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Panasonic FZ62 - mein persönliches Fazit



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Zugeordnete Tags Panasonic | SuperZoom | Weitwinkel | Kamera | Fotografie
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Kamera mit unzähligen Möglichkeiten
Um das Fazit gleich vorweg zu nehmen: die Panasonic DMC-FZ62 ist eine gute, empfehlenswerte Kamera. Würde ich sie kaufen? Ja, wenn ich keine Canon Powershot SX230 hätte. Die Bildqualität würde ich als gleichwertig zu dieser beurteilen (nur per Auge, ohne Labormesswerte beurteilt), die Schnelligkeit beim Einschalten, der 24-fach Zoom, der Weitwinkel, das bessere Handling und „Kameragefühl“ sprechen für die Panasonic und wären ein Kaufgrund – sind mir persönlich aber keine 345,-€ (Preis Anfang Oktober 2012) wert. Wenn der Preis fällt, könnte ich vielleicht schwach werden.
Direkt nach dem Auspacken stellt sich sofort das gute Gefühl ein, eine echte Kamera in der Hand zu haben. Ja, die Canon Powershot SX230 ist auch eine, aber mit dem großen Body, dem Objektiv und auch durch die Größe selbst ist die FX62 gefühlt mehr Kamera als die kleine „Hosentaschenkamera“. An der Hardware gibt es nicht viel auszusetzen, das Gehäuse ist passgenau verarbeitet, die Gummierung am Griff gewährt einen sicheren Halt und in den dunklen Farbtönen sieht sie einfach schick aus. Die Tasten haben einen guten Druckpunkt, das Wahlrad leistet genau den richtigen Wiederstand.

Wenn man pingelig sein will, kann man bemängeln, das die Halterungen für den Schultergurt nicht drehbar gelagert sind. Der Schwerpunkt der FZ62 liegt eben nicht im Gehäuse, sondern bedingt durch das große Objektiv weiter vorn. Dadurch neigt sich die Kamera nach vorn und die Schlaufen des Gurts rutschen nach hinten. Das sieht zum einen nicht schön aus und die Gurtschlaufe wird einseitig belastet und dadurch vielleicht schneller beschädigt als wenn sie über die gesamte Breite der Ösen aufliegen würde. Die fehlende Sonnenblende ist ein Ärgernis, zumal ein 52 mm Gewinde am Objektiv vorhanden ist. Eine billige, über ebay gekaufte Blende passte zwar, lieferte aber bei maximalem Weitwinkel auch Abschattungen der Fotos. Hier kann man als Käufer der FZ62 eventuell auf die Sonnenblende der FZ200 zurückgreifen – falls sie einzeln zum Verkauf angeboten wird.

In einigen Situationen kam mir die Kamera etwas langsam vor – Panorama-Aufnahmen, Serienbilder, HDR-Aufnahmen. Hier war der Kameraprozessor teilweise mehrere Sekunden beschäftigt und blockierte die Kamera. Das die Kamera und nicht die Speicherkarte die Ursache war, war dabei eindeutig an den Display-Anzeigen zu erkennen. Den Akku habe ich aller zwei Tage geladen, auch wenn er noch nicht als leer gemeldet wurde, schließlich wollte ich nicht während des Tages mit leerem Akku vor einem tollen Motiv stehen. 400 Aufnahmen waren kein Problem, man kommt also bei normalem Gebrauch mit einer Ladung über mehrere Tage. Mein letzter Kritikpunkt auf der Hardwareseite ist die Buchse für die Stativschraube, welche leider nicht mittig sitzt und man dadurch die Kamera nicht in ihrer optischen Achse drehen kann.

So wirklich weiss ich nicht, was ich von den Bildern halten soll. Zum einen wird die Bildqualität in diversen Beurteilungen gelobt, zum anderen finde ich persönlich sie aber nicht viel besser als die meiner 1,5 Jahre alten Canon SX230. In der normalen Vorschau (so das das komplette Bild auf den Monitor passt) sehen sie zum großen Teil gut aus (*), betrachtet man sie dagegen in der 1:1 Darstellung sieht man doch einige Artefakte. Wann lernen es die Hersteller endlich, das man keine 16 Megapixel benötigt?

*) Für einen ersten, schnellen Überblick hatte ich zunächst Adobe CS Bridge 4 genutzt. Leider bietet das Programm in der Vollbildvorschau nur eine sehr schlechte Qualität, erst wenn man das Bild auf 1:1 Ansicht zoom wird es wieder scharf. MacOS QuickLook und XnView MP bieten dagegen auch in der verkleinerten Ansicht ein scharfes Bild. XnView bietet auch den Vorteil, das es im Infobereich unter MakerNotes/Shooting Mode den Aufnahme-Modus anzeigt! Nicht alle, aber immerhin. Die Multiplattform-Version ist zwar noch im Betastadium, kann aber trotzdem schon kostenlos geladen werden.

