07-12-2016
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Microsoft Windows Server 2016 Essentials Lizenz + SA, 1 Prozessor - Open-NL

Unsere Artikelnummer:8618-0H1

Versandpreis
802,00
Inkl. MwSt.
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  • Betriebssystem/Plattform: Win
  • Lizenztyp: Lizenz + Software Assurance (SA)
  • Lizenzprogramm: MOLP Business, Open-NL
  • Medium: Zertifikat, Versand per E-Mail
  • Nötig: Endkundendaten und ggf. bisherigen Lizenzinformationen
Unsere Meinung:  Wichtige Informationen zur Lizenzierung finden Sie im Datenblatt unter Lizenztyp
Zubehörwelt
Beschreibung
Cyberport empfiehlt

Windows Server Essentials ist eine flexible, kostengünstige und benutzerfreundliche Serverlösung, die für kleine Unternehmen mit bis zu 25 Benutzern und 50 Geräten entwickelt wurde und preislich auf diese zugeschnitten ist. Windows Server Essentials ist ein idealer Erstserver und kann in einer Umgebung mit mehreren Servern als primärer Server für kleine Unternehmen verwendet werden. Windows Server 2016 Essentials verfügt über eine große Auswahl an neuen und verbesserten Features und Funktionen für Windows Server Essentials und hilft so kleinen Unternehmen, produktiver zu werden.

Zusammenfassung - Start

  • Zielgruppe: kleine Unternehmen, kleine Niederlassungen in größeren Umgebungen

  • leichte Integration und Verwaltung m.H. eines Dashboardsauch für weniger versierte Anwender

  • optimierte Verwaltungskonsole erleichtert Einrichtung und Verwaltung von Nutzerrechten und Ressourcen

  • Bedienung: auf Client Rechner wird ein Agent installiert, der automatisch für eine Verbindung zum Server sorgt, Rechtemanagement, Freigabeverwaltungen und Zuweisungen lassen sich leicht verwalten

  • Anbindung von bis zu 25 Benutzern und 50 Geräten

  • Evaluierungsversionen zum Kennenlernen finden Sie hier:

  • https://www.microsoft.com/de-de/evalcenter/evaluate-windows-server-2016-essentials

  • Installation und Einrichtung des Servers oder der Serverrolle erfolgt über einen Assistenten, der automatisch startet

  • Informationen werden in diesem Schritt einfach eingegeben, gleichzeitig erfolgt während der Installation eine neue Active Directoy - Gesamtstruktur erstellt, ohne dass sich Administratoren sich mit den Hintergründen auseinander setzen müssen

  • Installation und Einrichtung aller notwendigen Serverrollen, Dienste, Freigaben und anderer Komponenten erfolgt in dem Installtionsschritt und dauert ca. 1h

  • der Server steht nach der Installation sofort zur Verfügung

  • der Assistent bietet zudem eine optimale Anbindung an Azure Active Directory

Allgemein

Der Windows Server 2016 muss nach dem neuen Lizenzrecht auf Core-Basis lizenziert werden, auch wenn über das Downgrade-Recht der 2012er verwendet wird. Es werden mindestens 16 Kern Lizenzen pro Server benötigt und die Kern Lizenzen werden in Zweierpacks (1 Lizenz deckt 2 Kerne) verkauft, also je Server brauchen Sie mindestens 8 Lizenzen. Aus diesem Grund haben Sie von uns den Win Server 2016 mit der Mindestbestellmenge (8 Lizenzen) angeboten bekommen.

Wie Sie die physikalischen Kerne für die Windows Server 2016 Standard und Datacenter Editionen lizenzieren:

- Lizenzieren Sie alle physikalischen Kerne des Servers

- Minimum von 8 Kern Lizenzen für jeden Prozessor benötigt

- Minimum von 16 Kern Lizenzen werden für jeden Server benötigt

- Kern Lizenzen werden in Zweierpacks verkauft

EDITIONEN

Windows Server 2016 ist in folgenden Editionen verfügbar:

  • Windows Server 2016 Standard und Windows Server 2016 Datacenter gelten als die beiden Haupteditionen und richten sich an mittlere und größere Unternehmen sowie Unternehmen mit Virtualisierungsanforderungen.

