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Victorinox: USB-Stick trifft auf Swiss Army Knife



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Warum ein USB-Stick von heute mehr ist, als nur ein Speichermedium
Vor Jahren haben wir noch unsere Daten per Diskette von einem Rechner zum anderen übertragen. Heutzutage registrieren sich immer mehr Menschen bei Cloud-Diensten. Dropbox, Amazon Cloud, iCloud, Wuala sind die bekanntesten Vertreter einer ganzen Armada an Diensten, die uns das Leben über bzw. in den Wolken schmackhaft machen. Ist ein USB-Stick nicht doch bequemer, um Daten von Rechner A zu Rechner B mitzunehmen? Wir testen heute zwei Vertreter von Victorinox. Zum einen den Victorinox Slim 4 GB Alox Pink, zum anderen den Presentation Master 8 GB. Es zeigt sich, dass USB-Stick nicht gleich USB-Stick ist, bieten sie doch oft noch viel mehr.
Fragt man seine Freunde nach Herstellern von USB-Sticks, fallen meist die Namen LaCie, Kingston oder SanDisk. Hört man den Namen Victorinox, denkt man zuerst an die schöne Schweiz, Taschenmesser und Reisegepäck. Die wenigsten von uns kämen darauf, dass die schweizer Firma, deren Erfolgsgeschichte 1884 in Ibach-Schwyz begann, auch USB-Sticks anbieten. Victorinox steht nicht nur für das Original Swiss Army Knife, sondern vor allem für schweizer Qualität und schweizerischem Erfindergeist.

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Erster Blick auf die zwei schweizer Testkandidaten

Bereits auf dem ersten Blick wird der Unterschied zwischen den beiden USB-Sticks von Victorinox sichtbar. Elegant wie einst Schneewittchen in ihrem gläsernen Sarg blicken wir links auf den Victorinox Slim USB-Stick. Die dreifache Größe erreicht allein schon die Verpackung des Presentation Master rechts im Bild. Während die 4-GB-Variante des Slim bereits für unter 40 Euro zu haben ist, muss man für den Presentation Master mit 8 GB knapp 140 Euro berappen. Allein deswegen wird es keinen Vergleichstest als solches zwischen den beiden Sticks geben. Geht man nach dem Preis pro Gigabyte werden beide Kandidaten nicht ganz vorn in den Bestenlisten auftauchen. Doch Victorinox wäre keine schweizer Firma, wenn sie die Preise nicht mit besonderen Features rechtfertigen könnten. Wie sich die beiden USB-Sticks von der breiten Masse abheben – allein bei Cyberport sind um die 200 Sticks gelistet – schauen wir uns im Detail an.

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Victorinox Slim 4 GB Alox Pink

Schlank und hochwertig. Das sind die ersten Begriffe die mir beim Betrachten des Victorinox Slim 4 GB Alox Pink einfallen. Ist Pink nicht etwas für Mädchen? Ja, aber als Mann würde man lange über den wirklichen Farbton des USB-Sticks rätseln, wirkt es bei unterschiedlichem Licht auch beinahe wie ein zartes Rot. Wem die Farbe wichtiger ist, als der Stick an sich, der kann sich auch für eine Variante in Silber, Grün, Orange oder Blau entscheiden. Kein billiger Pastik-Schrott den man nach dem Öffnen der Verpackung in den Händen hält. Stattdessen bekommt man einen USB-Stick, der sich, schlank wie ein Topmodel, zwischen zwei robust wirkenden Platten bettet – ich tippe mal auf Aluminium. Leider konnte ich zum Material selber nichts auf der Herstellerseite finden. Bei Abmessungen von gerade einmal 58 x 16 x 7 mm und einem Nettogewicht von 10 g bin ich froh, dass der Stick über einen Ring verfügt, mit dem ich ihn am Schlüsselbund befestigen und vor dem Verschwinden bewahren kann.