Weiter geht es mit der Software der Kamera, ergänzend zu den bereits in den vorherigen Artikeln gemachten Äußerungen. Die FZ62 bietet jede Menge Möglichkeiten Fotos mit verschiedenen Einstellungen aufzunehmen. Je nach gewählten Modus steht dabei eine unterschiedliche Anzahl von Parameter, die geändert werden können zur Verfügung. Dies geht sogar so weit, das selbst die allgemeinen Kamera-Einstellungen an den Modus angepasst werden. So gibt es zum Beispiel im „iA-Modus“ nur 1 Seite für die Kamera-Einstellungen und keine Möglichkeit die Kamera in den Auslieferungszustand zurückzusetzen, im „P-Modus“ sind es dagegen 8! und man muss etwas suchen. Ein Blick ins Handbuch ist notwendig, aber Dank der Möglichkeit dieses als pdf zu laden und auf dem Smartphone zu speichern, findet man sehr schnell das Gesuchte.

Dafür, das ich bisher nur Canon-Kameras genutzt und mich an deren Menü gewöhnt hatte, kam ich ganz gut mit der Panasonic-Menüstruktur zurecht. Mit ein paar Tagen Übung ist dieser Punkt kein Grund um den Wechsel zu vermeiden.

Wahlradansicht im Display
Szenen-Modus-Auswahl
Foto-Einstellungen
Video-Einstellungen
Video-Einstellungen
Menü“

Den Videomodus habe ich nur nebenbei getestet, da mir einfach die Zeit und das Wissen fehlt einen kompletten Urlaub ansprechend als Video aufzunehmen und zu bearbeiten. Als Zielformat für die FullHD-Aufnahmen stehen AVCHD und mp4 zur Verfügung. Die mp4-Dateien werden im selben Verzeichnis wie die Fotos gespeichert, die AVCHD dagegen im Hauptverzeichnis in einer Datei Namens „private“. In diese werden alle Videos verpackt und stehen dadurch auf dem Mac nicht direkt für die Bearbeitung zur Verfügung. Öffnet man die Datei im QuickTime-Player erscheint eine Übersicht mit allen Filmen und diese können nach Auswahl abgespielt werden. Unter Windows lassen sie sich über das mitgelieferte PhotoFunStudio öffnen, bearbeiten und exportieren. Die mp4-Dateien lassen sich dagegen einzeln direkt aufrufen und werden auch auf einem iPad für den Import angeboten.

Der „Panorama-Modus“ überzeugt zunächst durch seine einfache Handhabung: Modus wählen, Aufnahmerichtung festlegen (von links nach rechts bzw. von unten nach oben oder jeweils umgekehrt), Auslöser drücken und anschließend über das Motiv schwenken. Die Kamera nimmt dann in schneller Folge ein Bild nach dem anderen auf und setzt sie anschließend automatisch zu einem Panorama zusammen. Die Ernüchterung kommt beim Betrachten am Rechner: eine Bildhöhe von 856 Pixeln (laut Handbuch sollen es 1080 Pixel sein) ist doch kein brauchbares Ergebnis. Ich habe vielleicht bei der Aufnahme die Kamera nicht 100%ig parallel geführt (zwei Hilfslinien im Display erleichtern die Kameraführung), aber trotz mehrerer Panorama-Aufnahmen haben alle die selbe Höhe, seltsam. Zudem dauert das Kamera-interne zusammensetzen einige Zeit, währendessen diese blockiert ist. Mein Lösung: Kamera senkrecht halten, Fotos machen und diese anschließend Zuhause per Panorama-Funktion von Photoshop Elements zusammensetzen lassen.

Einstellungen für Panorama-Modus
FZ62-Panorama-Modus (Bildstörungen durch das abfotografieren des Displays verursacht)
Panorama New York - Central Park
Panorama New York - Central Park
Panorama-Modus“

Sehr gut finde ich – gegenüber der SX230, das in jedem Modus ein eigenes Bildformat eingestellt werden kann. So kann ich im „Landschafts-Modus“ in 16:9 fotografieren, im „P-Modus“ dagegen zum Beispiel in 4:3 ohne dies jedes mal im Menü umstellen zu müssen.

Während der „Durch Glas-Modus“ mich bei Aufnahmen aus dem Bus heraus nicht von seiner Funktion überzeugen konnte, bzw. ich nicht wirklich einen Unterschied zu den anderen Modi gemerkt habe, zeigte er seine volle Leistung im Biodome in Montreal. Während der „P-Modus“ bei jedem Versuch immer wieder auf die Wasserspritzer auf der Schreibe fokussierte, stellte die Kamera dagegen im „Durch Glas-Modus“ sofort auf die dahinter befindlichen Pinguine scharf – sehr gute Leistungsdemonstration!

