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Nokia-Smartphones mit Android One im Test: Nokia 3.2 (2019) & Nokia 4.2 (2019)



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Zugeordnete Tags Produkttest | Smartphone | Android
Bereiche

Bewertung
Funktional & sparsam mit Überflüssigem
4,5

 Pro

  • keine unnötige Software vorinstalliert
  • großes & helles Display
  • gute Akkulaufzeit
  • getestete Apps flüssig und schnell
  • niedriger Preis

 Contra

  • einfache Kamera
  • wenig Speicherplatz
  • schmutzempfindliches Gehäuse

Nokia besinnt sich mit seinen neuen Smartphones auf alte Tugenden der finnischen Marke: Raffiniertes skandinavisches Design, Leistung und Sicherheit – und das für jedermann. Deswegen sind 2019 auch viele neue Smartphones in verschiedenen Preisklassen auf den Markt gekommen. Darunter befindet sich zum Beispiel auch das aktuelle Flaggschiff, das Nokia 9 Pure View, das perfekt für alle Technik-Liebhaber ist, die ein Smartphone mit guter Kamera – oder sollte ich sagen fünf guten Kameras – suchen.

In diesem Testbericht widme ich mich nun aber den Einsteigermodellen  Nokia 3.2 (2019) und Nokia 4.2 (2019). Darin steckt dank des puren Android One kein unnötiger Ballast, der später wahrscheinlich ohnehin zusammen kommt. Auch die technische Ausstattung ist auf das Wichtigste begrenzt, aber gerade die Grundlagen sollten die Smartphones gut beherrschen. Wie sich die beiden Modelle im praktischen Umgang präsentieren und wo sie am besten eingesetzt sind, zeigt der folgende Test anhand einiger Beispiele.

Lieferumfang & erster Eindruck

Flotter Einstieg fast ohne Tücken

Im schicken Karton liegen neben dem Smartphone selbst noch ein Ladegerät, das microUSB-Kabel sowie das Tool, das den Einschub für SIM- und SD-Karte öffnet. Adapter, Schutzhülle oder mehr als die gefühlt hundert Schnellstartanleitungen in so gut wie jeder Sprache gibt es nicht als Zubehör.

Das kann man schade finden oder die Tatsache loben, dass bis auf eine kleine Plastikfolie zum Schutz von Mobiltelefon und USB-Kabel kein zusätzlicher Kunststoff vorzufinden ist. Die Schutzfolie macht zudem sofort deutlich, dass es einen festen Knopf an der linken Seite gibt, der unmittelbar den Google Assistant aktiviert. An die Platzierung des Buttons muss ich mich aber erst einmal gewöhnen. Das Smartphone normal in der Hand liegend, gelingt es mir immer wieder, ihn unabsichtlich zu starten. Eine andere Belegung als für Googles Spracherkennung ist nicht angedacht, nur das Deaktivieren wird in den Einstellungen als Option angeboten.

Aber nun zum ersten Eindruck: Das Nokia 3.2 überrascht mit seiner schieren Größe. Sehr viel mehr Diagonale als die vorhandenen 6,26 Zoll hätten es nicht sein dürfen. Schon so wird es eine Herausforderung, die Bedienung mit nur einer Hand erledigen zu wollen. Das Nokia 4.2 dagegen ist über einen halben Zoll kleiner und damit deutlich handlicher.

Vor allem das Nokia 4.2. mit seiner gläsernen Rückseite, dem gewölbten Rand und der handlichen Größe ist angenehm zu greifen. Die Materialwahl verleiht dem Telefon ein wertiges Erscheinungsbild, gibt dem Smartphone Stabilität, ist aber leider auch anfällig für Fingerabdrücke. Das Nokia 3.2 setzt hier auf eine Kunststoffrückseite, was nicht nur günstiger zu produzieren ist, sondern auch zu einem geringeren Gewicht beiträgt.

