27-07-2017
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Microsoft SQL Server 2016 Standard Lizenz + SA, 2 Kerne Open-NL EDU

Unsere Artikelnummer:8618-0HP

Versandpreis
388,00
Inkl. MwSt.
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  • Betriebssystem/Plattform: Win
  • Lizenztyp: Lizenz + Software Assurance
  • Lizenzprogramm: MOLP Academic, Open-NL
  • Medium: Zertifikat, Versand per E-Mail
  • Nötig: Endkundendaten und ggf. bisherigen Lizenzinformationen
Unsere Meinung:  Wichtige Informationen zur Lizenzierung finden Sie im Datenblatt oder unter: https://www.microsoft.com/de-de/Licensing/ueber-lizenzierung/grundprinzipien.aspx
Zubehörwelt
Beschreibung
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LIZENZIERUNG

Details finden Sie im Datenblatt!

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Unsere Meinung: Wichtige Informationen zur Lizenzierung finden Sie im Datenblatt oder unter: https://www.microsoft.com/de-de/Licensing/ueber-lizenzierung/grundprinzipien.aspx
Datenblatt
Artikelnummer 8618-0HP
Herstellernummer 228-04644 Drucken
Hersteller

Microsoft

Sprache(n)

Deutsch

Single Language

Systemanforderung

Microsoft Windows Server 2016 Standard

Lizenztyp

Lizenz + Software Assurance (Update als neue Release-Fassung - Gesamte Laufzeit)

Lizenztyp 2 Kerne

Lizenzpreise Volumen

Lizenzprogramm MOLP: Open Business Open License (OL), Open-NL (NoLevel) EDU

EDU - Nachweispflicht ggü. Microsoft erforderlich

Open License (OL)

Open License ist ein Volumenlizenzprogramm für kleine und mittlere Unternehmen. Es bietet die Möglichkeit, den Softwareerwerb des Unternehmens in der Region EU/EFTA unter einem zentralen Vertrag zusammen­zufassen und damit von volumenbasierten Preisnachlässen zu profitieren. Unter Open License ist Software Assurance optional, d. h. nicht automatisch inkludiert wie z. B. bei Open Value. Daher sind – auch bei Abdeckung mit Software Assurance – unter Open License keine Step­p­izenzen auf höhere Produkteditionen, z. B. von Office Standard auf Office Professional Plus, verfügbar.

Merkmale von Open License

Vertragslaufzeit (24 Monate)

Open License ist ein Volumenlizenzvertrag mit einer Laufzeit von 24 Kalendermonaten. Während der Vertrags­laufzeit können sowohl Dauerlizenzen als auch Abonnementlizenzen bestellt werden. Werden Dauerlizenzen erworben, besteht ein Nutzungsrecht an diesen Lizenzen über die Vertragslaufzeit hinaus.

Verbundene Unternehmen in der Region EU/EFTA

Unter Open License kann die Softwarebeschaffung aller verbundenen Unternehmen des Vertragskunden kumuliert werden. Verbundene Unternehmen sind hierbei Mutter­ Schwester­und Tochtergesellschaften, an denen eine direkte oder indirekte Mehrheitsbeteilung von mehr als 50 Prozent besteht und die ihren Sitz in der Region EU/EFTA haben.

Produktpools

Alle unter Open License verfügbaren Produkte werden in drei Produktpools eingeteilt:

  • Produkte der Office-Familie sowie Developer Tools fallen unter die Kategorie Desktopanwendungen.

  • Das Desktopbetriebssystem Windows gehört zum Produktpool Desktopbetriebssysteme.

  • Zugriffslizenzen (CALs), Windows Server, SQL Server etc. sind Bestandteil der Kategorie Server.

Bestellprozess

Mit Abschluss des Vertrags erfolgt die Erstbestellung, die den Preislevel des Open License-Vertrags definiert. Diese Erstbestellung muss mindestens fünf (5) Lizenzen umfassen. Während der Vertragslaufzeit können jederzeit weitere Softwarelizenzen bestellt werden, ohne dass hierfür ein Mindestvolumen erforderlich ist. Die Bestel­lung der Lizenz muss jeweils vor der Nutzung der Software erfolgen. Open License ist gekennzeichnet durch einen dreistufigen Bestellprozess. Kunden bestellen bei ihrem Handelspartner. Diese bestellen bei einem von Microsoft autorisierten Distributor und dieser wiederum ordert bei Microsoft direkt. Rechnungstellung und Zahlung erfolgen gemäß dem jeweiligen Vertragsverhältnis.

