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Der große In-Ear-Test (Teil 5): Bose Triport In-Ears



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Bereiche

Ein großer Name und nicht sehr viel dahinter
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Leider sollte es gestern noch nicht so weit sein: Mit einem Tag Verspätung setzte ich heute meine In-Ear-Teststrecke fort. Wie bereits im letzten CyberBloc-Eintrag erwähnt, wurden mir auch die Bose In-Ears, die ich im folgenden Artikel genauer unter die Lupe nehme, von Kaule zur Verfügung gestellt, bei dem ich mich an dieser Stelle besonders für sein Engagement und Vertrauen bedanken möchte! – Nun aber auf zum großen Test und den tatsächlich mindestens ebenso großen Monitoren der Bose Triport In-Ears.
Technische Daten

Treiber: dynamischer Neodym-Magnet-Treiber
Empfindlichkeit (1 kHz): k.A.
Impedanz: k.A.
Abgedeckter Frequenzbereich: k.A.
Kabel: 1,24 m (symmetrisch)
Gewicht: 18,1 g
Farben: schwarz

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Hörerlebnis
Zumindest kann man sagen, dass die Bemühungen seitens Bose vorhanden waren, aus den Triport IEs einen ausgewogenen Ohrhörer zu machen. Allerdings ist ihnen das dann doch nicht so ganz geglückt, vielleicht gerade deswegen, weil die Soundingenieure so intensiv am Klang gefeilt haben. Zu intensiv für meinen Geschmack. Die sonst bei den Standard-Earbuds absolut vernachlässigten Bässe (z.B. bei den Apple-Ohrhörern bei 50Hz ca. -20 dBr) hat Bose etwas zu stark in den Vordergrund der Entwicklung gestellt. Hier dröhnt es nur noch und verzerrt. „Ein bisschen zu viel des Guten!“, könnte man meinen. Und dieser Ersteindruck setzt sich auch nach etlichen Stunden Burn-In (Einspielen) der Bose IEs fort: Selbst mit Titeln aus dem aktuellen Pop-Genre klingt der Bass sehr überladen und verwaschen, obwohl gerade diese Musikstücke mit einer Bassanhebung sehr gut rüberkommen sollten. Selbst die akzeptable Präzision im Bassbereich der „beyerdynamic-DTX 50-Wummen“, deren Test letzten Freitag erschienen ist, ist den doppelt so teuren Bose-Hörern schlichtweg überhaupt nicht anzumerken – so schlecht wurde der Niederfrequenzbereich definiert!

Somit ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass die Mitten fast vollkommen übertönt werden und Stimmen im Hintergrund gewaschen und geschleudert werden, wie man makabererweise sagen muss. Besonders auffällig ist dieses Verhalten bei Titeln der „Neo-Opera“-Gattung, wie ich sie bezeichnen würde: Darunter fällt beispielsweise die Ausnahmekünstlerin Björk, die in der Regel durch ihre facettenreiche Stimme und auch manchmal etwas schrägere Töne überzeugen kann. Ihr gesamter Stimmverlauf mit allen Höhen und Tiefen geht bei den Bose In-Ears verloren. Ein weiteres Manko ist die sehr beschränkte Räumlichkeit: Während des Testzeitraumes von knapp vier Wochen erlebte ich es kein einziges Mal, dass ein Instrument oder gar eine Stimme außerhalb meines Kopfes erschien. Alles spielte sich also auf einer Fläche von ca. 10×10 Quadratzentimetern ab. Die in Teil 2 und Teil 3 getesteten Shure IEMs brachten es auf mindestens 30×15 qcm.

