Tests

Alleskönner mit Reserven: HP Pavilion 15-cs1053ng Gaming-Notebook für Einsteiger



Zugeordnete Tags Produkttest | HP | Notebook
Bereiche

Bewertung
Gute Leistung verlangt Abstriche
4

 Pro

  • schlankes Gehäuse
  • starke Grafikkarte
  • lange Akkulaufzeit
  • variable Anschlüsse
  • guter Klang

 Contra

  • Display nur durchschnittlich
  • keine Serviceklappe
  • lauter Lüfter
  • nur HDMI 1.4 als Video-Ausgang

Zweifarbiges Metallgehäuse, nur 18 Millimeter dick und eine dedizierte Grafikkarte: Bereits der erste Blick verrät ansatzweise, worauf HP mit diesem 15-Zöller abzielt. Weder so schlank, leicht und limitiert wie ein Ultrabook, noch so extrovertiert und extrem ausgestattet wie ein Gaming-Notebook.

Es will kein Predator, Omen oder ROG sein. Dafür sind sowohl der Prozessor als auch die gute, aber nur im Einsteigersegment angesiedelte Grafikkarte nicht leistungsstark genug.

Für den Gelegenheitsspieler, der die Notebookleistung zu 90 Prozent für etwas ganz anderes benötigt, wirkt die Zusammenstellung jedoch passend.

Ob das HP Pavilion 15-cs1053ng auch den knapp 1.200 Euro gerecht wird, kann aber nur ein genauerer Blick zeigen.

Erster Eindruck

HP Pavilion 15 ausgepackt: Überraschungen warten

Im Grunde wird nur das Notebook geliefert, weil das passende Netzteil wohl kaum optionales Zubehör darstellt. Es gibt keinen farbenfrohen Karton oder eine kleine Stoffhülle, keinen praktischen Adapter oder bunte Begleitbroschüren.

HP hat sich für die Recycling-Pappe, schützende Polster an der richtigen Stelle und eine hauchdünne, aber mit Siegel versehene Tüte entschieden. Das mag zunächst enttäuschend wirken, aber andererseits landen diese Beigaben in den meisten Fällen eher in einer dunklen Schublade, als dass du wirklich davon profitierst.

Die nächste Überraschung folgt sofort, denn das äußerst schlanke Gerät ist überraschend schwer. Während andere Notebooks damit werben, nur knapp ein Kilogramm auf die Waage zu bringen, sind es hier fast zwei.

Da allein die Grafikkarte knapp 500 Gramm wiegt, verwundert dies natürlich kaum. Das metallene Gehäuse trägt sein Übriges dazu bei, fasst sich wirklich gut und vor allem hochwertig an.

Puristischer lässt sich ein Notebook kaum verpacken.
Viel Metall außen wie innen.
Puristischer lässt sich ein Notebook kaum verpacken.
Das Äußere

Auffallend, aber nicht auffällig

Keine weiche Plastikschale wie im Einsteigersegment, keine großen Lüftungsschlitze oder ein farbig leuchtendes HP-Logo wie im High-End- oder Gaming-Segment – standesgemäß ist dafür die beleuchtete Tastatur, die in ihrem bläulichen Ton einen schönen Kontrast zur eloxierten und etwas dunkleren Oberschale mit einem Hauch von Violett darstellt.

Die Inseltastatur verfügt außerdem über einen Nummernblock, durch welchen jedoch einige Tasten unpraktisch zur Seite und nach oben gedrängt wurden. Das schnelle Eintippen von Zahlen wiegt diesen Umstand insgesamt wieder auf.

Das Touchpad kann mit ein paar Besonderheiten aufwarten. Es ist ungewöhnlich breit, was nach anfänglicher Irritation tatsächlich eine gute Bedienung erlaubt. Außerdem werden bis zu vier Druckpunkte parallel erkannt, was jeweils andere Aktionen auslöst. Mit ein wenig Übung erleichtert auch das den täglichen Umgang.

Die schlichte Gestaltung und der dezente Farbunterschied zwischen Deckel und Boden wirken edel und sind eines hochwertigen Arbeitsgeräts würdig. Das Design der Lautsprecher besitzt das Potential zu polarisieren. Die dreieckigen Segmente sind in verschiedene Richtungen geneigt und die winzigen Punktöffnungen verheißen nichts Gutes, wenn es um das Sammeln von Staub und Schmutz geht.

