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13 Zoll Ultrabook

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Ultrabook mit 13-Zoll-Displaygröße

2011 brachte Intel das Ultrabook mit seinem schmalen Gehäuse als Nachfolgeversion des Netbooks heraus. Gemeinsam haben beide Varianten jedoch nur ihre geringe Größe: Moderne Ultrabooks stehen Laptops und Desktop-PCs in nichts nach – vorausgesetzt, Sie greifen etwas tiefer in die Tasche. Doch bereits im Niedrigpreissegment erfüllen Ultrabooks alle von Intel geforderten Anforderungen bezüglich Akkulaufzeit, Profilhöhe und Rechenleistung.

Ultrabooks in 13 Zoll und anderen Displaygrößen

Ultrabooks gibt es in nahezu allen Zollgrößen: Sie reichen vom 11-Zöller – hergestellt unter anderem von Lenovo, HP, Asus, Sony und Toshiba – bis zum 15,6-Zoll-Display. Damit ist bei den meisten Herstellern die maximal mögliche Displaygröße erreicht. Ein Ultrabook mit 13 Zoll liegt im soliden Mittelfed jener Geräte, die Hersteller als Ultrabook bezeichnen dürfen. Wenn man so will, sind sie aufgrund ihrer dünnen Maßedie kleinsten und kompaktesten Workstations der Welt – mit einem Funktionsumfang, der sich ohne Weiteres mit dem eines normalen Notebooks messen kann.

Welche Performance bietet ein 13-Zoll-Ultrabook?

Mit einem 13-Zoll-Ultrabook besitzen Sie ein sehr handliches Gerät, das sich perfekt für unterwegs eignet. Trotz der geringen Gerätegröße bietet ein 13-Zoll-Ultrabook eine vollwertige Performance. Ausgestattet mit den neuesten Intel-Dual-Core-Prozessoren, meistens 8 bis 16 GB RAM Arbeitsspeicher und massig SSD-Speicherplatz ist ein Ultrabook mit 13 Zoll schnell genug fürs tägliche Business und alle Multimedia-Anwendungen. Eine Akkulaufzeit von mindestens 6 Stunden fordert Intel von allen Ultrabook-Herstellern.

Wo stößt ein 13-Zoll-Ultrabook an seine Leistungsgrenzen?

Für einen passionierten Gamer ist eine Displaydiagonale von 13 Zoll sicher nicht ausreichend. Die Grafikleistung jedoch ist auch bei Ultrabooks nur eine Frage des Preises. Die meisten Modelle sind auf Wunsch mit dedizierter Grafikkarte erhältlich. Auf ein optisches Laufwerk für DVD, Blu-ray oder CD müssen Sie bei einem Ultrabook mit einer 13-Zoll-Displaygröße allerdings verzichten. Dies ist erst in Geräten ab 14 Zoll integriert, etwa in der Acer-Aspire-Serie. Optische Laufwerke werden jedoch immer seltener benötigt: Datenaustausch, Datensicherung und Software-Installationen inklusive Betriebssystem erfolgen heute über das Internet bzw. die Cloud oder per USB-Stick.

In welchen Varianten gibt es 13-Zoll-Ultrabooks?

Das dünnste Ultrabook mit 13-Zoll-Display auf dem Markt ist das komplett umklappbare Lenovo Yoga 3 Pro. Es lässt sich als Ultrabook mit Tastatur und gleichzeitig als Tablett mit Touchscreen bedienen. Das Apple MacBook Pro 13 ist eines der besten 13-Zoll-Ultrabooks – und zugleich eines der teuersten. Allerdings können das Acer Aspire und die Asus-ZenBook-Reihe dem MacBook durchaus das Wasser reichen. Einige 13-Zoll-Ultrabooks sind auch mit randlosem InfinityEdge-Display erhältlich – das sind extra große Displays, deren Rand kaum sichtbar ist. Ein Ultrabook mit 13 Zoll können Sie auch als sogenanntes Convertible erwerben: Bei diesen Modellen lässt sich das Display komplett abnehmen, sodass es als praktisches Tablet dient, wenn Sie unterwegs sind. Das Spectre 13 x2 Pro von HP beispielsweise ist ein solches 2-in-1-Gerät.
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