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Produkttest: Fujitsu Lifebook AH532 – Multimedia-Notebook mit Intel Core i7



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Günstiges Multmedia-Notebook mit Intel Core i7
Neben all den Ultrabooks, die zurzeit um die Gunst des Kunden buhlen, darf man natürlich die konventionellen Notebooks nicht vergessen, die in der Regel neben einer deutlich höheren Leistung auch mit einem geringeren Preis locken als die dafür sehr leichten Ultrabooks. Natürlich muss man einige Abstriche in Sachen Mobilität machen; wer allerdings ein leistungsfähigeres Notebook sucht, wird aktuell eher mit einem konventionellen Notebook glücklich.

Mit dem Lifebook AH532 hat Fujitsu eines der günstigeren Notebooks mit einem Intel-Core-i7-Prozessor auf den Markt gebracht. Was das Notebook noch alles mitbringt und wie es sich im produktiven Einsatz schlägt, zeigt der folgende Artikel.
Auspacken und Lieferumfang

Der Karton des Fujitsu Lifebook kommt relativ spartanisch daher. Im Inneren befinden sich neben dem Lifebook AH532 ein Netzteil, diverse Broschüren und Anleitungen und die wohl größte Überraschung: eine Wiederherstellungs-DVD.
So banal es auch klingen mag, für mich ist das bereits der erste Pluspunkt. Der Käufer wird nicht mehr genötigt, sich nach dem ersten Start durch diverse Wiederherstellungsprogramme zu klicken, wie sie mittlerweile jeder Hersteller mitliefert. Das lästige Anlegen einer Wiederherstellungs-DVD entfällt somit.
Neben der Wiederherstellungs-DVD, auf der sich Windows 7 inkl. Service Pack 1 befindet, wird eine DVD für Microsoft Office 2010 und die Windows-Live-Programme mitgeliefert. Auf einer dritten DVD befinden sich neben Anleitungen auch sämtliche Treiber für den Fall, dass man seine eigene Windows-Version installieren möchte.

Haptik und Ausstattung

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Das AH532 wirkt sehr kompakt und klobig. Neben einem 15,6 Zoll großen Glossy-Display, das eine Auflösung von 1.366 x 768 Pixeln liefert, bringt das Lifebook eine spritzwassergeschützte Tastatur mit Nummernblock und dem üblichen Touchpad mit, das mir sehr gut gefällt. Dazu aber später mehr.
Die übliche Webcam mit 1,3 Megapixeln fehlt ebensowenig wie der notwendige Akku. Fujitsu liefert das Lifebook mit einem Sechszellen-Akku mit 4.400 mAh aus, der laut Angaben des Herstellers über sechs Stunden durchhalten soll. Aber auch dazu später mehr.
Unschön gelöst wurde die Position des Ladesteckers. Dieser befindet sich direkt neben dem DVD-Laufwerk und kann unter Umständen das DVD-Laufwerk versperren. Fujitsu setzt leider wie mittlerweile fast alle Hersteller auf Klavierlack, Fingerabdrücke sind auf dem Lifebook somit schon nach kurzer Zeit zu finden. Der „Glossy-Eindruck“ setzt sich auch beim Display fort. Dieses spiegelt sehr stark, ein Arbeiten bei Sonnenschein ist somit nur schwer möglich.

Gut hingegen gefällt mir, dass Fujitsu den Ethernet-Anschluss auf der Rückseite platziert hat. So entfällt der typische Kabelsalat an den Seiten des Notebooks. Auf der Unterseite besteht die Möglichkeit, durch das Lösen weniger Schrauben an die Festplatte und den Arbeitsspeicher zu kommen. Das Lifebook AH532 verfügt über zwei Speicherbänke, insgesamt werden bis zu 16 GB Arbeitsspeicher unterstützt. Auf die Waage bringt das AH532 knackige 2,5 kg.