  • Windows Server 2016 Essentials richtet sich an kleine Unternehmen mit bis zu 25 Nutzern und 50 Geräten. Windows Server Essentials ist ein idealer erster Server mit Cloudverbindung. Dieser verfügt über seine eigene umfassende Dokumentation. http://go.microsoft.com/fwlink/?LinkID=827171

Der Fokus des Inhalts hier liegt auf Standard Edition und Datacenter Edition.

Windows Server 2016 Datacenter bietet über die Grundfunktionalität hinaus neue Speicherfunktionen und Azure-inspirierte Features für erweiterte Software-definierte Einsatzszenarien.

Werden alle physischen Cores lizenziert, berechtigt Windows Server 2016 Datacenter zum Ausführen von beliebig vielen Betriebssystemumgebungen (OSEs) und Hyper-V Containern, Windows Server 2016 Standard hingegen nur zum Ausführen von 2 OSEs oder 2 Hyper-V Containern. Beide Editionen berechtigen zum Ausführen einer beliebigen Anzahl von Windows Server Containern.

Windows Server 2016 Essentials bietet eingeschränkte Funktionalität im Vergleich zu den Haupteditionen und ist limitiert auf 25 Nutzer und 50 Geräte.

LIZENZIERUNG

Details finden Sie im Datenblatt!

Erhalten Sie eine Vorschau auf das cloudfähige Betriebssystem für mehr Sicherheit und Innovation für die Anwendungen und Infrastrukturen, auf denen Ihr Unternehmen basiert. Unterstützen Sie die heute ausgeführten Workloads, und vereinfachen Sie einen Wechsel zur Cloud, wenn Sie soweit sind.

Standard Edition: für Umgebungen niedriger Dichte oder nicht virtualisierte Umgebungen.

Integrierte Sicherheit

Verbessern Sie die Sicherheit und verringern Sie Risiken mit mehreren in das Betriebssystem integrierten Schutzebenen.

Entwickeln Sie Ihr Rechenzentrum

Die von Microsoft Azure inspirierten softwaredefinierten Compute-, Speicher- und Netzwerktechnologien bieten Ihnen mehr Flexibilität bei geringeren Kosten.

Schnellere Innovation

Verwenden Sie neue Technologien wie Windows-Container und Nano Server, um neue Möglichkeiten zum Bereitstellen und Ausführen lokaler und cloudbasierter Apps zu entdecken.

Windows Server 2016 Standard

Sicherer, Effizienter und bereit für die Cloud

  • Integrierter Windows Defender

  • Noch schlanker dank Nano Server Deployment

  • Gewohnt stabil, nur besser

  • 2 VM-Rechte je vollständiger Lizenzierung

  • Windows Server 2016 CALs notwendig

GRÜNDE FÜR WINDOWS SERVER 2016

Integrierte Sicherheit

Verbessern Sie die Sicherheit und verringern Sie Risiken mit mehreren in das Betriebssystem integrierten Schutzebenen.

Entwickeln Sie Ihr Rechenzentrum.

Die von Microsoft Azure inspirierten softwaredefinierten Compute-, Speicher- und Netzwerktechnologien bieten Ihnen mehr Flexibilität bei geringeren Kosten.

Schnellere Innovation

Verwenden Sie neue Technologien wie Windows-Container und Nano Server, um neue Möglichkeiten zum Bereitstellen und Ausführen lokaler und cloudbasierter Apps zu entdecken.