Victorinox Slim 4 GB Alox Pink“

Da ich selber Apple-User bin, habe ich den Stick zunächst nur an meinem Apple MacBook Pro getestet. Somit konnte ich einen wichtigen Aspekt nicht unter die Lupe nehmen: Die Sicherheit. Neben einer 256-AES-Datenverschlüsselungstechnologie für Hard- und Software bietet die Software auf den USB-Stick auch noch:

  • Automatische Back-up-Funktion
  • Spurenloses Surfen im Internet
  • Favoriten und Bookmarks immer griffbereit
  • Synchronisierung von Dokumenten und Ordnern zwischen mehreren Computern
  • Synchronisierung von Office-Outlook- oder Outlook-Express-Dateien
  • Passwortverwaltung

Deswegen habe ich mir kurz einen alten PC mit Windows XP gegriffen, um die Software zu testen. Natürlich war diese abgelaufen, sodass ich mit zunächst das Update (Version 1.0.6 Build 2804 2012-04-16) downloaden musste. Ich habe die Software nur kurz angetestet und einige Screenshots zusammengetragen.

Victorinox Slim 4 GB Alox Pink – Secure“

Zwischenfazit: Victorinox Slim 4 GB Alox Pink

Warum es hierfür keine Mac-Version gibt? Gute Frage. Vielleicht gehen die Schweizer immer noch davon aus, dass Macs von Haus aus sicher sind. Spätestens seit dem Massenangriff auf Apple-Rechner im April wissen wir, dass dem nicht so ist. Schade. Unerklärlicher Weise fehlte auf dem Victorinox Slim 4 GB Alox Pink außerdem die Gebrauchsanweisung. Auf der Rückseite der Verpackung stand dabei etwas anderes. Der Ordner war leer. Nun waren es schon zwei Punkte, die mich von einer Kaufempfehlung abhalten würden. Ob der Victorinox Slim dafür mit rasanter Geschwindigkeit punkten kann, erfahrt ihr später.

Victorinox Presentation Master 8 GB

Mit dem Victorinox Slim hat der Presentation Master 8 GB nicht mehr viel gemeinsam. Natürlich kann man auch hier seine Daten speichern und ebenfalls gibt es die Sicherheits-Software für den Windows-PC. Für Mac-User gibt es auch hier leider keine kompatible Lösung. Dafür hat aber jemand vor dem Verpacken noch schnell die Benutzerhandbücher auf den Stick kopiert.

Victorinox Presentation Master 8 GB“

Wenn die Verpackung, wie eingangs erwähnt die dreifachen Ausmaße der des Slim-USB-Stick annimmt, so hat dies seinen Grund. Außer dem USB-Stick liegen noch ein 1,50 m langes USB-Verlängerungskabel sowie zwei Knopfzellen für den integrierten Laserpointer und die Bluetooth-Fernbedienung sowie eine Büroklammer dem Lieferumfang bei. Auch ist der USB-Stick an sich größer (58 x 18 x 19,5 mm) und schwerer (34 g). Wie auch schon beim anderen Victorinox-Stick gilt: Kompatibel nur mit Windows. Als Apple-User kann man aber dennoch den USB-Stick als solchen verwenden. Auch die wichtigsten Features des Swiss Army Knifes sind kompatibel mit meinen Apple-Händen.

Der Presentation Master von Victorinox verfügt über:

  • Nagelfeile
  • Schraubendreher
  • Messer
  • Schere

Da die Batterien nicht nur für den Class-II-Laserpointer sind, sondern auch für die integrierte Bluetooth-Fernbedienung, mausert sich der Victorinox-Stick zu einem wahren Allrounder. Dann kann man bequem seine Präsentation bis zu 10 Meter fernab des Rechners steuern und mit dem Laserpointer auf die Zahlen im Chart deuten. Mitgedacht haben die Schweizer, als sie dem Lieferumfang gleich eine Büroklammer beigelegt haben, denn so kann man sofort beide Batteriefächer öffnen. Außerdem schaltet sich das Bluetooth-Modul im Stick selber automatisch nach fünf Minuten ab, sodass dies der Lebensdauer der Batterien zu Gute kommt. Laut Handbuch ist der Presentation Master scheinbar nur Windows-kompatibel, doch der Praxistest zeigt: Auch am Mac lässt sich ohne große Probleme die Bluetooth-Verbindung herstellen und bequem durch die Keynote-Präsentation navigieren.

