Tests

Smartmi Standing Fan 2S im Test – Frischer Wind im Ventilatormarkt?



Zugeordnete Tags Smart Home | App
Bereiche

Bewertung
Leise, sparsam & praktisch
4,5

 Pro

  • Auf niedrigster Stufe extrem sparsam & beinahe lautlos
  • Minimaler Luftstrom sehr klein & daher angenehm
  • Extrem niedriger Stromverbrauch
  • Funktioniert ohne Steckdose
  • Wind-Modus simuliert ein offenes Fenster
  • App-Steuerung ermöglicht feinste Abstufungen
  • Attraktives Design

 Contra

  • Fehlende Ladestandanzeige
  • Nicht absolut lautlos
  • Fehlende WLAN-Verbindung leert den Akku unnötig schnell
  • App braucht für den Verbindungsaufbau eine Weile
  • Sprachsteuerung via Google Assistant ist stark eingeschränkt

Im Sommer steigen die Temperaturen ins Unermessliche – meine Wohnung bekommt dann von morgens bis abends die volle Ladung Sonne ab. Nachts lüften ist mir zu gefährlich – ich wohne im Erdgeschoss. Also was tun? Ein Standventilator muss her. Nun habe ich bereits einen normalen, der Luft umherschiebt. Doch selbst auf niedrigster Stufe ist er mir zu laut. Er klappert, knarzt und erzeugt zu viel Wind, um dabei gemütlich zu schlafen.

Das muss besser gehen, dachte ich mir und bin bei Smartmi gelandet. Falls ihr euch fragt, wer das sein soll: Xiaomi hat eine Reihe von Tochter- und Partnerunternehmen um sich gesammelt und aufgebaut, die alle möglichen Produkte herstellen und vom Ökosystem Xiaomi profitieren. Dazu gehört Smartmi – eine Firma, die sich auf Luftreiniger, Klimaanlagen, Heizungen, beheizte Toilettensitze und eben Ventilatoren konzentriert.

Ich habe mir den Smartmi Standing Fan 2S gekauft. Dafür lässt sich der Ventilator per „Mi Home“-App für Android und iOS steuern, unterstützt simuliert natürlichen Wind, hat 100 (!) Geschwindigkeitsstufen und sogar einen Akku für den kabellosen Betrieb – braucht ihr den nicht, greift zum Standing Fan 2. Hinzu kommt, dass er lautlos sein soll. Ob das stimmt und der Kauf eine smarte Idee war, verrate ich euch in diesem Test.

Unboxing & Aufbau

Eine Schraube reicht

Chaos mit System – alles, was ich brauche, möglichst sicher und kompakt verpackt.
Das Herzstück des Ventilators.
Die Propeller sind gut geschützt.
Chaos mit System – alles, was ich brauche, möglichst sicher und kompakt verpackt.

In einem unscheinbaren Karton verstecken sich die Einzelteile des Ventilators. Die größte Herausforderung ist das Befreien von dem schützenden Karton, danach geht der Zusammenbau kinderleicht.

Als erstes stecke ich die Stange vom Ventilator, an der sich auch der Motor befindet, auf den Standfuß und schraube diesen von unten per mitgelieferter Schraube und Imbusschlüssel fest. Platzsparend steckt der Propeller bereits im schützenden Gehäuse. Das muss ich mit einer kleinen Drehung öffnen und das schützende Verpackungsmaterial entfernen.

Die Anleitung verrät mir daraufhin, in welcher Reihenfolge ich große und kleine Teile am Motor befestige, bis der Ventilator betriebsbereit ist. Kleine Punkte auf dem Gehäuse zeigen mir zudem, wo genau ich den Deckel aufsetzen muss und in welche Richtung ich ihn drehen muss. Insgesamt geht der Zusammenbau deutlich einfacher als bei meinen günstigen Ventilatoren aus dem Baumarkt.