Zehn Vorteile von Windows Server 2016

1. Verwalten Sie Server im DevOps-Stil mit PowerShell und der gewünschten Statuskonfiguration.

2. Legen Sie mit Active Directory und der Identitätsverwaltung Kontrollen und Zugriffe neu fest.

3. Verwalten Sie Ihre Server ganz einfach von überall – mit der Serververwaltung.

4. Remote Desktop Services verbessert die Grafik, die Skalierung und die Cloudintegration.

5. Erleben Sie mit dem softwaredefinierten Speicher eine ganz neue Art von Speicher.

6. Verbessern Sie das Clustering und verschachtelte Virtualisierung mit softwaredefiniertem Computer

7. Erhalten Sie dynamische Sicherheit und hybride Flexibilität mit softwaredefinierten Netzwerken.

8. Fügen Sie zusätzliche Sicherheitsebenen gegen aufkommende Bedrohungen hinzu.

9. Integrieren Sie die Dichte von Containern in das Windows-Ökosystem.

10. Verringern Sie Platzbedarf und Angriffsfläche Ihres Rechenzentrums mit Nano Server.

TECHNISCHE RESSOURCEN

Einführung in Windows Server 2016

Erfahren Sie, wie Sie alle Verbesserungen und neuen Features voll ausnutzen können.

Kostenloses E-Book herunterladen

https://blogs.msdn.microsoft.com/microsoft_press/2016/04/20/free-ebook-introducing-windows-server-2016-technical-preview/

Preise und Lizenzierung

  • Datacenter Edition: für hochgradig virtualisierte Private und Hybrid Cloud-Umgebungen

  • Standard Edition: für Umgebungen niedriger Dichte oder nicht virtualisierte Umgebungen

  • Informationen zu anderen Editionen von Windows Server 2016 sind bald erhältlich.

Datenblatt herunterladen: http://download.microsoft.com/download/7/2/9/7290EA05-DC56-4BED-9400-138C5701F174/WS2016LicensingDatasheet.pdf

FAQ zur Windows Server 2016- und System Center 2016-Lizenzierung herunterladen:

http://download.microsoft.com/download/7/2/9/7290EA05-DC56-4BED-9400-138C5701F174/WSSC2016LicensingFAQ.pdf

Editionen von Windows Server 2016

Wichtigste Funktionen von Windows Server

  • Datacenter Edition enthalten

  • Standard Edition enthalten

Nano Server

  • Datacenter Edition enthalten

  • Standard Edition enthalten

OSEs/Hyper-V-Container*

  • Datacenter Edition, Unbegrenzt

  • Standard Edition, 2

Windows Server-Container

  • Datacenter Edition, Unbegrenzt

  • Standard Edition, Unbegrenzt

Neue Speicherfunktionen einschließlich Storage Spaces Direct und Speicherreplikat**

  • Datacenter Edition enthalten

  • Standard Edition NICHT enthalten

Neue abgeschirmte virtuelle Computer

  • Datacenter Edition enthalten

  • Standard Edition NICHT enthalten

Neuer Netzwerkstapel**

  • Datacenter Edition enthalten

  • Standard Edition NICHT enthalten

Lizenzierungsmodell***

  • Datacenter Edition, Core + CAL

  • Standard Edition, Core + CAL

* Die Windows Server Standard Edition-Lizenz erlaubt 2 OSEs (Betriebssystemumgebungen), wenn alle physischen Kerne lizenziert sind.

** Funktionen für erweiterte softwaredefinierte Rechenzentrumszenarien.

***Weitere Details finden Sie auf dem Lizenzierungsdatenblatt. Mindestlizenzanforderung: 8 Core-Lizenzen pro Prozessor, 16 Core-Lizenzen pro Server.

+ Die Preise stehen für Open No Level (NL) ERP für 16 Core-Lizenzen

Unsere Meinung: Wichtige Informationen zur Lizenzierung finden Sie im Datenblatt unter Lizenztyp
Datenblatt
Artikelnummer 8618-0H1
Herstellernummer G3S-00544 Drucken
Hersteller

Microsoft

Sprache(n)

Chinesisch (Vereinfacht), Chinesisch (Traditionell), Tschechisch, Niederländisch (Niederlande), Englisch, Französisch, Deutsch, Ungarisch, Italienisch, Japanisch, Koreanisch, Polnisch, Portugiesisch (Brasilien), Portugiesisch (Portugal), Russisch, Spanisch, Schwedisch (Schweden), Türkisch

