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Produkttest im Mutterland des iPod touch



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Wenn einer eine Reise tut, dann kann er viel erzählen …
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Auch Verlierer sind Gewinner und so durfte ich, auch wenn ich mal wieder nicht vom Losglück gesegnet war, eines der begehrten neuen Geniestreiche aus dem Hause Apple testen, genauer gesagt die kleinere Variante des iPod touch. Am Tag vor meinem Abflug in den Urlaub, bekam ich das gute Stück dann überreicht und füllte es am Abend noch schnell mit einigen Alben, Bildern, PDFs und Videos. So konnte ich beruhigt in meinen 17-tätigen Produkttest im Mutterland der beliebten „Multifunktionsgeräte“ von Apple reisen, denn MP3-Player darf man das Produkt wirklich nicht mehr nennen.
Wenn einer eine Reise tut, dann kann er viel erzählen …

Leider kann der iPod touch nicht sprechen, von daher musstet ihr mit meinen Reiseberichten Vorlieb nehmen. Mit Sicherheit hatte er aber auch so viel Spaß wie sein Tester. Neugierige Blicke, begrabschen, ausprobieren und am Liebsten gleich behalten – der iPod touch 8 GB hat einiges hinter sich. Aber alles der Reihe nach.

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Die flache „Flunder“ bietet eine beachtliche Ausdauer

Das erste Highlight eines jeden Produkttestes ist mit Sicherheit das Auspacken. Solltet ihr diese Jahr eine etwa 14,5 x 8,9 x 4 cm große Schachtel dieses Jahr unter dem Weihnachtsbaum vorfinden, dann kann man euch zum neuen iPod touch gratulieren oder wie andere zu sagen pflegen: Ein iPhone ohne Phone, also ein i. „Für nen Appel und nen Ei“, wie der Sachse sagen würde, gibt es den innovativsten iPod aller Zeiten zwar nicht, aber es ist ja Weihnachten.

Der erste Eindruck zählt

Ein wenig aufpassen sollte man schon, wenn man die Schachtel öffnet. Allzu leicht passiert das große Unglück und der iPod touch flutscht aus der Schachtel. Neben dem iPod touch befinden sich Apple Ohrhörer, USB 2.0 Kabel, Dock-Adapter, Reinigungstuch, Halterung und eine Kurzanleitung in der Box. Alles was dem Glück nun noch im Wege steht, ist das Aufladen des Akkus. Während ich dies über den USB-Port meines Rechners tat, betrachtete ich mir das Gerät etwas genauer. Auch als Produktmanager für Apple Hardware bei Cyberport, war ich ganz aufgeregt, bis ich ihn endlich in den Händen halten durfte. Bei ca. 30% eingesparter Tiefer, fällt das zu ca. 11% geringer Gewicht zum Apple iPhone schon deutlich auf und der iPod touch liegt wirklich gut in der Hand.

Lediglich der On/Off-Button auf der Oberseite des iPod touch sowie die Kopfhöhrerbuchse und der Dock-Anschluss unterbrechen die Hülle um die sagenumwobene Technik. Die Rückseite ist wie schon von anderen Produkttestern bemängelt aus poliertem Edelstahl – edel, aber ohne Schutzfolie oder Hülle nicht wirklich lange, denn Kratzer und Fingerabdrücke trüben die Optik enorm. Die Rückseite wird lediglich durch die schwarze Aussparung für die Wi-Fi-Antenne unterbrochen. Dies ist genau die Farbe und Oberfläche, die ich mir für die komplette Rückseite gewünscht hätte.

Am Auffälligsten ist mit Sicherheit das riesige 3,5“ Multitouch-Display mit einer Auflösung von 480 x 320 Pixeln. Nachdem ich nur für Sekunden ein Video oder ein paar Bilder betrachtet habe, war es um mich geschehen. Ich hatte meinen iPod Video 30 GB ebenfalls mit in den USA, doch benutzt habe ich ihn nicht ein einziges Mal. Technisch gesehen bietet mein iPod wesentlich mehr Speicherplatz, aber das größere Display und die neuen Features lassen die begrenzte Kapazität in den Hintergrund treten. Und 8 GB Flash-Speicher für bis 1.750 Songs, 10.000 Fotos oder 10 h Videomaterial sind meines Erachtens für den Urlaub vollkommen ausreichend.

Lasset den Test beginnen

Nachdem der Akku geladen war, schaltete ich den iPod touch ein und das brillante, kontrastreiche und helle Display strahlte mich an. Einschalten lässt sich das Gerät nicht nur über den On/Off-Schalter auf der Oberseite des Gehäuses, sondern auch über den einzigen echten Button des iPod touch unterhalb des Displays. Es erscheint die Nachricht „Bitte entriegeln“. Hier kommt man das erste Mal in den Genuss des neuartigen Displays. Einfach den Button auf dem Display nach rechts ziehen und der iPod touch offenbart sein Menü.

