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Waschmaschinen

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Waschmaschinen

Die Waschmaschine gehört zur Grundausstattung eines jeden Haushalts. Dabei spielt neben der Funktionalität der Geräte vor allem ihre Sparsamkeit eine wichtige Rolle. Dank des neuen EU-Labels für Energieeffizienz ist der Vergleich einzelner Waschmaschinen einfacher als je zuvor. Das Label liefert Ihnen auf einen Blick die notwendigen Angaben zur Energieeffizienz und zum Wasserverbrauch pro Jahr. So erkennen Sie sofort, ob es sich um eine besonders sparsame Waschmaschine handelt. Wir von Cyberport helfen Ihnen dabei, eine neue sparsame Waschmaschine zu finden.

Waschmaschine kaufen - das sollten Sie beachten

Mit einem Blick auf das EU-Energielabel erhalten Sie alle wichtigen Informationen, die Sie auch einem Waschmaschinen-Testbericht oder einer Kaufberatung entnehmen könnten. Der Vorteil: So finden Sie auch ohne Test schnell eine energieeffiziente Waschmaschine für Ihren Haushalt. Demnach müssen Sie sich nur noch entscheiden, welche Bauart Sie vorziehen und auf welche Zusatz-Funktionen Sie großen Wert legen. Auch die Garantie kann ein entscheidender Punkt sein. Die gesetzliche Gewährleistungpflicht beträgt zwei Jahre. Da eine Waschmaschine in den meisten Fällen jedoch eine größere Investition ist, lohnt sich mitunter eine Garantieverlängerung.

Bautypen: Diese Waschmaschine ist die Richtige für Sie

Je nach Stellmöglichkeiten sollten Sie die Bauart der Waschmaschine auswählen. Im Grunde gibt es drei Typen: den Toplader, den Frontlader und den Waschtrockner. Möchten Sie die Waschmaschine in einer Küchenzeile unterbringen, ist es unabdingbar, dass sich der Deckel der Maschine abschrauben lässt. Mit Zwischenbausätzen können Waschtrockner und Waschmaschine auch übereinander gestellt werden. Ansonsten sind alle Geräte auch freistehend verfügbar. Folgende Übersicht hilft Ihnen bei der Wahl der richtigen Maschine:

Toplader

  • Maschine wird von oben mit Wäsche und Waschmittel beladen
  • Bedienelemente befinden sich oben
  • Sehr schmal und daher für kleine Räume geeignet
  • Rückenschonende Beladung der Waschmaschine

Frontlader

  • Maschine wird von vorn beladen
  • Bullauge erlaubt das Beobachten des Waschgangs
  • Bedienelemente vorn
  • Oberseite kann als Ablagefläche genutzt werden oder für den Aufbau eines Trockners
  • Unterbaufähig

Waschtrockner

  • Waschmaschine und Wäschetrockner in einem Gerät vereint
  • Maschine als Toplader und Frontlader erhältlich
  • Waschen und Trocknen in einem Durchgang möglich
  • Platzsparender als zwei Maschinen
  • Flusensieb und damit verbundene Reinigung entfällt
  • Unterbaufähig

Kaufkriterien für eine Waschmaschine

Der Kauf einer Waschmaschine ist von vielen Faktoren abhängig. Nicht nur die Energieeffizienz sagt etwas darüber aus, ob Sie langfristig mit Ihrem Gerät Wasser und Strom sparen, sondern auch, ob das Gerät in Ihren Haushalt passt.

Welches Fassungsvolumen wählen?
Die Trommelkapazität ist meist von der Größe des Haushalts abhängig. Auf dem Energielabel wird das Fassungsvermögen als Füllmenge bezeichnet. Welches Fassungsvolumen einer Waschmaschine für einen Singlehaushalt oder 4-Personenhaushalt geeignet ist, zeigt nachfolgende Grafik.

