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Portable SSD T7 Touch: Samsungs Externe im Alltagstest



Zugeordnete Tags Samsung | SSD | Produkttest
Bereiche

Bewertung
Tolles SSD-Update
5

 Pro

  • Kompakt, robust, hochwertig
  • Hohe Transferraten
  • Zuverlässige Sicherheitsfeatures
  • Funktioniert an zahlreichen Geräten

 Contra

  • Kann Akku des verbundenen Gerätes schnell leeren
  • Smartphone-App findet SSD nicht

SSDs zu testen ist immer so eine Sache – auch wenn es um externe SSDs geht. Was soll man groß schreiben außer: „Die sind ziemlich schnell im Vergleich zu herkömmlichen Platten und eigentlich immer schneller als der jeweilige Vorgänger. Am Design hat sich auch was getan und kompakt sind sie sowieso.“ Deshalb habe ich auch seit meinem Test der Samsung Portable SSD T1 im Jahr 2015 die Nachfolgegenerationen mit nicht mehr als einem wohlwollenden Nicken an mir vorbeiziehen lassen.

Bis ich auf einmal die Portable SSD T7 Touch im Web entdeckte. Samsung kann also noch mehr mit den externen Speichern anstellen, als das Design robuster zu machen und noch ein paar Megabyte pro Sekunde Datendurchsatz draufzupacken. Der T7 wurde ein Fingerabdrucksensor spendiert und das allein macht mich doch schon einmal neugierig. Außerdem soll die Solid State Drive kompatibel mit Notebook, Mac, Smartphone, Smart TV und noch so einigem mehr sein. Das sind die besten Voraussetzungen für einen Test auf Alltagstauglichkeit. Also habe ich mir die 1-Terabyte-Variante in elegantem Schwarz für aktuell um die 215 Euro gekrallt.

Lieferumfang

Mehr Kabel als ich erwartet hätte

Kleiner, unauffälliger SSD-Karton
Hallo, Samsung Portable SSD T7 Touch.
Jedes Zubehör hat seine eigene Box.
Zwei USB-Kabel bieten Flexibilität.
USB Typ-C auf den guten alten Anschluss.
USB Typ-C auf USB Typ-C
Die meisten aktuellen Anschlussmöglichkeiten sind damit gedeckelt.
Kleiner, unauffälliger SSD-Karton

Die Samsung Portable SSD T7 Touch verbirgt sich in einem dieser kleinen, eher unscheinbaren Kartons, die man aus dem Elektromarktregal kennt. Schwarze Platte auf schwarzem Karton, ein bisschen weißer Text, ein paar blaue Akzente – mehr hat der erste Blick eigentlich nicht zu bieten. Dabei deutet das kleine Äußere schon daraufhin, dass auch die SSD darin ziemlich kompakt sein muss. Im schwarzen Karton gibt es noch einen weißen Karton, den ich aufklappe und gleich die beachtlich handliche Solid State Disk entdecke.

Die 8 Millimeter hohe Portable SSD ist nicht einmal so groß wie eine Kreditkarte und äußerst hochwertig verarbeitet. Ein Aluminium-Unibody umschließt den Speicher, Ecken und Kanten gibt es nur an den kurzen Seiten und auch der Fingerabdrucksensor fügt sich angenehm nahtlos in die Oberseite ein. Von Optik und Haptik des 58-Gramm-Leichtgewichts bin ich schon einmal begeistert.

Schauen wir uns noch das Zubehör an. Hier hat Samsung immerhin mehr als nur das absolut Nötigste beigelegt. Vielmehr finde ich zwei USB-Kabel im Karton, die die meisten aktuellen Einsatzfälle abdecken sollten. Die SSD selbst verfügt über USB Typ-C, die Kabel bieten einmal Typ-C auf Typ-C und einmal Typ-C auf Typ-A. Ich hätte zwar noch ein altes Tablet mit microUSB, das ich mit den Kabeln nicht anschließen kann, aber eigentlich erwarte ich heute einfach USB Typ-C an allen mobilen Geräten, beziehungsweise zielt Samsung wahrscheinlich mit seiner Portable SSD T7 Touch nicht auf den microUSB-Nutzer ab.