Eine explizite Erwähnung hat sich die Mechanik für das Aufklappen verdient. Sie erweckt zunächst einmal den Eindruck, dass sie auch nach vielen Jahren des Hin- und Herklappens stabil und fest bleibt. Sie hebt außerdem das Gehäuse leicht vom Boden ab und sorgt für eine bessere Durchlüftung. Genau hier, wo leider keine Wartungsklappen zum Tausch von Festplatte und Arbeitsspeicher zu finden sind, müssen die wertvollen Innereien gekühlt werden.

Bei der dünnen Bauweise darf die Gestaltung mit sehr schlanken Lüftungsschlitzen lediglich am Boden und entlang der Rückseite als nahezu alternativlos angesehen werden. Aber der Lüfter hat unter voller Auslastung aufgrund der eng zusammenliegen Bauteile schwer zu schaffen und wird dementsprechend laut. Angesichts der herausragenden Grafik darf er das aber auch. Allerdings meldet er sich auch zwischendurch während des Surfens oder der Installation eines kleinen Programmes. Fast lautloses Arbeiten ist auf diese Weise nicht zu realisieren. Im Arbeitsalltag dürfte es aber kaum bemerkbar sein, vor allem im Vergleich zu einem PC mit guter Leistung.

Kaum deutlicher kann der Höhenunterschied zu einem ebenfalls leistungsstarken Thinkpad ausfallen.
Der Bildschirm ist solide montiert. Die Halterung verbessert auch die Luftzirkulation.
Die Tastaturbeleuchtung hat drei Helligkeitsstufen, aber keinen Farbwechsel.
Kaum deutlicher kann der Höhenunterschied zu einem ebenfalls leistungsstarken Thinkpad ausfallen.
Display

Auflösung optimal gewählt

Mit Full HD auf einer Diagonale von exakt 15,2 Zoll sind auf der Länge eines Millimeters mehr als fünf Pixel zu sehen. Das entspricht in etwa der Grenze des Sichtbaren und führt zu einer insgesamt sehr natürlichen Darstellung.

Große Besonderheiten finden sich jedoch nicht. Es wird der normale Farbraum dargestellt und auch die Helligkeit hebt sich nicht vom Mittelmaß ab. Im Büro, zu Hause auf dem Sofa und am Schreibtisch wäre alles andere auch zu viel. Im Freien, insbesondere bei Sonnenschein, wird es aber langsam schwierig, das Bild weiterhin gut zu erkennen.

Solch extremen Anforderung sind aber in der Regel nur die wenigsten Bildschirme gewachsen. Über HDMI lässt sich beim Pavilion genau so ein Exemplar mit der Auflösung 4K verbinden. Warum sich HP jedoch entschieden hat, nur die Version HDMI 1.4 zu verbauen, obwohl die Grafikkarte sogar 8K, also noch einmal das 4-fache, beherrscht, bleibt wohl deren Geheimnis. Für dich bedeutet das Fehlen von HDMI 2.0 im Endeffekt, dass ein einfacher 4K-Fernseher gut verbunden werden kann. Ein High-End-Bildschirm und die verbaute Grafik könnte aber mehr anzeigen, was der einfache Video-Ausgang verhindert.

Der HP Pavilion besitzt links eine alltagstaugliche Helligkeit, die nur im Sonnenlicht an ihre Grenzen stößt.
Der HP Pavilion besitzt links eine alltagstaugliche Helligkeit, die nur im Sonnenlicht an ihre Grenzen stößt.
Klang

Wieder die Beschränkungen

Dominiert wird das Thema Sound von einem Namen: Bang & Olufsen. Deren Logo findet sich dezent links unten neben der Tastatur. Wahrscheinlich sind sie auch nicht ganz unschuldig an der ungewöhnlichen Optik der Lautsprecherabdeckung.