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Lasse dich verzaubern, von einem Display, dass du nicht mehr missen möchtest

Das Display ist mit Sicherheit das Feature, dass den neuen Besitzer am meisten beeindrucken wird. Man steuert einfach alles mit den Fingern – keine Stift ist mehr hierfür notwendig. Das Blättern durch die Alben, das Zoomen von Bildern durch Aufziehen von zwei Fingern, das Srollen durch PDFs und Webseiten – alles geschieht wie von Zauberhand. Doch damit nicht genug. Der iPod touch besitzt einen Sensor für das Umgebungslicht. Dieser sorgt für ausreichend Kontrast in fast allen Lebenslagen und schont intelligent die Batterie. Des weiteren erkennt der Beschleunigungsmesser im Gehäuse, ob ich den iPod touch im Hoch- oder Querformat halte und richtet automatisch die dargestellten Inhalte aus – perfekt für Cover Flow & Co. Bei Videos hat man zum Glück mitgedacht und der iPod touch spielt diese automatisch im Querformat ab. Alles andere wäre auch mehr als fragwürdig gewesen.

Mit dem Umschalten vom Hoch- ins Querformat ist das so eine Sache. Der iPod sollte nicht zu flach gehalten werden, denn dann funktioniert das Feature nicht mehr. Der Sensor im iPod kann in diesem Zustand nicht erkennen, in welchem Zustand sich dieser befindet und so auch nicht auf die Versuche des Probanden reagieren.

Das Multitouch-Display lässt alle bisher dagewesenen Displays der iPod-Familie erblassen. Nicht nur, dass man einfach mit einem Finger durch die Menüs navigiert, nein, das neue Display ermöglicht das Zoomen von Bild- oder Webseiteninhalten einfach durch das Auseinanderziehen von zwei Fingern. Umgekehrt verkleinert man Bilder und Webseiten durch das Zusammenführen der beiden Finger. Doch damit nicht genug. Obwohl die Bedienung der neuartigen Tastatur ungewohnt ist, lernt man sehr schnell, mit ihr Seiten im Safari aufzurufen, Videos bei YouTube oder Musik im iTunes Store zu suchen oder Kontakte hinzuzufügen.

In den Genuss des iTunes Wi-Fi Music Store, von Safari und YouTube kommt man zweifelsohne nur, wenn ein freies Wi-Fi-Netzwerk vorhanden ist. Gestaltet sich die Suche in Deutschland nicht so einfach, ist es in den USA ein Kinderspiel, diese Features unterwegs zu nutzen. Man läuft durch die Straßen oder hält kurz mit dem Auto am Straßenrand und siehe da, der iPod touch listet meistens nicht nur ein freies Netzwerk auf. Schnell auswählen und schon kann man loslegen. Natürlich kann man nicht jedes Wi-Fi nutzen. Wie es sich für Firmen und FBI gehört, verschlüsselt man sein Netzwerk. Da man in Deutschland nur schwer freie WLANs findet und auch knausrig ist, behaupte ich, dass dieses Feature hierzulande nicht in dem Umfang genutzt wird.

Das ist Musik in meinen Ohren

Nun endlich ist die aus iTunes bekannte Cover Flow Technik auf den iPod übergesprungen und macht das Navigieren noch einfacher. Einfach durchblättern, ein Click auf das Cover und schon bekommt man die Tracklist. Song anclicken und die Wiedergabe startet. Das war’s, mehr ist nicht nötig, um seine Musik zu genießen. Wie von anderen auch schon bemängelt, muss auch ich mich den Kritiken an Apple’s Standardkopfhörern anschließen. Das Klangbild ist von Referenzprodukten fast genauso weit entfernt, wie der diejährige Urlaubsort von meiner Heimat. Außerdem bin ich kein Freund der normalen Kopfhörer, da ich anscheinend inakzeptable Ohren habe, was den Halt für diese Kopfhörer angeht. Zum Glück habe ich ja meine Sennheiser CX 300, die einen viel besseren Klang in meine Ohren transportieren. Bei den Kopfhörern sollte Apple also schleunigst nachbessern.

Ein weiterer Kritikpunkt in meinen Augen ist die Regelung der Lautstärke. Warum um Gottes Willen ist es notwendig, dass der iPod dafür im Hochformat gehalten wird? Mal schnell eben die Lautstärke ändern ist unmöglich, da man zunächst den iPod touch aus der Tasche kramen, diesen anschalten und entriegeln sowie ins Hochformat drehen muss, bevor man die Lautstärke ändern kann. Im Querformat besteht leider keine Möglichkeit, dies zu regeln.