Software

Ein paar Software-Klicks & ganz viel blaues Licht

Samsung Portable Software für Passwort-Management & Co.
Samsung Portable Software für Passwort-Management & Co.

Ich bin wohl etwas blauäugig gewesen, als ich die Portable SSD T7 Touch das erste Mal an mein Notebook anschloss und erwartete, dass ein Installer mir gleich die zugehörige Software für Passwort- und Fingerprint-Einrichtung auf den Rechner spielt. Tatsächlich passiert nach dem ersten Connect erst einmal nichts. Also habe ich mir die Software von Samsung besorgt, installiert und in Augenschein genommen. Viel macht sie an sich nicht, aber immerhin kann ich damit die Firmware problemlos aktualisieren und ziemlich einfach Passwörter vergeben und Fingerabdrücke einrichten. Übrigens habe ich in dem Zuge auch die dazugehörige Android-App auf mein Smartphone gepackt.

Jetzt kann ich auch erstmals den blauen Leucht-”Ring” rund um den Fingerabdrucksensor bewundern, der mir sagt, was die SSD gerade macht – sofern ich die Sprache der T7 gelernt habe. Die besteht aber auch nur aus vier blauen Leuchtspielen: Durchgängiges Leuchten erscheint gleich nach der Stromzufuhr, ein rotierendes blaues Licht signalisiert den Datentransfer. Hinzu kommt noch das einmalige Blinken bei Verbindungsabbrüchen und wiederholtes Blinken während die Security-Eingaben geprüft werden. So weit, so verständlich.

Benchmark

Ein kurzer Ausflug zum SSD-Benchmark

Mein USB-Controller limitiert leider die Geschwindigkeit.
Mein USB-Controller limitiert leider die Geschwindigkeit.

Das Benchmark lügt nie, also lasse ich die Samsung Portable SSD T7 Touch zunächst durch CrystalDesk und AS SSD rauschen. Dazu nutze ich mein Notebook, ein HP Omen mit Intel-C230-Chipsatz und Intel USB 3.0 eXtensible Hostcontroller. USB-Standard ist 3.1 mit maximal 5 Gbit pro Sekunde. Man merkt schon, das wird technisch nicht reichen, um die Herstellerwerte zu validieren. Und tatsächlich kommen in den Benchmarks bestenfalls Werte bis 460 Megabyte pro Sekunde dabei raus. Das ist zwar ziemlich flott und deutlich schneller als jede HDD, aber die 1.050 Megabyte pro Sekunde, die Samsung selbst angibt, werden es nicht. Einmal quer durch die Rezensionen anderer Tester gelesen, merke ich aber schnell, dass die Herstellerwerte mit besserer Hardware absolut realistisch sind. Shame on my Notebook.

SSD am Notebook

Klassische Notebook-Erfahrung mit einer kleinen Einschränkung

Einsatz am Notebook
Kein einfaches Copy & Paste, wenn das Passwort aktiv ist
Einsatz am Notebook

Wenn ich die Portable SSD T7 einmal am Notebook hängen habe, kann ich auch gleich die Datentransfers testen. Zunächst schaue ich mir die Usability im Passwort-freien Betrieb an. Hier gibt es eigentlich auch gar nicht so viel zu berichten. SSD anschließen, Laufwerk öffnen, Daten rüberschieben – das läuft extrem flott und reibungslos und macht die T7 Touch zu einem tollen externen Speicher. Als Beispiel: Eine 9,5 Gigabyte große Datei landet selbst bei meinem gebremsten USB-Speed innerhalb von etwas mehr als 30 Sekunden auf der Portable SSD T7.