Der Start beider Smartphones gelingt zügig. Nachdem entweder alle Datenerhebungen durch Google rigoros abgelehnt oder eben hingenommen und das passende Google-Konto eingerichtet wurde, kann es wie gewohnt losgehen.

Ein mit zwei Ampere angemessen starkes Ladegerät, eine Nadel für den Karteneinschub und eine Schnellstartanleitung befinden sich Karton.
Ein mit zwei Ampere angemessen starkes Ladegerät, eine Nadel für den Karteneinschub und eine Schnellstartanleitung befinden sich Karton.
Android One & die Bedienung

Google überall - schlanke Software bei Nokia

Es finden sich nahezu alle Programme von Google direkt auf der Startseite, die trotzdem angenehm aufgeräumt wirkt. Außerdem fehlt es komplett an irgendwelcher Fremdsoftware. Kein zusätzlicher Store sucht nach Aufmerksamkeit. Keine Spiele oder Unterhaltungsprogramme sind vorinstalliert, die ansonsten ignoriert oder im besten Fall mühevoll deinstalliert werden müssen.

Nur Android 9 ist in seiner unveränderten Grundform, also mit Android One vorhanden. Das heißt, die Smartphones werden regelmäßig durch Google mit Betriebssystem-Updates versorgt. Versprochen werden hier mindestens zwei Jahre. Monatliche kostenlose Sicherheitsupdates werden sogar drei Jahre lang garantiert. So erklärt sich im Übrigen auch das schnelle Starten des Betriebssystems.

#erstmalverstehen: Vor- & Nachteile des puren Android One

Beim Nokia 3.2 wird die Gesichtserkennung zur Bildschirmentsperrung empfohlen. Das Nokia 4.2 bietet sowohl die Möglichkeit, per Fingerabdrucksensor als auch via Gesichtserkennung zu entsperren. Beide Methoden sind bequem und insbesondere der leichte Druck auf die Rückseite der Version 4.2 gelingt flott und einfach.

Wenn die Internetverbindung aber unterbrochen ist, funktioniert die bequeme Entsperrung nicht mehr. In Zeiten günstiger Datentarife und kostenloser WLAN-Hotspots ist das sicherlich kein Hinderungsgrund. Dass eure biometrischen Daten jedoch erst hochgeladen werden müssen, um die Freischaltung zu erwirken, stimmt trotzdem nicht froh.

Zunächst einmal benötigt die Gesichtserkennung relativ lang – im Durchschnitt über eine Sekunde. Beim Fingerabdruck geht es schneller. Noch gewichtiger aber ist, dass dein so einzigartiger Finger oder eben das Gesicht in digitaler Kopie auf den Servern von Google gespeichert werden müssen. Ein vier- oder besser sechsstelliger PIN-Code ist meiner Meinung nach die bessere Alternative.

Aber zurück zum praktischen Umgang: Bei der Bedienung überwiegt das Positive. Zwar gibt es grob geschätzt knapp hundert Möglichkeiten, eine Google-Suchanfrage zu starten, aber mit ein paar Wischgesten gelingt ein Großteil der Steuerung. Und zur Not hilft die Sprachsteuerung. Doppelklick auf den Ausschalter startet die Kamera, bei langem Halten macht ihr einen Screenshot. Beide Funktionen sparen viel Zeit und starten nur sehr schwer unbeabsichtigt.

Darüber hinaus zeigt sich die Empfindlichkeit des Displays angenehm direkt. Das Eintippen und die Bearbeitung von Befehlen gelingen schnell. Wobei beides sicherlich mit dem an sich schlanken Betriebssystem zusammenhängt, das bewusst auf zu viele Hintergrunddienste verzichtet.