Was steckt unter der Haube des bullig wirkenden Lifebooks? Neben dem bereits erwähnten Intel-Core-i7-3612QM-Prozessor, der von 2,1 bis 3,1 GHz taktet, lässt sich Fujitsu nicht lumpen und spendiert dem Lifebook AH532 satte 8 GB Ram. Neben der Intel HD 4000 ist eine NVIDIA Geforce GT640M LE verbaut, die auf 2 GB Speicher zurückgreifen kann. Des Weiteren stehen neben einer Festplatte mit 750 GB auch Gigabit LAN, W-LAN b/g/n und Bluetooth zur Verfügung.
Störend ist mir bei der Ausstattung das DVD-Laufwerk aufgefallen, das beim Lesen der DVD sehr laut ist, das Notebook in extreme Schwingungen versetzt und somit beim Arbeiten durchaus unangenehm sein kann.
An Anschlüssen bringt das Lifebook AH532 neben einem USB-2.0-Anschluss gleich dreimal USB 3.0, einen Slot für ExpressCard, VGA, HDMI, Mikrofoneingang, Line-Out- bzw. Kopfhörerausgang und einen 4-in-1-Kartenleser mit. Dieser unterstützt Karten vom Typ SD/SDHC/MS/MS Pro.
Als Betriebssystem kommt Windows 7 Home Premium in der 64-Bit-Variante zum Einsatz. An dieser Stelle sei auch auf das Upgrade-Programm von Microsoft hingewiesen, über das ihr den Nachfolger, Windows 8, für knapp 15 Euro erwerben könnt.

Fujitsu zeigt, dass es auch anders geht und hat erfreulicherweise wenig zusätzliche Software vorinstalliert. Neben diversen Fujitsu-eigenen Programmen wie dem LaunchCenter, das bei der Einrichtung behilflich sein kann, bringt das Lifebook noch die Norton Internet Security, CyberLinks YouCam, Microsoft Office 2010 und einige wenige Verknüpfungen wie zum Beispiel zu eBay mit.

Tastatur, Touchpad und Sound

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Kommen wir zu Tastatur, Touchpad und Sound. Fujitsu spendiert dem Lifebook AH532 wie bereits erwähnt eine spritzwassergeschützte Tastatur. Ich habe das Ganze nicht getestet, dennoch macht die Chiclet-Tastatur einen hochwertigen Eindruck. Der Druckpunkt ist sehr angenehm und erinnert mich ein wenig an die – für mich persönlich perfekte – Tastatur der MacBooks Pro. Zwischen den Tasten sind gut 0,3 mm Abstand, was für einen guten Schreibkomfort sorgen sollte.

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Unterhalb des Touchpads befinden sich zwei einzelne Maustasten. Durch die etwas größeren Spaltmaße können sich dort leider schnell Staub und Dreck ansammeln. Das Touchpad selbst gefällt mir sehr gut, es ist mit Noppen versehen und ermöglicht so eine angenehme Bedienung.
Negativ aufgefallen hingegen ist mir, dass sämtliche Multi-Touch-Gesten standardmäßig deaktiviert sind und unter Windows 7 erst aktiviert werden müssen.

Beim AH532 verbaute Fujitsu zwei Lautsprecher, die auf DTS Boost zurückgreifen können. Das soll laut Herstellerangaben die akustische Leistung des Lifebooks durch Anhebung der wahrgenommenen Gesamtlautstärke maximieren. Für die Wiedergabe einer DVD disqualifiziert sich das Lifebook leider aufgrund seines bereits angesprochenen Laufwerks. Schaut man sich allerdings ein einfaches Video an, überzeugen die Lautsprecher. Natürlich sollte jedem bewusst sein, dass man keinen Kino-Sound erwarten darf.

Performance und Laufzeit

Ich habe die üblichen Benchmark-Tools 3DMark Vantage, Cinebench sowie HD Tune Pro durchlaufen lassen. Im Vergleich zu den bisher erhältlichen Ultrabooks kommen natürlich ganz andere Ergebnisse heraus, es zeigt aber sehr schön, dass Ultrabooks zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht an die Leistung von konventionellen Notebooks herankommen.

Fujitsu gibt gute sechseinhalb Stunden Laufzeit mit dem mitgelieferten 6-Zellen-Akku an. Natürlich sei an dieser Stelle wieder einmal erwähnt, dass die Akkulaufzeit je nach Nutzungsart variiert. Ich selbst habe das Lifebook für meinen normalen Alltag genutzt: Neben Musik- und Videowiedergabe habe ich das eine oder andere Flash-Spiel gespielt, Office- und Fotoarbeiten durchgeführt und ganz normal im Web gesurft.
In der Regel kam ich auf gut fünf Stunden reiner Laufzeit, bei mittlerer Displaybeleuchtung. Optimiert man hier und dort die Einstellungen und deaktiviert Komponenten, die man nicht benötigt wie zum Beispiel Bluetooth, kann man mit Sicherheit noch mehr Laufzeit herausholen.