Im zweiten Schritt richte ich Passwort und Fingerabdruck ein, trenne die SSD und verbinde sie erneut. Sofort geht auch die Portable-SSD-Software auf und möchte meinen Fingerabdruck sehen. Das ignoriere ich erst einmal und öffne die SSD über den Explorer. Das geht zwar soweit klar und ich sehe jetzt die Dateien, die der Passwortschutz auf dem Drive angelegt hat. Vorher abgelegte Files bleiben aber verborgen. Ziehe ich jetzt eine Datei auf die T7, lande ich bei der Fehlermeldung „Der Datenträger ist schreibgeschützt“ und damit ist auch Schicht im Schacht. Der Sicherheitsbetrieb funktioniert.

SSD am Smartphone

Ran ans Smartphone - mit & ohne Passwort

Die Portable SSD T7 Touch am Smartphone
Die Portable SSD T7 Touch am Smartphone

Als nächstes verbinde ich die T7 Touch ohne Passwortschutz mit meinem Huawei P20 Pro und es passiert auch hier wenig Überraschendes: Das Smartphone erkennt die SSD und fragt mich, was ich damit anstellen möchte. Umkehrladung, laden, Fotos oder Dateien übertragen – das und noch ein paar weitere Optionen stehen mir zur Verfügung. Ich möchte Dateien übertragen und per Tipp auf die entsprechende Option bin ich auch gleich in der SSD. Wiedergabe von der Portable klappt reibungslos und angenehm flott.

Die zuvor am Notebook übertragene 9,5-Gigabyte-Datei muss zwar ein paar Sekunden puffern, danach kann ich aber beliebig ohne Verzögerungen im File hin und her springen. Der reine Datentransfer dauert hier allerdings ein Stück länger. Will ich das File auf das Smartphone schieben, muss ich gut 4 Minuten Wartezeit einplanen. Den Rückweg schafft die Datei aber immerhin in gut 70 Sekunden. Ein Wort der Warnung muss ich hier aber noch loswerden: Die T7 ist akkuhungrig ohne Ende. Innerhalb von 19 Minuten rattern bei halber Displayhelligkeit, Dark Mode und Display im Dauer-On am Smartphone satte 10 Prozent Akku ins Jenseits. Nach nur 3 Stunden wäre mein voll geladenes Smartphone tot. Das ist nicht unwichtig, wenn man die SSD auch mal unterwegs nutzen möchte.

Kommen wir zum Passwort-Test. Hier bringe ich die Portable-SSD-App ins Spiel, die ich bereits auf meinem Smartphone installiert habe. Zumindest dachte ich das, allerdings muss ich mit meinen Irrglauben aufräumen. Irrglaube #1: Ich muss die App installiert haben, um die zum Beispiel am Notebook mit Passwort versehene SSD zu entsperren. Das klappt nämlich auch ohne die App. Ich lege einfach den Daumen auf den Sensor und das war’s. Irrglauben #2: Wenn ich am Notebook ein Passwort vergeben kann, kann ich die App öffnen und die Daten dort editieren. Tatsächlich findet die App aber die SSD nicht einmal. Irrglauben #3: Die App findet die SSD, wenn ich vorher das Passwort am Notebook wieder rausnehme. Nope, auch in diesem Szenario taucht die angeschlossene SSD nicht in der App auf. Summa summarum brauche ich die App also scheinbar nicht, zumindest habe ich keine Kommunikation hinbekommen. Die SSD funktionierte inklusive Passwort und Fingerabdruck auch so.

SSD an der DSLM

Versteht die Samsung-SSD auch meine Sony Alpha 7 III?

Kann die SSD auch mit meiner Sony-DSLM umgehen?
Kann die SSD auch mit meiner Sony-DSLM umgehen?

