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Gegen Sprach-Wirrwarr: Echtzeit-Übersetzer TimeKettle WT2 Plus im Test



Zugeordnete Tags Wearable | In-Ear | Produkttest
Bereiche

Bewertung
Nettes Wearable mit unklarer Zielgruppe
3,5

 Pro

  • Smartes Wearable im Ear-Bud-Format
  • Annehmbarer Klang
  • Drei Modi für die Übersetzungssteuerung
  • Spannende Technologie
  • Jede Menge Zubehör
  • Ausdauernder Akku

 Contra

  • App wirkt etwas schludrig
  • Übersetzungen nicht immer zuverlässig
  • Kein USB-Typ-C
  • Fragwürdiger Datenschutz

Danke, Babylon. Ohne euch und euren Turm gäbe es heute vielleicht nur eine einzige Sprache auf der Welt und jeder würde den anderen verstehen. Zumindest legt das die biblische Schöpfungsgeschichte nahe. Aber ob man nun dem Mythos oder sprachkulturellen Theorien Glauben schenkt: Fakt ist, dass man nur einmal über die Landesgrenze stolpern muss und wahrscheinlich versteht man gleich nur noch Bahnhof. Wenn überhaupt.

Die Lösung? Sprachkurse, Wörterbücher, Apps – da gibt es schon eine ganze Menge, um sich genau die Sprache anzueignen, die man gerade braucht. Nicht immer ist das praktikabel, geschweige denn geht es schnell oder aber zuverlässig genug vonstatten, um sich des Ergebnisses wirklich sicher zu sein. Dem will TimeKettle Abhilfe verschaffen. Mit ihrem Echtzeit-Übersetzer im Ear-Bud-Format, dem WT2 Plus, schicken sich die Chinesen an, alle Sprachbarrieren niederzureißen. Gut 250 Euro ruft der Kickstarter-Nachfolger auf und das klingt doch angemessen dafür, dass man ab sofort alles und jeden versteht. Oder? Testen wir’s.

Lieferumfang

Alles dabei, bis auf ein Netzteil

Sieht aus wie ein Huawei-Karton von vor drei Jahren.
Die Rückseite offenbart die grundlegenden Inhalte.
Als Erstes sehe ich die In-Ears und die Ladeschale.
Das gesamte Zubehör fällt äußerst üppig aus.
Sogar ein kleines Transportsäckchen ist dabei.
Sieht aus wie ein Huawei-Karton von vor drei Jahren.

Beim Unboxing kommt zunächst ein wenig Nostalgie auf, denn die Verpackung erinnert mich stark an Smartphone-Kartons von vor zwei bis drei Jahren. Seinerzeit war alles noch ausladend quadratisch und mit zurückhaltendem Logospiel auf dem Deckel. Das ist beim TimeKettle WT2 Plus noch immer so. Das Karton-Innere weiß allerdings zu punkten, wenn man einmal auf den Lieferumfang rund um die Ear-Bud-Klone schaut.

Neben zwei In-Ears, die einmal als Master und einmal als Gast eingesetzt werden, liegen dem Karton noch eine Ladeschale für die beiden Stöpsel, Ohrbügel, sechs verschiedene Passstück-Paare, ein Ladekabel, ein paar Beileger und ein neckischer kleiner Jutebeutel bei. Was mich ein wenig stört: Bei solchen Geräten gibt es meist kein Netzteil. Da wird einfach vorausgesetzt, dass man das Smartphone-Ladegerät nutzt oder am Notebook oder PC lädt. So richtig überzeugt hat mich dieser Ansatz aber bisher nie.

Beim Design zeigt sich, dass für den WT2 Plus wohl am ehesten die AirPods Pate gestanden haben. Besonders ästhetisch sind die kleinen Übersetzer dennoch nicht gelungen, es fehlt an Schwung, Ergonomie, Eigenständigkeit. Hier dominiert Funktion über Design. Was mir funktional zudem noch negativ auffällt: Für einen USB-Typ-C-Anschluss an der Ladeschale hat es nicht gereicht, sodass ich die In-Ears auch definitiv nicht mit dem Smartphone-Ladegerät befeuern kann, ohne immer erst die Kabel umzustecken.