Der Vollständigkeit halber, falls jemand die vorherigen Artikel nicht gelesen hat hier nochmal die Kurzfassung aus diesen: „Freihand-Nachtmodus“ – die Fotos sind durch den hohen verwendeten ISO-Wert zu verrauscht um schön zu sein. Die im „P-Modus“ aufgenommen sehen dagegen realistischer aus, man sollte aber bei diesem, wegen der längeren Belichtungszeiten ein Stativ verwenden. Aber ein kleines Taschen-Stativ ist bei der Größe und dem Gewicht der FZ62 weniger geeignet, ein großes wird man dagegen wohl nicht im Urlaub mit sicher herumtragen. Der „Kreativ-Modus“ bietet mehrere Effekte, aber außer Spezialitäten wie „HDR“ oder „Miniatureffekt“ lassen sich die meisten problemlos nachträglich am heimischen Rechner hinzufügen.

Sonnenuntergang im P-Modus
Sonnenuntergang im Freihand-Nachtmodus
Boston im P-Modus
Boston im Freihand-Nachtmodus
Quebec im P-Modus
Quebec im P-Modus
Freihand-Nachtmodus“

Der „erweitere optische Zoom“ steht nur zur Verfügung, wenn man nicht die volle Auflösung des Sensors nutzt. Reduziert man diese zum Beispiel von 14 auf 9 Megapixel vergrößert sich der Zoombereich auf das 30,3-fache. Aber die 24-fach alleine sind schon sehr beeindruckend! Für all die oben erwähnten Modi gibt es in den jeweiligen Artikeln Beispielfotos, inklusive Downloadlinks für die unbearbeiteten Originale.

Als letzten Test, im direkten Vergleich zur Canon Powershot SX230 gab es einen „Verzerrungstest“. Für die Fotos wurden die Kameras auf ein Stativ mit 1 Meter Abstand zur Testseite montiert und anschliessend so weit hineingezoomt, das die Seite das Bild mehr oder weniger ausfüllt. Die Aufnahmebedingungen waren nicht ideal, daher sind die Aufnahmen auch mehr grau als weiss, aber wenn hat man schon einmal in der freien Natur ideale Bedingungen? Hier ist die FZ62 eindeutig die Siegerin, die Schrift und die Linien sehen viel sauberer aus als bei der SX230. Von der Linsenverzerrung, zu erkennen an verbogenen Linien, gibt es zwischen beiden Kameras dagegen keinen großen Unterschied. Bei diesem Test ist die FZ62 eindeutig die Siegerin, die Schrift sieht wesentlich klarer aus als bei der SX230.

SX230 - Raster
FZ62 - Raster
SX230 - Seitentest
SX230 - Seitentest
Test mit Stativ“

Fotos im Original zum Download: Freihand-Nachtmodus (inkl. Panoramas / 35MB) und Testfotos (22MB).

Um meine Frage aus dem ersten Artikel zu beantworten: das Handling ist gegenüber der „Hosentaschen-Kamera“ anders, aber trotz der Kameragröße kein Problem im Dauereinsatz. Die FZ62 hängt mit dem Schultergurt um den Hals und ist damit immer griffbereit. Die Crumpler Quick Escape 300 bot mehr als genug Platz für die FZ62, wurde aber nur als Schutztasche genutzt und im Rucksack transportiert. Während der Stadtbesichtigungen und Wanderungen hatte ich die Kamera immer um den Hals hängen und störte dort weniger als erwartet.

Den Sucher habe ich ebenso selten genutzt, es war mir persönlich einfach zu aufwendig bei jedem Foto die Brille abzunehmen oder auf die Stirn hochzuschieben. Nicht-Brillenträger werden sicher öfter durchschauen. Das Display auf welches man dann blickt ist nicht so hoch aufgelöst wie das grosse aussen, aber es lässt sich trotzdem alles gut erkennen.

Trotz des inzwischen mehrseitigen Textes habe ich den Funktionsumfang der Kamera nur angerissen. Die Kamera bietet unzählig mehr Möglichkeiten, nicht ohne Grund hat das Handbuch einen Umfang von 220 Seiten. Aber die hier beschriebenen Dinge sind jene die ich während des Urlaubs genutzt haben und das ist wohl der Haupteinsatzzweck einer Kamera für die meisten Interessenten.

Vielen Dank an cyberport.de und cyberbloc.de für die Bereitstellung der Panasonic DMC-FZ62 zum Test.

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5 Kommentare

  1. Steffen schrieb am
    Bewertung:

    Wenn Leute ohne jegliche Ahnung von Digitalkameras versuchen eine zu Testen und zu bewerten kommt so etwas raus!

    Ein paar Daten vorlesen welche auf der Packung stehen und ein Bild mit einer anderen Kamera vergleichen ohne überhaupt zu Wissen wie man richtige Fotos macht ist lächerlich.

