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Systemkameras

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Digitale Systemkameras

Mit einer Kamera können Sie festhalten, was Sie sehen und am Bildschirm, per E-Mail oder anhand von Fotoabzügen Ihre Erlebnisse teilen. Fotografieren Sie fürs Fotoalbum oder verschicken Ihre Bilder per E-Mail, reicht eine Digitalkamera mit 10 Megapixeln völlig aus. Möchten Sie Ihre Fotos in Postergröße ausbelichten oder drucken lassen, benötigen Sie eine Digitalkamera mit über 10 Megapixeln.

Eine Digitalkamera mit besonders großem Zoom-Bereich hilft Ihnen, auch kleine Details nahe heranzuholen. So bietet Ihnen beispielsweise die Digitalkompaktkamera Fuji FinePix S4000 einen sagenhaften 30-fach Zoom-Bereich. Eine Digitalkamera mit Weitwinkel-Objektiv bildet auch große Motive aus kurzem Abstand ab, wie zum Beispiel Gruppenaufnahmen in beengten Verhältnissen. Für ambitionierte Fotoliebhaber, die keine Wechsel-Optiken benötigen, bieten die Samsung NX11 sowie die Samsung EX1 einen Blitz-Schuh für den Anschluss eines externen Blitz-Geräts.

Kompakte Digitalkameras mit Wechseloptik, die sogenannten Systemkameras, konkurrieren in jüngster Zeit immer öfter mit den Spiegelreflexkameras um die Testsieger-Plätze: Kein Wunder mit einem MFT- oder APS-C-Sensor liefern die Wechselobjektiv-Kameras der Lumix-G-Serie von Panasonic, der PEN-Kameras von Olympus sowie der NEX-Serie von Sony hervorragende Testergebnisse. Rauscharme und farbenfrohe Bilder sind längst nicht mehr den Spiegelreflexkameras vorbehalten. Und auch die Nikon 1 besticht durch ihr kompaktes Design in der Kombination mit wechselbaren Objektiven.

Systemkameras für kreative Berufe

Kreative Fotografen schätzen die Möglichkeit der Bildgestaltung durch Austausch des Objektivs an der Kamera. Der Einsatz von Wechselobjektiven, vom Fischaugen-Weitwinkel bis zum Super-Tele, ist bei digitalen Kamerasystemen nicht mehr auf die Spiegelreflexkamera beschränkt. Ganz das Gegenteil von Einwegkameras bieten spiegellose Systemkameras, wie die Modellreihen Panasonic Lumix DMC, Sony Alpha, Olympus PEN oder Canon EOS M, die Vorteile wechselbarer Objektive kombiniert mit kompakten Kameragehäusen ohne die aufwändige Spiegelmechanik.

Höhere Bildqualität mit der Systemkamera

Bei Systemkameras können Sie das Objektiv optimal an den die Aufnahmebedingungen anpassen. Neben einem weit größeren Brennweitenbereich schließt das den Einsatz besserer Optiken in allen Bereichen ein. Ein Zoomobjektiv kann zwar einen Objektivwechsel in den Grenzen seiner kürzesten und längsten Brennweite ersparen, aber diese Funktionalität macht Kompromisse bei der Bildqualität und anderen Objektiveigenschaften notwendig, wie zum Beispiel der Lichtstärke.

Bessere Bilder mit dem optimalen Objektiv

Die Nachteile des Zoomobjektivs nehmen mit der Größe des Brennweiteneinstellbereichs zu. Bei einer Systemkamera können Sie beispielsweise mit zwei kleineren Zoomobjektiven einen größeren Brennweitenbereich mit besserer Bildqualität erschließen. Mit einem einfachen Test überprüfen Sie das bereits Online: Vergleichen Sie die Angaben für die Lichtstärke. Meist ist ein Bereich von Blendenwerten angegeben, wie etwa f/3,5-5,6 beim dreifach-Zoom Kit-Objektiv der Panasonic Lumix DMC-G70 oder der Olympus PEN E-PL7. Den ersten Wert erreicht das Zoomobjektiv nur in Weitwinkelstellung, der zweite gilt für das Ende des Telebereichs. Nur besonders hochwertige Objektive bieten eine über den ganzen Zoombereich konstante Lichtstärke, beispielsweise das zusammen mit der Sony Alpha 6000 angebotene vierfach-Zoom.

Freie Objektivwahl für mehr kreativen Spielraum

Das wechselbare Objektiv bietet neben der höheren Bildqualität und den besseren Leistungsdaten noch weitere Vorteile. Die Systemkamera erlaubt den Einsatz von Spezialobjektiven für Aufnahmesituationen, die auch als Test für die Leistungsfähigkeit eines Kamerasystems dienen können. Dazu gehören Makroobjektive, mit denen Ihre Kamera im Maßstab 1:1 oder mit Vergrößerung fotografieren kann. Ein leichtes Tele als Festbrennweite liefert mit großer Blende ausdrucksstarke Portraits. Das Fischaugenobjektiv kann ein 360°-Panorama in ein kreisrundes Foto komprimieren und das Super-Tele holt den Mond zum Greifen nah heran. Weil sich die Eigenschaften nicht in einem einzigen Objektiv kombinieren lassen, bieten solche Möglichkeiten nur Systemkameras, sei es als spiegellose Kamera oder als Spiegelreflex.

Spiegellose Systemkameras: ein Test der Leistungsfähigkeit digitaler Fototechnik

Erst eine ausreichend leistungsfähige und schnelle digitale Kameratechnik ermöglichte die Systemkamera ohne Spiegelmechanismus. Kameras wie die Canon Systemkamera EOS M sind daher eine junge Generation. Im besonders für Kreative interessanten Bereich der Fototechnik profilieren sich aber nicht nur die klassischen Spiegelreflex-Marken, zu denen auch Olympus gehört.Panasonic Lumix und Sony Alpha sind Kamerasysteme, die unmittelbar aus der Digitalfotografie entstammen. Die junge Kameratechnik zeigt sich auch in weiteren Punkten zeitgemäß. Fotos speichern sie beispielsweise nicht nur auf einer Speicherkarte, für den Fototransfer stehen oft auch WLAN oder NFC zur Verfügung.
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