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Aber nicht alles an den Triports ist schlecht: Die Höhen haben durchaus Potential und wirken sehr klar, sodass dementsprechend eine dem Preis angemessene Auflösung geboten wird. So werden in manchen Live-Klassik-Konzerten sogar Bewegungen der Musiker hervorgehoben. Mit den beyerdynamic DTX 50 war dies bei weitem nicht so auffallend. Weiterhin ist anzuführen, dass mir die Bose-Ohrhörer recht gut mit elektronisch-abgemischter Musik oder elektronisch-gesteuerten Instrumenten wie beispielsweise E-Gitarren gefallen haben. Hier fallen durch oft recht flüssige Übergänge im Vergleich zu Akustik-Instrumenten die nervigen Verzerrungen bei schnellem Frequenzwechsel beinahe komplett weg.

Zubehör

Aufsätze: jeweils 1 Paar Silikon-Ohreinsätze in den Größen S, M und L
Tasche/Box: edle Leder-Tragetasche
Säuberungswerkzeug: nicht vorhanden und bei dieser Bauart nicht benötigt
Sonstiges: kein weiteres Zubehör beiliegend

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Für den Preis von 99 Euro (UVP) empfand ich das mitgelieferte Zubehör als absolut angemessen und weder über- noch unterproportioniert. Besonders gut gefiel mir die Tragetasche, die durch ihren Magnetverschluss glänzen konnte. Die integrierte Aufwickelvorrichtung mit zwei Bereichen für die Monitore, die, nebenbei bemerkt, sehr groß sind, inkl. der passenden Silikonaufsätze erwies sich im Alltagstest als sehr durchdacht und angenehm – ein unkomplizierter Weg, um Ordnung zu schaffen! Die Auswahl an Ohreinsätzen konnte auch überzeugen und das passende Silikonteil war nach wenigen Minuten gefunden.

Komfort
Leider hat Bose hier bis auf die mir sympathische symmetrische Kabelführung alles falsch gemacht! Es mag hart klingen, aber wie so oft ist dieses Urteil gerecht: Die auffallendste Fehlkonstruktion sind wohl die Silikonaufsätze, die, an den Monitoren angebracht und halbwegs stabil im Ohr sitzend, fast gar keine Isolation von Außengeräuschen bewirken. Wie denn auch? Die Aufsätze sehen eher aus wie speziell angefertigte Othoplastiken und nicht wie universelle Passstücke. Zudem sind sie des Öfteren von den Monitoren beim Herausnehmen aus den Ohren abgerutscht, was zum Glück durch den oberflächlichen Sitz nicht weiter problematisch war, da die Einsätze schnell nachträglich aus den Ohren entfernt werden konnten. Das wäre bei den absolut abdichtenden Shure IEMs nicht so unkompliziert gewesen. Nicht so extrem, aber dennoch auffallend unangenehm sind die Kabelgeräusche, die durch die dünne und steife Kabelisolation hervorgerufen werden. Auch das Anpassen der Kabellänge mit Hilfe eines kleinen Schiebers schafft hier keine Abhilfe.

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Verarbeitung
Insgesamt erscheinen die Bose IEs in einem sehr hochwertig anmutenden Gewand: Ein vergoldeter Stecker mit stabiler, aber dafür extrem wuchtiger Ummantelung (auf der, nebenbei bemerkt, ein Bose-Schriftzug prangt), ein verchromter Rahmen für den Treibergrill, der sehr groß ausfällt, ein Design, wie aus einem Guss. Zwar hätte ich mir ein kompakteres Design gewünscht, der Verarbeitungsqualität tut dies aber keinen Abbruch. So hätte Bose sich einzig und allein ausgeklügelteren und weniger schmutzanziehenden Silikonaufsätzen zuwenden sollen.

