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Heizkörperthermostate

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Heizkörperthermostate – energiesparendes Heizen

Linus arbeitet als Ingenieur und ist zusammen mit seiner Frau Eva und ihren zwei Kindern vor Kurzem in ihr frisch gekauftes Haus gezogen. Ihm ist es ganz besonders wichtig, auch im Winter eine angenehme, durchgehend warme Temperatur im Haus zu haben. Das liegt daran, dass seine Frau und seine Kinder sehr kälteempfindlich sind und sich in kalten Räumen schnell eine Erkältung zuziehen. Um trotz vielem Heizen dennoch Heizkosten und Energie zu sparen, informiert sich Linus über Heizkörperthermostate.

Durch eine gezielte Steuerung der Raumtemperatur nach Bedarf und einen Wochen-Zeitplan fürs Heizen, der auf seine Familie angepasst ist, möchte er Heizkosten sparen und gleichzeitig den Komfort von warmen Räumen genießen. Seine Idee ist, das Bad morgens geheizt zu haben und es tagsüber, wenn alle aus dem Haus sind, auf sparsame 17 Grad abkühlen zu lassen, ebenso wie die übrigen ungenutzten Räume. Mit dem richtigen Heizprofil und einem Funk-Raumthermostat (Thermostat für die Regelung der Fußbodenheizung oder von mehreren Heizkörpern in einer Zone) könnten die Räume für abends rechtzeitig wieder aufgeheizt werden.

Inhaltsverzeichnis

Was sind Heizkörperthermostate?

Thermostate befinden sich an allen modernen Heizungen als Möglichkeit, die gewünschte Heiztemperatur einzustellen. Dabei unterscheidet man mechanische Thermostate, die manuell eingestellt werden, von smarten Heizkörperthermostaten, die elektrisch betrieben werden. Im Unterschied zu den mechanischen können die smarten Thermostate gezielt programmiert werden und regulieren die Temperatur der Heizung auf energiesparende Weise. Smarte Heizkörperthermostate reagieren sogar auf geöffnete Fenster, Wetterschwankungen und die Ab- beziehungsweise Anwesenheit von Personen im Raum. Dadurch kann die Temperatur im Raum viel leichter reguliert und auf die verschiedenen Einflüsse angepasst werden. Somit kannst du mit einem elektrischen Heizungsthermostat sowohl bis zu 30 Prozent Energie und CO2 als auch Laufwege zur manuellen Umstellung der Heizung sparen und profitierst von einer angenehm konstanten Wohlfühltemperatur in deinem Zuhause.

Wie funktionieren elektronische Heizkörperthermostate?

Beim Heizen mit einem Heizkörper fließt heißes Wasser durch das Gehäuse der Heizung, es wird dabei durch ein Ventil reguliert: Soll es wärmer werden im Raum, wird das Thermostatventil mehr geöffnet, sodass mehr Wasser in den Heizkörper gelangt und den Raum erwärmt. Soll die Temperatur sinken, wird dementsprechend das Thermostatventil mehr geschlossen, sodass weniger Wasser in den Heizkörper gelangt.

Heizkörperthermostate bestehen aus

  • einem Thermostat-Kopf, an dem die gewünschte Temperatur eingestellt wird,
  • einem Thermostatventil mit Ventilunterteil, das den Wasserdurchfluss regelt,
  • einem Temperaturfühler, der die Temperatur im Raum mit der gewünschten Temperatur vergleicht,
  • einem Übertragungsstift, der das Ventil öffnet oder schließt, und
  • einer Rückstellfeder, die das Ventil beweglich hält

Für wen eignen sich smarte Heizkörperthermostate?

Heizungsthermostate eignen sich für jede Person, die Energie sparen und nicht ständig an die Temperatur im Raum denken möchte. Das gilt sowohl für Eigentümer und Vermieter als auch für Mieter. Hast du eine reine Fußbodenheizung zu Hause oder benutzt Raumthermostate, solltest du auf elektrische oder smarte Thermostate verzichten. Das liegt daran, dass die Fußbodenheizung am besten und energiesparendsten über Raumthermostate gesteuert wird, da die Fußbodenheizung zu langsam auf kurzfristigen Anpassungen über smarte Thermostate reagiert. 

