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Gaming-Stühle

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Gamer Thron – Sessel für Arbeit & Gaming

Acht Staffeln lang kämpften die Protagonisten und Antagonisten in Game of Thrones um einen eher ungemütlichen Sitzplatz. So schwer machen wir es Ihnen nicht – bei Cyberport können Sie sich Ihren perfekten Thron in nur wenigen Tagen liefern lassen. Doch wieso sollten Sie zu einem Gaming-Stuhl greifen? Sind Gaming-Stühle nicht nur etwas für Gamer? Und warum sollte man überhaupt so viel für einen Stuhl ausgeben?

So hat es angefangen

Den Anfang machte DXRacer, Hersteller von edlen Autositzen. 2006 hatte die Firma die Idee, einen Racing-Sitz auf Rollen zu stellen und an Gamer zu vermarkten. Dank Streaming und E-Sports entstand zeitgleich der Bedarf an komfortablen, auffälligen und coolen Stühlen in verschiedenen Farben. Inzwischen beteiligen sich zahlreiche Firmen am Markt, von dedizierten Gaming-Stuhl-Herstellern wie AKRacing über Autositz- und Bürostuhlherstellern bis hin zu Marken, die sonst Mainboards, Grafikkarten oder Gehäuse herstellen. So ist der Konkurrenzkampf groß und Sie finden garantiert das passende Modell – sogar, wenn Ihr Stuhl zum Gigabyte-Mainboard passen soll. Dank der breiten Palette finden Sie zudem Exemplare, die mit grellen Farben und sportlichem Design im Twitch-Stream super aussehen, aber auch Entwürfe, die im Büro eine gute Figur machen. Gutes Beispiel: Der schwarze AKRacing Onyx, der zwischen Gaming-Stuhl und Chefsessel angesiedelt ist.

Darum Gaming-Sessel: Komfort und Ergonomie

Racing-Stühle und Sportsitze im Auto erfüllen zwei Aufgaben: Einerseits müssen sie den Körper in Position halten – wer in der Kurve aus dem Sitz fliegt, hat Probleme die Pedale und das Lenkrad zu erreichen, mit unangenehmen Konsequenzen. Andererseits müssen sie auch über längere Zeit komfortabel sein. Wer VW kennt, weiß, dass für guten Langstreckenkomfort die Sportsitz-Option ein Muss ist.

Nun ist die Chance, am Schreibtisch aus dem Sitz zu fliegen eher gering. Aber stützt Sie ein Stuhl am ganzen Körper, reduziert das unangenehme Druckpunkte. Versuchen Sie einmal, längere Zeit auf dem aus dem Esszimmer entwendeten Holzstuhl zu arbeiten – schon relativiert sich der höhere Einstiegspreis bei Gaming-Chairs. Nun könnte der Einwand kommen, dass es auch günstige Bürostühle gibt. Doch die verzichten in der Regel auf eine hohe Rückenlehne, die den ganzen Rücken samt Schulter und sogar Kopf stützt. Auch wird weniger auf Anpassbarkeit und eine gesunde Körperhaltung geachtet. Apropos Körperhaltung: Arbeiten oder zocken Sie mit dem Notebook, lockt vielleicht auch das bequeme, weich gepolsterte Sofa. Sie sollten der Versuchung jedoch widerstehen, denn in diesen versinken Sie. Es fehlt die Stützwirkung. Für die Dauer eines Filmes in Ordnung, doch bei dauerhafter Nutzung über viele Stunden hinweg freut sich der Physiotherapeut in Ihrer Nähe über einen neuen Stammkunden – schließlich kann es ohne entsprechenden Support schnell zu Rückenleiden kommen. Dabei ist es ganz gleich, ob Sie den ganzen Tag im Home Office arbeiten oder als Profi-Gamer 18 Stunden am Tag trainieren – die Anforderungen sind ähnlich.

Gaming-Stuhl im Vergleich mit Chefsessel und Bürostuhl

Chefsessel möchten in erster Linie eins: Bequem sein. Entsprechend sind diese sehr weich gepolstert. Für kurze Zeit ist das angenehm, doch ohne vernünftige Unterstützung des Körpers führt das langfristig zu Schmerzen und Rückenleiden.

Schreibtischstühle gibt es hingegen in den unterschiedlichsten Varianten, vom günstigen Exemplar des Möbeldiscounters, das lediglich über eine Höhenverstellung verfügt und nicht für längeres Sitzen geeignet ist, bis zum ergonomischen Meisterwerk mit unzähligen Einstellungsmöglichkeiten oder sogar automatischer Anpassung an den Körper. Erwähnenswert sind hier zum Beispiel Premium-Hersteller wie Herman Miller und Steelcase. So viel Technik hat jedoch ihren Preis – gut ausgestattete Modelle (viele Features sind optional) kosten zwischen zwei- und viermal so viel wie ein guter Gamer-Stuhl. Außerdem liegt hier der Fokus auf gesunde Körperhaltung – manche Modelle nutzen ein hartes Mesh-Material oder setzen für die Rückenlehne sogar ganz auf Plastik. Kopfstützen sind, wenn überhaupt, eine teure Option, während die Rückenlehne nur selten die Höhe seiner Racing-Verwandtschaft erreicht. Nichts, um sich mal entspannt zurückzulehnen.