Fujitsu Lifebook AH532″

Fazit

Dass normale Notebooks noch lange nicht am Ende sind, zeigt Fujitsu mit dem Lifebook AH532 eindrucksvoll.
Neben dem schnellen Intel Core i7, den 8 GB Ram und der großen 750-GB-Festplatte bietet sich das Fujitsu Lifebook AH532 optimal als Desktop-Ersatz für zu Hause an. Aufgrund des hohen Gewichts von gut 2,5 kg würde ich allerdings für unterwegs tatsächlich ein Ultrabook vorziehen. Es bleibt zu hoffen, dass das DVD-Laufwerk bei meinem Testgerät ein Einzelstück war, entspannt eine DVD anzuschauen, ist damit nämlich leider nicht möglich.
Für zurzeit knapp 700 Euro erhält man ein sehr gut ausgestattetes Multimedia-Notebook. Wer jetzt zugreift, kann das Upgrade auf Windows 8 für 15 Euro gleich mit erwerben.
Natürlich sei an dieser Stelle auch noch auf die Schwestermodelle hingewiesen, die zwar eine schwächere Ausstattung aufweisen, aber auch günstiger sind. Angefangen bei einem Intel-Core-i3-Prozessor über den i5 bis hin zum i7 deckt Fujitsu somit alle Kategorien ab.

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19 Kommentare

  1. Marcus schrieb am
    Bewertung:

    Mittlerweile muss Fujitsu die Produktion umgestellt haben, denn das AH532 das ich habe, hat kein Klavierlack-Gehäuse und auch ein mattes Display. Ich habe allerdings das Modell mit dem i5-3210m.

  2. Gregor schrieb am
    Bewertung:

    Hallo Marcus

    du hast das A532 was genau so gut jedoch für den Businessbereich konzipiert ist.

  3. Maurice schrieb am
    Bewertung:

    Ich tendiere momentan stark dazu das auf 594€ angesetzte Lifebook mit dem Ivy-Bridge i5-Prozessor zu kaufen.
    Der Test hat mir dabei eindeutig geholfen. Auch wenn Media Markt gerade für 599€ ein Acer V3 anbietet, das eigentlich gleichziehen kann, überzeugen mich die 3 USB 3.0 und die GraKa. Im Acer ist nur eine 630M und in dem Fujitsu eine 640M LE eingebaut, die ja schon mit der neuen Kepler-Architektur gebaut ist.

    Ich hoffe auch, dass das DVD-Laufwerk vielleicht mittlerweile verbessert wurde, auch wenn die Zeit seit deinem Bericht ja leider nicht allzu lang ist.

    Aber wie gesagt: Toller Testbericht. Weiter so!

  4. Marcus schrieb am
    Bewertung:

    Ich denke ich habe schon das AH532 denn auf der Fujitsu-Seite ist folgendes zu lesen …

    [Besondere Merkmale]
    „Verschiedene Farboptionen, Integrierter mobiler Breitbandzugang (3G/UMTS), Anti-Glare-Display als Option, Abschaltbare Webcam mit Status-LED, Blu-ray Disc™-Brenner als Option, Anytime USB Charge-Funktion, Spritzwassergeschützte Tastatur mit Ziffernblock“

    Die Version, die Amazon verkauft wird wohl – vielleicht auch nur im Moment – zumindest die Option Anti-Glare und eine andere Farboption, sprich ein mattes Gehäuse, haben.

  5. Maurice schrieb am
    Bewertung:

    Wenn ich mich nicht irre ist die Bezeichnung für das „Klavierlack-Modell“ auch Lifebook AH532 GFX. Also kann es sein, dass das nicht glänzende einfach nur AH532 heißt.

    Kann aber auch sein, dass das GFX für etwas anderes steht. Also Angabe ohne Gewähr ;)

  6. Christian schrieb am
    Bewertung:

    Hallo Tim,

    danke für deine Eindrücke, ich dachte, ich finde gar keine Infos zu diesem recht interessanten Gerät. Das Design spricht mich auch an.

