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MacBook im Convertible-Format? Das HP Spectre x360 13 im Test



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Bewertung
Das Edel-Convertible
4,5

 Pro

  • Tolles Design
  • Hochwertige Materialien
  • Top-Verarbeitung
  • Bildstarkes Touch-Display
  • Sehr gute Tastatur
  • Schnelle SSD
  • Ausdauernder Akku
  • Guter Sound

 Contra

  • Lockere Scharniere
  • Wenig Zubehör im Karton
  • Stift nur optional
  • Tastatur-Layout verlangt Eingewöhnung

Was präsentiert sich im hochpräzise gearbeiteten Aluminium-Gehäuse, überzeugt durch ein schlankes silbernes Äußeres und wird gekrönt von einem auffälligen Logo auf dem Display-Deckel? Ein MacBook. Halt, es hat auch noch ein Touch-Display, das sich komplett umklappen lässt, und kommt bei der Anschluss-Ausstattung nicht ganz so sparflammig daher wie die neuesten Apple-Generationen.

Jetzt befinden wir uns doch in den Convertible-Welten von HP, genauer gesagt beim HP Spectre x360 13, das sich in puncto Design und Leistung ohne Zweifel als Kampfansage an die Cupertino-Rechner unserer Tage versteht. Zudem bedient das Spectre-Notebook noch den aktuellen Trend des 2in1-Notebooks und wartet mit Touch- und Stifteingabe-Option auf. Ob das x360 der Spectre-Serie bei einem Preis von aktuell 1.250 Euro aber wirklich ein gelungenes Notebook ist, schauen wir uns am besten im Test an.

Lieferumfang

Ein HDMI-Adapter wäre schön gewesen

Der Außenkarton wirkt überdimensioniert.
Im Inneren: Sleeve & Edel-Pappe, die das Notebook enthält
Irgendwie schon ein klein wenig James Bond
Edel-glänzend erwartet mich das Spectre x360.
Der Lieferumfang gibt sich überschaubar.
Ladekabel in zwei Teilen
Dreipoliger Verbindungsstecker
Netzteil & das Notebook-Ende des Ladekabels
Das beiliegende Sleeve ...
... wirkt zuweilen ein wenig retro.
Der Außenkarton wirkt überdimensioniert.

Als ich das HP Spectre x360 13-aeo4ong in Empfang nahm, fragte ich mich erst einmal, ob das Notebook vielleicht aufgeklappt im Karton liegt, so voluminös erweist sich der Karton. Aber genau genommen ist es einfach nur eine ziemlich ausladende Umverpackung, die einen zweiten Karton mit dem 2in1 nebst Zubehör in sich birgt. Der ist sehr gut gepolstert und kommt zusammen mit einem Notebook-Sleeve aus schwarzem Leder.

Der eigentliche Notebook-Karton ist ziemlich edel in Silbergrau und Schwarz gehalten und wird veredelt durch einen Spectre-Schriftzug, der auch optisch ein wenig an den letzten Bond-Ableger erinnert. Folie ab, Deckel runter und schon gelange ich dann auch zum HP-Notebook in schickem Silber mit der futuristischen Variante des HP-Logos. Darunter passiert leider gar nicht so viel: Außer einem langen, schmalen Setup-Beileger und einem zweiteiligen Netzadapter gibt es nichts zu sehen.

So bleibt es also Hardware-seitig bei Notebook, Sleeve und Netzteil. Die Adapterei, wie sie mir erst neulich das Asus ZenBook 3 Deluxe an die Hand gab, schenkt sich HP, was sich nach einem genaueren Blick auf die Anschlüsse verschmerzen lässt. Ein HDMI-Adpater wäre dennoch äußerst sinnvoll und sicher nicht so teuer gewesen.