Software

Ordentliche, wenn auch nicht übermäßig moderne App

Die App begleitet mich ...
... durch die Ersteinrichtung.
Die App begleitet mich ...

Nach dem Auspacken geht auch schon die Einrichtung los und ich habe hier tatsächlich einmal einen der Beileger bemüht, um auf Nummer Sicher zu gehen. So lerne ich auch recht schnell, dass ohne die begleitende App wenig geht. Die hole ich mir kurzerhand aus dem Play Store, schalte Bluetooth ein und gehe dann durch den Einrichtungsdialog, der ziemlich reibungslos über die Bühne geht.

Zunächst erklärt mir die TimeKettle-Anwendung, welcher In-Ear der Host und welcher der Gast ist. Sind beide verbunden, kann ich auch die gewünschten Sprachen gleich festlegen, sofern ich zum Beispiel beim Gast schon weiß, in welcher Sprache das Gespräch stattfinden wird. Später kann ich diese Sprach-Settings per App jederzeit ändern. Weiter geht’s im Einrichtungsprozess mit einer kurzen Erläuterung der insgesamt drei Modi, die mir die App bietet. Bevor ich in die App starten kann, bekomme ich noch einmal den Hinweis, dass ich klar und deutlich sprechen und so ziemlich alles vermeiden soll, was ich vor allem im Business-Kontext brauchen könnte – zum Beispiel Fachbegriffe und Eigennamen.

Damit ist erstmal ein wenig Zweifel gesät. Generell muss ich sagen, dass die App zwar recht funktional, aber nicht unbedingt besonders modern oder ansprechend daherkommt. Ich finde alles und verstehe aber recht schnell, worum es geht. Icons, Touchflächen, interaktive Elemente und Co. fallen jedoch ziemlich schlicht und grobschlächtig aus. Hinzu kommen die für eine Übersetzungs-App kuriosen Fehlerchen wie „Bestimmen Sie“ als letzter Call to Action nach dem How-to, das „Einstellung“-Menü oder das Submenü „einführungen“ mit kleinem „e“. Es wirkt eben doch alles etwas schludrig, rudimentär und nicht übermäßig vertrauenswürdig. Aber immerhin funktioniert alles und letzten Endes sind Optionen wie die Übersetzungs-Historie in den Einstellungen auch wieder ganz cool.

Hardware

Passstück wählen, WT2 Plus einstöpseln & guten Klang genießen

In die Ladeschale passen die In-Ears meist nur ohne Passstück.
Große Auswahl für jedes Ohr
Auch Ohrbügel sind dabei.
Guter Sitz, aber hektische Bewegungen sollten vermieden werden.
In die Ladeschale passen die In-Ears meist nur ohne Passstück.

Die App und das Pairing sind erledigt. Jetzt wird es höchste Zeit, die In-Ears ins Ohr zu stecken. Dazu wähle ich erst einmal aus der üppigen Auswahl an Passstücken die richtigen aus und applizierte bei Bedarf noch die Ohrbügel. Nach ein bisschen Testen, Probieren und Ruckeln sitzen die Ohrhörer des WT2 Plus recht gut und druckfrei im Ohr. Und auch wenn der anfängliche Komfort überschaubar ist und gerade das Einstöpseln ein wenig hakelig vonstatten ging, sitzen die In-Ears danach auf Dauer ziemlich angenehm. Klar, man sollte damit nicht rumhüpfen oder headbangen, aber das ist beim Business-Meeting oder den meisten anderen übersetzungsrelevanten Situationen ohnehin hinfällig.

Nachdem ich die gewünschte Lautstärke per App eingestellt habe, beschallen mich die WT2 Plus mit einem annehmbaren Klang, der logischerweise auf die Stimmausgabe optimiert ist. Das gilt sowohl für den Host als auch für den Gast. Natürlich kann man kein musiktaugliches Klangmeisterwerk erwarten, aber für die Konversation reicht es aus und die Übersetzungen treffen immer klar und deutlich aufs Trommelfell – meist auch ohne zu scheppern oder akustisch anzustrengen.