Lizenztypen

Unter Open License gibt es drei verschiedene Lizenztypen, zwischen denen der Kunde wählen kann:

  • License: Das ist ein dauerhaftes Nutzungsrecht der zum Zeitpunkt des Erwerbs aktuellen Produktversion.

  • License & Software Assurance: Das ist ein dauerhaftes Nutzungsrecht der zum Zeitpunkt des Erwerbs aktuellen

Produktversion und mittels Software Assurance ein automatisches Upgraderecht auf Nachfolgeversionen der lizenzierten Produkte sowie weitere Software Assurance-Mehrwerte wie IT-Support, e-Learning oder Heimnutzungsrecht.

  • Software Assurance (SA): Software Assurance lässt sich zusammen im Paket mit einer Lizenz (als License & Software Assurance) oder als Verlängerung einer auslaufenden Software Assurance erwerben. Software Assurance ist eine Lizenzlösung, die dank erweiterter Nutzungsrechte bestimmte Einsatzszenarien wie mobiles Arbeiten ermöglicht. Zusätzlich bietet Software Assurance Mehrwerte wie automatisches Upgrade­recht auf Nachfolgeversionen des lizenzierten Produkts, IT­upport etc.

Mehr zu Software Assurance erfahren Sie unter www.microsoft.de/software­ssurance

Zwei verfügbare Preislevel (NL und C)

Der Einstiegspreislevel bei Open License ist Preislevel NL (No Level). Dieser setzt eine Mindestbestellmenge von fünf (5) Lizenzen voraus, unabhängig davon, welchem Produktpool das Softwareprodukt zugewiesen wird. Lizenzen, die zusammen mit Software Assurance erworben werden, zählen als zwei Lizenzen.

Beispiel: Bereits drei Office Standard-Lizenzen mit Software Assurance entsprechen sechs Lizenzen im Sinne dieser Definition. Nähere Details hierzu entnehmen Sie bitte der Microsoft Produktliste.

Ab einem Volumen von 500 Punkten innerhalb eines Produktpools gewährt Microsoft Level C­reise gegenüber der Distribution. Das Punktesystem reflektiert dabei den Investitionswert in Produkte innerhalb eines Produkt- pools und den Lizenztyp. Beispiel: Jede Office Professional Plus-, Visio Professional- und Project Standard-Lizenz ist zwei Punkte wert. Somit würde bei einer Bestellung von 150 Office Professional Plus-, 50 Visio Professional- und 50 Project Standard­izenzen Level C erreicht werden. Genaue Werte können der Microsoft Produktliste entnommen werden.

Preislevel NL:

  • Ab 5 Lizenzen

  • Unabhängig vom Produktpool

Preislevel C :

  • Ab 500 Punkten

  • Preisleveldefinition pro Produktpool

Zahlungsoption

Die Bezahlung der Lizenzgebühr wie auch eventueller Kosten für Software Assurance erfolgt beim Erwerb. Im Gegensatz zu alternativen Volumenlizenzprogrammen wie Open Value kann die Zahlung nicht auf die Vertragslaufzeit aufgeteilt werden.

Softwaredownload & Lizenzverwaltung

Die lizenzierte Software kann über das sichere Kundenportal Volume Licensing Service Center (VLSC) herunter­geladen werden. VLSC bietet zusätzlich einen Überblick über die erworbenen Lizenzen, verfügbaren Software Assurance­ehrwerte sowie Volumenlizenzschlüssel zur Volumenlizenzaktivierung.

https://www.microsoft.com/Licensing/servicecenter/default.aspx

  • Kumulierung der Lizenzbeschaffung von verbundenen Unternehmen in der Region EU/EFTA

  • Volumennachlässe entsprechend dem Abnahmevolumen

  • Einfacher und schneller Zugriff auf die Software via Download

  • Wahlfreiheit beim Lizenztyp (Software Assurance-Mehrwerte

Anzahl der Lizenzen

1 Lizenz für 2 Kerne

Windows Server 2016 ist im Rahmen der Volumenlizenzierung in mehreren Editionen verfügbar, deren jeweiliger Nutzen von der Größe des Unternehmens sowie von den Anforderungen an Virtualisierung und Cloud Computing abhängt.