Optik & Haptik

Tolles Design, hochwertige Verarbeitung, zu lockere Scharniere

Futuristisches Logo auf dem silbernen Edel-Book
Top-Verarbeitung & -Materialwahl
An die Kerbe zum Öffnen wurde gedacht.
Lautstärkewippe, Fingerabdruck-Sensor & zweimal USB Typ C
Die Rückseite wirkt ebenfalls ziemlich futuristisch.
Klassische Anschlüsse wie USB Typ A & Kopfhörer-Ausgang
Das Spectre x360 versteht auch microSDs.
Der Lüfterschlitz hinten am Notebook
Das 2in1 sieht in jedem Modus ...
... ziemlich schick aus.
Futuristisches Logo auf dem silbernen Edel-Book

Beim Design lässt sich HP nicht lumpen. Das Spectre x360 kleidet sich in hochwertiges Aluminium, das an allen Ecken und Enden makellos verarbeitet ist. Die Kanten geben sich als glänzend-gebürstete Akzente, Scharniere und HP-Logo stechen zusätzlich heraus. Weitere Design-Details fallen bei genauerem Hinsehen auf: Die Tastatur sitzt ein Stück abgesenkt in der Gehäusewanne und schwingt sich links und rechts leicht zum Rand hoch. Die Lautsprecher sitzen hinter wabenförmigen Schlitzen in Displaynähe und rückseitig laufen die schwarz-akzentuierten Lüfter über die ganze Breite.

Bei den Anschlüssen gibt sich das Spectre x360 recht ansehnlich. Rechts am Notebook finde ich zwei USB-Anschlüsse des Typ C mit Thunderbolt, die auch als Ladeanschluss dienen. Ein kleines rechteckiges Feld daneben entpuppt sich als Fingerabdrucksensor, ein länglicher Button mit pyramidenförmiger Erhebung erweist sich als Lautstärkewippe. Auf der anderen Seite des Notebooks finde ich neben dem Einschalter in ähnlichem Design noch einen microSD-Kartenleser, einen Kopfhörerausgang und einen klassischen USB-Port Typ A. Nur HDMI geht nicht ohne Weiteres.

Bei Design und Anschlüssen gibt es also wenig zu meckern und zum Glück hat HP auch an die Vertiefung vorn am Notebook gedacht, durch die ich beim Öffnen des Display gegenhalten kann. Ein unschönes Manko hat das Notebook allerdings doch, nämlich bei den Scharnieren. Die sind nicht besonders straff und zeigen recht nervige Verhalten. Klappe ich das Display weit nach hinten und hebe es dann wieder ein Stück an, sackt das Display gleich wieder ein ganzes Stück zurück. Auch beim Tippen auf dem Schoß reagiert das Display und bewegt sich Stück für Stück nach hinten. Wackle ich einmal drei Sekunden mit den Beinen, sackt das Display von 120 auf 180 Grad ab – ich möchte mir damit wirklich keine ruppige Bus- oder Bahnfahrt vorstellen. So etwas darf in dieser Preisklasse nicht passieren.

Display

Bildbearbeiter-freundliches Full-HD-Display

Das Display spiegelt stark.
Bei Blickwinkelstabilität, Schwarzwerten ...
Kontrasten, Farben & Helligkeit ...
... überzeugt das Spectre x360.
Das Display spiegelt stark.

Je nach Modell habt ihr beim Spectre x360 die Wahl zwischen einem Display mit Full HD und einer Variante mit UHD-Auflösung. Für den Test genügt mir Full HD und auch im Alltag reicht die Qualität des Panels mehr als aus. Zunächst jedoch ein Blick auf die Bauweise: So kommt das HP-Notebook logischerweise mit einem hochglänzenden Touch-Display daher, das sich vor allem nach links und rechts mit beachtlich geringem Rahmen präsentiert. Das sieht ziemlich elegant aus, allerdings muss ich mich im Außeneinsatz auch auf die typisch heftigen Spiegelungen einstellen.