Laut werden diese, und zwar sehr eindrucksvoll, im Vergleich zu vielen anderen Notebooks oder einfachen Treibern in Monitoren. Einen Testlauf auf Maximum mit Opernarie haben sie passabel bewerkstelligt. Legst du Wert auf einen guten Klang, wird dieses Boxenpaar mindestens keine Enttäuschung.

Es ist ihnen aber die Limitierung anzumerken, welche die fehlende Größe mit sich bringt. Ein leicht blecherner Klang verschwindet erst bei knapp unter 50 Prozent Lautstärke. Das führt auch dazu, dass Systemtöne, die zu laut abgespielt werden, mit einem metallischen Knackgeräusch starten. Aber angesichts der begrenzten Möglichkeiten hat HP hier zusammen mit B&O einen wirklich guten Job gemacht.

Unter dem Muster verbirgt sich B&O.
Unter dem Muster verbirgt sich B&O.
Hardware

Keine Zweifel an der Abstimmung

An Leistung mangelt es an keiner Stelle. Vom Zugriff auf die Festplatte bis zur Prozessorgeschwindigkeit überzeugt das Gesamtpaket. Von der professionellen Bildbearbeitung bis zum einfachen Videoschnitt lassen sich im Grunde keinerlei Verzögerungen feststellen. Wo den meisten Ultrabooks schon die Puste ausgehen würde, kann der Pavilion noch ein wenig zulegen.

Dabei ist der Chip, ein Intel Core i7-8565U, keineswegs der schnellste seiner Art. Er schlägt vor allem eine Brücke zwischen Effizienz und ausreichender Rechenkraft. Das konnte er bei der Bildbearbeitung einer Aufnahme mit immerhin 80 Megapixel unter Beweis stellen.

Bemerkbar macht sich die CPU im Zusammenspiel mit der eingebauten SSD auch bei anderen Aufgaben, angefangen beim Startvorgang. Vom Drücken des Knopfs bis zum endgültigen Erscheinen des Desktops vergehen in der Regel weniger als 20 Sekunden. Ohne die vielen HP-Dienstprogramme könnte es sogar noch schneller gehen.

Über jeden Zweifel ist die Festplatte erhaben. Knapp 500 Gigabyte genügen in den allermeisten Situationen vollkommen. Hier sind diese außerdem über eine M.2-Schnittstelle mit den anderen Komponenten verbunden. Was das bedeutet, zeigt ein kurzer Kopiervorgang: Knapp 4 Gigabyte werden in 2 Sekunden dupliziert. Das sind 12 Gigabit in der Sekunde, bei theoretisch möglichen 32 Gigabit.

Der Speicher ist im Grunde derart schnell, dass er das Laden größerer Datenmengen zu keiner Zeit behindert. Bei grafiklastigen Spielen wird dies zum entscheidenden Faktor.

Zur Grafikkarte lässt sich feststellen, dass sie fast allen Aufgaben gewachsen ist, die mit dem Pavilion in Angriff genommen werden können. Die Nvidia GTX 1050Ti ist eine Gaming-Grafikkarte, allerdings aus dem Einsteigerbereich. Sie überzeugt mit soliden Leistungswerten, die für neue Spiele mit Abstrichen und alle in die Jahre gekommenen Spiele absolut ausreichen.

Was bei der Arbeit mit Blick auf den Leistungsmonitor aufgefallen ist: RAM, Speicherzugriff und Grafik lassen sich nur sehr schwer auslasten. Das eigentliche Nadelöhr ist der Prozessor.

Ein 80-Megapixel-Bild bereitet auch bei intensiver Bearbeitung keinerlei Probleme.
Ein 80-Megapixel-Bild bereitet auch bei intensiver Bearbeitung keinerlei Probleme.
Software

Ein paar Extras zu viel

Windows 10 Home ist selbstverständlich vorinstalliert. Damit kann fast jeder umgehen. Die Liste verfügbarer Software ist lang.

Aber: Auch nach dem vierten Neustart erscheint wieder ein Dienstprogramm von HP, verlangt nach einer Anmeldung, der Registrierung, braucht die Erlaubnis zum Datensammeln und so weiter.