Windows Server 2016 Standard sowie Datacenter werden im corebasierten Client Access License (CAL)-Modell lizenziert. Sowohl der Server als auch die Zugriffe sind zu lizenzieren.

Windows Storage Server 2016, der nur als OEM-Lizenz verfügbar ist, Windows Server 2016 Essentials sowie Windows Server 2016 Multi-Point Premium Server werden weiterhin prozessorbasiert lizenziert.

Im Folgenden wird nur auf die pro Core lizenzierten Editionen eingegangen.

1. Windows Server 2016 Standard und Datacenter

A. Corebasiertes Lizenzmodell

Sowohl Windows Server 2016 Standard als auch Datacenter werden im corebasiertenLizenzmodell lizenziert. Auf jedem physischen Prozessor müssen alle physischen Cores lizenziert werden. Da pro Server mindestens zwei Prozessoren mit Core-Lizenzen auszustatten sind, und pro physischem Prozessor mindestens acht Core-Lizenzen erforderlich sind, liegt die Mindestanzahl der zu erwerbenden Lizenzen bei 16 Core-Lizenzen.

Diese Mindestanzahl gilt auch dann, wenn der Server nur einen Prozessor enthält.

Core-Lizenzen werden im Zweier-Pack erworben.

B. Zugriffe (Client Access License, CAL)

Zugriffe auf Serversoftware werden über sogenannte Zugriffslizenzen (Client Access License, CALs) lizenziert. Um auf die Windows Server-Software zuzugreifen ist eine Windows Server CAL notwendig. Die Windows Server CAL kann einzeln oder im Rahmen der Core CAL Suite lizenziert werden. Zugriffslizenzen sind versionsspezifisch, das heißt, die CAL-Version muss identisch mit der des Servers sein. CALs der Version 2016 berechtigen zum Zugriff auf Windows Server 2016. Es kann aber auch eine jüngere CAL-Version (als die des Servers) eingesetzt werden, um auf den Server zuzugreifen.

CALs werden entweder einem Gerät oder einem Nutzer zugewiesen:

•Geräte-CAL: Eine Geräte-CAL lizenziert ein Gerät für die Verwendung durch einen oder mehrere Nutzer, damit dieser/diese auf die Serversoftware zugreifen kann/können.

•Nutzer-CAL: Eine Nutzer-CAL berechtigt einen bestimmten Nutzer zur Verwendung eines beliebigen Geräts, damit er auf die Serversoftware zugreifen kann.

Alternativ kann der Zugriff auf Windows Server 2016 auch mit Nutzer-Abonnementlizenzen für Enterprise Mobility + Security (EMS) erfolgen.

Hinweis:

•Für den Zugriff auf die Windows Server Remote Desktop Services (RDS) sind zusätzlich Windows Server RDS CALs erforderlich.

•Für den Zugriff auf die Windows Server Active Directory Rights Management Services (RMS) zum Schutz von Dokumenten müssen zusätzlich Windows Server AD RMS CALs erworben werden.

Lizenzierung

Wie Sie die physikalischen Kerne für die Windows Server 2016 Standard und Datacenter Editionen lizenzieren:

- Lizenzieren Sie alle physikalischen Kerne des Servers

- Minimum von 8 Kern Lizenzen für jeden Prozessor benötigt

- Minimum von 16 Kern Lizenzen werden für jeden Server benötigt

- Kern Lizenzen werden in Zweierpacks verkauft

Windows Server 2016 Standard und Datacenter

Das Lizenzmodell von Windows Server 2016 Datacenter und Standard ist identisch. Beide Editionen werden mit Corelizenzen und Zugriffslizenzen lizenziert:

Serverlizenzierung: Corebasiertes Lizenzmodell

Die Serversoftware von Windows Server 2016 Datacenter und Standard wird pro Core lizenziert. Maßgebend für die Lizenzierung ist die Anzahl der physischen Cores im Server. Für jeden physischen Prozessor des Servers sind mindestens 8 Corelizenzen erforderlich, und für die Lizenzierung von Servern mit einem Prozessor sind mindestens 16 Corelizenzen erforderlich. Corelizenzen werden im Zweierpack verkauft.

