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Vorstellung Xbox 720 Ende Mai?



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Microsoft_Xbox720_Concept

 

Die Gerüchte um eine Präsentation der Xbox 720 häufen sich. Nun haben zwei gut unterrichtete Quellen (winsupersite.com und The Verge) bekannt gegeben, dass die neue Konsole aus dem Hause Microsoft am 21. Mai vorgestellt wird – nun ja, zumindest wird es an diesem Tag wohl ein paar Infos dazu geben. Wie schon bei der Playstation 4 ist es sehr wahrscheinlich, dass Bilder, technische Daten und Funktionalitäten erst nach und nach auf verschiedenen Veranstaltungen präsentiert werden. Neben dem 21. Mai wird es wahrscheinlich auch Xbox-720-Events auf der Spielemesse E3 und der Microsoft-Messe Build Developer Conference, beide im Juni, geben.

Nicht abwärtskompatibel & always on

Viele Blogger und Webseiten berichteten gestern, dass die Xbox 720 wohl nicht abwärtskompatibel sein wird. Wie auch die Playstation 4 wird die Next-Gen-Konsole auf den x86-Standard umgestellt, der schon bei PCs gängig ist. Damit sind Spiele der Xbox 360, die auf der PowerPC-Architektur basiert, nicht mehr spielbar. Ob es ein Online-Streaming-Angebot für ältere Spiele geben wird, zum Beispiel Gaikai, ist noch nicht bekannt.

Weiterhin gibt es Spekulationen, dass die Xbox 720 „always on“ sein muss, also eine Internetverbindung zwingend erforderlich ist, um zu spielen. Das ärgert die Spieler besonders, schließlich wohnen nicht alle in Großstädten, die über eine stabile Internetleitung verfügen. Bei Twitter entbrannte eine heftige Diskussion zu diesem Thema zwischen dem Kreativchef der Microsoft Studios, Adam Orth, und seinen Followern. Adam Orth hatte getwittert, dass er die Aufregung um den „always-on“-Zwang nicht verstehen könne, das wäre doch die Welt, in der wir heutzutage leben. Als Bioware-Entwickler Manveer Heir daraufhin erwiderte, dass gerade in ländlichen Gegenden die Internetleitung auch mal ausfällt, legte Orth nach: Warum sollte man denn auch in solchen Gegenden leben.

Der Twitter-Account von Adam Orth ist in der Zwischenzeit nur noch für authorisierte Follower zugängig und Microsoft hat eine offizielle Stellungnahme herausgegeben, in der sich der Konzern bei seinen Fans für Orths Aussagen entschuldigt. Kein Kommentar gab es jedoch zum „always-on“-Zwang – das Thema ist also noch nicht vom Tisch.

Wer die Diskussion auf Twitter noch einmal nachlesen will, der schaut am besten bei Chip Online vorbei.

Microsoft Xbox 360

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