Bei der Bildqualität lässt sich das Spectre-Display nicht lumpen. Auch wenn nur 1.920 mal 1.080 Bildpunkte zur Verfügung stehen, ist das Bild knackscharf und lässt keine Details vermissen. Auch in Sachen Farben und Kontraste kann ich beim HP-2in1 nicht im geringsten meckern: Satte Farben, tiefe Schwarzwerte und ein hübscher Kontrastumfang prädestinieren das Spectre auch zum Bildbearbeitungs-Tool für Hobby-Fotografen. Dass bei all dem auch die Blickwinkelstabilität stimmt, muss ich sicherlich nicht betonen.

Hardware

Solide Leistung für den Alltag

Die verbaute SSD ist in den Benchmarks fast schon unrealistisch schnell.
Die verbaute SSD ist in den Benchmarks fast schon unrealistisch schnell.

Von einem Convertible-Notebook erwarten wahrscheinlich die wenigsten ein Leistungsfeuerwerk. Der Fokus liegt hier eher auf Alltags- und Multimediatauglichkeit sowie auf Geschwindigkeit. Das ist auch beim HP Spectre x360 13 nicht anders. Als Prozessor ist bei meinem Testgerät ein Intel Core i5 an Bord, der in der nunmehr achten Generation mit vier Kernen und maximal 3,4 Gigahertz daherkommt. Entsprechend ist auch die Onboard-Grafik Intel UHD-Grafik 620 dabei. Diese Kombi reicht gut für Netflix-Streaming, PowerPoint-Präsentationen und auch Photoshop und Lightroom kommen noch ganz gut klar. Hochauflösendes Gaming funktioniert vor allem aus Mangel an einer dedizierten Grafik nur äußerst mäßig.

Dennoch muss sich das Spectre nicht vor den Konkurrenten in seiner Geräteklasse verstecken, was sich auch bei den Ressourcen zeigt. Hier hält das Spectre dank 8 Gigabyte Arbeitsspeicher und 256 Gigabyte SSD ordentlich mit. Und was mich besonders überrascht hat: Die verbaute Samsung-SSD ist rasend schnell. Sowohl AS SSD als auch CrystalDiskMark attestieren dem Speicher fast 1.200 Megabyte pro Sekunde beim sequentiellen Schreiben, beim Lesen kommt Crystal auf unglaubliche 3.337 Megabyte pro Sekunde. Auch wenn mich die Werte etwas stutzig machen: Das HP-Notebook arbeitet äußerst flott, startet Windows und Programme binnen Sekunden und transferiert Daten ohne zu lange Wartezeiten.

Tastatur

Sehr gute Tastatur mit teils gewöhnungsbedürftigem Layout

Große Tasten, guter Druckpunkt, toller Schreibkomfort
Große Tasten, guter Druckpunkt, toller Schreibkomfort

Bei der Tastatur des Spectre x360 13 hat HP etwas Beeindruckendes geleistet, denn das ziemlich schlanke Design des Notebooks ist dem Keyboard in keinerlei Hinsicht abträglich. Im Gegenteil, die Tasten punkten mit einem überraschend großen Hub und zwischen den einzelnen Inseltasten ist jede Menge Platz, was für ein sehr angenehmes und treffsicheres Tippen sorgt. Möglich macht das auch die optimale Platzausnutzung der Tastatur, die fast die gesamte Notebook-Breite einnimmt.

Was ebenfalls positiv zu verzeichnen ist: Obwohl die Tastatur mit großem Hub und angenehm harten Anschlag aufwartet, bleibt das Spectre x360 beim Tippen sehr leise. Im Vergleich zum jüngst getesteten Asus ZenBook ist das HP-Keyboard fast schon flüsterleise. Hintergrundbeleuchtet ist die Tastatur übrigens auch, die Buchstaben scheinen deutlich durch. So ist auch ein angenehmes Arbeiten bei wenig Licht möglich.

Was mich bei all dem dann doch gestört hat, ist die zum Teil seltsame Positionierung und Größe mancher Tasten. Die Größer-Kleiner-Taste finde ich nicht wie gewohnt links, sondern rechts neben den Pfeiltasten, die Enter-Taste ist für meinen Geschmack zu klein. Diese verfehle ich oft und treffe stattdessen die Raute.