Welche Arten von Thermostaten an der Heizung gibt es?

Neben den gängigen manuellen Thermostaten für Heizkörper, die per Hand eingestellt werden, gibt es elektrische Regler, die eine automatische, vorher programmierte Temperatureinstellung erlauben. Daneben findest du auch smarte oder Funk-Heizkörperthermostate auf dem Markt, die über eine WLAN-Verbindung mit einer App auf dem Smartphone, Tablet oder einem anderen mobilen Gerät gesteuert werden können.

In Bezug auf die Steuerung der Regler gibt es smarte Thermostate, die direkt mit dem WLAN verbunden werden und nach einer Smart-Home-Integration mit anderen Smart-Home-Produkten wie Philips Hue-Lampen, Smart TVs, Bluetooth-Boxen und weiteren Geräten per App gesteuert werden können. Manche smarten Thermostate wie die von Eve Systems sind auch mit der Smart-Home-Lösung HomeKit von Apple kompatibel. Andere smarte Heizungs-Thermostate wie die FRITZ!DECT-Geräte von AVM funktionieren über die Fritzbox. Die dritte Variante von programmierbaren Thermostaten braucht für die Steuerung von einem mobilen Endgerät aus eine Steuereinheit mit Funk wie einen Access-Point bei HomeMatic IP, eine Bridge oder einen Hub bei Aqara, die sich ihrerseits mit dem Router verbinden.

Weitere Unterschiede der programmierbaren Heizkörperthermostate ergeben sich aus folgenden Faktoren: erstens aus der Energieversorgung über Batterie oder Akku und zweitens aus den verfügbaren Einstellmöglichkeiten und Funktionen wie z.B. Frostschutzautomatik, Fenster-Offen-Erkennung, Urlaubsmodus usw.

Was bringen smarte Heizungsthermostate?

Mit smarten Heizkörperthermostaten kannst du die Raumtemperatur automatisch und digital regeln lassen, nachdem du ein individuelles Heizprofil sowie ein Wochen-Zeitprogramm mit Schaltpunkten (an denen sich die Temperatureinstellung ändert) in der App festgelegt hast. Zudem hast du die Möglichkeit, auch außerhalb der eigenen vier Wände per Funk auf das Smart-Home-Thermostat zuzugreifen und die Heizung im Voraus einzuschalten. Die automatische Temperatur-Einstellung orientiert sich an den Daten von Sensoren, die zum Beispiel wahrnehmen, wie hoch die Temperatur im Raum ist, ob sich Personen darin befinden, ob das Fenster geöffnet ist usw. Somit kann entsprechend der tatsächlichen Bedürfnisse der Bewohner geheizt und signifikant Heizkosten sowie CO2 gespart werden. Linus ist begeistert von den möglichen Voreinstellungen eines smarten Thermostats und überlegt bereits, welche Einstellungen er vornehmen muss, damit die Wohnung immer schön warm ist, wenn sie nach Hause kommen.

Welche Features bieten mir smarte Heizkörperthermostate?

Je nach Modell und Hersteller stehen dir beim smartem Thermostat folgende Features zur Verfügung:

