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Fitbit Versa im Test: Schicker Fitness-Tracker ohne smarten Schnick Schnack



Zugeordnete Tags Produkttest | Wearable | Fitness
Bereiche

Bewertung
Gutes Fitness-Tracking-Paket mit wenig smarten Features
4

 Pro

  • Schickes Design & stabiles Gehäuse
  • Vielfältige Tracking-Modi
  • Eigener interner Speicher
  • Fitbit-App
  • Akkulaufzeit von 4 Tagen

 Contra

  • Preis-Leistungs-Verhältnis
  • Keine Interaktion mit Nicht-Fitbit-Usern
  • Verbindungsabbrüche bei Musikübertragung
  • Wenig smarte Features

Ich habe kaum Erfahrung mit Wearables, bin aber ein ganz großer Fan davon. Warum? Sie erinnern mich immer stark an Science-Fiction-Filme, in denen der Protagonist seine Kampfdrohnen mit einem kleinen Mini-Armband steuert. Dass sich Smartwatch und Fitness-Tracker schon in der Realität bewiesen haben, zeigen die vielen mit smarter Technik geschmückten Handgelenke, die man überall sieht. Auch ich wage es nun, einen Fitness-Tracker, genauer gesagt die Fitbit Versa, zu testen und will euch natürlich an meinen Erkenntnissen teilhaben lassen.

Kurz zur Einordnung: Die Fitbit Versa gilt als günstigeres und massentauglicheres Pendant zur Ionic und kostet aktuell circa 192 bis 224 Euro je nach gewählter Farbe. Lange Einleitung, kurzer Sinn: Los geht’s mit dem Test.

Unboxing & Einrichtung

Das Unpacked: Fitbit Versa

Cyberport präsentiert: das Unboxing der Fitbit Versa! Im Lieferumfang enthalten sind, neben dem Fitness-Tracker mit bereits angestecktem Armband in der Größe S die Ladestation inklusive USB-Kabel ein weiteres Armband in der Größe L sowie ein paar Bedienungsanleitungen. Ein Netzteil fehlt. Wahrscheinlich denkt sich Fitbit hier, dass diese bei jedem zur Genüge zu Hause herumliegen und hat damit in meinem Fall nicht Unrecht.

Auf der Oberseite lächelt mich ein 24 mal 24 Millimeter großes farbiges LC-Display an, darunter gibt’s das Fitbit-Logo zu sehen. Rechts am Uhrengehäuse, das 39 mal 37 mal 11 Millimeter misst, haben wir zwei kleine Tasten zur Navigation durch das Menü, links befindet sich ein einsamer Zurück-Button. Die Unterseite hält den Herzfrequenzmesser sowie den Anschluss für die Ladestation bereit.

Die Armbänder sind ebenfalls 24 Millimeter breit, das S-Modell ist dabei für schmale Handgelenke mit einen Umfang von 140 bis 180 Millimeter geeignet. Personen, die mit einem Handgelenksumfang von 180 bis 220 Milliemter gesegnet sind, greifen zur L-Variante. Ich bin zufrieden mit diesen Ingredenzien und finde auch die Umverpackung ansprechend.

Die Einrichtung erfolgt denkbar einfach. Zuerst lade ich die Fitbit-App herunter, anschließend verbinde ich Wearable und Smartphone per Bluetooth miteinander, stelle alles Nötige ein und schon kann es losgehen. Damit ich wirklich alle Funktionen der Fitbit Versa auf Smartphone und Tracker nutzen kann, sollte auf dem Smartphone Bluetooth, GPS sowie eine Internetverbindung aktiviert sein. Da mir die Standort-Funktion aber zu viel Akku saugt, habe ich diese zumeist deaktiviert.

Wuhu, ein Unboxing im Cyberport Store Dresden!
Auf der Rückseite gibts einige Produktinfos zur Fitbit Versa, die ich mir natürlich durchgelesen habe.
Der Lieferumfang: Fitbit Versa, 2 Armbänder, Ladestation & Papierkram
Da ist sie! Auf der Unterseite sieht man den Herzfrequenzmesser.
Zur Einrichtung benötigt man die Fitbit-App
Los geht's!
Neben einer Bluetooth-Verbindung benötigt die Fitbit Versa noch Zugang zum Internet.
Eine Anleitung, wie ihr das Armband wechselt
Tipps zur Bedienung & Pflege
Wuhu, ein Unboxing im Cyberport Store Dresden!
Look & Feel

Fitbit Versa: Schick & hochwertig

Es gibt unterschiedliche Gründe, warum sich ein Technik-interessierter Mensch für ein bestimmtes Testgerät entscheidet. Bei der Fitbit Versa und mir war es das schicke Design, das mir direkt ins Auge gesprungen ist. Mit den abgerundeten Ecken, dem relativ großen Rand rundum das Display und der Schrägen bei Display sowie Gehäuse erinnert mich mein Testgerät sehr stark an die Pebble Time Steel 2. Im Gegensatz zum großen Bruder der Ionic sieht die Versa damit nicht allzu speziell aus, sondern ist für den Massenmarkt tauglich. Kurz: Die Fitbit Versa sieht einfach gut aus.