Design

Ein cooles Gerät

Dank seines eleganten Designs passt er...
...in viele Wohnungen.
Auch die Rückseite kann sich sehen lassen.
Entwickelt und hergestellt von Smartmi.
So groß ist der Spielraum: Nach oben...
...und nach unten gerichtet.
Der Pfeil zeigt wo vorne ist.
Die feine Textur fasst sich gut an und macht das Gerät unempfindlicher gegenüber Kratzern.
Dank seines eleganten Designs passt er...

Modern sieht der Ventilator aus. Das Design ist äußerst schlicht gehalten, die Materialien wirken hochwertiger als ich es gewohnt bin. Die Basis ist ein mattweißer und relativ schwerer Plastiksockel, auf dem eine dezente Einkerbung die Front markiert. Da hat jemand mitgedacht. Das denke ich mir auch, als ich den Ventilator mit der Steckdose verbinden möchte. Der Stecker kommt nämlich in den Sockel – das sieht viel ordentlicher aus als das Kabel, das sonst vom Ventilator runter hängt. Außerdem kann ich das Kabel problemlos tauschen – verwendet wird das weitverbreitete Kleingeräte-Anschlusskabel.

Der Motor sitzt auf einer Metallstange, die vom Finish her an alte MacBooks erinnert. Das Gehäuse ist wie die Basis aus mattem Plastik und wurde sehr schlicht und modern gezeichnet.

Sieben graue Ventilatorblätter sollen für möglichst gleichmäßigen Luftstrom bei niedrigem Stromverbrauch und geringer Geräuschentwicklung sorgen. Und damit die Luft dort ankommt, wo sie hin soll, sind die Querstreben des Finger beschützenden Gehäuses richtungsgebend länglich geformt. In der Mitte steht „smartmi“.

Das Gerät ist mit lediglich 96 Zentimetern Höhe ziemlich klein. Ideal, wenn man sitzt oder im Bett liegt. Der Mechanismus, ob ich den Ventilator nach oben oder unten richte, fühlt sich gut an. Da ist wenig Spiel, es rastet nichts lautstark ein und ich kann die Richtung genau auswählen. Drehe ich den Ventilator von Hand, geschieht das ebenfalls lautlos und ohne Widerstand. Aktiviere ich später die Rotation, findet er den Mittelpunkt automatisch wieder.

Bedienung

Basisfunktionen mit kinderleichter Bedienung

Beide Tasten sowie die LEDs, die den Betrieb ohne App erleichtern.
Die Beschriftung der Tasten erklärt sich von selbst. Hier seht ihr die Links-Rechts-Drehung.
Beide Tasten sowie die LEDs, die den Betrieb ohne App erleichtern.

Zwei Tasten dienen der manuellen Steuerung direkt am Gerät. Eine LED sagt mir, ob die WLAN-Verbindung besteht, vier weitere, wie schnell der Smartmi Standing Fan 2S arbeitet. Eingeschaltet wird mit der Power-Taste an der Oberseite, ausgeschaltet durch gedrückt Halten ebenfalls. Mit einer kurzen Betätigung schalte ich zur jeweils nächsten Geschwindigkeit. Eine zweite Taste auf der Rückseite schaltet die Seitwärtsbewegung aus und an.

App-Steuerung

Eine App für alle

Die WLAN-Verbindung ist etabliert.
Die Geräteauswahl ist riesig.
Der Ventilator wurde erkannt.
Die App koppelt ihn an das WLAN, ohne dass ich das Passwort eintippen muss – solange mein Smartphone ebenfalls verbunden ist.
In welchem Raum steht das Gerät? Und wie soll es heißen?
So begrüßt mich die "Xiaomi Home"-App. Ja, ich nutze die chinesische Cloud, um dem Reiskocher ein paar weitere Features zu entlocken.
So sieht das...
...Interface aus.
Weitere Optionen.
Wer hätte vor zehn Jahren gedacht, dass wir heutzutage Firmware-Updates auf Ventilatoren installieren würden - via WLAN.
Die WLAN-Verbindung ist etabliert.