Finger anlernen, testen und Systeme sichern

Victorinox Presentation Master 8 GB – Fingerprint-Reader“

Sicherer als Fort Knox geht es nicht, aber der Victorinox Presentation Master 8 GB kommt dem sehr nahe, bietet er doch zusätzlich einen Fingerprint-Reader. Solange der Dieb nicht unsere Finger bei sich trägt oder zum Team von Ethan Hunt, 007 oder Jason Bourne gehört, sollten unsere Daten also sicher sein. Der Hersteller empfiehlt, mindesten zwei Finger pro Hand anzulernen. Möchte man einer zweiten Person die Möglichkeit geben, mit einem Fingerabdruck auf den USB-Stick zuzugreifen, so können man auch Finger von dieser Person anlernen. Die Hände im Anmeldebildschirm repräsentieren dabei den 10 Speicherplätzen, die für verschiedene Fingerabdrücke verwendet werden können. Das können als meine zehn Finger sein oder auch sechs Finger von mir und vier Finger meiner Freundin, meines Partners oder des Präsidenten. Auch wäre es möglich, zehn verschiedenen Personen mit je einem Finger den Zugang zu den Daten auf dem Stick zu gewähren.

Zwischenfazit: Victorinox Presentation Master 8 GB

Ähnlich wie beim Slim-USB-Stick, verhindert die Windows-Only-Politik des schweizer Herstellers meine Kaufempfehlung auf voller Linie. Zwar funktioniert die Bluetooth-Fernbedienung, doch Sicherheitssoftware und Fingerprint-Reader sind am Mac wirkungslos. Ansonsten wäre der Presentation Master meine Allzweckwaffe im Überlebenskampf des Berufsalltages. Er vereint die Tools des altehrwürdigen Swiss Army Knifes mit der Nützlichkeit eines USB-Sticks, Laserpointes und einer Bluetooth-Fernbedienung mit der Sicherheit eines Fingerprint-Readers. Wenn er jetzt noch meine tägliche Arbeit erledigen könnte.

Der Geschwindigkeitstest

„Wir müssen aufpassen, dass wir aus Geschwindigkeit nicht Hektik machen.“ Bolko von Oettinger (Boston Consulting Group) hat natürlich Recht. Dennoch will ich natürlich wissen, wie schnell die beiden Victorinox USB-Sticks sind. Sowohl der Victorinox Slim, als auch der Presentation Master erreichen laut Produktdaten Geschwindigkeiten von bis zu 23 MB/s (Schreiben) bzw. 30 MB/s (Lesen). Ich lasse sie antreten gegen meinen LaCie WhizKey 8 GB und den Kingston DataTraveler DT101 G2 16 GB.

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Für den Test habe ich mich für das dmg-File zur Beta von Adobe Photoshop CS6 (1,03 GB) sowie den entpackten Ordner Guild Wars 2 Asset Kit (HD) (1,17 GB) entschieden. Bei der Adobe dmg-Datei habe ich drei Zeiten gemessen: Das Kopieren vom MacBook auf den Stick, das dortige Ausführen (Überprüfen) der Datei und das Zurückkopieren auf den Rechner. Bei Ordner von Guild Wars 2 ging es lediglich um den Kopiervorgang vom Rechner auf den USB-Stick.

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Addieren wir alle vier Zeiten der vier Testkandidaten, so landet der Kingston DT101 G2 mit 4:25 Minuten ganz vorn. Dahinter liegen der LaCie WhizKey mit 6:16 und der Victorinox Presentation Master mit 6:24 nahezu gleich auf. Die rote Laterne geht an den Victorinox Small (7:12 Minuten).

Fazit: Der hohen Sicherheit fällt die Geschwindigkeit zum Opfer.