Videogenuss pur – Größe, Kontrast und Qualität vom Feinsten

Ja, was sollte man dazu noch groß sagen? Genau, groß ist das neue Display, gar riesig möchte ich meinen. Auf dem 3,5″ Breitformat-Display erlebt man ein völlig neues Videogefühl auf einem iPod. War die Größe meines iPod für die Flüge um die Welt schon ok, bietet das Display des iPod touch völlig neue Genüsse. Die Videos werden automatisch im Querformat angezeigt und es stimmt einfach alles, wenn das Video in einer guten Qualität auf den iPod übertragen wurde. Ich kann weder Abstriche beim Kontrast, der Größe oder der Qualität machen. So genießt man Serien, TV Shows oder Filme aus dem Internet bzw. dem iTunes Store. Dieses neue Videogefühlt stellt alles bisher dagewesene in den Schatten. Normalerweise müsste man meinem iPod den Beinamen „Video“ aberkennen, denn der neue iPod touch ist der neue Herrscher über die Videos auf dem iPod.
Viel Platz für zahlreiche Erinnerungen

Was die Lobeshymen für die Videofunktion angeht, kann man diese gleich für die Darstellung von Fotos weitergeben. Diese werden als Thumbnails in den Ordnern dargestellt. Wieder genügt ein Click und man kann das Foto im Hoch- bzw. Querformat betrachten. Hinein- und wieder hinauszoomen, durch den Ordner per Fingerbewegung blättern usw. Natürlich bietet es sich wunderbar an, eine Diashow mit Übergängen und Hintergrundmusik auszuwählen, um den Freunden, die Fotos vom letzten Urlaub zu zeigen. Desweiteren hat man die Möglichkeit, sich ein Bild als Hintergrund auf den iPod touch zu legen. Dieses erscheint anschließend beim Einschalten des Gerätes.

Dank Wi-Fi ergeben sich fast grenzenlose Möglichkeiten

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WLAN an jeder Ecke und vor allem freie sowie interessante WLANs

Wie dem iPhone hat Apple auch dem iPod touch Wi-Fi spendiert sowie Safari und YouTube integriert. Dieses einzigartiges Features ermöglicht den drahtlosen Zugang zum Internet. So ist es möglich die Lesezeichen zu synchronisieren, um unterwegs immer auf dem neuesten Stand zu bleiben, neue hinzuzufügen und das Eintippen von URLs geht nach ein wenig Übung auch sehr flott von der Hand. Wie beim Betrachten von Fotos, kann man auch bei den Internetseiten hineinzoomen und diese im Hoch- bzw. Querformat betrachten. Allerdings schien mir des Öfteren, die Datenübertragung als sehr langsam. Wurde die Seite auf meinem Laptop schon komplett dargestellt, war der iPod touch immer noch damit beschäftigt, diese aufzurufen bzw. die ersten Objekte darzustellen. Bevor die Besserwisser wieder lostippen – mein Laptop unterstützt auch nur den g-Standard.

Apple wäre nicht Apple, würde man das Wi-Fi Feature nicht weiter ausreizen als nur mit Safari. So ist standardmäßig ein YouTube-Player auf jedem iPod touch, um so der stetig wachsenden Nachfrage der Fangemeinde nachzukommen. So kann man sich die empfohlenen oder am häufigsten betrachteten Videos anschauen und Lesezeichen anlegen, um seine Lieblingsfilme schnell aufzurufen. Das beste Feature in meinen Augen ist aber der iTunes Wi-Fi Music Store. Unterwegs den iPod touch einschalten, bequem nach Liedern suchen, die neuesten Songs probehören und natürlich kaufen.

Ich hätte gerne ein Vanilla Latte Grande und die passende Musik dazu

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So lassen sich Vanilla Latte und Gebäck genießen

Die Zusammenarbeit zwischen Apple und Starbucks bietet den Kunden ein weiteres, wie ich finde sehr interessantes Feature. Wie oft sind wir in der Situation, dass man im Café, einer Bar oder im Restaurant sitzt und ein Lied gespielt wird, dass man absolut geil findet – entschuldigt bitte diese Ausdrucksweise? Interpret oder Titel bleiben uns verborgen und die später Suche gestaltet sich teilweise äußerst schwierig. Okay, es gibt einige Anbieter, denen man den Song per Handy sendet, um so an die Informationen zu gelangen, doch dafür muss man in die Tasche greifen.

