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Nikon D750 Vollformat-Spiegelreflex im Urlaubs-Einsatz



Zugeordnete Tags Nikon | DSLR | Kamera
Bereiche

Bewertung
Tolle Vollformat-DSLR
4,5

 Pro

  • Massive Options-Vielfalt
  • Hervorragende Bedienung
  • Treffsicherer Autofokus per Sucher
  • Überragende Bildqualität
  • Hohe Lichtausbeute
  • Minimales Bildrauschen bis 6.400 ISO
  • Wi-Fi an Bord
  • Klappbares Display
  • Professionelle Videofunktionen

 Contra

  • Autofokus im Live View schwächelt
  • App noch in den Kinderschuhen
  • Kein Touch-Display

“Einmal Vollformat vor der Rente”, so tönte ich bei meinem letztjährigen Test der Nikon D610, der mich mit gemischten Mittelklasse-DLSR-Gefühlen zurück ließ. Doch aller guten Dinge sind ja bekanntlich mehr als 1 und Nikon ließ es sich in der Zwischenzeit ja auch nicht nehmen, den lang ersehnten Nachfolger der D700 ins Digital-Rennen zu schicken. Und da ja gerade Sommer war und der Urlaub vor der Tür stand, durfte auch das passende Test-Kamera-Equipment nicht fehlen.

Also klopfte ich bei Nikon an und ließ mir ein stattliches Paket aus Nikon D750, AF-S Nikkor 14-24 mm 1:2,8G ED und AF-S Nikkor 28-300 mm 1:3,5-5,6G ED VR schnüren, das jede Menge Kreativ-Optionen in die Waagschale wirft. Und mit gut 4.200 Euro hätte die Ausrüstung sicherlich auch so manche Spiegelreflexler-Knie weich werden lassen. Aber kann die D750 das von der D610 gezeichnete Vollformat-Bild ins Wanken bringen? Lasset den Test beginnen.

Lieferumfang

Spiegelreflex-Unboxing – wie immer eine Freude

Was Spannendes, was zum Zoomen & ein Ultraweitwinkel
Der D750-Body mit dem üblichen, reichhaltigen Zubehör
Das Ultraweitwinkel-Objektiv ...
... kommt mit robuster Tasche & dazugehörigem Tragegurt.
Die Gegenlichtblende ist fest verbaut.
Das Telezoom ...
... bringt einen etwas einfacheren Beutel mit ...
... und hat natürlich auch einen Gegenlichtblende dabei.
Was Spannendes, was zum Zoomen & ein Ultraweitwinkel

Dass Kameras zu den ganz Großen unter den Lieferumfang-Helden gehören, ist nichts Neues. Dementsprechend schwächeln auch weder die Nikon-DLSR noch die beiden Objektive. Letztere kommen jeweils mit einem eigenen Transport-Beutel beziehungsweise im Fall der 14-24er mit einem robusten Case mit Reißverschluss. Eine Gegenlichtblende ist ebenfalls dabei und beim Ultraweitwinkel sogar fest verbaut. Komplettiert werden die Linsen von je einem passenden Objektivdeckel und dem obligatorischen Begleit-Heftchen.

Der Body der D750 selbst wird ergänzt vom Ladegerät in zwei Teilen, einem Akku, einem USB-Kabel und einem Tragegurt – diesmal nicht mit pauschalem Nikon- sondern mit prahlerischerem Nikon-D750-Schriftzug. Die Schnappschuss-Konkurrenz soll schließlich wissen, woher der Wind weht. Außerdem im Karton entdecke ich noch eine Software-CD, die auch die NEF-Treiber enthält, und natürlich die ausführliche Bedienungsanleitung. Okularabschluss, Okularabdeckung und Gehäusedeckel finde ich an der Kamera selbst. Damit habe ich alles, was ich für meinen Kamera-Sommer brauche. Halt, nein, eine SD-Karte fehlt noch, aber daran mangelt es dem D7000-Besitzer glücklicherweise nicht.

Verarbeitung

Hervorragend verarbeitet & ordentlich schwer

Um die zwei Kilo brauchen etwas Gewöhnung.
14-24 mm: Die Lichtstärke verlangt höchste Linsengüte.
28-300 mm: Bereits am Objektiv habe ich einige Einstellmöglichkeiten.
Um die zwei Kilo brauchen etwas Gewöhnung.