  • Frostschutz-Funktion, um die Temperatur schnell abzusenken
  • Boost-Funktion, um die Temperatur schnell zu steigern
  • Fenster-auf-Erkennung, damit das Heizventil während dem Lüften schließt, um Heizkosten zu sparen
  • Wetterlage-Steuerung, damit das Thermostat die Temperatur an die aktuelle Wetterlage anpasst. Hierzu sammelt es über Online-Dienste Daten über das Klima draußen und bezieht auch die Wettervorhersage mit ein. Die smarte Wetterstation von Netatmo beispielsweise misst Luftfeuchtigkeit und -qualität, Temperatur, Luftdruck und Lautstärke außerhalb deiner vier Wände. Da diese Daten in der App angezeigt werden, können gekoppelte Thermostate darauf reagieren.
  • Tastensperre oder Kindersicherung, um unbefugten Zugriff zu vermeiden
  • Kalkschutz, damit das Ventil nicht verkalkt. Zu diesem Zweck wird das Ventil zu einer festgelegten Uhrzeit jede Woche ein Mal vollständig geöffnet und wieder geschlossen.
  • Geofencing, um auf dem Weg nach Hause ans Vorheizen und bei Abwesenheit ans Herunterregeln der Temperatur erinnert zu werden
  • Personen-Erkennung, um die Temperatur anzuheben, wenn jemand im Raum ist
  • Push-Service, um benachrichtigt zu werden, wann die Batterie ausgetauscht oder der Akku aufgeladen werden sollte
  • Schaltpunkte, um festzulegen, zu welchen Uhrzeiten sich die Heiztemperatur ändern soll
  • Luftqualitätscheck, um Tipps für ein besseres Raumklima zu erhalten
  • Gruppenfunktion, um mehrere Thermostate in einem Raum gleichzeitig und aufeinander abgestimmt zu steuern
  • Offset-Einstellung, die den Temperaturunterschied zwischen der Stelle direkt neben dem Heizkörper und im Raum berücksichtigt
  • Sprachsteuerung mit Alexa oder Google Assistant, um die Heiztemperatur per Zuruf zu steuern

Smarte Heizkörper-Thermostate bei Cyberport

Du benötigst weitere Informationen zu den unterschiedlichen Heizkörper-Thermostat-Herstellern? Wir stellen dir unsere Favoriten vor:

Thermostate von tado

Smarte Heizungsthermostate von tado lassen sich in das Smart-Home-System beziehungsweise in das Apple HomeKit integrieren und über die Sprachassistenten Amazon Alexa sowie Google Assistant steuern. Außerdem berücksichtigen die Thermostat-Modelle von tado beispielsweise die Wettervorhersage bei der Temperatureinstellung und sind über eine Bridge direkt mit dem Router verbunden. Dadurch kannst du die digitalen Thermostate auch außerhalb des eigenen WLAN-Netzes per App auf dem Smartphone oder Tablet steuern und über die Funktion Geofencing rechtzeitig die Heizung von unterwegs aus hoch- oder runterregeln.

tado bietet den vollen Umfang mancher App-Funktionen nur über ein Abonnement an. Beispielsweise kannst du die Funktion Auto-Assist im Abonnement nutzen. Durch diese Funktion erkennt das digitale Thermostat, ob Personen im Raum oder Fenster geöffnet sind, und passt die Temperatur automatisch daran an.

Temperaturregler von HomeMatic IP

Die smarten Heizkörperthermostate von HomeMatic IP sind besonders vielseitig einsetzbar, weil du bis zu drei Heizprofile erstellen kannst, was besonders für den Schichtdienst von Vorteil ist. Das Thermostat HomeMatic IP Evo oder das Basis-Modell wie das basic HmIP-eTRV-B sind individuell programmierbar und ermöglichen dir, bis zu 13 Änderungspunkte pro Tag festzulegen. Dadurch stellt sich die Temperatur ganz flexibel auf deinen Tagesablauf ein. Beim Basis-Modell gibt es ein bereits eingestelltes Heizprofil, das manuell angepasst werden kann, wodurch das Thermostat sofort einsatzbereit ist. Da die wichtigsten Funktionen wie Heizprofil, Temperaturänderungen, Urlaubsmodus und Boost-Fuktion sowohl in der App als auch direkt auf dem Gerät eingestellt werden können, eignet es sich besonders für Personen mit einer Vorliebe zum manuellen Bedienen von Technik.