Single Language

Systemanforderung

Komplette Informationen unter:

https://technet.microsoft.com/de-de/windows-server-docs/get-started/windows-server-2016

Microsoft Windows Server 2016 Standard

Lizenztyp

Vollversion, Lizenz + Software Assurance (SA)

Lizenztyp 1 Prozessor

Lizenzpreise Volumen

Lizenzprogramm MOLP: Open Business Open License (OL)

Open License (OL)

Open License ist ein Volumenlizenzprogramm für kleine und mittlere Unternehmen. Es bietet die Möglichkeit, den Softwareerwerb des Unternehmens in der Region EU/EFTA unter einem zentralen Vertrag zusammen­zufassen und damit von volumenbasierten Preisnachlässen zu profitieren. Unter Open License ist Software Assurance optional, d. h. nicht automatisch inkludiert wie z. B. bei Open Value. Daher sind – auch bei Abdeckung mit Software Assurance – unter Open License keine Step­p­izenzen auf höhere Produkteditionen, z. B. von Office Standard auf Office Professional Plus, verfügbar.

Merkmale von Open License

Vertragslaufzeit (24 Monate)

Open License ist ein Volumenlizenzvertrag mit einer Laufzeit von 24 Kalendermonaten. Während der Vertrags­laufzeit können sowohl Dauerlizenzen als auch Abonnementlizenzen bestellt werden. Werden Dauerlizenzen erworben, besteht ein Nutzungsrecht an diesen Lizenzen über die Vertragslaufzeit hinaus.

Verbundene Unternehmen in der Region EU/EFTA

Unter Open License kann die Softwarebeschaffung aller verbundenen Unternehmen des Vertragskunden kumuliert werden. Verbundene Unternehmen sind hierbei Mutter­ Schwester­und Tochtergesellschaften, an denen eine direkte oder indirekte Mehrheitsbeteilung von mehr als 50 Prozent besteht und die ihren Sitz in der Region EU/EFTA haben.

Produktpools

Alle unter Open License verfügbaren Produkte werden in drei Produktpools eingeteilt:

  • Produkte der Office-Familie sowie Developer Tools fallen unter die Kategorie Desktopanwendungen.

  • Das Desktopbetriebssystem Windows gehört zum Produktpool Desktopbetriebssysteme.

  • Zugriffslizenzen (CALs), Windows Server, SQL Server etc. sind Bestandteil der Kategorie Server.

Bestellprozess

Mit Abschluss des Vertrags erfolgt die Erstbestellung, die den Preislevel des Open License-Vertrags definiert. Diese Erstbestellung muss mindestens fünf (5) Lizenzen umfassen. Während der Vertragslaufzeit können jederzeit weitere Softwarelizenzen bestellt werden, ohne dass hierfür ein Mindestvolumen erforderlich ist. Die Bestel­lung der Lizenz muss jeweils vor der Nutzung der Software erfolgen. Open License ist gekennzeichnet durch einen dreistufigen Bestellprozess. Kunden bestellen bei ihrem Handelspartner. Diese bestellen bei einem von Microsoft autorisierten Distributor und dieser wiederum ordert bei Microsoft direkt. Rechnungstellung und Zahlung erfolgen gemäß dem jeweiligen Vertragsverhältnis.

Lizenztypen

Unter Open License gibt es drei verschiedene Lizenztypen, zwischen denen der Kunde wählen kann:

  • License: Das ist ein dauerhaftes Nutzungsrecht der zum Zeitpunkt des Erwerbs aktuellen Produktversion.

  • License & Software Assurance: Das ist ein dauerhaftes Nutzungsrecht der zum Zeitpunkt des Erwerbs aktuellen

Produktversion und mittels Software Assurance ein automatisches Upgraderecht auf Nachfolgeversionen der lizenzierten Produkte sowie weitere Software Assurance-Mehrwerte wie IT-Support, e-Learning oder Heimnutzungsrecht.