Das Uhrengehäuse und die Schließe bestehen aus silbernem Aluminium, das blau-graue Armband wurde laut Fitbit-Website „aus einem flexiblen, strapazierfähigen Material, das dem vieler Sportuhren ähnelt“ gefertigt. Nun ja, das klingt mir sehr nach Silikon, was sich angenehm anfühlt und sehr pflegeleicht ist.

Ob das Display-Glas aus dem Hause Corning stammt, kann ich leider nicht mit 100-prozentiger Sicherheit sagen. Nach circa vier Wochen Sarah-Nutzung, was das häufige Anecken an allen möglichen Hindernissen wie Tischen, Jackenständern und Heizkörpern impliziert, ist aber kein einziger Kratzer oder Macke an der Smartwatch zu entdecken. Daher handelt es sich höchstwahrscheinlich um eine Art Super-Glas, das sehr kratz- und stoßfest ist. Wäre das hier ein Cyberport-Test auf YouTube, gäbe es dafür „den Daumen nach oben“. Hier gibt’s den natürlich auch.

In Puncto Verarbeitung muss ich sagen: Hut ab, Herr oder Frau Fitbit. Die Versa ist wirklich sehr gut verarbeitet: Die Druckpunkte der drei Tasten sind gelungen, nichts klappert und auch Spaltmaße suchte ich vergeblich. Abschließend sei noch die Eigenschaft genannt, dass das Wearable bis zu einer Tiefe von 50 Metern wasserabweisend ist. Schwimmen, duschen und im Regen tanzen sind mit diesem Tracker also kein Problem.

Die Fitbit Versa bietet ein schickes Design & besteht aus hochwertigen Materialien.
Die Form erinnert mich stark an die Pebble Time Steel 2.
Für ein schmales Handgelenk wirkt der Fitbit-Tracker noch etwas überdimensioniert.
Das Display wird mittels eines sehr robusten & kratzfesten Glas geschützt.
Bei der Verarbeitung ziehe ich meinen Hut, die fällt sehr gut aus.
Die Fitbit Versa bietet ein schickes Design & besteht aus hochwertigen Materialien.
Bedienung

Swipen, tippen & drücken: Touch & Tasten

Die Bedienung erfolgt per Touch und den drei schon genannten Tasten direkt am Gehäuse. Die Menüführung ist intuitiv und ich habe mich schnell zurecht gefunden. Der Swipe von oben nach unten ruft alle Benachrichtigungen auf. Wische ich von unten nach oben zeigt mir die Versa die heutigen Fitness-Daten an.

Durch das App-Menü navigiere ich mich mit Swipes von rechts nach links. Mit Druck auf die obere Taste auf der rechten Seite komme ich in das Übungs-Menü, über das ich die Sportart, die ich gerne tracken möchte, auswählen kann. So, aber den Rest findet ihr selbst heraus! ;)

Der Touchscreen reagiert sehr schnell und in der Regel zuverlässig. Ab und zu kommt es auf dem Mini-Display aber auch zu Vertippern und ich landete beispielsweise in einer einzelnen Benachrichtigung, obwohl ich durch alle Notifications durchswipen wollte. Das kann bei 1,34 Zoll Displaydiagonale aber schon mal passieren.

Fitbit Versa als Fitness-Tracker

Lasst uns tracken: Schritte, Kalorien & mehr

Mal sehen, was die Fitbit Versa so als Fitness-Tracker auf dem Kasten hat...
Trainingsmodus Laufband während des Trainings & der Abschluss-Screen
Die Trainingseinheiten kann man sich mitsamt Herzfrequenz & verbrauchten Kalorien im Nachhinein in der Fitbit-App anschauen.
Mal sehen, was die Fitbit Versa so als Fitness-Tracker auf dem Kasten hat...

