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Playbrush: Gamification für Spaß am Zähneputzen



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Zähneputzen wird zum (Kinder)Spiel
Zähneputzen wird zum (Kinder)Spiel

Eltern werden es kennen und auch diejenigen von euch, die ihr inneres Kind bewahrt haben, erinnern sich vielleicht an das tagtägliche Drama namens Zähneputzen. Und auch heute noch macht die Mundhygiene wenig Spaß, doch man zieht sie durch, denn Zahnarzt macht noch weniger Freude.

Aber wie verhindert man jetzt beim eigenen Nachwuchs die Aversion gegen das Zähneputzen? Ein Start-up hat die Antwort: Gamification. Mit Playbrush soll Kindern (und auch Erwachsenen) Spaß bei der Mundhygiene vermittelt werden, um letztendlich auch für einen möglichst angenehmen Zahnarztbesuch zu sorgen.

Damit diese Idee Realität wird, könnt ihr Playbrush auf Kickstarter unterstützen und dem Start-up bis zum 9. Mai helfen, die geplanten 35.000 Pfund zu erreichen.

Kleines Gadget für die ganze Familie

Macht die Zahnbürste zur Playbrush
Macht die Zahnbürste zur Playbrush

Eigentlich ist Playbrush keine echte Zahnbürste, sondern vielmehr ein „Add-on“, das ihr über den Handgriff eurer Zahnbürste zieht. Dank flexibler Materialien passt der Überzug auf nahezu alle herkömmlichen Handzahnbürsten. Somit könnt ihr das Gadget auch untereinander tauschen.

Im Inneren des Gadgets befindet sich neben einem Akku auch ein Bewegungssensor, der die Putzmechanik trackt und via Bluetooth an die zugehörige iOS-App übermittelt.

Sobald ihr diese öffnet, verbindet sich Playbrush mit eurem Telefon und ein Spiel startet. Dieses steuert ihr einerseits über die Putzbewegungen, andererseits beeinflusst das Game auch euer Putzverhalten, damit ihr nicht die ganze Zeit auf einer Stelle schrubbt. Der individuelle Punktestand im Spiel dient zudem dazu, euch ein Putzfeedback zu geben, um die Mundgesundheit weiterhin zu verbessern.

Muss das jetzt?

Zum Schluss die Frage der Fragen: Braucht die Welt ein solches Gadget? Meine Meinung: Ja, definitiv!

Klar, jetzt kann man das ganze Konzept verteufeln und in Frage stellen, ob Kinder in einem so jungen Alter an das Smartphone gekettet werden müssen. In diesem Fall befürworte ich diese Entwicklung, da Zahnpflege definitiv wichtig ist und ein schwieriges Thema in Wohlgefallen aufgelöst wird, wenn man mit Spaß und Spiel an die Sache rangeht.

Und sind wir mal realistisch: Welches Kind klaut sich heutzutage nicht das Smartphone der Eltern, um damit herumzuspielen. Warum also diesen Entdeckerdrang nicht zielführend nutzen?

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