Beide USB-Sticks von Victorinox überzeugen in Punkto Sicherheit mit 256-AES-Verschlüsselung von Hardware und Software und sehr guter Verarbeitung. Leider zählen sowohl der Victorinox Slim 4 GB Alox Pink, als auch der Presentation Master 8 GB nicht zu den schnellsten und preisgünstigsten USB-Sticks. Victorinox hat mitgedacht uns schützt beide Sticks zum Beispiel mit einer Verriegelung, mit der man den USB-Stick auch bequem startklar zum Andocken machen kann. Damit man beide nicht verliert, gibt es Ringe, mit denen sie sich am Schlüsselbund befestigen lassen. Sollte der Platz am Rechner zum Anstecken nicht gegeben sein, kann man die USB-Sticks auch von der Hülle lösen.

Der Presentation Master bietet außerdem mit Bluetooth-Fernbedienung und Laserpointer nützliche Tools für die nächste PowerPoint-Präsentation im Büro. Für dem Überlebenskampf im Großstadt-Dschungel gibt es zusätzlich eine Schere, ein Messerchen und eine Nagelpfeile. Zusätzlich bietet er einen integrierten Fingerprint-Reader, doch leider nur für Windows-User. Hier wären wir schon bei meinem größten Kritikpunkt an beiden USB-Sticks von Victorinox. Das schweizer Unternehmen sollte doch wissen, dass Apple in der Gunst der Eidgenossen ganz weit vorn liegt. 2011 überholte Apple erstmals HP und lag mit einem Marktanteil von 27,3 Prozent ganz vorn (via macprime.ch). Für mich als Apple-User geht somit ein Großteil des Nutzens von beiden Victorinox-USB-Sticks verloren. Allen Windows-User, die hohen Wert auf die Sicherheit ihrer Daten legen, kann ich aber sowohl den Victorinox Slim, als auch den Presentation Master empfehlen.

Ach, die Schweizer wieder … Hätten sie mal den Mac erfunden. So hat man als Mac-User leider wenig Grund zum Lachen.

Hinweis (17.09.2012): USB-Rückerstattungsprogramm

Aufgrund eines auslaufenden Sicherheitszertifikates für die Verschlüsselungssoftware secure.exe startet die Victorinox AG ein Rückerstattungsprogramm für die USB-Sticks Presentation Master, Secure und Slim. Nutzern dieser USB-Sticks wird dringend empfohlen, ihre Daten extern zu sichern, um nicht den Zugriff auf sie zu verlieren. Ab dem 15. September 2012 wird die Verschlüsselungssoftware dann nicht mehr funktionsfähig sein. Aus diesem Grund hat Victorinox begonnen, alle betroffenen Produkte aus dem Handel zu nehmen. Zudem bietet das Schweizer Familienunternehmen betroffenen Kunden die Möglichkeit, die Artikel Slim, Presentation Master und Secure einzuschicken und den Kaufpreis in vollem Umfang zurückzuerhalten. Für Kunden, die diese Software nicht nutzen, ergibt sich keine Beeinträchtigung. Sie können ihren USB-Stick ohne Einschränkung weiter verwenden.

Die vorgenannten Produkte wurden mit einem Softwarepaket ausgeliefert. In diesem Softwarepaket ist die Verschlüsselungssoftware secure.exe beinhaltet, die aufgrund eines ablaufenden Zertifikates ab dem 15. September 2012 nicht mehr funktionsfähig sein wird. Externe Faktoren, die wir nicht beeinflussen können, verhindern leider eine Verlängerung des Zertifikates, was wir sehr bedauern. Dies bedeutet für die Besitzer unserer Produkte, dass sie ihre Daten extern sichern müssen, um nicht den Zugriff auf sie zu verlieren. Bei Problemen können sie sich jederzeit an unseren Kundenservice wenden.

Für Kunden, die diese Software nicht nutzen, ergibt sich keine Beeinträchtigung. Sie können ihren USB-Stick ohne Einschränkung weiter verwenden.