Mehr als Google-Dienste gibt es zunächst nicht. Das wirkt aufgeräumt, wobei die Einstellmöglichkeiten und Funktionen vielfältig sind.
Alle Apps zusammen füllen nicht einmal das Sichtfenster. Im Nokia 4.2 ist zudem ausreichend Speicher vorhanden für viel zusätzliche Software.
Mehr als Google-Dienste gibt es zunächst nicht. Das wirkt aufgeräumt, wobei die Einstellmöglichkeiten und Funktionen vielfältig sind.
Hardware

Preisgerechte Leistung

Bezüglich der Rechenkraft bietet sich eine getrennte Betrachtung an. Insbesondere das Nokia 3.2 spart nicht an Extremen. Die Größe des Display und die Kapazität des Akkus suchen ihresgleichen auf diesem preislichen Niveau. Es gibt zwar hin und wieder Konkurrenzmodelle mit ähnlich großem Bildschirm, diese verfügen aber meist nicht über die neuste Android-Version und auch nicht über Android One.

Der große Bildschirm stellt Schrift gut lesbar dar und zeigt Bilder in angenehmer Größe. Lediglich die HD-Auflösung könnte noch höher sein, auch wenn das mehr Strom benötigen würde. Zur langen Akkulaufzeit gibt es später noch ein paar Anmerkungen. Diese wäre jedoch nicht so lang, würde nicht ein sehr sparsamer Prozessor im Inneren arbeiten. Die Auswertung mit GFXBench 5.0.0 ergab nur Werte, die sich am unteren Ende der Skala einordnen.

Andererseits ist eine überragende Grafikverarbeitung ohnehin nicht zu erwarten. Nichtsdestotrotz liefen alle getesteten Apps zügig und ruckelfrei, auch diverse willkürlich gewählten Spiele. Allzu viele Programme können angesichts eines freien Speichers von nur 4 Gigabyte allerdings nicht heruntergeladen werden. Davor solltet ihr also besser eine microSD-Karte einschieben. Ähnlich limitiert ist der Arbeitsspeicher, der bei einer begrenzten Anzahl an Apps trotzdem genügt. Ein offenes Chatprogramm, dazu zwei, drei Spiele, die Social-Media-App und ein Videoplayer – danach sollte Schluss sein, wenn ihr das Smartphone nicht an seine Grenzen bringen wollt.

Andere Schwerpunkte setzt das Nokia 4.2. Bildschirm und Akku sind hier kleiner. Mit 5,7 Zoll ist der Bildschirm aber dennoch groß genug. Die Pixeldichte ist dafür besser als beim Nokia 3.2, denn auch hier beträgt die Auflösung 720 mal 1.520 Pixel.

Installationsvorgänge werden beim Nokia 4.2. deutlich schneller ausgeführt. Sowohl der Prozessor als auch der Arbeitsspeicher fallen größer aus. So liegen zum Beispiel sämtliche Ergebnisse bei GFXBench etwa doppelt so hoch im Vergleich zum Nokia 3.2, obwohl auch dies noch nicht für anspruchsvolle Nutzer genügen dürfte. Dennoch läuft unter anderem Fifa Mobile flüssig und gerade in den Spielsequenzen ohne Aussetzer, auch wenn es mit mehr Rechenleistung sicherlich schneller laden würde.

Insgesamt präsentiert sich die Grundausstattung mit Speicher im Nokia 4.2 wesentlich ausgeglichener und alltagstauglicher. Von vorhandenen 32 Gigabyte sind knapp ein Drittel belegt. Rund 20 Gigabyte stehen euch also noch frei zur Verfügung. Dafür habt ihr aber auch hier die Möglichkeit, den Speicher mittels microSD-Karte um bis zu 400 Gigabyte zu erweitern. Der RAM ist beim Nokia 4.2 doppelt so groß und entsprechend weniger stark ausgelastet. Damit könnt ihr also schon ein paar Apps mehr parallel bedienen, was nach mehreren Testläufen auch gut gelingt.