Was sagt das Energielabel?
Ob AEG, Bauknecht, Bosch oder Miele, gute Waschmaschinen gibt es von vielen großen Markenherstellern. Wenn Sie sich fragen, für welche Waschmaschine Sie sich entscheiden sollen, haben Sie unterschiedliche Vergleichspunkte, an denen Sie sich orientieren können. Wichtigster Punkt zur Unterscheidung von Waschmaschinen ist die Energieeffizienz. Wie hoch die Effizienz Ihrer Waschmaschine ist, können Sie auf dem EU-Energielabel nachlesen, dessen Anbringung auf derartigen Elektrogeräten seit Ende 2011 Pflicht ist.

Welche Energieeffizienzklasse für die Waschmaschine wählen? 
Waschmaschinen werden derzeit auf einer Skala von D bis A+++ eingeteilt. Eine sehr effiziente Waschmaschine mit A+++ist dabei etwa 30% sparsamer als andere Geräte der A-Klasse. Wählen Sie demnach für maximale Energieersparnisse die Energieeffizienzklasse A+++. Die Klassifizierung wird vorgenommen durch den Energieeffizienzindex, der auch EEI genannt wird. Rechnen Sie den Energieverbrauch, der auf dem Etikett angegeben ist, durch die Füllmenge, erhalten Sie den Stromverbrauch für ein Kilogramm Wäsche, sodass Sie auch Waschmaschinen unterschiedlichen Fassungsvermögens vergleichen können.

Welche Lautstärke ist für eine Waschmaschine angebracht?
Wohnen Sie in einer Mietwohnung, ist auch die Geräuschentwicklung der Waschmaschine entscheidend. In den guten Waschmaschinen sind hochwertige Kugellager und Stoßdämpfer verbaut, die dafür sorgen, dass eine geringe Geräuschemission zustande kommt. Die leisesten Waschmaschinen schaffen Waschprogramme mit gerade mal 47 bis 49 Dezibel, was leiser ist als ein normales Gespräch. Beim Schleudergang kommen dennoch höhere Werte zustande, da hier auch höhere Reibungskräfte wirken. Zwischen 70 und 75 Dezibel liegt der Schleudergang, wobei auch die Beschaffenheit des Bodens Einfluss auf die Lautstärke nimmt. Legen Sie Wert auf eine leise Waschmaschine, sollten Sie Abstand nehmen von Maschinen, die Werte ab 77 Dezibel und darüber aufweisen.

Wofür stehen die Umdrehungen pro Minute bei einer Waschmaschine?
Moderne Maschinen erreichen eine Umdrehungszahl von 1.000 bis 1.600 Umdrehungen pro Minute. Sie wird auch als maximale Schleuderdrehzahl bezeichnet. Je höher die Schleuderzahl ist, desto trockener ist die Wäsche nach dem Waschgang. Damit einher geht auch die Schleudereffizienzklasse der Waschmaschine.

Was sagt die Schleudereffizienzklasse der Waschmaschine aus?
Die Schleudereffizienzklasse ist von entscheidender Bedeutung, sofern Sie die Wäsche nach dem Waschvorgang auch in den Trockner geben wollen. Je höher die Schleudereffizienzklasse der Waschmaschine ist, desto weniger Strom benötigt Ihr Wäschetrockner, da nach dem Waschgang weniger Wasser in der Wäsche verbleibt. Angegeben wird die Schleudereffizienzklasse in Buchstaben, die eingeteilt sind in Restfeuchte der Wäsche. Die beste Effizienzklasse ist hierbei A, die schlechteste G. 
Errechnet wird sie, indem das zusätzliche Gewicht der Wäsche nach dem Waschgang verglichen wird mit dem Ausgangsgewicht. Der Zuschlag des Gewichts wird in Prozent angegeben. Maschinen mit einem hohen Fassungsvolumen haben in der Regel auch eine höhere Schleuderwirkung.