Victorinox ist bekannt für seinen außergewöhnlichen Service. So ist es ein konsequenter Schritt, für diese Produkte die beste Lösung im Sinne unserer Nutzer und gemäß unserer Unternehmensphilosophie anzubieten. Aus diesem Grund haben wir begonnen alle betroffenen Produkte aus dem Handel zu nehmen. Da das Verschlüsselungszertifikat abläuft, gibt die Victorinox AG den Kunden die Möglichkeit, die Artikel Slim, Presentation Master und Secure einzuschicken und den Einkaufspreis in vollem Umfang zurückzuerhalten.

Neben den drei Produkten stellt Victorinox eine Reihe von Taschenmessern mit USB-Sticks ohne Software her. Wir werden diese Produktpalette weiterentwickeln. Unabhängig von der Entscheidung, die Produkte weiterhin zu nutzen oder zurücksenden, empfehlen wir unseren Kunden bei Fragen den Kundenservice zu kontaktieren.

Wir bitten Kunden, die ihre Presentation Master, Secure oder Slim Produkte an uns zurücksenden wollen, uns direkt zu kontaktieren: Per E-Mail via service@victorinox.ch oder telefonisch über +41-41- 818 12 11.

Wir lassen allen Betroffenen die notwendigen Unterlagen zukommen und nach Rücksendung des Produktes, erstatten wir den vollen Verkaufspreis. Das Rückerstattungsangebot ist bis zum 31. Dezember 2012 gültig.

Quelle: Victorinox Pressemitteilung

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8 Kommentare

  1. Stefan schrieb am
    Bewertung:

    Nette Idee.

    An den Verfasser: Bitte den Artikel das nächste Mal nochmal durchlesen. -> „Kein billiger PASTIK-Scheiß den man nach dem Öffnen der Verpackung in den Händen hält. Stattdessen bekommt man EINEN EINEN USB-Stick“

  2. renner schrieb am
    Bewertung:

    Hallo wo gibt das zu kaufen und wieviel kostet es das mit 8 gb schweizer messer

  3. Ben Walther schrieb am
    Bewertung:

    @Stefan: Nein, ein Wort zu viel. ;-) Wurde ausgebessert.

    @renner: Um die 140 Euro. Der Produktmanager ist bereits dabei, die beiden Modelle aus dem Test anzulegen.

  4. Marco schrieb am
    Bewertung:

    Mal eine dumme Frage: Wie benutzt man den Laserpointer, wenn der USB-Stick im Rechner steckt? Muss ich also immer die Präsentation vom Stick runterziehen? Falls ja, finde ich den Spaß doch etwas arg teuer für eine nicht so wirklich praktische Lösung.

  5. Silvio schrieb am
    Bewertung:

    @ Marco: Der Stick kann vom Messer getrennt werden.

  6. jane doe schrieb am
    Bewertung:

    hm.fraglich ob man sowas braucht.ein normaler usb stick mit true crypt und portableapps bringts doch auch oder?zumal was soll „Spurenloses Surfen im Internet“ heißen?
    btw. seinen fingerabdruck windows systemen beizubringen halte ich persönlich für höchst fragwürdig xD … ihr wisst wieso.

  7. Ben Walther schrieb am
    Bewertung:

    @Marco: Ja, du kannst du Stick ausklinken und so bequem den Laserpoint bzw. die Bluetooth-Fernbedienung während der Präsentation nutzen.

  8. Günther schrieb am
    Bewertung:

    Hallo! Möchte zu den Victorinox Produkten mit USB Stick eine Warnung aussprechen: Die Geräte funktionieren nicht mehr! Es gab eine Rückrufaktion des Herstellers, weil ein Sicherheitszertifikat abgelaufen ist und sich das Problem nicht beheben ließ. Der Kaufpreis wurde natürlich erstattet. Leider sind heute immer noch einige dieser Produkte im Umlauf und werden von Drittanbietern an Ahnungslose Kunden verscherbelt.

    Schöne Grüße, Günther
    http://schweizertaschenmesser.net

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