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Hunger auf Reis? Der digitale Reiskocher von Reishunger im Test



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Der digitale Reiskocher von Reishunger
Der digitale Reiskocher von Reishunger
Bewertung
Funktionaler Reiskocher
4

 Pro

  • Vergleichsweise kurze Zubereitungszeit
  • Kinderleichte Bedienung mit wenigen Tasten
  • Der Reis gelingt immer perfekt
  • Gute, ausführliche & verständliche Anleitung
  • Nützlicher Tragegriff

 Contra

  • Verarbeitung & Materialien werden dem Preis nicht ganz gerecht
  • Einstellung der Laufzeit nur in 10-Minuten-Schritten
  • Deckel öffnet ungebremst & lässt das Gerät springen
  • Design wirkt etwas altbacken

Ganz klar, mein Name verrät: Ich habe auch asiatische Wurzeln. Kein Wunder also, dass ich die erste Wahl beim Test des Digitalen Reiskochers von Reishunger war. Gut, die Tatsache, dass ich sämtliche Klischees erfülle und mehrere Reiskocher besitze, mag ebenfalls eine Rolle gespielt haben. Darunter einen Sanyo von 1982, den ich bis vor ein paar Jahren genutzt habe. Danach kam ein Billigmodell aus China, bei dem sich irgendwann die Antihaft-Beschichtung sich gegen den Topf und für den Reis entschieden hat. Lecker. Inzwischen besitze ich ein eigens aus Asien mitgebrachtes Modell mit App-Steuerung. Das hat auch Nachteile, denn meine Mutter kann es nicht bedienen.

An diesem Punkt setzt Reishunger – eigentlich Anbieter von hochwertigem Reis – an, denn der digitale Reiskocher verzichtet auf solche neumodischen Spielereien, sondern konzentriert sich auf einfache Bedienung. Dennoch ist er vollgestopft mit den fortschrittlichen Features asiatischer Top-Modelle. Hierbei unterscheidet er sich deutlich von den sonst in Deutschland angebotenen Modellen, die ganz stumpf Reis erwärmen.

Doch warum braucht man überhaupt einen Reiskocher, die Beutel funktionieren doch auch? Und fortgeschrittene Köche verwenden einfach den Kochtopf. Klar, das geht auch, doch es kann eben besser schmecken. Ob der Reishunger meine Erwartungshaltungen erfüllt, verrate ich euch in diesem Test.

Unboxing

Auf dass der Hunger nach Reis für immer gestillt wird

Der Karton im typischen Reishunger-Look
Die RAZ informiert über allerlei Reis-Nachrichten, enthält Interviews mit Mitarbeitern usw.
Pragmatisch verpackt
Das Schmuckstück wartet auf seinen ersten Einsatz
Das Zubehör ist im Reiskocher versteckt
Und das ist im Lieferumfang enthalten
Der Karton im typischen Reishunger-Look

Ein brauner Karton, schwarz bedruckt mit der Silhouette des Reiskochers, riesigem Reishunger-Branding sowie ein paar weiteren Informationen umhüllt den neuen Küchenhelfer. Darin die RAZ – die Reishunger Allgemeine Zeitung – sowie, von Styropor geschützt, das Gerät. Im Reiskocher selbst ist das Zubehör wie der Dampfgarer-Aufsatz, zwei Reislöffel, ein Messbecher und ein kurzes Kaltgerätekabel. Auch der Innentopf mit Antihaftbeschichtung und äußerst praktischen Griffen, damit man sich nicht die Finger verbrennt, wartet im Reiskocher auf mich.

Heraus sticht die Bedienungsanleitung: Ganz im Reishunger-Stil geht sie gleich per Du und ist schön locker geschrieben. Auch ist sie angenehm ausführlich und verzichtet auf schlechte “Google Translate”-Übersetzungen.

Design & Verarbeitung

Der Motorradhelm für die Küche

Die glänzend einfache Bedieneinheit
Der Hebel, der den Deckel entriegelt, ist attraktiv verchromt
Der Reiskocher ohne Topf
Das Innenleben des Reiskochers
Die Bedienfläche ist angenehm groß gehalten
Hier entweicht heißer Dampf
Weitere Dichtungen
Der Tragegriff
Die Kante weckt keine Begeisterung in mir
Die glänzend einfache Bedieneinheit

Im Gegensatz zu meinem minimalistisch gehaltenem chinesischen Modell erinnert mich der Reishunger an den Panasonic-Premiumreiskocher meiner Mutter – oder an einen Motorradhelm. Hochglanzplastik wechselt sich mit verchromten Elementen und einem Plastik-Deckel ab. Letzterer versucht den Eindruck von gebürstetem Edelstahl zu erwecken, ohne die richtige Farbe oder Textur zu besitzen. Besitzer alter “Fractal Design Define”-Gehäuse wissen, wovon ich rede.