Zwischen dem Chefsessel und einem hochwertigen Bürostuhl liegen Gaming-Stühle. Sie kombinieren ergonomisches Design und ansprechende Optik mit etwas Polsterung – damit es bequem ist und Sie gleichzeitig auch viele Stunden sitzen können.

Aufbau eines Gaming-Stuhls

Der Gaming-Stuhl erreicht Ihr Zuhause für einfacheren Transport in zerlegter Form, dank der beigefügten Anleitung ist die Montage aber ein Leichtes. Die Basis bildet ein Fußkreuz mit fünf Rollen. Eine Gasdruckfeder ermöglicht die Höhenverstellung. Darüber befindet sich die Sitzfläche, die per Wippmechanik angebracht wird. Damit verbunden ist die Rückenlehne mit mehr oder weniger ausgeprägten Seitenpolstern. Die Rückenlehne ist sehr hoch und dient daher gleichzeitig als Kopfstütze. Modellabhängig unterstützen anpassbare Lordosen- und Nackenstützen den Körper zusätzlich. Armlehnen erhöhen den Komfort und entlasten die Schultern.

Unterschiede zwischen Gaming-Chairs

Gaming-Stühle variieren teilweise deutlich. So sind manche Modelle sehr von Schalensitzen aus Rennwägen inspiriert, während andere deutlich näher an Bürostühlen oder Chefsesseln angelehnt sind. Und auch die Ausstattung unterscheidet sich stark.

  • Die meisten Modelle, besonders im mittleren Preisbereich, setzen auf Kunstleder (auch als PU-Leder bezeichnet). Das freut Veganer und Tierfreunde. Luxus-Exemplare können aber auch mit echtem Leder bezogen sein, während Einsteiger-Stühle Stoff nutzen. In Ausnahmefällen setzen Gaming-Stühle ein Mesh-Material ein – das ist atmungsaktiver, kann allerdings auch zu kalt werden.
  • Alle Gaming-Stühle bieten Ihnen eine Armlehne. Doch Armlehne ist nicht gleich Armlehne. Topmodelle sind mit 4D-Armlehnen ausgestattet – neben der obligatorischen Höhenverstellung verschieben Sie die Lehne nach vorne oder hinten, passen die Breite an oder rotieren sie. Damit entlasten Sie Ihre Schultern. Gerade die Rotationsfunktion kann nützlich sein, denn je nach Arbeitsplatz und Tastatur ist "WASD" etwas mittiger platziert, während die Maus etwas weiter rechts steht. Damit sich diese auch im Laufe des Tages an unterschiedliche Nutzungsszenarien und Körperhaltungen anpasst, sollte die Anpassung zudem unkompliziert und schnell funktionieren. Für optimalen Komfort finden Sie zudem Stühle mit gepolsterten Armlehnen.
  • Bei hochwertigen Modellen wie dem AKRacing Master PRO können Sie mit einem Hebel die Rückenlehne bis zu 180 Grad umlegen, für eine flache Liegefläche. Zudem sind Rückenlehne und Sitzfläche wie bei einem Schaukelstuhl wippbar. Wie schwer oder leicht das geht, stellen Sie modellabhängig ein. Auch die Fixierung der Rückenlehne in mehreren Positionen ist eine mögliche Option. Einsteigermodelle, zum Beispiel von Sharkoon, sind hingegen nur mit einer nicht einstellbaren Wippfunktion ausgestattet. Alternativ zur weit verbreiteten Wippfunktion existiert auch die Synchronmechanik, die auch bei hochwertigen Bürostühlen zum Einsatz kommt. Hierbei lehnt sich die Sitzfläche nicht so weit wie die Rückenlehne nach hinten – der Winkel zwischen Ober- und Unterkörper verändert sich, Wirbelsäule und Bandscheiben bleiben in Bewegung. Das sorgt für das sogenannte dynamische Sitzen, was noch gesünder ist.
  • Ab der Mittelklasse sind Nacken- und Lordosenstützen weit verbreitet. Die Lordosenstütze kann dabei als höhenverstellbares Kissen oder besser noch per in die Rückenlehne integrierte Mechanik realisiert sein – letztere ermöglicht es Ihnen, die Stärke der Unterstützung zu variieren.
  • Die Polsterung unterscheidet sich in Qualität, Komfort und Haltbarkeit. So reicht es von einfachem Schaumstoff bis zu hochwertigem Kaltschaum. Je nach Qualität geht das Material nach längerer Nutzung nicht mehr in die ursprüngliche Form – der Komfort leidet, bis der Stuhl nicht mehr zu gebrauchen ist.
  • Die Rollen sind je nach Einsatzzweck für Teppich oder Parkett ausgelegt. Manche Modelle verfügen sogar über Gummirollen, die besonders leise sind.
  • Höhenverstellung ist natürlich selbstverständlich vorhanden, allerdings existieren auch hier Unterschiede. Gamer-Sessel der Oberklasse sind dank hochwertiger Gasdruckfedern und einer stabilen Bauweise bis 150 oder sogar 180 Kilogramm belastbar, während Einsteigermodelle eher für Fliegengewichte bis 100 Kilogramm gedacht sind. 
  • Besondere Merkmale können zum Beispiel Lüfter im Sitz sein, wie bei Oberklassefahrzeugen oder dem Thermaltake X Comfort Air. Und auch RGB-Beleuchtung hält langsam Einzug.