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Fazit
Auch in der Klasse um ca. 100 Euro kann Bose nicht mit einem Ohrhörer dienen, der die klassische Badewannenabstimmung – ich denke, ich habe nach fünf Tests mein neues Lieblingswort gefunden – ablegt hat und mit einem analytischeren Klangbild überzeugen kann. Der Bose IE klingt sehr warm mit seinem undefinierten, überproportionierten Bass und den zurückgesetzten Mitten, kann aber durch die guten Höhen mit einer angemessenen Detailauflösung überzeugen. Das Design ist leider nur wenig durchdacht und insgesamt überdimensioniert. Isolation ist kaum vorhanden. Wer also kein eingefleischter „Bose-Fanboy“ ist, sollte sich lieber bei den drei Größen im IEM-Business umsehen: Shure (SE210 ab ca. 135 Euro), Ultimate Ears (super.fi 3 ab ca. 70 Euro als US-Import oder für 99 Euro in DE) und Westone (UM1 ab ca. 90 Euro als US-Import).

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10 Kommentare

  1. Christian schrieb am
    Bewertung:

    Danke für den Test. Vor allem weil Du eher auf analytischeren Klang als auf “Badewanne” stehst.

  2. Thomas schrieb am
    Bewertung:

    Danke für den Test,
    aber warum wird die fehlende Akutische Isolation als negativ erklärt ????

    Ein Kopfhörer muss nicht zwingend isolieren, siehe zb sämtlich High End Hörer von AKG und Sennheiser. Die isolieren nicht, sollen sie auch nicht, und zum entspannten Musikhören ist das auch wesentlich angenehmer…..

    Der Bose ist einer der wenigen, wenn nicht der einzige In-Ear Hörer der weniger dämpft, und ist schon deshalb sehr interessant.

    Ich persönlich kann mir nicht vorstellen im öffentlichen Verkehr mit -30 db Stöpseln herum zu laufen.

    lg
    Thomas

  3. Youn-Du schrieb am
    Bewertung:

    Ich kann mich mit meiner Meinung nur dem Test anschließen. Insbesondere was die Klangqualität anbelangt. Auf die anderen Mankos kann man sich mit der Zeit anpassen, aber wenn der Sound daneben ist, hilft da eigentlich garnichts mehr. Die Triport-Technologie, welches bei den großen Kopfhörern sehr gut klingt und sicher auch dafür konstruiert wurde, ist ebenfalls bei diesen kleinen IE Hörern verwendet worden, die sicher mit der Größe der Hörer nicht ganz harmonieren. Schlichtweg hat Bose hier ein Konzeptfehler übersehen und die hochgepriesene Triport Technologie einfach adaptiert.

    Dass Bose diese Hörer In-Ear nennt ist genaugenommen falsch. Technisch handelt es sich bei diesen Hörern nicht wirklich um In-Ear Hörer wie Shure oder Ultimate Ears sie bietet, daher können diese Hörer auch nicht wirklich abdichten. Die Silikon-Einsätze leiten die Schallwellen leicht in den Gehörgang, wie einige Sony Ohrhörer es auch tun (z.B. Sony MDR-ED 21 LP Kopfhörer), dichten aber nicht den Grhörgang ab.

    Wer In-Ear Hörer sucht, tut dies sicher aufgrund der abdichtenden Funktion und damit auch ein Musikerlebnis ohne Fremdgeräusche von Aussen. Wer In-Ear nicht leiden kann (dumpfes Gefühl im Ohr) greift sowieso auf normale Knopfhörer zurück. Bei den Bose wird der In-Ear Hörer suchende mit sicherheit enttäuscht, und der Knopfhörer suchende greift erst garnicht zu, da die Bose als In-Ear verkauft werden.