Modus 1

"Simul Modus" für simultane Übersetzungen

Der Simul-Modus und seine Übersetzungen
Der Simul-Modus und seine Übersetzungen

Schauen wir uns nun endlich die Übersetzungsleistung des TimeKettle WT2 Plus an. Drei Modi warten, ach, in meiner App, und auch ohne irgendwelche Goethe-Anspielungen wird mir schon bei der App-Einrichtung klar, wozu die Modi taugen. Der Erste ist der Simul-Modus. Um diesen Modus zu nutzen, schalte ich Bluetooth ein, verbinde beide Translators und stöpsle mir und meinem Gesprächspartner einen WT2 ins Ohr. Der Modus eignet sich nach Herstellerangabe für ruhige Umgebungen und tatsächlich sollte man nicht unbedingt im Einkaufscenter damit herumexperimentieren.

Im Meetingraum oder auch zuhause funktioniert das Prinzip ziemlich zuverlässig. Jedem In-Ear habe ich die entsprechende Sprache zugewiesen und die Übersetzer reagieren künftig auf die Stimme des Sprechers – nicht auf die Sprache an sich. Spreche ich, übersetzt mein WT2 Plus und mein Gegenüber bekommt das Ergebnis vorgesprochen. Antwortet mein Gegenüber, passiert das Gleiche in meinem Translator. Getriggert werden die Übersetzungen zuverlässig, nur die Inhalte nimmt der TimeKettle nicht immer komplett oder korrekt auf. Ich wurde zwar von Anfang an gebeten, laut und deutlich zu sprechen, aber das machte im Test nicht unbedingt den so großen Unterschied.

Klar, je schneller und undeutlicher ich spreche, desto weniger kommt in der Übersetzung an. Aber auch wenn ich bedacht und betont spreche, gehen gern mal Worte und Inhalte sinnentstellend unter. Noch blöder: Wenn ich zu bedächtig spreche interpretiert der WT2 Plus auch kleine Momente der Stille als Pause oder Sprechende und übersetzt eben nur die Hälfte.

Modus 2

Touch me: "Berühren"-Modus für laute Umgebungen

Der Berühren-Modus fordert ein wenig Treffsicherheit.
Der Berühren-Modus fordert ein wenig Treffsicherheit.

Also probiere ich einfach mal den „Berühren“-Modus aus, der eigentlich für laute Umgebungen gedacht ist. Die In-Ears des TimeKettle WT2 Plus sind touchsensitiv, worauf ein entsprechendes Fingerabdruck-Symbol hinweist. Nachdem ich den Modus aktiviert habe, muss ich nur kurz an den Ohrhörer tippen und der Übersetzer nimmt alles auf, was ich sage. So umgehe ich das Pausenproblem des „Simul Modus“ und habe mehr Kontrolle über die Kommunikation.

Das Treffen des In-Ears hat allerdings den Ruch von Zielschießen und ich muss des Öfteren auch ein paarmal tippen, bevor die Übersetzung aufgezeichnet wird. Klar und deutlich sprechen muss ich weiterhin und das Erkennen der Sprache wird gerade in lauten Umgebungen nicht einfacher. Immerhin grenze ich den zu übersetzenden Zeitraum durch die manuelle Steuerung ganz gut ein. Das Ergebnis der Übersetzung ist im Übrigen erwartungsgemäß genauso verlässlich wie im „Simul Modus“. Aber anders als in Letzterem bekommen hier beide Gesprächspartner die jeweilige Übersetzung ins Ohr gesäuselt – sicherlich angebracht, wenn es doch mal lauter zugeht.

Modus 3

"Aussprechen"-Modus, der die In-Ears fast überflüssig macht

Eigentlich gänge das alles auch nur per Smartphone-App.
Eigentlich gänge das alles auch nur per Smartphone-App.