Bevor ich die Samsung Portable SSD T7 Touch an meinen Fernseher klemme, muss ich noch kurz meine Neugier stillen. Denn meine Sony Alpha 7 III hat auch einen USB-Typ-C-Port und das schreit geradezu danach, dass ich die SSD ran hänge. Und tadaaaaaa: Auch nach allen möglichen Anpassungen in den Settings sprechen Sony und Samsung nicht miteinander, obwohl der USB-Port als Verbindung zu einem Massenspeicher eingestellt werden kann. Ich würde jetzt einfach mal behaupten, dass die Portable über diesen Port keinen oder nicht genug Strom ziehen kann und damit auch die Nutzbarkeit als Massenspeicher ad acta gelegt werden muss.

SSD am Fernseher

Die Portable SSD an einem 2014er LG-Fernseher

Einfach einmal am 2014er Fernseher anklemmen
Aber vorher muss ich auf FAT32 umformatieren.
Einfach einmal am 2014er Fernseher anklemmen

Kommen wir zum Fernseher-Test. Dazu klemme ich die Samsung T7 Touch einfach per USB an meinen LG-Fernseher aus dem Jahr 2014. USB-Ports hat der genügend, den aktuellen Standard können sie aber noch nicht bieten. Ebenso wenig kann der TV mit der werksseitigen exFAT-Formatierung der Solid State Drives umgehen und findet dementsprechend auch die angeschlossene SSD nicht.

Zurück am Notebook bügle ich die T7 auf den alten FAT32-Standard um, ziehe ein paar Bilder, Songs und Videos drauf (die jetzt leider nicht mehr größer als 4 Gigabyte sein dürfen) und probiere es erneut. Und? Es klappt. Die FAT32-SSD erkennt der Fernseher auf Anhieb und gibt auch alle Medien problemlos wieder. Beim Start jeder Datei muss er zwar durchaus ein paar Sekunden puffern, aber dann läuft die Wiedergabe wie geschnitten.

Daraufhin klemme ich die FAT32-SSD nochmal ans Notebook und lege auch Passwort und Fingerabdruck fest. Beim Smartphone hatte ich ja schon gesehen, dass der Fingerprint-Unlock auch funktioniert, wenn ich keine dazugehörige Anwendung auf dem Endgerät laufen habe. Vielleicht klappt das beim Fernseher ja auch. Also schließe ich die SSD an und lasse mir die verbundenen Geräte anzeigen. Die Portable ist dabei, zeigt aber nur die zusätzlichen Security-Folder, die bei der Passwortvergabe angelegt werden – nicht die Dateien. Also drücke ich den Daumen auf den Sensor, woraufhin die SSD ausgeworfen und neu eingelesen wird. Und tatsächlich: Danach habe ich auf dem Fernseher wieder Zugriff auf meine Dateien. Bis auf das FAT32-Manko funktioniert die T7 Touch also auch hier ziemlich komplett.

SSD am NAS

Und noch ein kleiner Ausflug zu meinem QNAP-NAS

QNAP-NAS meets Samsung-SSD.
Ad hoc geht's auch hier mit FAT32 besser.
QNAP-NAS meets Samsung-SSD.

Wenn ich mich so umschaue, finde ich auch an meinem QNAP TS-251+ noch einen USB-Anschluss, an den ich die Portable SSD T7 Touch einfach einmal ranflanschen muss. Die exFAT-formatierte SSD möchte mein NAS allerdings nicht öffnen, solange ich keine exFAT-Lizenz erwerbe. Also probiere ich es direkt nach dem Fernseher-Test mit der FAT32-Formatierung erneut und sofort findet das QNAP die externe Disk und zeigt mir die Optionen an, die ich habe. So kann ich einfach nur Daten übertragen oder die SSD auch als Back-up-Lösung einrichten. Ich übertrage kurzerhand einen 3-Gigabyte-File, der innerhalb von 30 Sekunden auf der Samsung Portable ist. Da kann ich nicht meckern.