Möchte ich mehr als die Basisfunktionen nutzen, die jeder Ventilator bietet, muss ich den Ventilator mit dem WLAN koppeln und über die „Xiaomi Home“-App für Android oder iOS steuern.

Wenn ihr bereits ein anderes Smart-Home-Gerät aus dem Xiaomi-Ökosystem besitzt, kennt ihr die App bestimmt schon. Bei mir sind es zwei Yeelight-Lampen, ein „Mijia IH 3L“-Reiskocher und jetzt der Smartmi Standing Fan 2S. Das Sortiment ist aber noch viel größer und reicht von Überwachungskameras über Steckdosen und Lichtschaltern bis hin zu Kühlschränken, Dunstabzugshauben und Zauberwürfel. Alles mit App-Support.

Ihr benötigt einen kostenlosen Mi-Account und könnt wählen, ob ihr chinesische oder europäische Server nutzen möchtet. Das Koppeln gelingt extrem einfach. Ich muss lediglich mehrere Sekunden lang beide Tasten drücken, bis der Ventilator zu blinken anfängt. In der App drücke ich auf „+“ und warte, bis sie den Ventilator erkannt hat. Jetzt noch Raum und Namen festlegen sowie das WLAN auswählen. Ich muss nicht einmal das Passwort eingeben.

Und was kann ich mit der App nun machen? Nur hier habe ich Zugriff auf die 100 verschiedenen Geschwindigkeiten. Außerdem wähle ich die Links-Rechts-Bewegung in 30er-Stufen zwischen 0 und 120 Grad aus. Ich kann in der App aber auch per Tastendruck die Richtung ändern. Und soll sich der Standing Fan nach einer Weile ausschalten, stelle ich dies in Minutenschritten bis hin zu acht Stunden ein.

Weiter geht es mit dem Wind-Modus, der ständig die Stärke der Luftbewegung verstellt und so beim Schlafen ein offenes Fenster simuliert. Dafür hat Smartmi das Verhalten von echtem Wind analysiert.

Apropos Schlaf: Stören die Piepstöne bei Einstellungsänderungen oder sind die verbauten LEDs zu hell, deaktiviere ich die Sounds oder verändere die Helligkeit der LEDs von hell, über dunkel bis aus. Und die Kindersperre deaktiviert die Tasten.

Home Automation ist via „Xiaomi Home“ ebenfalls möglich, wobei sich der Ventilator nach der Uhrzeit richten kann. Genauso lassen sich Daten wie Temperatur, Sonnenaufgang und Luftqualität nutzen. Da mein Reiskocher ebenfalls Teil des Ökosystems ist, kann der Ventilator sich auch einschalten, wenn der Reis fertig ist. Vielleicht interessanter sind hier die Temperatursensoren von Xiaomi, die via optionalen Gateway ebenfalls im System hängen.

Und dann gibt es noch die Integration in Google Assistant. Dafür verbinde ich „Google Home“ mit „Mi Home“. Leider stehen mir dabei aber nur „an“ oder „aus“ zur Verfügung. Besser ist es auf meinem Google Smart Display, denn hier kann ich zudem eine von vier Geschwindigkeitsstufen antippen – einen dazu passenden Sprachbefehl habe ich nicht gefunden.

Die Geschwindigkeit der App stört mich ein wenig. Wenn ich sie starte, kann es erst einmal eine Minute dauern, bis sie meine Geräte erkannt hat. Und selbst wenn das geklappt hat, kann es nochmals dauern, bis sie sich des aktuellen Betriebszustands des Ventilators bewusst ist und ihn steuert.