    Meine größte Frage: Lautstärke im Idle, im Office-Betrieb, unter Gaming-Last?

    Könntest du dazu bitte etwas sagen – ich wäre dir dafür sehr dankbar!

    LGC

  7. Christian schrieb am
    Bewertung:

    Sorry, noch was vergessen: bist du mit dem Display zufrieden? ;)

  8. Tim Scharner schrieb am
    Bewertung:

    Hallo Christian,
    Lautstärke im Idle ist ok, hört man nur, wenn man den Kopf dran hält. Gleiches gilt im Office-Betrieb. Arbeitet man länger mit Office, wird er wenig lauter, aber meiner Meinung nach noch im akzeptablen Bereich.
    Bei Spielen oder anderen lastigen Programmen hört man ihn dafür deutlich, aber auch dann empfand ich es nicht als richtig störend. Der Lüfter klang nicht so penetrant, wie das bei anderen Geräten öfters vorkommt.
    Das Display war OK, zum Arbeiten im Sonnenlicht leider ungeeignet, ansonsten trotz Glossy aber sehr gut.

  9. Bewertung:

    Hallo Tim,

    ich überlege im Moment ebenfalls, mir das Gerät anzuschaffen. Mich würde noch die Abwärmeeigenschaften interessieren, also wie heiß das Gerät unter Volllast wird. Oft heißt es auch, dass billige Consumernotebooks auf Leistung getrimmt sind, was dann auf Kosten der Verarbeitung geschieht. Mir ist klar, dass das Gerät überwiegend aus Plastik besteht aber wie wertig kommt es dir vor? Lässt sich das Plastikgehäuse leicht eindrücken oder ist es stabil? Wackelt der Bildschirm, wenn du das Gerät aufgeklappt auf- und abwippst?

    Liebe Grüße
    Flo

  10. Tim Scharner schrieb am
    Bewertung:

    Hallo Flo,

    es geht. Ich persönlich würde es beispielsweise nicht im Bett verwenden, da ich zu viel Sorge hätte, ob es nicht einen Hitzestau geben kann. Der Lüfterausgang ist – das siehst du auch in der Fotogalerie – leicht nach unten geneigt, da könnte es Probleme geben. Dort kam auch teilweise ordentlich Wärme raus… Auf der Unterseite wurde es bei mir dafür nur lauwarm, auf dem Schoß lässt sich damit also gut arbeiten.

    Die Bildschirme haben ja leider meistens den Nachteil, dass das von dir erwähnte nachwippen erst mit der Zeit kommt, somit mag ich mich da nicht festlegen. Das Display sitzt auf jeden Fall sehr stabil und feste, da gibt es nichts zu meckern. Grundsätzlich empfand ich das Lifebook als sehr stabil und widerstandsfähig.

    Viele Grüße.
    Tim

  11. Christian schrieb am
    Bewertung:

    Hallo,

    danke für die Kommentare. Ich hab mir das Gerät gestern geholt (Cyberport Store) und bin von der Haptik und Optik her sehr zufrieden. Lediglich das HD-Display ist schon recht mager im Vergleich zu 1920×1080, der Preis überzeugt aber dann doch für die gebotene Technik (Ivy Bridge i7 mit nur 35W Aufnahme, GT 640M LE, 8 GB schnelles RAM).

    Windows-Leistungsindex: 7,5 / 7,7 / 6,9 / 6,9 / 5,9. Die verbaute GT 640M LE basiert auf Kepler (GK107), hab ich heute mit NVI überprüft.

    Ich werde heute nachmittag den FSX installieren und dann mal Lüfterverhalten, Lautstärke und Abwärme im Gaming-Betrieb testen. Bem Durchlaufen des Leistungsindex war das Ding sehr zurückhaltend, fast unauffällig, wenn CPU und GPU aber gleichzeitig belastet werden sieht die Sache eventuell anders aus. Ich werde berichten.

    Verarbeitungsqualität überzeugt mich, tolles Keyboard, Display wippt nicht. Hatte letzte Woche das neue Asus N56VZ daheim, Lackfehler, ein Kratzer am Touchpad, schiefe Tasten auf der zugegeben sehr schönen Leuchttastatur.

    Die Handballenauflage besteht übrigens aus Klavierlackplastik mit „Glitterlook“, das muss man schon mögen, könnte auch abschrecken.

