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Chromebook

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45 Artikel zur Suche Chromebook.

Computer leicht gemacht: Chromebooks

Windows? Mac OS? Linux? Das muss nicht sein. Viele Anwender wünschen sich eine einfachere, sicherere und vor allem mobilere Alternative. Mit Chrome OS, welches auf den sogenannten Chromebooks vorinstalliert ist, präsentiert Google genau das.

Was ist ein Chromebook?

Chromebooks sind Notebooks, die in erster Linie als Web-Browser und zur Nutzung von Web-Apps gedacht sind. Daten und Einstellungen speichern sie in der Regel in der Cloud. Das reduziert den Wartungsaufwand, ebenso kann schwächere und somit mobilere und günstigere Hardware verbaut werden. Ein typisches Chromebook startet binnen weniger Sekunden, Updates erfolgen häufig und sind schnell erledigt. Auch sind Sie mit einem Chromebook besser vor Viren, Trojanern und Malware geschützt – schließlich nutzt Chrome OS extensiv Sandboxen. Offline-Apps und, modellabhängig, Android-Apps aus dem Play Store sowie Linux-Programme erweitern inzwischen die Auswahl.

Was ist Chrome OS?

Das Betriebssystem Chrome OS ist die kommerzielle, um proprietäre Software erweiterte Variante von Chromium. Wie Chrome OS wird Chromium von Google weiterentwickelt, doch während Chromium auch Bastlern zur Verfügung steht, zum Beispiel um alte Hardware weiterzuverwenden, wird Chrome OS nur vorinstalliert ausgeliefert – so gehen die Google und die Hersteller sicher, dass das Nutzererlebnis einwandfrei ist. Beide Systeme basieren auf Linux. In erster Linie nutzen Sie bei Chromebooks den Browser Chrome.

Können Sie mit Chromebooks offline arbeiten?

Ja, können Sie! Beispielsweise bieten Google Docs, Google Kalender, Google Mail und Co. einen Offline-Modus, bei denen Dokumente, Termine und Mails lokal abgespeichert werden. Sind Sie wieder online, synchronisiert sich alles automatisch. Hinzu kommen Chrome-Apps, die zwar auf dem Browser basieren, aber so verpackt sind, dass sie sich wie normale Programme verhalten. Diese speichern ihre Daten standardmäßig auf dem lokalen Speicher.

Funktionieren Android-Apps?

Obwohl Chrome OS ein eigenständiges Betriebssystem ist, besteht bei zahlreichen Chromebooks die Möglichkeit, Android-Apps zu nutzen. Ob Ihr Laptop dazu gehört, hängt von mehreren Faktoren ab: Nicht jedes Modell unterstützt derzeit den Google Play Store, einen aktuellen Überblick finden Sie mit einer einfachen Google-Suche. Und falls Sie das Chromebook als Firmencomputer oder von der Schule erhalten haben, muss die IT-Abteilung die Funktion freischalten. Beim eigenen System aktivieren Sie in den Einstellungen die Option "Installieren Sie Apps und Spiele aus Google Play auf Ihrem Chromebook".

Funktionieren dann auch Linux-Programme?

Je nach Chromebook funktioniert auch das. Wird es unterstützt wird, müssen Sie ähnlich wie bei Android-Apps die entsprechende Option in den Einstellungen auswählen. Ein gewisses Grundwissen bezüglich Linux ist nützlich, denn die Debian-Pakete installieren Sie über einen einfachen Kommandozeilen-Befehl. So nutzen Sie zum Beispiel leistungsstarke Bildbearbeitungssoftware wie Gimp, gewohnte Entwicklungsumgebungen und mehr. Der Haken: Linux-Programme haben keinen Zugriff auf das reguläre Dateisystem. Stattdessen erstellt Chrome OS bei der Einrichtung des Linux-Systems einen neuen Datenträger. Außerdem können Programme weder USB-Geräte noch Mikrofon, Webcam oder die Hardwarebeschleunigung der Grafikkarte nutzen.

Welche Hardware gibt es?