Dass einmal gar ein Konflikt während des Windows-Updates aufgetreten ist, darf dabei nicht unerwähnt bleiben. HP hat hier sicherlich auch viele praktische Funktionen mitgeliefert wie CoolSense, das die Lüftergeschwindigkeit und damit auch die Temperatur der Komponenten an verschiedene Situationen anpasst. Anderes wirkt dagegen unausgereift und ohne Mehrwert.

Hier wäre weniger jedenfalls mehr gewesen. Um die überflüssige Software wieder loszuwerden, wirst du mindestens zwei Stunden einplanen oder damit leben müssen.

Die Auswahl an HP-Software ist zu lang. Das macht sich speziell beim Systemstart bemerkbar, der sonst noch flotter sein könnte.
Die Auswahl an HP-Software ist zu lang. Das macht sich speziell beim Systemstart bemerkbar, der sonst noch flotter sein könnte.
Akku

Überstunden sind erlaubt

Elf Stunden traut HP dem Akku mit 68 Wattstunden zu. Die Kapazität kann sich jedenfalls sehen lassen. Sie ist der Leistungsfähigkeit des Pavilion würdig.

Diese sehr theoretische Zeitangabe lässt sich natürlich nur schwer nachvollziehen. Ein 2 Stunden dauerndes Laden aus dem Internet mit maximaler Bildschirmhelligkeit und einer mittleren Auslastung hat den Akku 30 Prozent gekostet.

Hochgerechnet ergäben sich daraus 6 Stunden und 40 Minuten. Davon ausgehend, dass auch das Notebook nicht immer zu tun hat und das Display auch dunkler noch benutzt werden kann, sind mehr als 8 Stunden in jedem Fall realistisch.

Sogar beim Spielen hält der Akku dagegen. Nach einer Stunde intensiver Benchmark-Tests waren noch knapp 40 Prozent übrig. Allerdings zeigen sich hier die Auswirkungen des sparsamen Prozessors. Einem vollwertigen Gaming-Notebook wäre zu dieser Zeit bereits der Strom ausgegangen.

Etwas schade ist im Zusammenhang mit dem Akku wiederum der geschlossene Boden. Der Akkuwechsel wird dadurch zu einer aufwendigen und langwierigen Prozedur.

Die Optik ist über jeden Zweifel erhaben. Dem fallen jedoch ein paar praktische Eigenschaften zum Opfer.
Die Optik ist über jeden Zweifel erhaben. Dem fallen jedoch ein paar praktische Eigenschaften zum Opfer.
Gaming-Kompetenz

Genau das Richtige für Klassiker

Die Erwartungen dürfen in dieser Teildisziplin keinesfalls zu hoch angesetzt werden. Das Notebook kann Gaming, aber niemals wie ein durch und durch reines Gaming-Notebook.

Dennoch: FIFA 19 wurde natürlich ausprobiert. Mit der maximal möglichen Qualität und der Auflösung Full HD gab es genau einen Ruckler, der aber nicht zwangsläufig vom Spiel herrühren musste. FIFA gilt allerdings als sehr gutmütiges Spiel, dass auch auf älteren Computern noch absolut spielbar ist. Nichtsdestotrotz liefert das Verhalten eine Ahnung davon, was möglich ist.

Alle Spiele, die schon ein paar Jahre reifen konnten, werden hier laufen. Auch der Benchmark-Test mit Final Fantasy XV, das erst im März 2018 für PC erschien, stimmt zuversichtlich. Auf niedriger Detailstufe ergibt sich ein solides „Standard“. Spielen funktioniert hier tatsächlich, nur eben mit ein paar Details weniger und vielleicht nicht der grafisch bahnbrechendste Titel auf dem Markt – Slim Gaming eben.

Gleichzeitig sollte aber klar sein: Das Notebook gerät dabei an seine Grenzen. Der Unterboden überschreitet 40 Grad Celsius spürbar, auch wenn es nicht zu heiß wird. Der Lüfter muss alles geben und drückt die Anstrengung deutlich hörbar aus. Knapp zwei Stunden schafft der Akku in dieser Situation, respektabel, aber im Netzbetrieb spielt es sich sicherlich unbekümmerter.