Außerdem lässt sich das smarte Thermostat mit externen Temperatursensoren im Raum sowie externen Tür- und Fensterkontakten verbinden, sodass sich die Temperatureinstellung an den realen Temperaturen im Raum orientiert und das Thermostat zuverlässig merkt, wann Fenster geöffnet sind. Außerdem kannst du es in dein Smart-Home-System integrieren, wodurch eine App-Steuerung möglich wird. Andere Hersteller von Heizkörperthermostaten sind Aqara, AVM, Eve Systems, Rademacher und Netatmo.

Linus möchte die vielen Einstellungs- und Erweiterungsmöglichkeiten des smarten Heizkörperthermostats Evo von HomeMatic IP am liebsten sofort ausprobieren. Außerdem freut er sich über die Möglichkeit, dieses Thermostat-Modell mit seinem Smart Home zu verbinden und neben der Beleuchtung mit Philips Hue jetzt auch die Temperatureinstellung in der App auf seinem Smartphone vornehmen zu können.

Wie heize ich richtig mit einem Heizkörperthermostat?

Wie du dein Heizungsthermostat am besten programmierst, um maximal Energie zu sparen, hängt ganz von deinem Lebensstil, der Nutzung des jeweiligen Raums und deiner persönlichen Wohlfühltemperatur ab: Bist du tagsüber im Ausbildungsbetrieb, in der Uni oder auf der Arbeit, lohnt es sich, die Temperatur abzusenken und mit ausreichend zeitlichem Vorlauf deine Räume wieder aufzuheizen, damit es angenehm warm ist, wenn du wiederkommst. Bist du viel zu Hause, ist eine konstant eingestellte Temperatur ratsam, ebenso am Wochenende. Zusätzlich kannst du pro Raum ganz gezielt überlegen, wann du dich dort aufhältst und welche Temperatur darin nötig ist: Im Schlafzimmer sollte die Temperatur nachts bei 18 bis maximal 20 Grad Celsius liegen und muss auch tagsüber nicht wesentlich höher sein, während ein warmes Bad sowie eine angenehm temperierte Küche morgens und abends komfortabel ist. Welche konkrete Temperatur dabei für dich angenehm warm ist, hängt von deinem persönlichen Temperaturempfinden ab. Das Wohnzimmer kann auf die Tageszeit aufgeheizt werden, zu der du Feierabend hast und dich entspannen kannst.

Fährst du manchmal übers Wochenende weg oder bist einige Stunden nicht zu Hause, kannst du das smarte Heizungsthermostat die Temperatur auf circa 16 Grad halten lassen, um Energie zu sparen, aber gleichzeitig die Wände nicht auskühlen zu lassen. Je nachdem, wie gut die Dämmung deiner Wohnräume ist, ist die Ersparnis bei den Heizkosten mit einem kurzzeitigen Herunterregeln der Temperatur  höher, zum Beispiel bei Altbauten, oder niedriger. Sind deine Wohnräume nicht gut gedämmt, geht schneller mehr Energie verloren, die du mit einem zügigen Absenken der Temperatur reduzieren kannst. Ist die Dämmung sowieso gut, entweicht von vorne herein weniger Energie.

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Genieße es, morgens in ein warmes Bad zu kommen, auch bei offenem Fenster keine Energie zu verschwenden und eine konstante, angenehme Raumtemperatur zu haben, ohne dir über die Heizung Gedanken zu machen. Hast du zu Hause Smart Home, kaufe dir am besten ein programmierbares Heizungsthermostat, das mit Smart Home kompatibel ist, um das volle Potenzial dieses digitalen Systems auszukosten.

Im Online-Sortiment von Cyberport findest du auch weitere Bestandteile für dein Smart Home wie Lampen und Schalter für die Beleuchtung, Rolladensteuerung, Smart-Home Lösungen im Bereich Sicherheit und Alarm sowie Windmesser, Wetterstationen, Luftfeuchtigkeitssensoren oder eine smarte Bewässerungssteuerung im Bereich Wetter und Umwelt.

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