Geöffnet wird der Reiskocher, indem ihr an einem verchromten Hebel zieht. Daraufhin springt der Deckel auf. Mit richtig viel Schwung. Dabei läuft das Gerät Gefahr, umzukippen – jedenfalls springt es ein wenig. Ich habe auch ein wenig Angst, dass mich irgendwann heißes Wasser vom Deckel trifft. Inzwischen halte ich mit einer Hand den Deckel fest, der glücklicherweise nur warm wird, betätige den Taster und öffne dann langsam.

Diverse abnehmbare Teile erleichtern die Reinigung und ein entnehmbarer Auffangbehälter sammelt das Kondenswasser.

Das Bedienfeld erinnert mich an 90er-Jahre-Stereoanlagen. Alles blinkt und leuchtet. Sogar inklusive Segment-LED-Animation. Die Verarbeitung geht in Ordnung, ich ertaste aber mancherorts scharfe Kanten.

Und dann sind da die Reflexionen, die mich beim Fotografieren in den Wahnsinn treiben wollen. Ganz gleich, aus welcher Perspektive ich fotografiere, ich mache ein Selfie und fotografiere die ganze Wohnung gleich mit. Gut, das ist vermutlich ein sehr spezielles Problem, oder fotografiert ihr ständig eure Küchengeräte? Hauptsache, das Gerät sieht gut aus. Und der praktische Tragebügel ermöglicht es, den Reiskocher bei Nichtgebrauch komfortabel zu verstauen.

Im Vergleich zu billigen Reiskochern ist das Modell natürlich super und geradezu edel. Aber mein Importgerät aus einem ähnlichen Preissegment wirkt hochwertiger. Auch hier öffnet sich der Deckel auf Knopfdruck, wird aber gegen Ende sanft abgebremst. Der Innentopf vom Reishunger ist sicherlich völlig ausreichend und aufgrund des niedrigen Gewichts auch angenehm im Handling, bei meinem Gerät hat er aber auch einen Nebenjob als Selbstverteidigungswaffe gegen Einbrecher. Alles ist eben noch eine Nummer solider, sauberer verarbeitet und aus wertigeren Materialien gefertigt.

Dafür hat der Reishunger einen großen Vorteil: Wenn meine Mutter zu Besuch ist und Reis zubereiten will, schafft sie es auch ohne Hilfe.

Funktionsweise

Genial einfach versus einfach genial

Das Heizelement
Durch die kleinen Löcher kann der heiße Dampf entweichen. Dieser Teil wird zur Reinigung entfernt
Markierungen am Topf geben Hinweise darauf, wieviel Reis bereits im Behälter ist. Insgesamt kann man bis zu 1,5 Liter Reis zubereiten
Das Heizelement

Ein herkömmlicher Reiskocher nutzt die Tatsache, dass Wasser nicht mehr als 100 Grad Celsius erreicht. Erhitzt man es weiter, verdampft es. Erst, wenn das Wasser weg ist, wird die Schale wärmer. Ein Thermostat schaltet den Reiskocher in den Warmhaltemodus, zum Beispiel, indem sich ein Bimetallstreifen verbiegt oder ein verbauter Magnet aufgrund der Temperatur seine Anziehungskraft verliert – genial einfach.

High-End-Modelle wie der Digitale Reiskocher von Reishunger sind deutlich aufwändiger gebaut. Sie verfügen über Sensoren und Prozessoren und kochen in mehreren Phasen. Nach einer Vorheizphase mit 50 °C wird die Temperatur langsam bis auf 80 °C angehoben, damit der Reis das Wasser aufnimmt. Danach wird er mit 100 °C gar gekocht. Ist diese Phase abgeschlossen, darf der Reis bei knapp 90 °C die gelösten Nährstoffe wieder aus dem Wasser aufnehmen. Zuletzt wird überschüssiges Wasser verdampft, damit der Reis schön locker ist. Nun könnt ihr ihn entnehmen, bis dahin wird er bei 65 °C warm gehalten. Das Heizelement, das 950 Watt braucht, kennt dabei zwei Zustände: an und aus.

Der ganze Prozess dauert wie ihr euch vorstellen könnt länger als beim einfachen Reiskocher oder im Topf. Mein eigenes Gerät gönnt sich 70 Minuten, der Digitale Reiskocher findet einen angenehmen Kompromiss und benötigt ungefähr 40 Minuten. Muss es einmal schneller gehen, funktioniert der Turbo-Modus wie die klassischen Modelle und wird in 22 Minuten fertig.