Das grafisch anspruchsvolle Final Fantasy XV läuft in Full HD mit weniger Details absolut flüssig.
Mit grafisch anspruchsvolleren Einstellungen sinkt die Bildfrequenz spürbar.
Das grafisch anspruchsvolle Final Fantasy XV läuft in Full HD mit weniger Details absolut flüssig.
Steuerung

Keine Gamer-Tastatur

Zur schönen Inseltastatur mit der schicken Hinterleuchtung hatte ich mich schon geäußert, zu den komprimierten Tasten ebenso. Zum echten Zocken dürfen aber zwei Anmerkungen nicht fehlen:

Die verkleinerten Pfeiltasten haben sich zum Beispiel bei FIFA 19 negativ bemerkbar gemacht. Dass die F-Tasten nur durch das Halten von „fn“ ansprechen, dürfte beim Spielen alle Freunde des Schnellspeicherns irritieren. Ein komplizierter Griff schräg über die Tastatur ist vonnöten statt eines einfachen Drückens. Das lässt sich zwar ändern, sodass die F-Tasten primär ihre ursprüngliche Funktion ausführen. Hierfür solltest du dich jedoch zumindest mit den grundlegenden Einstellungen des BIOS auskennen, wenn du darin den Menüpunkt „Active Key Modus“ deaktivierst.

Auch die Tastatur zeigt sich in erster Linie edel und optisch ansprechend gestaltet, erst danach kommt die Bedienbarkeit.

Chic, aber zu klein. Die platzsparende Pfeiltaste gefällt nicht jedem.
Chic, aber zu klein. Die platzsparende Pfeiltaste gefällt nicht jedem.
Fazit

Die vielen Möglichkeiten überzeugen

Das Notebook ist nicht perfekt. Das kann es auch gar nicht zu dem Preis, weil die unterschiedlichen Anforderungen, die an einen Computer gestellt werden, stark voneinander abweichen und ganz verschiedene Hardware verlangen.

Andererseits finden sich im Grunde keine Schwachpunkte. Der Akku hält sehr lang, auch bei anspruchsvollen Tätigkeiten. Diese Leistung genügt für nahezu alle Anwendungen, die unterhalb der Anforderungen intensiven Gamings liegen.

Gleichzeitig ist das Gerät schlank und zeigt sich optisch weder verwegen noch bieder. Es gesellt sich guter Klang hinzu, der unter dem Gesichtspunkt, dass es immer noch ein schlankes Notebook ist, ziemlich kraftvoll dröhnen kann.

Es stören die laute, aber unumgängliche Lüftung und die begrenzte Helligkeit des Bildschirms.

Unterm Schlussstrich bleibt stehen, dass der HP Pavilion 15-cs1053ng keine Aufgabe bedingungslos gut bewerkstelligt wird. Gewicht und Akkuleistung fallen hinter einem Ultrabook zurück, die Leistung kann nicht mit High-End-Modellen mithalten.

Brauchst du aber einen vielseitiges und vor allem mobiles Notebook, das zu unterschiedlichen Gelegenheit verwendet wird, ist dieser Pavilion genau richtig.

RSS-Feed

Werde Autor!

Dieser Beitrag wurde von veröffentlicht.
hat bereits 2 Artikel geschrieben.
Sei auch dabei: Werde jetzt Autor und teile dein Wissen!

Kommentieren

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*

*

Ähnliche Beiträge

Sony WH-1000XM3 mit ANC im Test - Der mächtige Bose QC35II Gegner

Tests

18.12.2018

 | Sebastian Kundisch

Innerhalb weniger Monate durfte ich gleich zwei Over-Ear Kopfhörer der Sony WH-1000X Serie mit aktiver Geräuschreduzierung (engl. Active Noise Cancelling, kurz ANC) testen. Den WH-1000XM2 in schwarz (zum Test) und nun den aktuellen WH-1000XM3 in... mehr +

O Sonos mio: Die neue Playbar Sonos Beam im Soundcheck

Tests

04.09.2018

 | André Nimtz

Der Subwoofer heißt Sub, der WLAN-Verstärker Boost und den ersten Smart-Speaker mit Sprachsteuerung im Sortiment nannten die Kalifornier von Sonos natürlich One. Und auch der Missing Link, der eine klassische Anlage mit dem Multiroom-System... mehr +