Der dritte Modus ist kurioserweise „Aussprechen“-Modus betitelt und bedeutet eigentlich nur, dass nur ich den WT2 Plus ins Ohr stöpsle und den Rest über das Smartphone erledige. Der In-Ear reagiert dabei automatisch, die Smartphone-Aufzeichnung muss ich manuell starten und beenden. Anhand dieses Modus habe ich einmal diverse Sprachen per Audio-Sample durchexerziert.

Spanisch: Als Beispiel spiele ich ein Audio-Sample mit dem Satz „Gran parte del motivo del éxito de dublín ha sido el increíble crecimiento de las ventas en hits covers en el mundo.“
WT2 Plus steigt nur bei „hits covers“ aus und übersetzt bei Versuch 1 mit „Nico“ und bei Versuch 2 mit „Lidl“. Den Rest bekommt er aber beachtlich genau hin.

Schwedisch: Auf die Frage, was denn typisch schwedisch sei, antwortet die Befragte im Beispiel-Sample: „Kanske att äta sill och ta en nubbe på midsommar“, was so viel bedeutet wie „Vielleicht Hering zu essen und einen Schnaps zu Midsommar zu trinken.“ Der Wearable-Translator macht daraus kurzerhand „Es geht vor allem darum, im Hochsommer von der Arbeit zu morden.“ Da sind wir wieder, beim babylonischen Sprachen-Gewirr, das unter Umständen auch ganz lustig enden kann. Professionell ist es indessen nicht und der WT2 Plus bekleckert sich im recht deutlich gesprochenen Schwedischen nicht gerade mit Ruhm.

Japanisch: Hier läuft es mal so, mal so. Konfrontiert man den Übersetzer mit einem Sprachkurs für Anfänger, trifft er meist ins Blaue. Referiert der Gesprächspartner in normalem Japanisch über seine 15-minütige Mittagspause, säuselt mir die Stimme ins Ohr, dass man ja nicht zu viel Blut nehmen könne. Immerhin zeigt die App – wie es sich gehört – die Schriftzeichen an. Die Darstellung der verschiedenen Sprachen mit ihren Charakteristika funktioniert also.

Polnisch: „Chcesz iść na kawę albo na drinka?“ „Wollen wir uns einen Kaffee oder einen Drink holen?“ WT2 Plus hat für diese Phrase zahlreiche Übersetzungen parat, bei jedem Hördurchgang eine andere. Und so richtig trifft er es nie, obwohl die Phrase ziemlich einfach ist und klar und deutlich ausgesprochen wurde.

Alles in allem bleibt es beim ursprünglichen Bild: Mal klappt die Übersetzung besser, ein anderes Mal wieder nicht. Überrascht hat mich, dass zum Beispiel Japanisch unter Umständen besser funktionierte als Schwedisch. Zu 100 Prozent vertrauen kann ich dem WT2 Plus aber auf der Basis irgendwie nicht. Auch stellt sich mir in diesem Modus die Frage, wofür ich die In-Ears überhaupt brauche. Schließlich macht das Smartphone schon über 50% der Arbeit.

Akku

Akkudauer & Ladezyklus reichen für mehr als einen Tag

Zirka fünf Stunden halten die In-Ears durch.
WT2 Plus in der Ladeschale
Ein Leuchten zeigt den Ladeprozess an.
Die Schale lädt die Ohrhörer bis zu dreimal auf.
Zirka fünf Stunden halten die In-Ears durch.

Werfen wir noch einen Blick auf die Ladefunktionen: Die In-Ears selbst werden wie bereits erwähnt in einer Ladeschale geladen. Die hat Saft für zirka zwei bis drei komplette Ladevorgänge. Während des Tests habe ich die In-Ears aber meist nur um 20 bis 30 Prozent entladen, sodass ich die Schale selbst kaum ans Netz hängen musste. Für die 20 Prozent Entladung der WT2 Plus brauchte ich dabei gut eine Stunde. Damit kommt der vom Hersteller genannte Wert von 5 Stunden Akkudauer auch ganz gut hin. Wer also einen Übersetzungsmarathon einlegen muss oder vielleicht mal länger mit seiner Gastfamilie fachsimpeln möchte, der bekommt hier also letztlich bis zu 15 Stunden Laufzeit an die Hand – abgesehen von den jeweils 90 Minuten Ladezyklus.