Bedienung

Kinderleicht perfekten Reis & mehr kochen

Erst einmal den Reis waschen
Kochvorgang im Betrieb. Der "Kreis" ist animiert
Seit einer Minute ist der Reis fertig und wird nun warm gehalten
Und so sieht der fertige Reis aus
Erst einmal den Reis waschen

Als Erstes sollte der Reis gewaschen werden, um Schadstoffe loszuwerden. Dafür die gewünschte Menge Reis mit dem Messbecher abmessen und in den Topf geben. Wasser hinzugeben, mehrfach umrühren und abgießen. Das wird wiederholt, bis das Wasser ausreichend klar ist. Danach gebt ihr mit dem Messbecher je nach Reissorte und gewünschter Zubereitungsart Wasser hinzu – gängige Reis-zu-Wasser-Verhältnisse verrät das Handbuch. Nun könnt ihr auch noch Salz und weitere Gewürze beimengen, oder andere Zutaten, die mitgekocht werden sollen. Alternativ nutzt ihr auch den Dämpfeinsatz.

Mit der Modus-Taste schaltet ihr zwischen den verschiedenen Modi. Ist “Fein” ausgewählt, geht es mit der “Rice”-Taste weiter. Und “+1 STD” und “+10 MIN” verändern die Zubereitungsdauer, um weicheren oder härteren Reis zu erhalten.

Ist alles fertig eingestellt, startet ihr die Zubereitung, indem ihr die “Play”-Taste zwei Sekunden gedrückt haltet. Abgebrochen wird mit der “Stop”-Taste. Natürlich steht euch ein Timer zum verzögerten Start zur Verfügung.

Piepstöne und eine Lichtshow zeigen, wenn der Kochvorgang abgeschlossen ist und der Reiskocher in den Warmhaltemodus schaltet.

Nach dem Essen kommt noch der Abwasch: Im Vergleich zu den einfachsten Reiskochern, bei denen nur Topf und Deckel gereinigt werden müssen, gibt es bei den Premium-Modellen einige Teile, die zusätzlich Pflege benötigen. Die Teile sind aber leicht abgenommen und wieder zusammengesetzt, zum Beispiel der Auffangbehälter auf der Rückseite für das Kondensat.

Funktionen

Weit mehr als ein Reiskocher

Gedämpftes Ei im "Dämpfen"-Modus oder beim regulären Reis kochen
Ei und Wasser in einer Schale auf den Dämpfeinsatz stellen...
und etwas später kommt es so raus. Zusammen mit leckerem Reis
Oder der "Congee"-Modus. Da Congee an sich recht geschmackslos ist...
habe ich einfach weitere Zutaten reingeworfen
Und so sieht der "Crispy"-Modus aus
Knusprig ist es definitiv geworden
Der Reis hängt fest zusammen
Die Unterseite ist goldbraun
Mir ist es etwas zu hart
Gedämpftes Ei im "Dämpfen"-Modus oder beim regulären Reis kochen

Während ein 0815-Reiskocher genau zwei Einstellungen kennt, und zwar “An” oder “Aus”, kann der Digitale Reiskocher deutlich mehr. Im “Fein”-Modus sagt ihr zum Beispiel, ob ihr weißen, Vollkorn- oder Sushireis verwendet. Entsprechend passt sich der Reiskocher an. Für eine Art Reisbrei, der sich zum Beispiel für Frühstück eignet, beherrscht der Reishunger den “Congee”-Modus. Je nach gewünschter Konsistenz gönnt sich dieser bis zu vier Stunden. Soll der Reis hingegen knusprig werden, gibt der “Crispy”-Modus dem Reis eine knackige Tahdig-Kruste. Und wenn ihr in Eile seid, aktiviert ihr den Turbo.

Es bleibt nicht beim Reis: Das Gerät bereitet auch Quinoa oder Getreide (Hirse, Bulgur, Buchweizen und mehr) zu, kocht Suppe oder backt Kuchen. Auf der Reishunger-Webseite gibt es unzählige Rezepte. Hauptsächlich sind das Reisgerichte, aber eben auch Apfel-, Eierlikör- und Schoko-Birnen-Kuchen.

Abgerundet wird das Paket durch das besonders gesunde Dampfgaren – hier werden die Nährstoffe schonend behandelt. Das geht sowohl beim Reiskochen als auch einzeln. Das nötige Zubehör ist bereits im Lieferumfang enthalten. Ich muss lediglich zwei Becher Wasser in den Innentopf geben und den Dämpfeinsatz darauf legen.