    Lg
    Youn-Du

  4. Axel schrieb am
    Bewertung:

    Was den Klang angeht, empfinde ich den Bose IE als guten Spasshörer. Nicht umsonst ist z.B. der Koss Porta Pro ja auch so beliebt. Neutraler Klang bedeutet bei Inears oftmals auch: Kein Bass! und Räumlichkeit zumeist: nervige, aggressive Höhen. Mit dem Bose Inear kann man wunderbar Jazz, Vocal, Rock und Electronic geniessen und hat dabei immer einen wippenden Fuss. Die Kabel sind durch ihre steife Struktur wesentlich einfacher handzuhaben als sonstige Kabel, da sie nicht so leicht verknoten. Ich empfinde die fehlende Isolation und die Tatsache, keinen Riesen Q-Tip mitten in den Gehörgang gepresst zu bekommen, als sehr angenehm. In dieser Kategorie gibt es kaum eine Konkurrenz, da gute Earbuds, also nichtabdichtende, in der Hörmuschel liegende Ohrhörer sehr rar sind. Einzig die Yuin Reihe wäre per Import zu nennen, die zugegeben mit dem Yuin PK-1 besser, aber auch teurer ist.
    Mit der starken Isolation von Inears mag es in der U-Bahn oder beim Rasenmähen Sinn machen, ich bin aber lieber ansprechbar. Das mag wohl der Grund sein, warum ich 90% mit meinem Bose Inear höre und nur 10% mit meinem Shure E500…

  5. Dominik Briselat schrieb am
    Bewertung:

    Daher lautet der Titel auch “Der große In-Ear-Test”. Bose verkauft diese Ohrhörer als In-Ears und dementsprechend müssen sie sich auch hier beweisen. Leider konnten sie das nicht so, dass man eine Kaufempfehlung aussprechen müsste. Ob man sich nun trotzdem die Bose IE kauft oder nicht, das ist jedem selbst überlassen. Für Hörer, die aber echte In-Ears kaufen möchten, ist der Bose IE den Anschaffungspreis von 99€ (UVP) nicht wert.

    Außerdem eine kurze Zwischenfrage: Was hat eine geringe Räumlichkeit mit neutralem Klang zu tun? Da beweisen die Modelle von Etymotic, meine aktuellen q-JAYS und besonders die High-End-Serie von Ultimate Ears (UE-10 Pro, Ambient, etc.) aber etwas Anderes. Würde mich über eine Statement hierzu freuen.

  6. Axel schrieb am
    Bewertung:

    Ok, Inears sind es wirklich nicht, sondern Earbuds! Dementsprechend hätten sie zu diesem Test gar nicht antreten dürfen… Die Produktbeschreibung ist hier definitiv irreführend! Was ich meine ist nur, dass eine gute Räumlichkeit oftmals mit einer starken Betonung im Präsenzbereich und in den Höhen einhergeht. Diese Betonung hat der Bose IE nicht. Wenn man Abschirmung möchte, ist der Bose IE keine gute Wahl. Für die bequemeren Earbuds konnte ich aber noch nicht wirklich eine gute Alternative finden… Der genannte Yuin PK-1 ausgenommen, der ist aber nur über Import zu bekommen und damit nicht jedermanns Sache. Inears haben aufgrund ihrer abgeschlossenen Architektur viel bessere Möglichkeiten gut zu klingen. Deswegen ist ein Inear ev. auch in günstigerer Preisklasse z.T. dem Bose überlegen. Ich bleibe dabei: Bequemlichkeit, Komfort, Verarbeitungsqualität und Klang gehen bei dem Bose IE in dieser Preisklasse für einen EARBUD(!!!) voll in Ordnung!

  7. Sebastian SChaper schrieb am
    Bewertung:

    Der Test ist jetzt eineinhalb Jahre alt. Mittlerweile hat sich BOSE die Kritik an den locker sitzenden Silikonaufsätzen und dem klobigen bzw. geraden Klinkenstecker reagiert und 2008 eine neue Generation der Triports InEar herausgebracht. Sie Aufsätze werden jetzt mechanisch festgehalten und gehen nicht mehr verloren, der Klinenstecker ist jetzt 90° abgewinkelt und sehr kompakt (siehe Abbildungen auf www.bose.de bzw. www.bose.at).