Der Body der Nikon D750 birgt für mich recht wenige Überraschungen, was ich aber als durchweg positiv empfinde. Die meisten Tasten und Schalter sind am gewohnten Platz, sodass sich für die Bedienung keine allzu große Umgewöhnung von der D7000 ergibt. Ein paar Knöpfen sind andere Funktionen zugeordnet, was mich später noch ab und an ins falsche Menü führen wird. Wirklich dramatisch ist das allerdings nicht. Ebenso wenig dramatisch erweist sich die Gewichtszunahme des D750-Bodys, der mit 840 Gramm nur leichte 60 Gramm über dem Gewicht meiner D7000 liegt. Der augenscheinlichste Unterschied ist aber wohl das nach oben und unten klappbare Display, das allerdings ohne Touch daherkommt.

Auch der Blick auf die Test-Objektive offenbart wenig Bemängelnswertes. Das 14-24 mm wartet mit konstanter Blende von 1:2,8 auf und bringt dementsprechend auch ordentlich massive Linsen mit. Stattliche 1.000 Gramm bringt die Optik auf die Waage und liegt so mit der Kamera zusammen doch recht gewichtig in der Hand. Die Verarbeitung des 14-24 mm ist dabei ebenso tadellos wie die des 28-300 mm. Letzteres ist mit 800 Gramm vergleichsweise leicht, hat den üblichen Schalter für den Switch von manuellem zu Autofokus an Bord und bringt zudem einen Schieber für die Zuschaltung des Bildstabilisators sowie den Lock-Schalter für die Arretierung des Objektives bei 28 Millimetern mit. Die Blendenwerte gehen für die Optik in Ordnung, müssen aber vor allem bei vollem Zoom mit ISO und Abblendung ausgeglichen werden.

Hardware

Alles, was das Profi-Herz begehrt

Gewohnt: das kleine Display hinter dem Auslöser
Blitzschuh & arretierbares Doppel-Moduswahlrad
Das Display mit der gewohnt-sinnvollen Tasten-Anordnung
Zwei Schächte für SD-Karten
Anschluss-Vielfalt hinter separaten Abdeckungen
Akkufach mit Einraster
Das Display ist klappbar, hat aber kein Touch dabei.
Gewohnt: das kleine Display hinter dem Auslöser

Die gewählte Kombi aus Kamera und Objektiven hält so ziemlich alles bereit was mein und sicherlich auch so manches DSLR-Profi-Herz höher schlagen lässt. Das fängt mit den zahlreichen teils frei belegbaren Funktionstasten an, setzt sich bei den zwei Rändel- und zwei Moduswahlrädern fort – Letztere sind sogar per Sicherung arretiert, sodass ich nicht mehr versehentlich den Modus verstellen kann – und schließt mit der Anschluss-Vielfalt inklusive dualem SD-Kartenslot.

Auch das Menü punktet mit einer cleveren Mischung aus Gewohntem und Neuem, sodass ich mich schnell und zielsicher durch die Einstellungsebenen navigiere. Beachtlich finde ich die Detailtiefe der Optionen, mit denen ich wahrlich jedes Fitzelchen an Einstellungen nach meinem Geschmack anpasse – allein das kann schon zur Wissenschaft für sich werden. Weniger nützlich aber eben obligatorisch sind auch einige Kreativ-Optionen wie Schwarz-Weiß oder HDR an Bord.

Woran ich mich vor allem im Vergleich zu meiner D7000 zunächst gewöhnen musste, sind die zahlreichen sucherbasierten Optionen. So wähle ich zum Beispiel das Autofokusfeld nicht mehr über das rückseitige Display (zumindest in der Werkseinstellung), sondern sehe erst beim Blick durch den Sucher, wohin der AF gerade zielt. Die Position des Messfeldes variiere ich wie gewohnt über das Steuerkreuz.

Objektive

Sehr gute Objektive für Volformat-DSLRs

f/4, 14mm, 1/320s, ISO 400
f/2,8, 14mm, 1/500s, ISO 320
f/2,8, 14mm, 1/320s, ISO 320
f/2,8, 17mm, 1/640s, ISO 160
f/8, 14mm, 1/1.250s, ISO 250
f/8, 14mm, 1/1.250s, ISO 250
f/3,5, 14mm, 1/500s, ISO 500
f/2,8, 14mm, 1/80s, ISO 800
f/2,8, 22mm, 1/1.250s, ISO 100
f/4,5, 24mm, 1/1.000s, ISO 640
f/4, 14mm, 1/320s, ISO 400

Ohne gute Objektive nützt die beste Spiegelreflexkamera wenig und mit dem 14-24 mm sowie dem 28-300 mm habe ich hervorragende Optiken für nahezu jeden Einsatz im Gepäck. Für weitläufige Landschaften und gewagte Bildexperimente erweist sich das Ultraweitwinkel als höchst professionelle Lösung. Die Hochwertigkeit des Objektivs spiegelt sich in jedem Detail von den Linsen bis zum abgedichteten Gehäuse. Und auch die Bildqualität weiß zu überzeugen, denn ich erhalte in allen Brennweiten ein knackscharfes Bild mit höchstens leichtem Schärfeabfall zu den Ecken hin. Auch beim Thema Autofokus spielt das Objektiv gut mit und reagiert zügig. Alles in allem eine tolle Show.