Stromverbrauch

Umweltbewusst kühlen

Benötigt eine zeitlang keine Steckdose.
Damit die Luft ankommt, wo sie hin soll...
...ist das Lüftungsgitter länglich gestaltet.
Scharf geschnittene und aerodynamisch optimierte Ventilatorblätter helfen ebenfalls bei der hohen Effizienz und der geringen Geräuschentwicklung.
Benötigt eine zeitlang keine Steckdose.

Smartmi hat im Standing Fan 2S einen bürstenfreien DC-Motor verbaut, der auf effizienten Betrieb ausgelegt ist. Zusammen mit den optimierten Lüfterblättern ist er daher im Betrieb deutlich sparsamer als ein konventioneller Ventilator.

Mein alter benötigt zum Beispiel auf niedrigster Stufe 28 Watt – der Smartmi kommt auf zwei Watt. Dabei bewegt er zwar weniger Luft, in vielen Fällen reicht das aber bereits. Selbst bei maximaler Performance sind es lediglich 18 Watt, wobei er dann stärker als das günstige Gerät ist. Die automatische Drehung hat kaum Auswirkung auf den Verbrauch.

Der Ladevorgang benötigt weitere zehn Watt und dauert fünfeinhalb Stunden. Maximal zieht der Ventilator 18 Watt, sodass es bei Volllast länger dauert. An einer Stelle des Standfußes wird es etwas wärmer, weswegen ich hier den 33,6 Wattstunden starken Akku vermute.

Was bedeutet das für die Akkulaufzeit? Lasse ich den vollgeladenen Ventilator ununterbrochen langsam durchlaufen, ist erst nach über 25 Stunden Schluss. Und das zeitweise mit aktivierter Drehung. Bei Höchstgeschwindigkeit hält er nicht so lange durch, da ist nach dreieinhalb Stunden Schluss.

Das trifft aber nur auf den gerade vollgeladenen Akku zu. Da das Gerät ständig den Kontakt zum Router sucht, ist der Akku nach einer Weile auch so leer. Besonders, wenn er außer Haus ist und deswegen ins Leere funkt. Und leider fehlt eine Ladestandanzeige, sodass ich nie weiß, ob der Ventilator die Nacht durchsteht oder er wieder an die Steckdose sollte.

Im Einsatz

Ein Ventilator für alle Fälle

Auf niedrigster Stufe leuchtet nur eine LED auf.
Dreimal auf die Taste gedrückt und er gibt Vollgas.
Frische Brise garantiert.
Dank eingebautem Akku ist auch der Betrieb fernab einer Steckdose möglich.
Auf niedrigster Stufe leuchtet nur eine LED auf.

Eins der Highlights ist sicherlich die Flexibilität des Ventilators. Mit den 100 Geschwindigkeitsstufen ist für jeden Zweck etwas dabei, von Vollgas bis zur sanften Brise. Besonders Letzteres gefällt mir: Smartmi gibt 28.6 dB(A) an – leiser als flüstern. Das kann ich bestätigen. Nur in einem lautlosen Raum höre ich ein ganz leises Knattern. Perfekt, wenn ich schlafen möchte und es nur ein wenig zu warm ist.

Es wird nicht zu kalt, es zieht nicht unangenehm und die Geräuschkulisse lässt mich ebenfalls in Ruhe. Zudem ist der Luftstrom ziemlich gerichtet und die Abwechslung dank des Wind-Modus fühlt sich an, als ob ich das Fenster offen gelassen habe und ab und zu etwas Wind reinkommt. Für mein Empfinden könnte der Ventilator aber auch aus bleiben und nur alle paar Sekunden mal anspringen – das schafft er nämlich ebenfalls lautlos.

Übrigens: Ob die 100 Stufen wirklich so stufenlos sind, wie die App behauptet? Von 54 zu 55 höre und fühle ich zum Beispiel einen deutlichen Unterschied – bis 54 ist er nämlich ziemlich leise und unauffällig. Danach wird es zunehmend lauter, bei maximalem Tempo klingt er angestrengt und erinnert mich entfernt an ein Propellerflugzeug. Vergleiche ich jedoch mit handelsüblichen Ventilatoren, ist der Standing Fan 2S dennoch angenehm.