  • Software Assurance (SA): Software Assurance lässt sich zusammen im Paket mit einer Lizenz (als License & Software Assurance) oder als Verlängerung einer auslaufenden Software Assurance erwerben. Software Assurance ist eine Lizenzlösung, die dank erweiterter Nutzungsrechte bestimmte Einsatzszenarien wie mobiles Arbeiten ermöglicht. Zusätzlich bietet Software Assurance Mehrwerte wie automatisches Upgrade­recht auf Nachfolgeversionen des lizenzierten Produkts, IT­upport etc.

Mehr zu Software Assurance erfahren Sie unter www.microsoft.de/software­ssurance

Zwei verfügbare Preislevel (NL und C)

Der Einstiegspreislevel bei Open License ist Preislevel NL (No Level). Dieser setzt eine Mindestbestellmenge von fünf (5) Lizenzen voraus, unabhängig davon, welchem Produktpool das Softwareprodukt zugewiesen wird. Lizenzen, die zusammen mit Software Assurance erworben werden, zählen als zwei Lizenzen.

Beispiel: Bereits drei Office Standard-Lizenzen mit Software Assurance entsprechen sechs Lizenzen im Sinne dieser Definition. Nähere Details hierzu entnehmen Sie bitte der Microsoft Produktliste.

Ab einem Volumen von 500 Punkten innerhalb eines Produktpools gewährt Microsoft Level C­reise gegenüber der Distribution. Das Punktesystem reflektiert dabei den Investitionswert in Produkte innerhalb eines Produkt- pools und den Lizenztyp. Beispiel: Jede Office Professional Plus-, Visio Professional- und Project Standard-Lizenz ist zwei Punkte wert. Somit würde bei einer Bestellung von 150 Office Professional Plus-, 50 Visio Professional- und 50 Project Standard­izenzen Level C erreicht werden. Genaue Werte können der Microsoft Produktliste entnommen werden.

Preislevel NL:

  • Ab 5 Lizenzen

  • Unabhängig vom Produktpool

Preislevel C :

  • Ab 500 Punkten

  • Preisleveldefinition pro Produktpool

Zahlungsoption

Die Bezahlung der Lizenzgebühr wie auch eventueller Kosten für Software Assurance erfolgt beim Erwerb. Im Gegensatz zu alternativen Volumenlizenzprogrammen wie Open Value kann die Zahlung nicht auf die Vertragslaufzeit aufgeteilt werden.

Softwaredownload & Lizenzverwaltung

Die lizenzierte Software kann über das sichere Kundenportal Volume Licensing Service Center (VLSC) herunter­geladen werden. VLSC bietet zusätzlich einen Überblick über die erworbenen Lizenzen, verfügbaren Software Assurance­ehrwerte sowie Volumenlizenzschlüssel zur Volumenlizenzaktivierung.

https://www.microsoft.com/Licensing/servicecenter/default.aspx

  • Kumulierung der Lizenzbeschaffung von verbundenen Unternehmen in der Region EU/EFTA

  • Volumennachlässe entsprechend dem Abnahmevolumen

  • Einfacher und schneller Zugriff auf die Software via Download

  • Wahlfreiheit beim Lizenztyp (Software Assurance-Mehrwerte

Anzahl der Lizenzen

1 Lizenz für 1 Prozessor

  • bis zu 25 Benutzern und 50 Geräten

Windows Server 2016 ist im Rahmen der Volumenlizenzierung in mehreren Editionen verfügbar, deren jeweiliger Nutzen von der Größe des Unternehmens sowie von den Anforderungen an Virtualisierung und Cloud Computing abhängt.

Windows Server 2016 Standard sowie Datacenter werden im corebasierten Client Access License (CAL)-Modell lizenziert. Sowohl der Server als auch die Zugriffe sind zu lizenzieren.