Zugriffslizenzierung:

Lizenzierung der Zugriffe durch Zugriffslizenzen (Client Access License, CAL) Für den Zugriff auf Windows Server 2016 Datacenter und Standard sind Windows Server 2016 CALs erforderlich. Windows Server 2016 CALs erlauben den Zugriff auf beliebig viele Instanzen von Windows Server im Unternehmensnetzwerk, und zwar in der Version 2016 oder auch einer früheren Version.

Windows Server 2016 CALs sind in zwei Versionen verfügbar:

Nutzer-CAL: Mit einer Nutzer-CAL kann ein Nutzer von einem beliebigen Gerät auf die Serversoftware zugreifen. Eine Nutzer-CAL ist die beste Wahl, wenn ein Mitarbeiter mehrere Geräte verwendet, beispielsweise neben dem Firmen-PC, ein Smartphone, Tablet oder auch seinen Heim-PC, um auf Windows Server 2016 zuzugreifen.

Geräte-CAL: Mit einer Geräte-CAL kann ein beliebiger Nutzer von dem lizenzierten Gerät auf die Serversoftware zugreifen. Die gerätebasierte Lizenzierung der Zugriffe ist immer dann die geeignete Wahl, wenn sich mehrere Mitarbeiter einen Computer teilen, z.B. im Schichtbetrieb, und die entsprechenden Mitarbeiter nicht zusätzlich von weiteren Geräten auf die Serversoftware zugreifen.

Externe Nutzer: Lizenzierung der Zugriffe durch externe Nutzer

Zugriffe auf Windows Server 2016 Standard oder Datacenter durch externe Nutzer müssen lizenziert werden. Verantwortlich für den Erwerb der erforderlichen CALs für externe Nutzer ist der Lizenznehmer von dem Windows Server, auf den der Zugriff erfolgt. Das gilt auch dann, wenn die externen Nutzer bereits Windows Server CALs für die Server des eigenen Unternehmens haben, denn CALs berechtigen nur zum Zugriff auf die unternehmenseigenen Server (und nicht die eines Dritten).

Alternativ zu einzelnen CALs ist auch der Erwerb einer Windows Server External Connector-Lizenz möglich. Diese gestattet einer beliebigen Anzahl externer Nutzer den Zugriff auf die Serversoftware. Der Zugriff externer Nutzer auf die Unternehmensserver darf ausschließlich zugunsten des Lizenznehmers erfolgen.

Downgraderecht

Die beiden Editionen Datacenter und Standard von Windows Server 2016 gewähren sowohl das Downgraderecht zum Verwenden einer früheren Version als auch das Downedition-Recht zum Verwenden einer niedrigeren Edition.

Hinweis:

Der Zugriff auf Windows Server und die Rights Management Services kann auch mit Enterprise Mobility + Security (EMS) Nutzerabolizenzen erfolgen.

Für den Zugriff auf die Windows Server 2016 Remote Desktop Services (RDS) sind zusätzlich Windows Server 2016 RDS CALs erforderlich.

Für den Zugriff auf die Windows Server 2016 Active Directory Rights Management Services (RMS) zum Schutz von Dokumenten müssen zusätzlich Windows Server 2016 AD RMS CALs erworben werden.

Windows Server 2016 Essentials

Mit der Serverlizenz wird sowohl die Serversoftware als auch der Zugriff von bis zu 25 Nutzern und 50 Geräten lizenziert.

Informationen

https://www.microsoft.com/de-de/licensing/produktlizenzierung/windows-server.aspx

Bitte beachten Sie: Nähere Informationen zu den unterschiedlichen Garantierarten finden Sie unter diesem Link. Die angegebene Herstellergarantie gilt mindestens deutschlandweit. Die Kontaktdaten für den entsprechenden Garantieanspruch entnehmen Sie bitte unserer Herstellerübersicht. Gesetzliche Gewährleistungsrechte werden durch eine zusätzliche Herstellergarantie nicht eingeschränkt.
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