aufgebaut und die Tasten liegen in parallel zueinander verlaufenden Reihen. Zum einigermaßen schnellen Schreiben müssen die Hände recht nah beieinander auf dem Keyboard liegen. Dadurch werden die Handgelenke in der Regel nach außen gedreht, damit die Hände im rechten Winkel zur Tastatur liegen. Dies entspricht allerdings nicht der natürlichen Stellung der Handgelenke. Denn wenn Sie beide Hände vor sich locker auf den Tisch legen, so entsteht eine gerade Linie vom Ellbogen über Das Handgelenk bis zu den Fingerspitzen.

Vor allem ältere Tastaturen sind meist relativ hoch, was dazu führt, dass die Handgelenke nach oben abgeknickt werden müssen. Dieser Effekt wir noch verstärkt, wenn die Tastatur mit den am Boden angebrachten hinteren Aufstellern erhöht wird. Zwar mag diese Erhöhung anfangs als angenehm wahrgenommen werden. Langfristig kann sie aber zu physiologischen Problemen im Handgelenk führen, vor allem wenn die Hände über mehrere Stunden hinweg in der gleichen Haltung verbleiben müssen.

Was macht eine ergonomische Tastatur aus?

Ergonomische Tastaturen sind entsprechend der natürlichen Handhaltung aufgebaut. Das heißt, die Tasten sind nicht in parallelen Reihen, sondern eher in einem geschwungen Bogen angeordnet. Die äußeren Buchstaben liegen demnach weiter vom Körper entfernt als jene in der Mitte des Keyboards. Diese Anordnung kommt der der natürlichen Stellung der Handgelenke entgegen und es entsteht eine gerade Verbindungslinie vom Ellbogen bis zu den Fingern. Im Allgemeinen sind zwei Varianten ergonomischer Keyboards erhältlich: Zum einen werden Tastaturen mit zwei voneinander getrennten Tastenblöcken angeboten, daneben gibt es ergonomische Keyboards mit nur einem Tastenblock. Getrennte Tastenblöcke zwingen förmlich zu einer natürlicheren Haltung der Hände. Allerdings erfordert eine solche Tastatur auch einiges an Gewöhnung. Wie beim Zehn-Finger-Schreibsystem werden jeder Hand bestimmte Tasten zugeordnet. Die Anschaffung einer solchen Tastatur führt unweigerlich zunächst zu einer Verlangsamung der Schreibgeschwindigkeit. Leichter fällt dagegen die Gewöhnung an eine geschwungene Tastatur aus nur einem Tastenblock. Hier sollte aber verstärkt darauf geachtet werden, dann man trotz der optimierten Form nicht wieder in die gewohnte Schreibstellung verfällt.

Weitere Merkmale

Ergonomische Keyboards besitzen meist auch eine Handballen-Auflage. Diese bewirken, dass die Handgelenke nun höher liegen und ein ungesundes Abknicken der Gelenke vermieden wird. Der Effekt vergrößert sich bei entsprechend flachen Tastaturen nochmals. Im Idealfall sollte das Keyboard gar ausgehend von der Leertaste nach hinten abfallen. Natürlich gibt es auch im ergonomischen Bereich kabellose Tastauren, die per Funk mit dem Rechner verbunden sind. Im Falle von Tablets, die meist ungeeignet für einen USB-Funkempfänger sind, bieten sich Bluetooth-Tastaturen an.

Mit oder ohne Nummernblock?

Ein integrierter Nummernblock vereinfacht die Eingabe von Zahlen, was vor allem von Vorteil ist, wenn man viel mit numerischen Daten arbeitet. Er benötigt aber auch Platz und verbreitert die Tastatur. Wer Probleme im Schulter- und Nackenbereich hat, sollte über die Anschaffung einer schmaleren Tastatur nachdenken. Diese verkürzt den Abstand zwischen Maus und Keyboard und entlastet somit die Schulterpartie. Eine gute Lösung kann hier ein separater Nummernblock sein, der nicht mit den anderen Tasten verbunden ist und damit noch mehr Spielraum bei der Gestaltung des Arbeitsplatzes bietet.
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