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Unboxing und Vorstellung: Buffallo DriveStation USB 3.0 Festplatte



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1000GB Speicherplatz, Klavierlackgehäuse und Turbo-USB
Bei der Buffallo Drive Station HD-HXU3 handelt es sich um eine der ersten externen Festplatten mit einem USB-3.0-Anschluß. In der vorliegenden Version mit 1Terabyte Speicherplatz kostet das Modell aktuell 109,90 Euro, die beiden größeren Modelle mit 1,5 und 2 TB Fassungsvermögen sind für 159,90 Euro bzw. 199,90 Euro bei uns im Shop erhältlich, aber man sollte nicht vergessen, dass auch das Nachrüsten eines PCs mit der USB3.0-Funktionalität natürlich nicht kostenlos ist. Kurzfristig ist zwar momentan nur das mittelgroße Modell mit 1,5 TB lieferbar, aber dieser Engpass ist sicher nicht von Dauer. Eine der kleineren habe ich jedenfalls zum Testen noch bekommen können und so will ich denn auch nicht lang drumrum reden sondern zeigen, was einen so erwartet, wenn man die Drive Station auspackt und anschließt.
Wie immer zuerst einmal das Video vom Auspacken, wer mag kann mir dabei über die Schulter sehen.

Lieferumfang:

  • Buffallo DriveStation HD-HXU3 mit 1 Terabyte
  • Netzteil mit Kabelschalter,3 Auslandsadapter
  • Setup-Guide und Garantiekarte
  • USB-3.0-Kabel
  • 4 Anti-Vibro Gummifüße zum Selbstaufkleben
    Buffallo DriveStation“

    Ausstattungsmerkmale:

  • 1000GB Speicherplatz. interne SATA HDD (7200u/min)
  • „Turbo-USB“-Unterstützung und weitere Software von Buffallo
  • Klavierlackgehäuse (Kunststoff)
  • Kensington Lock, Front-LED (mehrfarbig)
  • 1,1kg, 156 x 175 x 45 mm (BHT)
  • Unterstützung für Mac OS X 10.4 oder neuer sowie für Windows 7 (32/64), Vista und XP
  • 12W durchschnittliche/24W max. Leistungsaufnahme

    Software
    In Ermangelung eines Apple-PC kann ich hier natürlich nur auf die Windows-Software eingehen, die auf der mit FAT32 vorformatierten Festplatte zu finden ist. Wie erwartet wird die DriveStation bei erstmaligem Anschließen als USB-2.0-Datenträger erkannt und man kann die Software namens DriveNavi aufrufen. Auch wenn das eher nach einem Programm von TomTom klingt, wird hiermit der USB-3.0-Treiber installiert, der anschließend natürlich auch im Gerätemanager zu finden ist. Bei Aktivierung der „Turbo USB“-Funktionalität findet man dort darüber hinaus einen weiteren USB-Massenspeicher mit der entsprechenden Bezeichnung (siehe Bild). Für den internen Controller von NEC wird außerdem ein kleines Tool installiert, das sich „USB 3.0 Host Controller Information“ nennt und eine Listenauswahl mit verschiedenen Treibern und Firmwareversionen darstellt. In dieser Liste steht bis dato zwar nur der eine aktuelle Treiber, aber die Tatsache, dass ein solches kleines Programm überhaupt implementiert wurde wirkt nicht gerade Vertrauen erweckend in Hinsicht auf die Treiberprogrammierung. Hier setzt sich womöglich wieder fort, dass Intel und Microsoft USB 3.0 bis dato nur begrenzt unterstützen; eventuell soll hier einfach Platz für einen „offiziellen“ Windows-Treiber freigehalten werden.

    Buffallo DriveStation“

    Unabhängig von solchem „Geunke“ sind dagegen die beiden anderen Programme zu sehen. Zum Einen handelt es sich dabei um eine Version der Memeo Backup-Software und zum Andern um einen sogenannten ecoManager, mit dem man die Schlafenszeit der Festplatte festlegen kann. Dass diese Funktion nicht auch über das einfache Powermanagement des Windows Betriebssystems möglich ist, ist womöglich ebenfalls der laschen Unterstützung durch Microsoft geschuldet.

    Auch bei einem kleinen Überblick über die Software könnt ihr mir wieder über die Schulter schauen; hier das obligatorische Video:

    Pro:

  • mehrfarbige Status-LED
  • Ein-Aus-Schalter am Netzkabel (abnehmbar)
  • USB3-Kabel im Lieferumfang enthalten

    Contra:

  • glossy Gehäuse
  • nutzlose Serviceklappe
  • „nur“ USB-Anschluss (kein e-Sata oder dgl.)

    So mancher mag sich fragen, wie man sich so lange mit einer Festplatte beschäftigen kann, ohne sie einmal richtig zu benutzen und irgendwelche Daten darauf zu speichern. Wer nun endlich wissen will, wie schnell USB 3.0 denn nun wirklich ist und wie viel schneller es als USB 2.0 oder e-SATA ist, den muss ich nochmals auf morgen vertrösten, denn diesen Tests wollten wir schon gern über einen eigenen Artikel etwas mehr Raum gönnen. Als kleiner Vorgeschmack sei hier mal erwähnt, dass ich die Videos vor dem Upload nach Youtube mit VirtualDub bearbeitet und dann auf die DriveStation gestreamt habe. Ein Vorgang, der in der Regel mit 30-50fps abgearbeitet wird…an der DriveStation waren es ~280fps!

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