Fazit

Für einen erholsamen Schlaf

Ob ruhend...
....oder im Betrieb, ...
...der Ventilator von Smartmi hat in mir einen Fan gefunden.
Ob ruhend...

Fangen wir mit der vielleicht wichtigsten Frage zum Smartmi Standing Fan 2S an: Ist er lautlos? Nicht ganz, aber ausreichend, um mich gut schlafen zu lassen. Gute Ohren in einem absolut geräuschlosen Raum werden ihn hören, ich muss allerdings mit meinen Ohren an den Ventilator gehen, um ein leichtes Rattern zu vernehmen. Verglichen mit den Marken-Ventilatoren im Büro oder gar meinem alten Baumarkt-Modell ist es ein Traum. Und auch optisch macht er einen guten Eindruck, mit guten Materialien und schlichtem, modernem Design.

Auch die unzähligen Geschwindigkeitsstufen gefallen mir. Schließlich kann man es mir nie Recht machen – entweder zieht es zu sehr oder es wird zu warm. Die drei bis vier Stufen eines üblichen Ventilators decken das bei weitem nicht ab, aber mit 100 Schritten klappt es wunderbar, zumal der Unterschied zwischen langsam und schnell sehr groß ist. Mein Favorit ist bislang die eins, denn dann zieht es nicht und der Stromverbrauch ist niedriger als bei manch anderen Haushaltsgeräten der Standby-Modus. Leider muss ich, um von allen Möglichkeiten Gebrauch zu machen, die App nutzen. Grundsätzlich funktioniert sie, aber manchmal muss ich länger warten, bis sie Kontakt aufgebaut hat.

Insgesamt spreche ich für diesen Ventilator eine große Empfehlung aus. Allerdings stellt sich noch die Frage, ob Smartmi Standing Fan 2 oder 2S, also ohne oder mit Akku. Bevor ich den Ventilator hatte, war ich mir nicht so sicher, wieso ich so ein unabhängiges Gerät brauche. Aber dank der langen Akkulaufzeit nehme ich den Ventilator mittlerweile gerne von Raum zu Raum oder stelle ihn um. Ich stelle mir zum Beispiel den Ventilator nachts ins Schlafzimmer und tagsüber ins Home-Office.

Wenn ihr diese Möglichkeit nicht nutzen wollt, bietet sich der abseits vom Akku baugleiche Smartmi Standing Fan 2 an. Einzig das Fehlen einer Ladestandanzeige und eventuell eine Ladestation, auf die ich den Ventilator einfach stellen kann, fehlt mir. Sonst bin ich rundum zufrieden.

RSS-Feed

Werde Autor!

Dieser Beitrag wurde von veröffentlicht.
hat bereits 20 Artikel geschrieben.
Sei auch dabei: Werde jetzt Autor und teile dein Wissen!

Kommentieren

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*

*

Ähnliche Beiträge

Wolf Garten Loopo M1500 – Smarter Rasenroboter mit App-Steuerung

Tests

09.08.2018

 | Dirk Lindner

 | 1

Ob Fensterputzen, Staubsaugen oder Rasenmähen – für viele eher unliebsame Alltagsaufgaben steht dem Technikfreund mittlerweile ein ganzes Arsenal an intelligenten und vernetzten Helfern zur Verfügung, die ihm im besten Falle die Arbeit sogar... mehr +

Osram Smart+ Gardenpole Mini & Motion Sensor im Test

Tests

01.03.2018

 | Dirk Lindner

Vor ein paar Jahren lagen kleine Solarlämpchen für die Einfahrt und den Garten voll im Trend: Auf nahezu jedem Grundstück und Balkon waren die kleinen Lichtspender mit Photovoltaik-Kappe zu finden. Einziges Manko: Die Lichtausbeute war in der... mehr +