    Zur Rezension ist zu bemerken, dass ein Einspielen von wenigen Stunden kein Einspielen ist. Eine seriöse Testanordnung würde so aussehen, dass nach 150 Stunden der Klang nochmals abgehört wird. Was mir auch fehlt, sind Angaben zum Ausgangsmaterial (CD an Hifi-Anlage oder 128 kBit/s-Dateien auf dem MP3-Spieler. Je high-fideler ein Kopfhörer ist, desto flacher klingt datenreduzierte Musik. Die Klangbeurteilung ist für mich daher eine Momentaufnahme nach Inbetriebnahme (“out of the box” wie die Amerikaner sagen). Vergleiche mit anderen Innenohrhörern sollten nur innerhalb derselben Preisklasse angestellt werden. Grundsätzlich ist der Bose in dieser Kategorie aber schon richtig. Es geht um Hörer, die im Ohr liegen und nicht um Hörer, die schalldicht abschließen (diese Anforderung erfüllen auch große Studio-Kopfhörer). Ich habe den Eindruck der Leser soll in der Illusion gewiegt werden, die SHURE-Ohrhörer würden keine Kabelgeräusche und keine Körpergeräusche (Atem, Laufschritte, Kauen) produzieren. Das ist nicht der Fall. Dicht schließende Ohrhörer sind daher (schon gar nicht in niedrigeren Preisklassen) dem Bose überlegen, denn sie sind äußerst anfällig auf eine perfekten Sitz, einmal verrutschen und schon ist der Bass weg und die Klangqualität geringer. Jedes Körpergeräusch und jede Kabelrückkoppelung wird doppelt so störend und im Straßenverkehr und beim Radfahren sind sie geradezu gefährlich.

    Ein Klangbild kann nicht analytisch sein (das können nur Menschen), höchstens fein auflösend und die Auflösung und Ortbarkeit von Einzelstimmen hat wiederum nichts mit der sog. “Badewannenabstimmung” zu tun.

  8. Philip Hein schrieb am
    Bewertung:

    Ich finde diesen Testbericht recht Haaresträubend. Will aber gar nicht so technisch werden denn das hat der Sebastian Schaper schon sehr gut umrissen, sondern aus eigener Erfahrung erwähnen, das die Bose TriPort sich bei mir klanglich bei jedem Gerät anders darstellen… z.B. Handy Samsung SGH-U700, Flashplayer Thomson EM2802A oder Tyrex MP3 B.E.A.T. Player & Recorder.
    Klangempfinden ist in erheblichem Masse subjektiv und mit einer Überschrift wie oben…Ein grosser Name und nicht sehr viel dahinter…wär ich sehr zurückhaltend.
    Einen wirklichen alleskönner unter den In-Ear Headphones kenne ich nicht, egal ob in der Euro 100,- oder auch Euro 200,- Preisklasse. Da muss sich halt jeder selbst drann machen und schauen, welche Headphones da seinen Hörgewohnheiten und Ansprüchen am nächsten kommen bzw. sich halt mehrere, je nach Musikrichtung zulegen.

  9. Alex schrieb am
    Bewertung:

    Hallo Herr Briselat,

    Welche Kopfhörer würden sie empfehlen?

  10. James Etrok schrieb am
    Bewertung:

    Die Boses klingen m. E. wie sie sollen. Außengeräusche isolieren geht nicht ohne das Ohr abzudichten. Mag ich überhaupt nicht. Das ist unangenehm im Ohr und hat auch noch andere Nachteile. Das diese Dinger nicht IM Ohr stecken ist ihr größter Vorteil.
    Hat man ein Smartphone mit gutem DA-Wandler und Audioteil, gibts auch keinen Badewannensound. Ausserdem tut die Form des Gehörganges auch noch ihren Teil zum Klang. Wir hören nicht alle gleich.
    An meinem Phone (LG V40) klingt der Bose Sports fast genausogut wie mein "Zweitkopfhörer" AKG K812, und das will schon was heißen. Ich bin begeistert vom Sound und vom Preis/Leistungsverhältnis, denn der AKG liegt preislich immerhin bei fast 1000 Euro und gehört anerkannt bei Kopfhörern in die absolute Spitzenklasse.

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