Jetzt kommt abermals der Passwort-Test. Auch hier muss zunächst klar sein: Es darf nicht nur ein Passwort hinterlegt sein, denn auf dem NAS (wie auch auf dem Fernseher) habe ich keine Möglichkeit der Passworteingabe per Samsung-Software. Mit zusätzlichem Fingerabdruck verhält sich die T7 Touch aber genau wie am Fernseher: Öffne ich die SSD ohne Fingerprint-Scan, finde ich nur die Passwort-Ordner. Drücke ich dann mal kurz den Daumen auf den Scanner, muss ich zwar die File Station auf dem NAS noch einmal neu starten, um die Ordner zu aktualisieren, danach kann ich aber problemlos auf die Dateien auf der SSD zugreifen.

Partitionen

exFAT vs. FAT32 und die Frage nach dem Passwortschutz

Partitionen anlegen funktioniert, aber das Passwort gilt für alles.
Partitionen anlegen funktioniert, aber das Passwort gilt für alles.

Das viele Herumformatieren für die Anbindung an NAS und Fernseher hat mich noch auf eine Idee gebracht: Warum sollte ich nicht einfach zwei Partitionen auf der T7 anlegen und diese unterschiedlich formatieren? Gesagt, getan. Ich teile die Portable SSD in zwei Partitionen auf und formatiere die erste per exFAT und die zweite per FAT32. Mit ein bisschen Rumfrickeln im Partition Manager des Vertrauens klappt das auf der SSD reibungslos. Somit habe ich schon einmal eine Partition, auf der ich große Dateien parken kann, und eine, die auch Fernseher und NAS kapieren.

Im zweiten Schritt schaue ich noch, ob ich vielleicht die Partitionen einzeln per Passwort sichern kann. Das klappt allerdings nicht. Ich kann über die Samsung-Software lediglich die gesamte T7 Touch sichern, nicht jedoch nur eine selektive Partition. Problematisch ist das allerdings nicht, da ich die SSD ja auch am Fernseher und NAS per Fingerabdruck entsperren und dann nutzen kann. Danach sehe ich dann – wie erwartet – nur die FAT32-Partition.

Fazit

Schicke, robuste SSD mit vielen Einsatzgebieten

Die kleine und gut verarbeitete SSD ...
... ist eine sehr gute Datenlösung ...
... für nahezu jedes alltägliche Gerät mit USB.
Sie ist leicht und robust ...
... und liegt sehr angenehm in der Hand.
Die kleine und gut verarbeitete SSD ...

Eigentlich schon seit der ersten Generation ist die Samsung Portable SSD eine reizvolle Ergänzung zur externen HDD und Speicherkarte. Mit der aktuellen Generation T7 Touch ist der kleine Datentresor wieder einmal eine Ecke attraktiver geworden. Dabei kann die SSD zuallererst erneut mit hoher Geschwindigkeit (selbst an meinem Schnecken-USB) und tollem, robustem Design punkten. Auch wenn einer SSD Stürze und Rempler ohnehin nicht so viel anhaben können, vermittelt die T7 mit ihrem handschmeichelnden Alugehäuse noch eine Ecke mehr Sicherheit.

Noch mehr Sicherheit – nämlich der gespeicherten Daten – schafft der Passwortschutz nebst Fingerabdrucksensor. Vor allem in dieser Kombi kann die Portable SSD an fast allen Geräten punkten. Selbst am Fernseher oder am NAS entsichere ich die Solid State Drive mit meinem Fingerabdruck problemlos. Negativ fiel mir maximal die funktionslose Android-App auf und der Fakt, dass die exFAT-Formatierung nicht zu allen Geräten passt. Erstere habe ich zum Glück aber auch gar nicht gebraucht und Letztere lässt sich mit separaten Partitionen gut umgehen beziehungsweise kann das noch nicht einmal unbedingt der SSD angelastet werden. Damit gelingt Samsung mit der Portable SSD T7 Touch ein tolles Update der bewährten Externen. Das hat zwar mit über 200 Euro für 1 Terabyte seinen Preis, aber den empfinde ich angesichts des gebotenen Pakets als gerechtfertigt.

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