Ich mag zum Beispiel chinesische gedämpfte Eier. Ei und Wasser im Verhältnis 1 zu 1,5 bis 2 in einer Schale schlagen, je nach Wunsch ein paar Gewürze hinzugeben (bei mir kommt auch noch zerkleinerter Scheibletten-Käse dazu) und dann 10 Minuten dämpfen lassen. Fertig. Das Handbuch listet als Beispiel Karotten, Brokkoli, Spinat, Kürbis, Kartoffel, Mais, Hähnchen, Fisch, Garnelen und Dumplings auf. Ein paar der Speisen brauchen allerdings 15 Minuten – schön, wenn man die auch einstellen könnte. So muss man daran denken, das Essen rechtzeitig herauszunehmen. Gut hingegen finde ich, dass der Reiskocher die Zeit, die das Wasser bis zum Verdampfen braucht, nicht zählt. In meinem Fall sind es zwölf Minuten bei kaltem Wasser, ist es bereits heiß, geht es schneller.

Praktischer ist es, wenn Eier zusammen mit dem Reis fertig werden. Auch das ist möglich – und klappt gut, abgesehen vom komplizierteren Timing. Ihr könnt jederzeit den Reiskocher öffnen und etwas auf den Dämpfeinsatz legen oder entnehmen. Seid aber vorsichtig, denn hierbei kann heißer Dampf entweichen.

Geschmack

Duftet gut, schmeckt gut

"Congee"-Suppe
Studentenfutter: Reis mit Buttergemüse
Gedämpftes Ei nach chinesischer Art. Die Möglichkeiten sind schier unbegrenzt
"Congee"-Suppe

Und wie schmeckt der Reis nun? Mich erinnert das Ergebnis an meinen Reiskocher, welcher besser als 0815-Modelle oder die Methode im Kochtopf oder Kochbeutel ist. Einfach etwas intensiver und aromatischer. Schon bei der Zubereitung duftet es schön in der Küche. Auch die Konsistenz gefällt mir. Der Reis brennt nicht an, ist weder wässrig noch zu hart.

Außer ich möchte das: Im knusprigen Modus erhalte ich schon fast eine Reistorte, die am Stück hängt und an der Unterseite braun und glasig ist. Da braucht man gute Zähne. Interessant, aber ob es genau wie die persische Reisspezialität Tahdig ist? Leider hatte ich noch nicht das Vergnügen mit dem Original.

Congee gelingt super. Eine Foodbloggerin bezeichnet es als “Langeweile in einer neuen Dimension”. Stimmt, aber dafür gibt es ja Gewürze und andere Zutaten. Das klappt ja auch bei Tofu.

Fazit

Perfekter Reis für alle

Das Bedienpanel des Digitalen Reiskochers
Bio Wild Reis Basmati Mix von Reishunger
Bio Natur Reis von Reishunger
Vorher...
... und nachher
Der Reiskocher beim Kochen
Das Bedienpanel des Digitalen Reiskochers

Mit dem Digitalen Reiskocher von Reishunger gelingt mühelos stets perfekter Reis, ganz gleich, um welche Sorte es sich handelt und wie man ihn haben möchte. Positiv empfinde ich den Tragegriff, um das Gerät bei Nichtgebrauch beiseite stellen zu können. Wir sind schließlich immer noch in Deutschland, wo der Reiskocher keinen festen Platz in der Küche besitzt. Das ist auch besser so, denn die Tasten-Beleuchtung blinkt im Idle ständig vor sich hin und illuminiert den ganzen Raum.

Auch der Funktionsumfang, die kinderleichte Bedienung und ausführliche Anleitung wissen zu überzeugen. Das Ergebnis sowieso.

Leichte Kritik möchte ich allerdings an dem Design und der Wertigkeit äußern, so sind manche Kanten scharf und die Materialien des Gehäuses sowie des Zubehörs wirken dem Preis nicht ganz angemessen. Hinzu kommt, dass der Deckel von einer Feder immer schneller geöffnet und gegen Ende nicht abgebremst wird. Alles keine Dealbreaker, so halte ich beim Öffnen zum Beispiel einfach mit einer Hand dagegen. Nur weiß ich, dass es auch besser geht.

Der Digitale Reiskocher von Reishunger nimmt in Deutschland eine Sonderstellung ein. Premium-Reiskocher an sich sind keine Neuheit und werden von zahlreichen koreanischen, japanischen und chinesischen Herstellern angeboten. Nur eben nicht in Deutschland. Zwar findet man hier und da vergleichbare Geräte, doch in der Regel wartet man dann den einen oder anderen Monat auf die Lieferung, muss eventuell Zoll nachzahlen oder scheitert gleich am fehlenden CE-Zeichen. Abgesehen vom Risiko, ein Gerät, das nicht anständig geprüft wurde, zu betreiben. Und günstiger sind die Geräte sowieso nicht. Wer also Reis liebt und das Maximum herausholen möchte, findet hier seinen passenden Begleiter.

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