Chrome OS ist besonders flexibel. Das heißt es unterstützt sowohl x86-Prozessoren von Intel und AMD als auch ARM-Prozessoren, die Sie aus dem Smartphone kennen. Hinzu kommt eine große Vielfalt an Hardware für unterschiedliche Anwendungsgebiete:

  • Soll es möglichst mobil sein, idealerweise mit Internet via LTE und besonders langer Akkulaufzeit? Chromebooks mit ARM-Prozessor sind Ihr idealer Begleiter.

  • Steht der Preis im Vordergrund, greifen Sie zu den Modellen mit Dual-Core-Prozessoren der Intel-Serien Celeron oder Pentium. Für einfache Webanwendungen reichen diese Systeme völlig aus.

  • Modelle wie das Google Pixelbook setzen auf leistungsstarke Intel Core Prozessoren, viel RAM und große SSDs. So macht die Arbeit am Chromebook viel Spaß und auch Offline-Apps laufen hervorragend.

Selbst günstige Modelle verfügen oftmals über IPS-Displays mit Full-HD-Auflösung, teilweise auch mit Multi-Touch. Prozessoren von Dual-Core bis Quad-Core sowie 2 bis 16 GB RAM bieten die nötige Performance, um zügig im Internet unterwegs zu sein, zumal das Betriebssystem im Hintergrund wenig Ressourcen benötigt. Auf dedizierte Grafikkarten müssen Sie allerdings verzichten, denn zum Gamen sind diese Geräte nicht gedacht. Stattdessen setzen diese Systeme auf die integrierte Intel HD Graphics oder UHD Graphics.

Von Acer bis HP: Große Notebook-Vielfalt

Inzwischen bieten zahlreiche Hersteller Notebooks mit Google Chrome OS an. Oft sind diese an dem Chromebook im Namen zu erkennen, zum Beispiel Acer Chromebook, Dell Chromebook oder HP Chromebook. Suchen Sie nach einem Convertible, ermöglichen Ihnen Notebooks wie das Acer Chromebook Spin oder das HP Chromebook x360 mobile Unabhängigkeit. Apropos Unabhängigkeit: Neuere Modelle laden Sie oftmals per USB-C auf, somit unterstützen sie Powerbanks mit USB-C und Power Delivery – perfekt für Abenteurer, die lange vom Stromnetz getrennt sind.

Ist Chrome OS sicher?

Der effektivste Schutz vor Schädlingen ist, stets die aktuellste Version Ihrer Programme sowie des Betriebssystems einzusetzen – sobald eine Sicherheitslücke entdeckt und öffentlich wird, setzen sich Malware-Entwickler an deren Nutzung. Je schneller die Lücke also gestopft ist, desto besser sind Sie geschützt.

Falls ein Schädling wider Erwarten zuschlagen kann, greift das nächste Schutzsystem: Jede Webseite, jede Anwendung läuft in ihrer eigenen Sandbox. Öffnen Sie eine infizierte Seite, hat das keine Auswirkungen auf Ihre anderen Webseiten und Programme. Die Bedrohung bleibt also in der Sandbox.

Bei jedem Start prüft Ihr Chromebook innerhalb des "Verified Boots", ob Ihr System beschädigt oder manipuliert wurde und repariert sich, wenn nötig, selbst.

Warum einen Chromebook kaufen?

Verlockend an Chromebooks ist, dass Sie auch für Anfänger, die von einem Windows-Computer schnell überfordert sind, kinderleicht zu bedienen sind. Ideal also als Notebook für die Eltern, die im Internet surfen und Office-Anwendungen sowie Social Media nutzen möchten, für die einem Tablet mit Android aber die Tastatur fehlt. Auch, wenn Sie wichtigeres zu tun haben, als regelmäßig Treiber zu aktualisieren und Updates zu managen, werden Sie sich an Chrome OS erfreuen. All das geschieht mehrmals im Monat automatisch im Hintergrund, ohne, dass Sie in Ihrer Arbeit beeinträchtigt werden oder das System mittendrin neu startet – es wartet einfach auf den nächsten Neustart. Und da die Updates sehr schnell geschehen, stört es auch nicht. Das ist gut so, denn alle zwei bis drei Wochen, manchmal sogar häufiger.