    Hast du überhaupt ne Ahnung was Belichtungszeit, ISO oder Blende bedeutet?
    Im Automatikmodus versuchen Fotos zu machen ist wie Rollschuhfahren auf der Autobahn.

    Hätte die Kamera nicht jemand testen können, der damit wirklich etwas anfangen kann und nicht nur ein Begleiter im Urlaub brauchte?

    Ich hätte gern mehr Infos über die doch sehr interessante Kamera gehabt!

  2. Dirk Haase schrieb am
    Bewertung:

    Ach [zensiert]! Bewirb dich doch selber für den Test. Das was den normalen Anwender interessiert ist das Handling und die Bildqualität. Wo bitte wurden denn einfach Daten abgeschrieben? Der Kommentar ist mit der fake-eMail-Adresse richtig glaubwürdig…

  3. Claudi schrieb am
    Bewertung:

    Hi Cyberblogger,

    ich schreib ja hier selten auch wenn ich eigentlich jeden Artikel lese aber was hier abgeht ist unwürdig!

    Erstmal muss ich dem Steffen Recht geben. Hier wurde viel erzählt aber nichts berichtet.
    4 Artikel in Folge ohne technischen Inhalt ist schon allein ziemlich übel, da es doch ein Technikblog ist und kein Tagebuch eines Reisenden oder? Das hätte man alles kurz zusammen in einem Bericht verfassen können ohne die Leute voll zu spammen die einen RSS Reader nutzen.

    Was ich aber noch schlimmer finde, sind die vielen stümperhaften Bilder die im Automatikmodus entstanden sind. Man sieht hier deutlich das der Author wirklich nicht wusste was er tut und offensichtlich kein fotografisches Hintergrundwissen hat.

    Was aber überhaupt nicht geht ist die Freche Antwort und Beleidigung auf ein eigentlich netten wenn auch kritisierenden Kommentar.

    Hat der Cyberbloc niemanden der eine Kamera richtig testen kann? Kann ich mir kaum vorstellen!

  4. Ben Walther schrieb am
    Bewertung:

    @Steffen und @Claudi: Unglaubwürdig ist es auch, sich mit zwei Fake-E-Mail-Adressen und zwei wahllos gegriffenen Namen aufzuregen. Natürlich entsprach der Kommentar von Dirk nicht unserem Grundsatz, fair mit unseren Lesern zu interagieren, aber gerne geben wir die Möglichkeit, dass ihr/du es besser mach(s)t.

    Ist es nicht so, dass kein Mensch der Welt Experte von jedem technischen Gerät ist? Wenn ihr/du noch nie einen Computer in der Hand hatte(s)t, sehe dein Testbericht bzw. Urteil genauso aus. Erst wenn man sich ausführlicher mit einem Produktbereich befasst, kann man tiefgründiger das Produkt auseinandernehmen. Nichtsdestotrotz bieten wir unseren Gastautoren und Redakteuren auch die Möglichkeit, neue, für sie bislang vielleicht weniger interessante Produkte zu testen.

    Selbstverständlich ist das CyberBloc kein Reiseblog. Trotzdem ist man doch ständig auf Reisen und nimmt gerne ein Tablet oder eine Kamera mit. Darüber kann man ebenso berichten, wie über die Reise an sich auch.

  5. Steffen schrieb am
    Bewertung:

    Hallo Ben,

    ja ich gebe bewusst meine E-Mail Adresse nicht a so wie andere auch. Das hat aber nichts damit zu tun das ich den Cyberbloc nicht mag, im Gegenteil!

    Natürlich verstehe ich wenn ihr Leuten Geräte zur Verfügung stellt, welche sich nicht perfekt damit auskennen und diese im praktischen Test auf einer Reise testen.

    Wenn es dann aber nur ein Bericht über eine Reise ist, in dem irgendwo nach 2 Seiten mal die Kamera erwähnt wird aber praktisch nichts über deren Funktionen und Eigenschaften berichtet wird ist das doch sehr grenzwertig.

    Im Detail weiß man nach den ganzen Seiten nun immer noch nicht warum man diese und keine andere Kamera kaufen sollte oder wo die Vorteile sind. Man bedenke dabei das es sich hier nicht um eine Kompaktkamera für 50 Euro handelt sondern eher dem Profimodel. Wer so eine Kammer kauft will mehr als den Automatikmodus sehen.

    Und ganz ehrlich, niemanden bringt es etwas Bilder zu sehen die im Automatikmodus von einem Leihen gemacht worden sind. Die Bilder könnten auch vom Smartphone stammen und helfen keinem weiter.

    Aber ich weiß das ihr das besser könnt, ich habe hier schon viele echte Tests gesehen auch wenn ich die aktuell etwas untergehen sehe.

    LG euer treuer Leser

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