Eingabe

Alternative Eingabemethoden: Touch & Stift

Der optionale HP-Stift
Bei 50 Euro gehört sogar die Batterie zum Lieferumfang.
Am Stift finde ich auch zwei Funktionstasten.
Stifthalter mit HP-Logo, falls man was zum Abbrechen braucht
Aufschrauben, Batterie rein, loslegen
Der Stift präsentiert sich als sinnvolles Zubehör ...
... und findet sogar im Sleeve Platz.
Notizen & Skizzen spielend leicht erstellen
Auch Bildschirmnotizen sind mit Windows Ink möglich.
Der optionale HP-Stift

Tent, Stand, Laptop und Tablet – die vier Modi eines Convertible sind ebenso hinlänglich bekannt wie die Tatsache, dass ein 2in1 immer mit einem Touch-Display aufwartet. Dementsprechend kommt ihr auch beim Spectre x360 13 per Multitouch durch die diversen Anwendungen und das klappt erwartungsgemäß reibungslos. Ob Eingabe mit einem Finger oder Mehrfingergesten, das HP-Notebook setzt alle Befehle umgehend in die Tat um. Besonders beim Navigieren durch Formulare geht für meinen Geschmack immer noch nichts über die direkte Eingabe per Touch.

Wem dann auf Dauer die Fingerabdrücke stören, der kann sich beim HP Spectre x360 auch noch einen separat erhältlichen HP-Stift holen. Der schlägt die Brücke zwischen Finger und Maus, ermöglicht punktgenaue Eingaben auf dem Display und bringt zudem noch zwei Funktionstasten mit, die die Funktionen der Maustasten übernehmen können. Gurndlegend kann ich den Stift so in jedem Programm gut nutzen.

Noch mehr Sinn macht der HP Active Pen in Kombination mit Windows Ink, für das das Display des Spectre x360 zertifiziert ist. Über einen Shortcut in der Taskleiste komme ich auch ganz schnell zu einem Einstiegsmenü in wesentliche Windows-Ink-Apps und -Funktionen. Hierüber kann ich schnell Notizen erstellen, was zugegebenermaßen ein bisschen Übung auf dem glatten Display kostet. Skizzen und Bilder kreieren geht hingegen ziemlich gut – sowohl in der Skizzen-App als auch im vorinstallierten Paint 3D. Noch cooler wird’s mit Photoshop und auch die Bildschirmskizze kann sich als ziemlich nützlich erweisen.

Alles in allem erweist sich der Stift als ziemlich präzise und kann mit einer ausreichenden Druckempfindlichkeit punkten. Für professionelle Designer ist das aktuell gut 50 Euro teure Tool freilich zu wenig, für den Gelegenheitsnutzer und -Skizzierer macht das Zubehör durchaus Sinn.

Laufzeit

Akkuleistung bis nach Dienstschluss

Ob im Tablet- oder im Notebook-Modus ...
... das Spectre x360 schafft locker bis zu 12 Stunden.
Ob im Tablet- oder im Notebook-Modus ...

Schnellladefunktionen sind einer der wesentlichen Trends bei HP-Notebooks, die sowohl den Multimedia-Enthusiasten als auch den Business-Nutzer beeindrucken sollen. Entsprechend ist auch das HP Spectre x360 13 binnen 30 Minuten wieder auf 50 Prozent geladen und steht nach 1,5 Stunden mit vollem Akku zur Verfügung. Das klappt auch in der Praxis zuverlässig, zumindest im Kurzzeittest über einen Monat hinweg.