Windows Storage Server 2016, der nur als OEM-Lizenz verfügbar ist, Windows Server 2016 Essentials sowie Windows Server 2016 Multi-Point Premium Server werden weiterhin prozessorbasiert lizenziert.

Im Folgenden wird nur auf die pro Core lizenzierten Editionen eingegangen.

1. Windows Server 2016 Standard und Datacenter

A. Corebasiertes Lizenzmodell

Sowohl Windows Server 2016 Standard als auch Datacenter werden im corebasiertenLizenzmodell lizenziert. Auf jedem physischen Prozessor müssen alle physischen Cores lizenziert werden. Da pro Server mindestens zwei Prozessoren mit Core-Lizenzen auszustatten sind, und pro physischem Prozessor mindestens acht Core-Lizenzen erforderlich sind, liegt die Mindestanzahl der zu erwerbenden Lizenzen bei 16 Core-Lizenzen.

Diese Mindestanzahl gilt auch dann, wenn der Server nur einen Prozessor enthält.

Core-Lizenzen werden im Zweier-Pack erworben.

B. Zugriffe (Client Access License, CAL)

Zugriffe auf Serversoftware werden über sogenannte Zugriffslizenzen (Client Access License, CALs) lizenziert. Um auf die Windows Server-Software zuzugreifen ist eine Windows Server CAL notwendig. Die Windows Server CAL kann einzeln oder im Rahmen der Core CAL Suite lizenziert werden. Zugriffslizenzen sind versionsspezifisch, das heißt, die CAL-Version muss identisch mit der des Servers sein. CALs der Version 2016 berechtigen zum Zugriff auf Windows Server 2016. Es kann aber auch eine jüngere CAL-Version (als die des Servers) eingesetzt werden, um auf den Server zuzugreifen.

CALs werden entweder einem Gerät oder einem Nutzer zugewiesen:

•Geräte-CAL: Eine Geräte-CAL lizenziert ein Gerät für die Verwendung durch einen oder mehrere Nutzer, damit dieser/diese auf die Serversoftware zugreifen kann/können.

•Nutzer-CAL: Eine Nutzer-CAL berechtigt einen bestimmten Nutzer zur Verwendung eines beliebigen Geräts, damit er auf die Serversoftware zugreifen kann.

Alternativ kann der Zugriff auf Windows Server 2016 auch mit Nutzer-Abonnementlizenzen für Enterprise Mobility + Security (EMS) erfolgen.

Hinweis:

•Für den Zugriff auf die Windows Server Remote Desktop Services (RDS) sind zusätzlich Windows Server RDS CALs erforderlich.

•Für den Zugriff auf die Windows Server Active Directory Rights Management Services (RMS) zum Schutz von Dokumenten müssen zusätzlich Windows Server AD RMS CALs erworben werden.

Lizenzierung

Wie Sie die physikalischen Kerne für die Windows Server 2016 Standard und Datacenter Editionen lizenzieren:

- Lizenzieren Sie alle physikalischen Kerne des Servers

- Minimum von 8 Kern Lizenzen für jeden Prozessor benötigt

- Minimum von 16 Kern Lizenzen werden für jeden Server benötigt

- Kern Lizenzen werden in Zweierpacks verkauft

Windows Server 2016 Standard und Datacenter

Das Lizenzmodell von Windows Server 2016 Datacenter und Standard ist identisch. Beide Editionen werden mit Corelizenzen und Zugriffslizenzen lizenziert:

Serverlizenzierung: Corebasiertes Lizenzmodell

Die Serversoftware von Windows Server 2016 Datacenter und Standard wird pro Core lizenziert. Maßgebend für die Lizenzierung ist die Anzahl der physischen Cores im Server. Für jeden physischen Prozessor des Servers sind mindestens 8 Corelizenzen erforderlich, und für die Lizenzierung von Servern mit einem Prozessor sind mindestens 16 Corelizenzen erforderlich. Corelizenzen werden im Zweierpack verkauft.