Mehr Speicher und eine bessere Grafikleistung im 4.2 verbessern die Benchmarks.
Das Nokia 4.2 erreicht bei einigen Tests ordentliche Werte.
Im Vergleich mit anderen, in der Regel teureren Smartphones, ziehen die Einsteigermodelle jedoch konsequent den Kürzeren.
Selbst bei starker Vergrößerung sind die Pixel nicht zu identifizieren.
Eine noch höhere Ausflösung ließe sich mit bloßem Auge kaum noch wahrnehmen.
Mehr Speicher und eine bessere Grafikleistung im 4.2 verbessern die Benchmarks.
Kamera

Von Schnappschuss bis Kunstfoto - die Kamera passt ins Gesamtbild

Wenn ihr eine besondere Feierlichkeit oder den nächsten Urlaub angemessen festhalten wollt, solltet ihr zwar zu einer großen Kamera greifen, für normale Schnappschüsse, kleine Gruppenfotos oder für jedes Motiv, das vor allem auf dem Displays eines Smartphones betrachtet wird, genügt die Kameraqualität der 13-Megapixel-Linse aber auf jedem Fall.

Auch die Frontkamera des Nokia 3.2 bietet mit 5 Megapixel genügend Detailreichtum für schnelle Selfies. Für die anspruchsvolle Präsentation auf einer Social-Media-Plattform allerdings ist sie zu schwach.

An dieser Stelle leistet das Nokia 4.2 mehr. Zunächst einmal verfügt die Frontkamera mit 8 Megapixel über eine höhere Auflösung, aber auch die Software dahinter kann überzeugen. Auf der Rückseite befinden sich zwei Linsen. Die zweite mit gerade einmal 2 Megapixeln wird für den Bokeh-Effekt (japanisch für „unscharf“) genutzt. Einen Weitwinkel gibt es hier nicht. Dafür könnt ihr aber einen Profi-Modus in der Kamera-App nutzen, der längere Belichtungszeit und selbstgewählte ISO-Werte erlaubt und sogar Rohdaten im RAW-Format abspeichert.

Bei Tageslicht liefern beide Smartphones schöne Bilder mit natürlichen Farben ab. Bei schlechten Lichtverhältnissen kommt es hingegen schnell zu Bildrauschen und die Fotos verlieren an Details. Keines der beiden Smartphones kann mit den Premium-Modellen mithalten. Für den Status-Post zwischendurch eignen sie sich aber unbedingt und das Nokia 4.2 erlaubt sogar noch mehr, wie auch die geschossenen Probeaufnahmen zeigen.

Die Kameras der Nokia-Smartphones können mit meiner Systemkamera natürlich nicht mithalten. Das Nokia 4.2 fängt dank Profimodus zumindest etwas Licht ein.
Mit aktiviertem Bokeh-Modus fabriziert das Nokia 4.2 durch die zweite Linse eine Hintergrundunschärfe.
Ohne diesen Effekt sind alle Objekte scharf gestellt.
Auch bei schwierigen Lichtverhältnisse kann sich das Ergebnis (hier ein pixelgenauer Ausschnitt) sehen lassen.
Das Nokia 4.2 setzt auf eine Software, die das Bild weiter bearbeitet. Details sind geglättet und die Farben wurden leicht verändert.
Die Kameras der Nokia-Smartphones können mit meiner Systemkamera natürlich nicht mithalten. Das Nokia 4.2 fängt dank Profimodus zumindest etwas Licht ein.
Akkuleistung

Eine Woche ohne Strom? Kein Problem!

Wie lang ein Akku hält und wie oft er geladen werden muss, hängt extrem von der Verwendung des Smartphones ab. Die Anzahl der Apps, die auch im Hintergrund Daten senden und empfangen, die Helligkeit des Displays und die Nutzung der Funkverbindungen beeinflussen die Laufzeit stark.

Insbesondere das Nokia 3.2 mit 4.000 mAh oder fast 15 Wattstunden Kapazität, der geringeren Softwareausstattung und dem kleineren Prozessor liefert diesbezüglich herausragende Werte. Das Nokia 4.2 mit nur 3.000 mAh oder 11 Wattstunden und etwas mehr Leistung fällt dahinter bei der Ausdauer etwas zurück.