Datenschutz

Ein kurzer Abstecher zur AI & zum Datenschutz

Was ich bei all dem noch nicht erwähnt habe: Wie funktioniert das Ganze eigentlich? TimeKettle selbst sagt, dass die 36 Sprachen und 84 Akzente dank ausgeklügelter KI ins Übersetzungsrennen geschickt werden. Um die Lernzyklen dieser KI einzuschätzen, war mein Test leider zu kurz, also muss ich TimeKettle glauben, was da technisch vor sich gehen soll. Beamforming und ein Neuronaler-Netzwerk-Algorithmus sollen für eine verbesserte Spracherkennung sorgen. Dann übernehmen die „weltbesten Spracherkennungs-Engines“, während maschinelles Lernen für eine stetige Optimierung der Ergebnisse sorgen soll.

Das muss ich erstmal so hinnehmen, ebenso wie den Fakt, dass die Daten, die der WT2 Plus aufnimmt, auf 12 High-Speed-Servern gesichert werden. Wo diese Server allerdings stehen und was noch mit den Daten passiert, darüber lassen sich kaum verwertbare Infos finden. Das mag für den Privatanwender nicht ganz so relevant sein, für den Business-Einsatz solltet ihr euch dieses Fakts aber bewusst sein: Irgendwo arbeiten ein paar Server und eine handvoll KI-Algorithmen mit den sensiblen Firmen-Daten. Ob das gewünscht ist, solltet ihr im Vorfeld entscheiden.

Fazit

Nettes Wearable, aber wem nützt der WT2 Plus?

Welchen Eindruck hinterlässt der TimeKettle WT2 Plus nun bei mir? Einen gemischten, muss ich sagen, denn ich mag nicht so recht erkennen, für wen der Übersetzer jetzt die perfekte Lösung sein soll. Doch zunächst: Der Gedanke dahinter ist richtig cool. Ihr steckt euch einfach den In-Ear ins Ohr und könnt euch grundsätzlich in nahezu jedem Land verständigen. So gesehen wird der WT2 Plus praktisch für jeden interessant, der viel auf Reisen ist. Aber was stört mich denn nun daran?

Wenn ich der Weltreisende bin, der nicht alle Sprachen spricht: Für meinen Geschmack ist es unpraktisch, unrealistisch und irgendwie auch nicht hygienisch, jedem Gesprächspartner in jedem möglichen Land den Gast-In-Ear ins Ohr zu stecken, nur weil man mal kurz etwas kommunizieren will. Klar, ihr könnt auch nur den einen In-Ear und die App nutzen, aber da frage ich mich dann, warum sich TimeKettle nicht auf eine richtig gelungene App beschränkt hat.

Wenn ich der Business-Anwender bin, der international tätig ist: Hier ist es realistischer, dass man dem Gegenüber vor allem bei längeren Meetings den Gast-In-Ear überantwortet. Dabei stellt sich aber erstens die Frage, ob man sich aufgrund der undurchsichtigen Datenschutzlage darauf einlassen will und ob es Sinn macht, einen Translator zu nutzen, bei dem TimeKettle gleich bei der Einrichtung schreibt, man soll keine Fachtermini verwenden.

Wenn ich einfach einen internationalen Familien- oder Freundeskreis habe: Hier würde der TimeKettle WT2 Plus wahrscheinlich am ehesten Sinn machen. Die Hürden für eine Verwendung in diesem Kreis sind relativ gering und der Nutzen wiegt die kleineren Mängel wieder auf. Bleibt an dieser Stelle nur die Frage, ob ihr dafür um die 250 Euro investieren möchtet. Ich würde es einfach mal so sagen: Wer sich für Sprachen, Wearables und die Zukunft der künstlichen Intelligenz im Consumerbereich interessiert, der bekommt mit dem TimeKettle WT2 Plus einen spannenden Einblick in den Status quo.

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