Zugriffslizenzierung:

Lizenzierung der Zugriffe durch Zugriffslizenzen (Client Access License, CAL) Für den Zugriff auf Windows Server 2016 Datacenter und Standard sind Windows Server 2016 CALs erforderlich. Windows Server 2016 CALs erlauben den Zugriff auf beliebig viele Instanzen von Windows Server im Unternehmensnetzwerk, und zwar in der Version 2016 oder auch einer früheren Version.

Windows Server 2016 CALs sind in zwei Versionen verfügbar:

Nutzer-CAL: Mit einer Nutzer-CAL kann ein Nutzer von einem beliebigen Gerät auf die Serversoftware zugreifen. Eine Nutzer-CAL ist die beste Wahl, wenn ein Mitarbeiter mehrere Geräte verwendet, beispielsweise neben dem Firmen-PC, ein Smartphone, Tablet oder auch seinen Heim-PC, um auf Windows Server 2016 zuzugreifen.

Geräte-CAL: Mit einer Geräte-CAL kann ein beliebiger Nutzer von dem lizenzierten Gerät auf die Serversoftware zugreifen. Die gerätebasierte Lizenzierung der Zugriffe ist immer dann die geeignete Wahl, wenn sich mehrere Mitarbeiter einen Computer teilen, z.B. im Schichtbetrieb, und die entsprechenden Mitarbeiter nicht zusätzlich von weiteren Geräten auf die Serversoftware zugreifen.

Externe Nutzer: Lizenzierung der Zugriffe durch externe Nutzer

Zugriffe auf Windows Server 2016 Standard oder Datacenter durch externe Nutzer müssen lizenziert werden. Verantwortlich für den Erwerb der erforderlichen CALs für externe Nutzer ist der Lizenznehmer von dem Windows Server, auf den der Zugriff erfolgt. Das gilt auch dann, wenn die externen Nutzer bereits Windows Server CALs für die Server des eigenen Unternehmens haben, denn CALs berechtigen nur zum Zugriff auf die unternehmenseigenen Server (und nicht die eines Dritten).

Alternativ zu einzelnen CALs ist auch der Erwerb einer Windows Server External Connector-Lizenz möglich. Diese gestattet einer beliebigen Anzahl externer Nutzer den Zugriff auf die Serversoftware. Der Zugriff externer Nutzer auf die Unternehmensserver darf ausschließlich zugunsten des Lizenznehmers erfolgen.

Downgraderecht

Die beiden Editionen Datacenter und Standard von Windows Server 2016 gewähren sowohl das Downgraderecht zum Verwenden einer früheren Version als auch das Downedition-Recht zum Verwenden einer niedrigeren Edition.

Hinweis:

Der Zugriff auf Windows Server und die Rights Management Services kann auch mit Enterprise Mobility + Security (EMS) Nutzerabolizenzen erfolgen.

Für den Zugriff auf die Windows Server 2016 Remote Desktop Services (RDS) sind zusätzlich Windows Server 2016 RDS CALs erforderlich.

Für den Zugriff auf die Windows Server 2016 Active Directory Rights Management Services (RMS) zum Schutz von Dokumenten müssen zusätzlich Windows Server 2016 AD RMS CALs erworben werden.

Windows Server 2016 Essentials

Mit der Serverlizenz wird sowohl die Serversoftware als auch der Zugriff von bis zu 25 Nutzern und 50 Geräten lizenziert.

Informationen

https://www.microsoft.com/de-de/licensing/produktlizenzierung/windows-server.aspx

The Windows Server Essentials and Small Business Server Blog

https://blogs.technet.microsoft.com/sbs/

https://blogs.technet.microsoft.com/serverandtools/

Bitte beachten Sie: Nähere Informationen zu den unterschiedlichen Garantierarten finden Sie unter diesem Link. Die angegebene Herstellergarantie gilt mindestens deutschlandweit. Die Kontaktdaten für den entsprechenden Garantieanspruch entnehmen Sie bitte unserer Herstellerübersicht. Gesetzliche Gewährleistungsrechte werden durch eine zusätzliche Herstellergarantie nicht eingeschränkt.
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