Nachdem die Aktion in Seattle und New York angelaufen ist, war San Francisco Anfang November an der Reihe. Die Starbucks Filialen sind ausgestattet mit einem freien T-Mobile WLAN. Öffnet man den iTunes Wi-Fi Store, so gibt es einen extra Starbuck-Reiter. Nachdem man diesen ausgewählt hat, erscheint sofort der Titel des Songs, der aktuell in der Filiale läuft. Selbstverständlich darf der Link zum Herunterladen für $0.99 nicht fehlen, aber es wird ja niemand gezwungen. Doch nicht nur den Interpreten und den Titel des aktuellen Songs bekommt man angezeigt, auf Wunsch kann ich mir noch folgendes anzeigen lassen: Recently Played, Must Haves, Coffeehouse Sound, Under The Radar. Unter den zuletzt gespielten Songs der Filiale findet man mehr als 10 Lieder, die man nochmals probehören kann. Ich würde es sehr begrüßen, wenn Apple dieses Feature noch weiter ausbauen würde, so dass man nicht nur bei Starbucks in den Genuss kommt. Vielleicht kann man das ja in Zukunft auch in Bars und Restaurants anbieten, wer weiß?

Desweiteren gab es jeden Tag die beliebten „Song of the day“-Kärtchen teils unbekannter Künstler, aber auch Größen wie Paul McCartney. Den Song auf der Karte konnte man sich – ein US-iTunes-Account vorausgesetzt – kostenlos herunterladen. Nicht nur deshalb, war ich doch täglich mit meiner Starbucks-Card dort anzutreffen. Kurz mal in den bequemen Sesseln Platz nehmen, die neuesten Nachrichten und Blog-Einträge lesen, ein Vanilla Latte genießen und weiter ging es.

Fazit: Ein wahrgewordener Traum nicht nur für iPod-Jünger !?!

Nach dem iPhone kam der iPod touch. Viele wird der hohe Preis erst einmal abschrecken, bedenkt man, dass man für 299,- Euro (UVP) nur einen Player mit 8 GB bekommt bzw. für 100,- Euro Aufpreis die 16 GB Variante. Für jeweils 50,- Euro weniger bekommt man schließlich einen iPod classic mit der 10-fachen Speicherkapazität, ebenfalls mit Videofunktion, aber ohne Internet oder Multitouch-Display. Für ebenfalls 399,- Euro bekommt man seit Anfang November auch in Deutschland das iPhone mit 8 GB. Man sollte aber immer in Hinterkopf behalten, dass man für sein Geld nicht nur einen „normalen“ MP3-Player mit simpler Foto- und Videofunktion bekommt. Den iPod touch muss man einfach in den Händen halten. Genau das ist der Moment, wo das kleine Wesen zwischen den Augen sagt: “Den will ich!”

Pro und Kontra

Es ist mit Sicherheit nicht alles Gold was glänzt und auch nicht jeder Apfel des großen Baumes ist perfekt. Der iPod touch ist aber nahezu perfekt, denn viel gibt es nicht auszusetzen. Hier die Hauptargumente für mich:

+ 3,5“ Multitouch-Display
+ Wi-Fi Funktionalität
+ sehr flach und leicht

– relativ teuer
– ungenutztes Potential (Fremdsoftware)
– zu geringer Speicherplatz für die heutigen Media-Bibliotheken

Die wichtigsten Features nochmals im Überblick

Abmessungen/Gewicht: 110 x 61,8 x 8 mm / 120 g
Kapzität: 8 GB für bis zu 1.750 Songs, 10.000 Fotos, 10 Stunden Video
Display: 3,5“ Multitouch-Display mit 480 x 320 Pixeln
Batterie: bis zu 22 Stunden Musik oder 5 Stunden Video
Lieferumfang: iPod touch, Ohrhörer, USB 2.0 Kabel, Dock-Adapter, Reinigungstuch, Halterung, Kurzanleitung

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3 Kommentare

  1. Dominik Briselat schrieb am
    Bewertung:

    Ein sehr schöner Testbericht mit einigen markanten Stellen, die quasi gemacht sind, um belächelt zu werden. Am besten ist natürlich das Bild mit dem FBI-HotSpot. ;-)

    Sehr ausführlich, anschaulich und mitreißend geschrieben. Top Autor, top Gerät.

  2. Frank schrieb am
    Bewertung:

    Klasse Bericht, ich kann eigentlich in allen Punkten zustimmen, der Touch ist wirklich eine Offenbahrung. Lediglich die Starbucks-Funktionalität konnte ich bisher nicht testen, für einen Flug hat das Geld nicht mehr gereicht.
    Jailbreak sei dank ist Kontra-Punkt 2 auf deiner Liste kein Thema auf meinem Touch. Das Angebot an Programmen ist mittlerweile beachtlich und einige davon möchte ich inzwischen nicht mehr missen.

  3. Ben Walther schrieb am
    Bewertung:

    @Frank: Jailbreak konnte ich leider aufgrund des Zeitdrucks leider nicht testen. Vielleicht bekomme ich ja nochmal die Gelegenheit (Kaule ???), aber Apple könnte ja von Haus aus noch ein paar nette Features mit draufpacken. Da wirds dann aber wieder Kritiker geben, die sagen: „Brauch ich nicht.“ Ist halt immer so eine Sache.

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