In einem ersten Vergleich war das Display auf maximaler Helligkeit eingestellt, WLAN war aktiv und eine komplette Stunde YouTube lief mit gemischten Inhalten. Danach war der Akku beim 3.2 um 12 Prozent heruntergegangen, beim 4.2 um 16 Prozent. Es verbrauchte also ein Drittel seiner Akku-Kapazität mehr. Mit dem eingebauten FM-Radio gelingt es in beiden Modellen im Grunde gar nicht, die Batterie wesentlich zu beanspruchen. Nach einer Stunde zeigte sich die Prozentangabe jeweils unverändert.

Interessant für Wenig-Nutzer dürfte die Standby-Zeit sein. WLAN war hierbei stets aktiviert, beide Geräte erkennbar am Router angemeldet und zumindest die grundlegenden Pop-Up-Nachrichten zu News und Statusmeldungen zeigten beide an. Nach knapp 2 Tagen war das Nokia 3.2 noch immer bei 96 Prozent, das Nokia 4.2 bei 90 Prozent. 60 Stunden oder zweieinhalb Tage später zeigte der große Akku im 3er-Modell noch immer 85 Prozent an. Im Nokia 4.2 war er auf 63 Prozent gesunken.

Zwar müssen die Zahlen mit Vorsicht genossen werden, weil ihr wahrscheinlich deutlich mehr Dienste installiert und nutzt, als sie in dem kleinen Testlauf vorhanden waren, aber es würde hochgerechnet bedeuten, dass erst nach zwölf Tagen beziehungsweise sogar vier Wochen bei annähernder Nichtverwendung der Akku aufgeladen werden muss. Diesbezüglich spielt auch der Standard Android One, bei dem großer Wert auf Effizienz und sparsamen Stromverbrauch gelegt wird, seine Stärke aus.

Auch im direkten Sonnenlicht ist das Display ausreichend hell.
Auch im direkten Sonnenlicht ist das Display ausreichend hell.
Fazit

Keine Allrounder, aber gut bei allem Grundlegenden

Beide Smartphones sind eindeutig im Einsteiger-Segment beheimatet, das zeigt auch der Preis von aktuell unter knapp 200 Euro beziehungsweise rund 150 Euro. Gespart wurde vor allem an einer besonders ausgefallenen Kamera oder besonders performanter Technik. Richtig eingesetzt präsentieren sich die Smartphones aber als durchaus gelungen.

Das Nokia 3.2 (2019) verzichtet vor allem auf Extras, die bei der vornehmlichen Verwendung als Kommunikationsmittel ohnehin nicht benötigt werden. Mit parallel laufenden Apps für Musik und Videos sowie Chatprogrammen kommt es ohne Probleme klar. Highlights sind hier der große Bildschirm, der die Inhalte gut erkennbar präsentiert, und ein angenehm ausdauernder Akku, der bei gelegentlicher Nutzung auch eine ganze Woche ohne Aufladen übersteht.

Beim Nokia 4.2 (2019) hingegen könnt ihr eure Ansprüche noch höher schrauben. Was an Akkukapazität und Bildschirmdiagonale gegenüber dem Nokia 3.2 fehlt, wird mit einem Leistungsschub wieder wettgemacht. Sowohl für aufwendigere Spiele als auch für die Verwendung sozialer Medien passt die Ausstattung mit größerem Arbeitsspeicher und besserer Frontkamera sowie den erweiterten Fotoeffekten.

Soll das Mobiltelefon nicht das Zentrum der medialen Unterhaltung sein, sondern zum Telefonieren, Chatten und gelegentlichen Zeitvertreib zum Einsatz kommen, sind beide Modelle absolut empfehlenswert.

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1 Kommentar

  1. Udo Biet schrieb am
    Bewertung:

    Macht bei manchen Apps Probleme. Keine Ahnung warum.

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