Jetzt mal aber Butter bei die Fische: Was kann die Smartwatch in sportlicher Hinsicht? Die Fitbit Versa 

… zählt meine Schritte, erklommene Etagen, zurückgelegte Kilometer, aktive Minuten und verbrannten Kalorien.
… misst meine Herzfrequenz.
… bietet viele Trainingsmodi, bei denen je nach Sportart unterschiedliche Fitness-Daten getrackt werden. Voreingestellt waren die Modi Laufen, Radfahren, Schwimmen, Laufband, Gewichte, Intervalltraining und Training.
… erkennt Sportarten wie Laufen und Radfahren automatisch und trackt selbständig mit – ohne, dass ihr die Übung vorher auswählen müsst.
… trackt meinen Schlafqualität, genauer: Zeitpunkt des Einschlafens und Aufwachens, Schlafdauer, Länge und Anteil der unterschiedlichen Schlafphasen (Wach, REM, leichter und tiefer Schlaf).
… erinnert mich daran, wenn ich mich lange nicht mehr bewegt habe.
… gibt mir Atem- und Entspannungsübungen vor.

Und, was noch?

Speziell für Frauen gibt es den Tab „Gesundheit für Frauen“. Hier können die Tage der Menstruation in einem Kalender mit zusätzlichen Informationen wie der Blutungsintensität hinterlegt werden. So bietet Fitbit quasi eine Zyklus-App in der Fitness-App – das ist sehr praktisch für Frauen, die gerne einen Überblick über ihren Zyklus haben möchten. Diese Funktion wurde nach dem Release der Fitbit Versa per Update nachgeliefert und ist, wie ich finde, eine nützliche Ergänzung.

Ich habe die Fitbit Versa hauptsächlich für das Tracking meiner alltäglichen Aktivität genutzt. Zwei Mal in der Woche gehe ich ins Fitnessstudio und dort habe ich auch ein paar Trainingsmodi wie Laufband, Gewichte, Intervalltraining und Training ausprobiert. Je nach gewähltem Modus wird die Dauer des Trainings, zurückgelegte Distanz, Tempo, verbrannte Kalorien, durchschnittliche Herzfrequenz und so weiter angezeigt. Am Ende jeder Trainingseinheit gibt’s dann auch nochmal ein „Klasse!“ und eine kurze Zusammenfassung.

Besonders spannend empfand ich noch das Schlaftracking. Hier geht Fitbit sehr tief in die Materie rein, sodass ich mir im Nachhinein genau anschauen kann, wann ich in welcher Schlafphase war. Ein GPS-Modul ist leider nicht in der Fitbit Versa integriert. Schalte ich das GPS auf meinem mit dem Tracker verbundenen Smartphone ein, greift das Wearable darauf zurück, wodurch ich meine Laufstrecken genau dokumentieren kann.

Fitbit Versa als Smartwatch

Smartphone-Benachrichtigungen – was noch?

E-Mail-Benachrichtigung auf der Fitbit Versa
In der Fitbit-App könnt ihr einstellen von welcher App ihr Benachrichtigungen auf die Versa erhalten möchtet.
Die Kurzantworten lassen sich für jeden Messaging-Dienst extra anpassen.
Die Fitbit Versa bietet einen internen Speicher, in dem ihr eure eigene Musik ablegen könnt.
Die Kopplung von Kopfhörer und Smartphone funktionierte problemlos.
E-Mail-Benachrichtigung auf der Fitbit Versa

Neben den umfangreichen Tracking-Möglichkeiten kann der Fitbit-Tracker auch Smartphone-Benachrichtigungen anzeigen. Signalisiert wird eine eingehende Nachricht per Vibration, schwenke ich dann das Handgelenk entsprechend, um aufs Display zu schauen, schaltet sich der Bildschirm automatisch ein. Das funktionierte oft nicht so zuverlässig, wie ich mir das erhofft hatte. Vielleicht ist der Bewegungssensor auf mehr Dynamik kalibriert. Ab und zu benötigte es mehrere Anläufe, bis sich das Display letztendlich doch erbarmte aufzuleuchten, was für Außenstehende wahrscheinlich etwas seltsam aussah.

Beim Thema kompatible Apps kann ich mich mit meinem Sony Xperia X, einem Android-Smartphone, aber wirklich nicht beschweren. Die Fitbit Versa zeigt mir nicht nur SMS, eingehende Anrufe oder E-Mails an, sondern auch die Benachrichtigungen von WhatsApp, Facebook, Facebook Messenger, Instagram, KakaoTalk, Twitter, Xing, Slack etc. Auf Nachrichten kann per Emoji oder voreingestellter Kurznachricht reagiert werden. Ein Mikrofon fehlt bei der Fitbit Versa, weswegen eine Texteingabe per Sprachaufnahme à la Apple Watch leider wegfällt.