Mit dieser Leistung des Ultraweitwinkels kann das knapp halb so teure 28-300 mm nicht ganz mithalten. Im Gegenzug dazu findet ihr hier ein brauchbares Immerdrauf, das dank annehmbaren Gewichts und großen Brennweitenbereichs auf jeder Reise unentbehrlich wird. Wer mit APS-C reist und auf den Weitwinkel verzichten kann, bekommt hier zum guten Preis sogar gecroppte 450 mm. Zudem bietet das Objektiv eine ordentliche Schärfeleistung, angenehm wenige Farbsäume und einen leisen Ultraschall-Autofokus. Die Blendwerte von 1:3,5 bis 1:5,6 muss ich im Test hingegen oft mit einer höheren ISO ausgleichen.

Bildqualität

Bei dieser Bildqualität muss ich einfach schwach werden

f/5,3, 100mm, 1/200s, ISO 320
f/5,6, 300mm, 1/500s, ISO 320
f/3,5, 28mm, 1/250s, ISO 640
f/5,6, 190mm, 1/1.000s, ISO 400
f/3,5, 28mm, 1/400s, ISO 400
f/5,6, 300mm, 1/160s, ISO 400
f/9, 300mm, 1/250s, ISO 640
f/5,6, 300mm, 1/640s, ISO 100
f/5,6, 300mm, 1/400s, ISO 200
f/5,6, 160mm, 1/500s, ISO 200
f/5,3, 100mm, 1/200s, ISO 320

24,3 Megapixel sprechen schon eine klare Sprache. Bei der Nikon D750 treffen diese auf einen Vollformat-CMOS-Sensor mit 36 mal 24 Millimetern, der wiederum den EXPEED-4-Bildprozessor im Gepäck hat. Soviel zu den Zahlen, nun zu den Fakten. Fakt ist: Die D750 rockt in jeder Bildquali-Hinsicht. Die Lichtausbeute des Sensors ist brillant und erlaubt auch bei wenig Umgebungslicht noch überraschend helle und klare Bilder – vor allem in Kombination mit der 2,8er Blende des 14-24-mm-Objektives.

All dem steht die Bildschärfe in nichts nach. Natürlich auch ein stückweit in Abhängigkeit vom jeweiligen Objektiv schießt die Nikon-DSLR knackscharfe Fotos, die auch für beachtliche Ausschnittsvergrößerungen taugen. Das zeigt mir auch das 3 Zoll große Display gleich nach Drücken des Auslösers: Auf 1.229.000 Bildpunkten nehme ich jede Aufnahme bis ins Detail und bei sehr guter Bildqualität in Augenschein. Hinzu kommt, dass Nikon seiner Kamera auch ein klappbares Display spendiert, dass dank 90-Grad-Klappwinkel nach oben und unten noch mehr Spielraum für kreative High-Resolution-Aufnahmen garantiert.

Letzteres setzt natürlich Live View voraus und hier schließt leider auch ein kleiner Kritikpunkt der Kamera an. Während ich beim Blick durch den Sucher von einem äußerst schnellen und treffsicheren Autofokus profitiere, schwächelt dieser im Live-View-Modus doch gern. Das Fokussieren geht hier zuweilen recht träge vonstatten und trifft gelegentlich auch den falschen Punkt. Das schränkt den Kreativpunkt Klappdisplay ein wenig ein. Bei unbewegten Motiven allerdings kann ich auch das vernachlässigen.

ISO

Best-Leistung beim Bildrauschen

Bildrauschen bei ISO 100
Bildrauschen bei ISO 200
Bildrauschen bei ISO 400
Bildrauschen bei ISO 800
Bildrauschen bei ISO 1.600
Bildrauschen bei ISO 3.200
Bildrauschen bei ISO 6.400
Bildrauschen bei ISO 100

Wenn es um die Bildqualität geht, darf natürlich ein Blick auf die ISO-Leistung nicht fehlen. Auf dem Papier schafft die D750 50 bis 51.200 ISO. Absolut unkritisch davon sind in der Praxis dabei Werte von bis zu 6.400 ISO.