  12. Christian schrieb am
    Bewertung:

    So, hab jetzt den Flight Simulator X für 30 Minuten laufen lassen. Alle 4 Kerne benutzt, der Turbo war meist auf 2,8 GHz, die Kerne werden um die 70-75 Grad heiss. Die GPU dümpelt bei höchstens 65 (!) Grad vor sich hin, eingestellt war 4xAA mit Supersampling & 16xAF, der FSX ist aber auch stark CPU- und weniger GPU-lastig.

    Abwärme wird ordentlich rausgeschaufelt, die linke Seite um das Notebook herum wird sehr warm. Die Lüfter bleiben im Hintergrund, eher tiefenlastig, daher wenig störend, kein Heulen. Nach dem Beenden fallen sie sofort auf Stufe 1 oder 0 zurück.

  13. Tim Scharner schrieb am
    Bewertung:

    Danke für deinen Eindruck Christian, das deckt sich in etwa mit meinen Eindrücken.
    Gut, dass der Lüfterausgang links groß genug ist. ;-)

  14. Maurice schrieb am
    Bewertung:

    Da das Notebook mit Intel Core i5, 8GB RAM und der 640M LE leider bei den meisten mir bekannten Händlern ausverkauft war, habe ich es nun gestern bei Comtech bestellt.

    Die Eindrücke hier sind wirklich überzeugend. Ich habe allerdings gelesen, dass der Vorgänger (AH531) in Augsburg hergestellt wird, es also Made in Germany ist. Kann mir einer der Besitzer sagen, ob das bei dem AH532 auch so ist oder es wie die meisten Notebooks „Made in China“ auf der Unterseite stehen hat?

  15. Marcus schrieb am
    Bewertung:

    Falls es wen interessiert hier der Leistungsindex für die Core i5-3210m mit HD4000: 7,1/5,9/5,0/6,3/5,9. Über die Verarbeitung kann ich bisher nicht klagen aber eine 100&#xig;e Aussage kann man eh nach einer gewissen Zeit machen.

  16. David Stockbauer schrieb am
    Bewertung:

    @Maurice Auch dieses Notebook hat auf der Rückseite ein Made in Germany ! :-)

    Das Fujistu Werk ist im übrigen gerade mal 25 KM von mir entfernt :-) (Fabrikverkauf FTW)

    Einzelkomponente kommen aber wohl aus China Taiwan etc … wie bei den anderen halt auch.

    http://www.youtube.com/watch?v=RYfzwoKtX9c die Produktion des Lifebooks :-)

  17. Manuel schrieb am
    Bewertung:

    Hallo,

    kann mir vielleicht jemand wegen der oben erwähnten Multitouch Gesten weiter helfen? Ich habe auch das AH532 und konnte bisher keine Einstellung finden diese Gesten zu aktivieren. Im Artikel oben sind sie zwar erwähnt, aber leider wird nicht erläutert wie sie aktiviert werden. Gibt es dafür eine extra Treiber, muß etwas nachinstalliert werden? oder kann man diese in Windows 7 über die Systemsteuerung aktivieren?

    Danke!

  18. Manuel schrieb am
    Bewertung:

    Ich habe es gefunden! Sorry für die Belästigung!

    Falls jemand einmal das gleiche Problem haben sollte:

    Systemsteuerung -> Maus -> Multitouch bzw. Verhalten(für Scrollbereiche)

    Danke für den umfangreichen Blog zu dem Gerät.

    Viele Grüße
    Manuel

  19. Maurice schrieb am
    Bewertung:

    Ich habe das Notebook jetzt über 2 Monate und es ist wirklich super. Nur eine Sache stört mich:

    Die rechte USB-Buchse ist ziemlich locker. Das heißt das das Kabel da drin stark wackelt. Und ich habe das Gefühl dass es noch schlimmer wird.

    Ist das eine Schwachstelle am Notebook?
    Also habt ihr das vielleicht auch oder sollte man das reparieren lassen bevor es gar nicht mehr funktioniert?
    Ich kann nur schlecht auf mein Notebook verzichten.
    Daher wäre das doof.
    Auch die linke Shift-Taste ist anscheinend nach einer Weile zocken schon ausgeleiert.
    Aber die USB-Buchse stört mich mehr, weil ich rechts die Maus anschließe.

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