Schleuderwirkungsklasse

  • A - 45% Restfeuchte
  • B - 54% Restfeuchte
  • C - 63% Restfeuchte
  • D - 72% Restfeuchte
  • E - 81% Restfeuchte
  • F - 90% Restfeuchte
  • G - 90% Restfeuchte

Gewicht und Maße einer Waschmaschine
Weil beim Waschen hohe Fliehkräfte wirken, benötigt eine Wachmaschine ein gewisses Eigengewicht, um nicht in Bewegung zu geraten. Je nach Bauart wiegt eine Waschmaschine zwischen 50 und 150 Kilogramm. Ist kein Sensor verbaut, der eine Unwucht beim Waschen erkennt, ist vor allem das Gewicht ausschlaggebend für die Qualität der Maschine. Standardmäßig sind die Maße einer Waschmaschine 60 x 85 x 60 cm (B x H x T). Jedoch gibt es auch schmale Modelle mit einer Breite von 45 cm, falls Sie weniger Platz zur Verfügung haben.

Welchen Türanschlag wählen?
Entscheiden Sie sich für einen Frontlader ist manchmal auch der Türanschlag wichtig, damit sich die Waschmaschine in Ihrem Wohnraum integriert. Befindet sich der Türanschlag rechts, geht die Waschmaschinentür nach rechts auf. Waschmaschinen des Herstellers Miele haben den Türanschlag rechts, wohingegen die meisten anderen Hersteller, wie AEG, Siemens oder Bosch den Türanschlag links haben. Ebenso befindet sich bei den meisten Waschtrocknern der Türanschlag links. Einige wenige Geräte erlauben das Wechseln des Türanschlags.

Waschmaschine für ein kleines Bad 
Wählen Sie für ein kleines Bad lieber eine Unterbaumaschine, damit kein Platz für Möbel verloren geht. So können im Schrank über der Waschmaschine noch Sachen gelagert werden. Alternativ gibt es auch Schränke, die eine konkrete Aussparung für die Waschmaschine besitzen. Alternativ erfolgt die Unterbringung der Waschmaschine in der Küche.

Zusatzfunktionen und Extras von Waschmaschinen

Im Portfolio großer Markenhersteller wie AEG, Bauknecht, Bosch oder Miele finden Sie garantiert eine Waschmaschine, die Ihren Wünschen entspricht. So verfügen die besten Waschmaschinen zum Beispiel meist über eine Kindersicherung oder eine Sicherheits-Funktion, die automatisch das Wasser stoppt, um Wasserschäden zu verhindern. Auch für Spezialwäsche wie Wolle, Seide oder Sportsachen halten die meisten Waschmaschinen ein Waschprogramm bereit. Zudem erleichtern verschiedene Zusatzfunktionen den Alltag ungemein.

Waschmaschine ohne bügeln
Einige Waschmaschinenhersteller bieten eine Dampffunktion, welche die Wäsche bereits beim Waschgang glättet. Techniken wie diese nennen sich beispielsweise SteamCare oder SteamAction. Der Bügelaufwand reduziert sich dadurch nachweislich oder entfällt vollständig. Durch die Dampffunktion wird Ihre Wäsche gereinigt und geglättet. Dies funktioniert durch warmen Wasserdampf und eine erwärmte Trommel nach dem letzten Schleudergang.

Waschmaschine mit Schontrommel
Einige Maschinen verfügen über eine Schontrommel oder auch Pflegetrommel genannt. Das hat insofern seinen Reiz, dass die Wäsche bei jedem Waschgang Reibung ausgesetzt ist und sich abnutzt. Mit einer Schontrommel werden die Textilien geschont. Die Oberfläche der Trommel ist daher anders gestaltet. Es finden sich darunter Waben, Schuppen oder Tropfen, durch die sich ein feiner Wasserfilm zwischen Trommelwand und Kleidung bildet. Dadurch kann die Wäsche innerhalb der Trommel gleiten und gerät nicht in Gefahr, dass hierbei ein Faden gezogen wird.

Waschmaschine mit Timer
Sehr praktisch ist die Anschaffung einer Waschmaschine mit Timer. Gerade wenn Sie tagsüber berufstätig sind und das Waschen zu später Stunde in einem Mietshaus untersagt ist, können Sie die Maschine so einstellen, dass die Wäsche fertig ist, wenn Sie Zeit haben, diese aufzuhängen. Die Startzeitvorwahl beläuft sich meist auf 1 bis 24 Stunden, sodass Sie sich bequem die Zeit für die Wäsche einteilen können.