Darauf achten Sie beim Kauf

Was der beste Stuhl für Sie ist, hängt ganz von Ihren Vorlieben und Ihrem Körper ab.

Da es für den Körper gesund ist, stets in Bewegung zu sein, sollte der Stuhl über eine Wippfunktion oder besser noch eine Synchronmechanik verfügen. Hilfreich ist zudem, wenn Sie den Widerstand dieser Funktion verstellen können – schließlich ist jeder Mensch anders. Schwere Menschen benötigen hier mehr Gegendruck, um nicht unkontrolliert nach hinten zu kippen, während es dann leichten Menschen schwer fällt, überhaupt Bewegung in den Stuhl zu bringen. Eine separate Verstellung der Rückenlehne sorgt bei Modellen mit Wippfunktion für zusätzlichen Komfort.

Sitzen Sie gerne mit verkreuzten Beinen, achten Sie auf eine entsprechend breite Sitzfläche ohne ausgeprägte Seitenwangen und Armlehnen, die nicht im Weg sind. Achten Sie in jedem Fall darauf, dass der Stuhl von der Größe her zu Ihnen passt. Die Sitzfläche sollte genau so lang sein, dass zwischen Sitzende und Kniebeuge noch zwei bis drei Finger breit Platz da ist. Ansonsten schneidet es schnell die Blutzufuhr ab.

Wenn Sie nicht gerade beim Bürostuhl-Racing Erfolge feiern wollen, der Seitenhalt in schnellen Kurven also von geringer Bedeutung ist, achten Sie darauf, dass die Seitenpolsterung nicht im Weg ist und Sie nicht unnötig einzwängt. Bedenken Sie auch den Einstellungsbereich der Lordosenstütze. Diese muss, um effektiv zu funktionieren, an der richtigen Position sitzen. Und damit Ihr ganzer Körper gestützt wird, sollte auch die Rückenlehne ausreichend hoch sein.

Ein weiterer entscheidender Punkt ist, auf welche Höhe die Gasdruckfeder ausgelegt ist – erreicht der Stuhl eine für Ihren Körper passende Sitzhöhe?

Manche Hersteller geben an, was für eine Polsterung sie verwenden. Aus der Schaumdichte lesen Sie ab, wie weich oder hart der Sitz ist. Unter 50 Kilogramm pro Quadratmeter ist eher weich, ab 70 Kilogramm pro Quadratmeter handelt es sich um eine harte Polsterung. Bedenken Sie bei der Wahl auch Ihr Körpergewicht – ist dieses niedrig, gibt ein harter Stuhl nicht nach. Umgekehrt versinken schwere Knochen bei einer weichen Polsterung zu sehr, was ebenfalls unangenehm ist.

Wir empfehlen zudem, auf die Armlehne zu achten. 4D-Armlehnen können sehr praktisch sein, da Sie sie an Ihre aktuelle Tätigkeit anpassen können. Beschäftigen Sie sich gerade mit dem Smartphone? Zocken Sie mit dem Controller in der Hand? Oder arbeiten Sie gerade mit Tastatur und Maus? Die Anforderungen an die Armlehne ändern sich im Laufe des Tages ständig – schön, wenn diese mitzieht.

Im Idealfall sind die Einstellungen werkzeugfrei und leicht zu erreichen. Schließlich werden Sie mal aufrecht, mal zurückgelehnt sitzen. Manchmal möchten Sie wippen und sich bequem zurücklehnen, manchmal benötigen Sie mehr Widerstand. Welche Settings gerade die Richtigen sind, ist also variabel.

So stellen Sie Ihren Stuhl richtig ein

Im aufrechten Sitz sollten die Füße bequem auf dem Boden ruhen, während der Winkel zwischen Ober- und Unterschenkel 90 Grad beträgt. Als nächstes werden die Armlehnen angepasst. Bei entspannten Schultern und in Körpernähe sollten Ober- und Unterarm einen rechten Winkel aufweisen. Natürlich muss auch der Tisch dazu passen – ist das nicht möglich, hilft entweder ein anderer Tisch oder andere Tischbeine. Alternativ greifen Sie zu einer Fußstütze – müssen dann aber natürlich auch den Sitz verstellen und dies bei der Auswahl berücksichtigen.

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