Was die wirkliche Laufzeit angeht, verspricht HP hier mit 16 Stunden Stattliches. Und im Test sieht dieser Wert gar nicht so unmachbar aus. Während ich diesen Bericht schrieb – natürlich bei hoher Display-Helligkeit, hintergrundbeleuchteter Tastatur, diversen Web-Einlagen und zugehöriger Bildbearbeitung in Photoshop – warf ich immer wieder einen Blick auf den Akkuladestand und durfte überrascht feststellen, dass nach zirka 11 Stunden erst das Ende der Lithium-Ionen erreicht war. Bei sparsamerer Nutzung sind die 16 Stunden also durchaus drin.

Sound

Die rauscharme Rockröhre

Bang & Olufsen aus vier Lautsprechern
Mit dem x360 ist ziemlich beachtlicher Klang drin.
Bang & Olufsen aus vier Lautsprechern

Zwei Aspekte schlagen mir bei jedem Notebook aufs Gehör. Das ist einerseits die Lüfteraktivität, andererseits der eigentliche Sound-Output, der heutzutage ja immer von einem großen Klang-Profi stammen muss. Im Hinblick auf die Geräuschemissionen des Lüfters macht das HP Spectre x360 einen sehr guten Job, denn während des gesamten Tests habe ich das 2in1 so gut wie nie wahrgenommen. Manchmal dreht das Notebook gleich nach dem Start ein wenig hoch und beim Photoshop-Einsatz kommt doch auch mal ein längerer Lüftereinsatz ins Spiel. Dennoch dreht es nie unnötig hoch auf und ist damit so gut wie nie wirklich störend.

Ebenso wenig stört mich die Klangleistung des 2in1-Notebooks von HP. Ein Lautsprecher oberhalb der Tastatur über die ganze Breite, ein zweiter gegenüber auf der Unterseite und zwei kleine vorn links und rechts am Convertible – dann noch das Label Bang & Olufsen drauf, schon läuft das mit dem Klang. Und das stimmt tatsächlich auch in der Praxis, denn das Spectre schafft nicht nur eine vorzeigbare Gesamtlautstärke, es klingt auch noch überraschend differenziert und satt. Da krächzen mal nicht nur Mitten und Höhen, sondern auch dezente Bässe sind ausreichend differenziert und mit einem kleinen Hauch von Sättigung zu vernehmen. Das macht bei YouTube, Netflix und Spotify durchaus Spaß und erübrigt Zusatzboxen über weite Strecken.

Fazit

Keine Kompromisse beim Design, wenige beim Rest

Wenn ein Convertible-Notebook 1.250 Euro aufruft, dann muss schon so ziemlich alles stimmen, zumindest was Design, Mobilität, Ausdauer und Display-Qualität angeht. Hier braucht sich das HP Spectre x360 wahrlich in keinerlei Hinsicht verstecken. Verarbeitung und Designsprache sind tadellos, bei den Anschlüssen wurde auch an den klassischen USB-Port und immerhin einen microSD-Slot gedacht. Das Touch-Display überzeugt mit satten Schwarzwerten und tollen Kontrasten, muss aber kleine Kompromisse beim Außeneinsatz eingehen. Dafür hält das Spectre x360 gut und gern 11 Stunden durch und bringt Tastatur-Komfort zum Romaneschreiben sowie einen überraschend guten Klang für den begleitenden Soundtrack dazu.

Weniger überzeugt hat mich das HP-Notebook beim Lieferumfang, der allgemeinen Leistung und der Stabilität der Scharniere. Was den Lieferumfang angeht, so fehlt der HDMI-Adapter und auch der überaus sinnvolle Stift muss separat erworben werden. Immerhin liegt ein Sleeve bei. Die Leistung kann aus der Masse der Convertibles nicht herausstechen, die Hardware ist zwar aktuell und die SSD äußerst flott, aber einzigartig ist das alles dennoch nicht. Das größte Manko sind allerdings die Scharniere, die das Display nicht konsequent in jeder Position halten und beim Tippen mit dem Notebook auf dem Schoß Stück für Stück nachgeben. Dennoch muss ich sagen: Das HP Spectre x360 13 ist ein äußerst gelungenes 2in1, das durchaus das Zeug zu meinem Favoriten unter den Convertibles hätte.

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