Während sich bis zum vierstelligen Bereich noch kaum etwas dem Bildrauschen Ähnliches ausmachen lässt, kommt auch bis 6.400 lediglich ein etwas stärkeres Bildrauschen hinzu. Farbrauschen bleibt komplett aus. Beachtlich ist an dieser Stelle ebenso, dass ich das Rauschen erst beim Blick in die Details wirklich genau erkenne. Das Bild als Gesamtes wirkt noch absolut klar und erreicht ein ähnliches Niveau, das ich bei meiner D7000 bei ISO 800 erziele. Ich bin begeistert.

Video-Aufnahme

Fortschritte bei der Videofunktionalität

Auch für die Aufzeichnung von Film-Clips bietet die Nikon D750 eine Reihe neuer Funktionen und altbewährter Trends. In Auflösungen bis Full HD und mit bis zu 60 Bildern pro Sekunde zeichnet die Profi-DSLR MOV-Clips auf und gibt sich dabei farblich äußerst ausgewogen. Daran hat auch der EXPEED-4-Prozessor natürlich Anteil.

Darüber hinaus kann ich den Ton während der Aufnahme manuell aussteuern und zahlreiche Einstellungen live im Videomenü anpassen. Auch das Klapp-Display leistet bei Videoaufnahmen sehr gute Dienste. Alles in allem dürfte die D750 die aktuelle beste Wahl für Nikon-Videografen sein und ziemlich alles abdecken, was Hobby- und Semi-Profi-Filmer suchen.

Wi-Fi & App

Gute Konnektivität & rudimentäre App

Start der "Wireless Mobile Utility"-App
Gute Übersicht über alle Bilder ...
... inklusive Großansicht der RAW-Files
Bei der Aufnahme-Funktion ist noch Luft nach oben.
Start der "Wireless Mobile Utility"-App

Beinahe hätte ich es vergessen: Auch bei der Wireless-Konnektivität legt die D750 nach und folgt den Trends der Konkurrenz. Dabei begnügt sich die Nikon-DSLR mit Wi-Fi und lässt Bluetooth oder NFC außen vor. Im Gegenzug dazu haben die App-Stores der Welt eine passende “Wireless Mobile Utility”-Anwendung von Nikon im Repertoire, die wireless auf die Kamera zugreift.

An sich ist der Ansatz gut, allerdings zeigt sich die App als noch nicht wirklich zeitgemäß. Die Bildersynchronisierung funktioniert zwar reibungslos und ich kann mir meine NEF-Aufnahmen auf Smartphone und Tablet  auch im Vollbild anschauen. Allerdings ist die Aufnahme-Funktion im Vergleich zu Apps wie der von Panasonic noch nicht ausgereift. Auslösen kann ich die Kamera zwar, aber alle Einstellungen muss ich weiterhin an der Kamera vornehmen. Hier hat die Konkurrenz eindeutig die Nase vorn.

Fazit

Eine Kamera, die ich eigentlich nicht wieder hergeben wollte

Es ist mal wieder soweit: Ich bin richtig traurig, dass ich ein Test-Produkt wieder abgeben muss. Das gut 4.200 Euro teure D750-Paket ist mir derart ans Herz gewachsen, dass ich meine eigentlich heiß geliebte D7000 mit ganz anderen Augen sehe. Verantwortlich dafür sind vor allem die überragende Bildqualität und der sehr gute Autofokus. Die Kombination aus hoher Lichtausbeute, geringem Bildrauschen, beeindruckender Schärfe und leuchtenden Farben hat es mir einfach angetan.

Nach zwei Wochen intensiven Testens habe ich auch das stattliche Gewicht der Kamera-Objektiv-Kombi kaum noch gespürt. Ebenfalls positiv blieb mir in Erinnerung, dass ich aufgrund der sehr hohen Bildleistung komplett ohne Stativ unterwegs sein konnte. Alles in allem macht die D750 all das richtig, was die D610 seinerzeit noch bemängeln ließ, während sie endlich auch ein Stück weit mit den Trends der Zeit geht (siehe Klapp-Display und App). So lasse ich mir eine DSLR gefallen und langsam aber sicher komme ich um eine Vollformat-Anschaffung wohl doch nicht mehr drumrum. Ich bin gespannt auf meinen 2016-Test.

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