Waschmaschine mit Waschmitteldosierung
Eine sehr bequeme Zusatzfunktion ist die automatische Waschmitteldosierung, auch Dosierautomatik genannt. Maschinen mit dieser Funktion haben ein extra Dosierungsfach, in dem zwei Flaschen mit Flüssigwaschmittel Platz finden. Hierfür kann handelsübliches Flüssigwaschmittel verwendet werden, das in die Flaschen eingefüllt wird. Für die Funktion misst die Waschmaschine die Beladungsmenge und passt dementsprechend den Bedarf an Waschmittel und Wasser an.

Was ist die Mengenautomatik einer Waschmaschine?
Waschmaschinen mit Mengenautomatik, oder auch Beladungssensor genannt, verfügen über einen Druckwächter. Dieser sorgt dafür, dass für jeden Waschgang die Wassermenge und das Waschmittel individuell bestimmt werden. Dadurch ist das Waschen effizienter und gleichzeitig effektiver.

Sicherheitssysteme von Waschmaschinen
Besonders hilfreich sind Zusatzfunktionen, die der Sicherheit dienen. Dies betrifft den Schutz vor großen Sachschäden an der Maschine oder den Raum, in dem die Waschmaschine steht. Verschiedene Waschmaschinenhersteller bieten dafür:

  • Überlaufschutz
  • Wasserstandssensor/Watercontrol-System
  • Unwuchtkontrolle
  • Schaumsensor
  • Kindersicherung

Waschmaschine mit WLAN-Funktion
Eine Waschmaschine, die über ein Netzwerk, also über WLAN, mit einem anderen mobilen Endgerät verbunden ist, verfügt über eine App-Steuerung. Dies ermöglicht eine Integration in ein Smart Home. Der Energie- und Wasserverbrauch kann kontrolliert werden, als auch der Waschvorgang selbst. Eine Waschmaschine mit WLAN kann über die Ferne gesteuert werden, sodass Sie die Waschmaschine auch per App starten können und sich so die Zeitvorwahl ersparen, falls doch mal etwas dazwischenkommt.

Was kann eine Fleckenautomatik?
Einige wenige Waschmaschinenhersteller bieten eine Fleckenautomatik an. Hierbei wir die Einweichzeit, die Waschtemperatur und sogar die Trommelbewegung an die Flecke angepasst. Die Maschine erkennt über Sensoren die häufigsten Fleckenarten und hat eine vorprogrammierte Anwendung, um diese zu entfernen und Ihre Wäsche rein zu waschen.

Waschmaschinen mit Selbstreinigung
Praktisch ist es, wenn die Waschmaschine eine selbstreinigende Funktion besitzt. Zumindest kann die eigenständige Reinigung des Einspülkastens bereits unschöne Verschmutzung der Maschine und der nachfolgenden Wäsche verhindern. Nach jedem Waschgang spült sich hierbei das Waschmittelfach selbst aus, sodass es beim erneuten Waschen gereinigt ist und keine Rückstände zurückbleiben. So bleibt Ihre Wäsche frisch und Ihre Maschine sauber.

10 Jahre Unterschied: Waschmaschinen früher und heute

Ein entscheidendes Kriterium für den Kauf eines bestimmten Gerätes ist der Wasserverbrauch. Dieser ist von Maschine zu Maschine unterschiedlich. Neue sehr sparsame Modelle begrenzen ihren Verbrauch auf 35 Liter für eine 40 Grad Buntwäsche. Angegeben ist der Wasserverbrauch meist für eine jährliche Nutzung auf der Basis von 220 Wäschen bei 40 und 60 Grad, voll- und teilbeladen. Das entspricht der Nutzung einer Familie mit 4 Personen. Im Vergleich von vor 10 Jahren zu heute kann mit einer modernen Waschmaschine so einiges an Wasser gespart werden.

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