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Objektiv betrachtet: Blende, Zoom & Co. im Überblick

"Fotos sind Dokumente des Augenblicks, des Lebens, der Geschichte." So beschrieb der Fotograf Mario Cohen die Kunst der Fotografie. Diese Kunst bedarf eines aufmerksamen Auges ebenso wie adäquater technischer Ausrüstung. Und diese beinhaltet neben Ihrer Kamera auch geeignete Objektive. Ob Weitwinkel oder Tele, Festbrennweite oder Zoom – die Auswahl ist groß und oft verlangen bestimmte Situationen nach speziellen Optiken.

Mehr Licht für den Sensor von Objektiven: eine Frage der Blende

Größere Ansicht Brennweiten- & Blendenvergleich Jedes Objektiv wartet mit einer Reihe von Leistungsdaten auf. Wichtig sind hierbei vor allem die Faktoren Blende und Brennweite, denn diese setzen Sie als direkte Gestaltungsmittel ein. Die Blende gibt an, wie viel Licht auf den Kamera-Sensor trifft. Dabei gilt: je kleiner der Blendenwert und damit je offener die Blende, desto mehr Licht gelangt durch das Objektiv. Objektive mit Blendenwerten von 2,8 und kleiner werden als lichtstark bezeichnet und ermöglichen zum Beispiel in der Potraitfotografie geringe Tiefenschärfe, mit der Sie die gewünschte Person perspektivisch vom Hintergrund abgrenzen.

Objektive von Weitwinkel bis zum Tele: die Brennweite

Der zweite wesentliche Faktor ist die Brennweite, also der Abstand zwischen Linse und Fokuspunkt auf dem Sensor: Mit einer geringen Brennweite (12 bis 24 mm) machen Sie ein weitwinkliges Bild, mit einer großen Brennweite (ab 55 mm) erreichen Sie die Vergrößerung des Motivs. Die Millimeter-Angaben beziehen sich dabei auf Vollformatsensoren, die in Profikameras Verwendung finden. Viele DSLRs arbeiten aber mit kleineren Sensoren, die einen Ausschnitt des Gesamtbilds aufnehmen, was eine Verlängerung der Brennweite (Crop-Faktor) zur Folge hat. Wenn Sie also ein Objektiv wie Tamrons 70 – 300mm F/4 – 5,6 Di VC USD an Canons EOS 600D verwenden, nutzen Sie effektive Brennweiten von zirka 112 bis 480 mm.

Wechselspiel der Objektive: Festbrennweite & Zoom

Bei Objektiven haben Sie grundsätzlich die Wahl zwischen Festbrennweiten und Zoom-Objektiven. Für diese Wahl ist vor allem Ihre Flexibilität von Bedeutung. So haben Festbrennweiten den Vorteil der Lichtstärke und der meist besseren Abbildungsleistung. Allerdings decken sie eben nur eine Brennweite ab, wodurch Sie das Objektiv je nach Aufnahmesituation wechseln müssen. Dies entfällt bei Zoom-Objektiven, die wie zum Beispiel das Tamron 18 – 270 mm VC PZD enorme Brennweitenspannen vom Weitwinkel bis zum Tele-Bereich abdecken. Allerdings sind Zoom-Objektive im Gegensatz zu Festbrennweiten meist lichtschwächer und oft auch schwerer.

Das richtige Objektiv für jede Gelegenheit

Größere Ansicht Objektive von Canon & Nikon Ganz gleich, für welche Objektivart Sie sich entscheiden: Bestimmte Aufnahmesituationen verlangen nach bestimmten Objektiven. Sie möchten eine weite Landschaft mit dramatischem Himmel einfangen? Dann sind Sie mit einem Weitwinkelobjektiv (zirka 12 bis 24 mm Brennweite) am besten beraten. Mit einem sogenannten Fisheye-Objektiv, einem extremen Weitwinkel um 8 mm, bilden Sie sogar alles in einem Winkel von 180 Grad ab – kunstgerechte Verzeichnungen inklusive. Wollen Sie hingegen lieber ins Detail gehen und besonders nah an Ihr Motiv heran? Dann ist ein Makro-Objektiv (um 50 beziehungsweise 100 mm) empfehlenswert. Ein Makro-Objektiv hat eine besonders geringe Nahgrenze. So können Sie ganz nah an Ihr Motiv herangehen und auch das kleinste Detail noch scharf abbilden.

Ganz weit weg & doch ganz nah: Teleobjektive

Sollten Sport- oder Naturfotografie Ihr Metier sein, kommen Sie über kurz oder lang an Brennweiten-starken Teleobjektiven (von etwa 80 bis 500 mm) nicht vorbei. Diese bringen zwar vor allem im oberen Brennweitenbereich deutlich mehr auf die Waage und verlangen oft nach Stativ-Unterstützung, erlauben aber im Gegenzug Fotos von Motiven, an die Sie sonst nur schwer oder unter Gefahren heran kämen. Darüber hinaus finden lichtstarke Teleobjektive um 70 bis 100 mm auch in der Portraitfotografie Anwendung.

Objektive und die Nutzung von Filtern

Größere Ansicht Objektive von Tamron Sie waren ein äußerst beliebtes Stilmittel in der analogen Fotografie und sind auch heute noch von – wenn auch nicht unumstrittener – Bedeutung: Filter. Prinzipiell gilt: Lassen Sie so wenig wie möglich zwischen Linse und Motiv kommen. Ein Sternfilter auf einem Polarisationsfilter auf einem Verlaufsfilter mag einen interessanten Effekt erzielen, führt aber mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit zu Vignettierungen an den Bildrändern und verringert darüber hinaus die Bildqualität. Weniger ist daher mehr, zumal Sie auch zahlreiche Effekte in der Nachbearbeitung oder über das Effekt-Menü Ihrer Kamera hinzufügen können. So bewahren Sie die optimale Bildqualität bei der Aufnahme und haben dennoch ein Maximum an kreativen Möglichkeiten.
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