Die Klinkenbuchse fehlt schon seit einiger Zeit bei vielen Smartphones. Bluetooth-Kopfhörer feiern sowieso weltweite Erfolge. Warum also nicht einen extra internen Speicher und ein Bluetooth-Modul in die Versa integrieren? Ich bin mir sicher, so oder so in etwa lautete der Gedankengang der Fitbit-Entwickler und ich begrüße diese Denkweise, denn einerseits ist es ungemein praktisch die Musik per Smartwatch zu steuern, andererseits sieht es auch ziemlich cool aus. Meine Bowers & Wilkins PX ließen sich easy mit der Versa verbinden und so konnte ich kabellos glücklich Musik hören, ohne das Smartphone zu zücken. Die Übertragung der Musik auf das Wearable erfolgte über mein Notebook, was ich allerdings als etwas umständlich empfand, da die Verbindung oft verloren ging.

Software

Fitbit-App: Viele Fitness-Daten an einem Ort

Das Dashboard gibt euch einen Überblick über eure Fitness-Daten.
Fitbit-App: Wochenansicht zu Schlaf, Schritten & zurückgelegte Strecke
Per App kann man easy mit anderen Fitbit-Usern interagieren.
Das Dashboard gibt euch einen Überblick über eure Fitness-Daten.

In der Fitbit-App, die sowohl für Android als auch iOS verfügbar ist, werden eure Fitness-Daten übersichtlich dargestellt. Das entsprechende Dashboard könnt ihr je nach Gusto zusammenstellen. Meine wichtigste Kennzahl war, und so geht es vermutlich vielen, die Anzahl meiner Schritte. Außerdem offeriert mir dir App sogenannte Wettkämpfe, bei denen ich mich mit Freunden und Familie messen kann, wer zum Beispiel die meisten Schritte am Wochenende zurückgelegt hat. Voraussetzung hier ist, dass diese ebenfalls einen Fitbit-Tracker besitzen.

Und was ist mit denjenigen, die eine Apple Watch, eine Samsung Gear oder eine Xiaomi Mi Band haben? Tja, die existieren quasi nicht, denn die Interaktion ist ausschließlich mit Fitbit-Usern möglich. Hier wird dem Gedanken, dass Gemeinschaft die Motivation zur sportlichen Betätigung fördert, nicht genug Raum gelassen. Daran könnte Fitbit meiner Meinung nach noch arbeiten.

Akku

4 Tage fröhliches Fitness-Tracking

Die Fitbit Versa hält die versprochenen 4 Tage durch.
Die Aufladung dauert nur circa eineinhalb Stunden!
Die Fitbit Versa hält die versprochenen 4 Tage durch.

Die Fitbit Versa begnügt sich mit einem Lithium-Polymer-Akku, der für eine Laufzeit von vier Tagen und mehr sorgen soll. Dieser Wert bestätigt sich in meiner Testphase, das „und mehr“ muss ich allerdings streichen, denn der Fitbit-Tracker hielt bei mir fast immer exakt vier Tage – ganz gleich bei welcher Nutzung.

Die Aufladung erfolgt über die mitgelieferte Ladestation und dauert circa eineinhalb Stunden. Das Einrasten der Fitbit Versa in die Station ist etwas fummlig und man braucht immer zwei Hände. Einmal befestigt hält sie jedoch dank des Klammermechanismus sehr gut.

Fazit

Fitbit Versa: Gut, aber nicht der Renner

Es ist Fazit-Zeit! Ich bin mit der Fitbit Versa als Fitness-Tracker durchweg zufrieden. Die Tracking-Möglichkeiten sind vielfältig und unterstützen wenigstens mental das Training. Das wasserdichte Gehäuse inklusive Super-Display-Glas rüstet die Fitbit Versa für schweißtreibende Workouts oder Schwimmsessions. Als Smartwatch muss ich sagen, könnten die smarten Features wirklich mehr sein. Die Benachrichtigungsfunktion ist zwar praktisch, die Reaktionsmöglichkeiten aber stark begrenzt.

Für aktuell circa 200 Euro finde ich die Fitbit Versa noch etwas zu teuer für die gebotene Leistung. Nichtsdestotrotz kann ich sie allen empfehlen, die gerne ein stabiles und schickes Rundum-Fitness-Tracker-Paket haben möchten und dabei auf GPS-Funktion und die Interaktion mit Usern, die kein Wearable aus dem Hause Fitbit besitzen, verzichten können.

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