Chromebooks sind in der Regel günstiger und mobiler als Windows-Modelle. Schließlich reicht für viele Aufgaben auch ein einfacher, kostengünstiger Intel Celeron Prozessor. So schnuppern Sie in die mobile Chrome-Welt, während zuhause der leistungsstarke Desktop wartet. Perfekt, wenn Sie viel unterwegs sind und auf höchste Produktivität wert legen. Und vielleicht entdecken Sie ja, dass Sie Ihren großen Rechner gar nicht mehr benötigen.

Schulen und Firmen

Hohe Sicherheit und einfache Wartung macht Chromebooks natürlich auch bei IT-Abteilungen weltweit beliebt. So dominieren Chromebooks an amerikanischen Schulen bereits den Markt.

Mit der Chrome Admin Console erleichtert Google das Ausrollen zahlreicher Chromebooks an Mitarbeiter oder Schüler. Admins schränken darüber ein, welche Programme installiert werden dürfen. Firmen setzen zudem immer häufiger auf Webanwendungen für ihre Business-Tools, denn so sind sie unabhängiger vom Betriebssystem – alles, was der Nutzer dann benötigt, ist ein System mit modernem Browser.

Ein weiterer Vorteil ist, dass, ganz gleich, auf welches Chromebook der individuelle Mitarbeiter setzt, jeder Arbeitsplatz gleich aufgebaut sein kann. Ein Monitor mit USB-C-Hub und Power-Delivery-Ladefunktion reicht bereits. Meetingräume können ein paar USB-C-Ladegeräte zur Verfügung stellen. Und dank Projektor oder Fernseher mit eingestecktem Chromecast sparen Sie sich sogar das Einstecken von Ladekabeln und das Mitführen von Adaptern, schließlich wählen Sie von Ihrem Chromebook einfach das gewünschte Display aus.

Was spricht dann noch für Windows-PCs & Macs?

Auch wenn Chromebooks und Chromeboxes (kleine Computer mit vorinstalliertem Chrome OS) in vielen Fällen eine gute Alternative darstellen, gibt es auch Anwendungsfälle, bei denen Sie lieber zu einem System mit Windows oder Mac OS greifen. Zum Beispiel, wenn Sie besonders umfangreiche und spezialisierte Software benötigen, wie für die Bildbearbeitung, den Videoschnitt oder 3D-Modellierung. Hier entsteht zwar immer mehr und bessere Software, doch bei einigen Programmen gibt es einfach keine Alternative. Auch, wenn Ihre Internetanbindung schlecht ist, sind Sie mit anderen Betriebssystemen eventuell besser bedient. Gleiches gilt, wenn Sie eine Abneigung gegen den Chrome-Browser haben – andere nutzen Sie nur über Umwege und mit Einschränkungen.

Wie vielseitig Chromebooks tatsächlich sind, sehen Sie in diesem Beispiel anhand des Google Pixelbooks. 

Für alle, die wissen wollen, welche Notebooks bei Cyberport besonders nachgefragt werden, präsentieren wir die aktuellen Notebook-Charts.

Sie mögen den attraktiven Preis und die Mobilität eines Chromebooks, können aber nicht auf Windows verzichten? Dann greifen Sie zum Surface Go.

Mit dem Chromebook sind Sie viel unterwegs. Klar, dass Sie Ihren neuen Schatz dabei auch gut schützen möchten – und zwar mit unseren Laptop-Taschen.

USB-C ist die Zukunft. Und wir bieten die passenden USB-C-Hubs, von Stand-Alone bis im Monitor eingebaut – dann meist mit Ladefunktion.

Schützen Sie, was Ihnen lieb und teuer ist: besonders Ihr neues Chromebook. Unsere Schutzprodukte helfen Ihnen dabei.

Haben Sie noch Fragen? Dann schauen Sie doch einfach im Cyberport Store in Ihrer Nähe vorbei und lassen Sie sich von unseren Experten beraten.