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New York, New York!



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Die Stadt der Lichter…
Am 9. September ging es von Frankfurt/Main direkt nach New York. Die unabhängigen Flugbegleiter hatten ihren Streik glücklicherweise pausiert, so dass es aus dieser Richtung keine Störungen gab. Knapp acht Stunden später landete die Boeing 747 auf dem JFK-Airport. Obwohl von allen Passagieren die Fingerabdrücke genommen wurden und ein Foto gemacht wurde, ging die Einreise recht zügig vonstatten. Stockungen gab es dafür durch den Verkehr und die vielen Baustellen auf dem Express Way nach New York hinein; für die ca. 30 km benötigten wir eine gute Stunde. Dafür bekamen wir aber schon eine Menge bunter Lichter auf dem Weg zur Unterkunft geboten!

Was macht man, wenn man nur einen Tag in New York hat? Eine organisierte Ganztagsstadtführung, um möglichst viel zu sehen, oder besucht man individuell einige ausgesuchte Punkte? Wir entschieden uns für ersteres.
Ziel war zunächst das Rockefeller Center mit der „Top of the Rock“- Aussichtsplattform. Morgens gegen 9 Uhr herrschte glücklicherweise noch kein Andrang, so dass wir zügig hineingelangten und nach einer Sicherheitskontrolle mit dem Lift in die 67. Etage hinauffuhren. Diese war allerdings komplett verglast, so dass es direkt weiterging in die 70. Etage, mit freiem Blick nach unten. Zwar gibt es auch hier Glas, das lässt aber regelmäßige Lücken zum Fotografieren. Wir hatten das Wetter auf unserer Seite und damit einen herrlichen Aus- und Weitblick.

Rockefeller Center – Blick zum Central Park
Rockefeller Center – Blick nach Manhattan
Unterwegs auf der 7th Avenue
Brooklyn Bridge und Brooklyn
Financial District/Manhattan
Wall Street
Wall Street
New York bei Tag“

Über den Broadway ging es zur New York City Opera und am Central Park vorbei nach Harlem. Diesen Teil der Stadt hatte ich mir nach den vielen New-York-Filmen ganz anders vorgestellt: Es war alles sauber und aufgeräumt, nichts, was mich von einem Spaziergang (bei Tage) abhalten würde. Auf der gesamten Strecke bis zur Südspitze von Manhattan gab es leider keinen Fotostopp; „ideal“, um den „durch Glas“-Modus der FZ62 zu testen. Die Ergebnisse sind leider nicht vorzeigbar, denn Schmutzflecken auf der Scheibe kann auch dieser Modus nicht beseitigen.

Erstaunt hat mich während des ganzen Tages, dass trotz des teilweise dichten Verkehrs und der vielen Menschen nur sehr wenig gehupt wurde. Dies liegt wohl daran, dass es stellenweise verboten ist. Hupt man dennoch und wird erwischt, sind 350 US$ fällig. Durch Soho gelangten wir zum Pier 17 und hatten endlich Zeit, ein paar Fotos an der frischen Luft zu machen – Brooklyn Bridge, Pier 17, Financial District und Wall Street. Für einen Besuch von Staten Island (früher der erste Stopp für alle Einwanderer in die USA) und der Freiheitsstatue reichte die Zeit leider nicht.

Weiter ging es zur St. Pauls Chapel mit Blick auf den Freedom Tower (oder auch One World Trade Center). In dieser Kapelle wurden nach den 9/11-Anschlägen Feuerwehrleute und Polizisten versorgt und betreut. Im Inneren sieht man viele Erinnerungsstücke und Dankesschreiben. Am folgenden Tag sollten sich die Anschläge zum elften Mal jähren, was an den vielen Polizisten, Sicherheitskontrollen und den überall aufgestellten US-Flaggen zu sehen war. Der Standort der ehemaligen Twin Towers wurde inzwischen zu einer Gedenkstätte aus Granit, Wasser und viel Grün umgestaltet.

Auf der Rückfahrt sahen wir noch die Federal Reserve Bank, wo die Goldreserven mehrerer Länder lagern sollen, insgesamt über 9.000 Tonnen! Leider mussten wir viele Highlights (den Times Square, das Empire State Building usw.) auslassen, die wir gern noch gesehen hätten. Ein Tag reicht definitiv nicht für New York aus, aber so haben wir wenigstens einen Grund, wiederzukommen.

Am Abend folgt das Highlight des Tages – vom Hudson River sahen wir uns die Skyline bei Nacht an. Fantastisch! Dabei habe ich jede Menge Fotos mit dem „Freihand-Nachtprogramm“ gemacht. Leider sehen sie nicht sehr toll aus – verrauscht durch den hohen verwendeten ISO-Wert und etwas heller als in der Realität. Die Bilder, die ich im P-Modus aufgenommen habe, bieten zwar nicht dieselbe Farbigkeit, wirken aber angenehmer. Die Freiheitsstatue wurde weniger scharf abgelichtet, aber mit Zoom und freier Hand ist dies auch nicht zu erwarten. Die FZ62 auf ein Stativ zu montieren, hätte auf einem schaukelnden Schiff leider auch nicht viel geholfen.

Blick vom Times Square (Freihand-Nacht-Modus, ISO800)
Manhattan mit Freedom Tower (Freihand-Nacht-Modus, ISO800)
Freiheitsstatue(Freihand-Nacht-Modus, ISO1250)
Freiheitsstatue(Freihand-Nacht-Modus, ISO1250)
New York bei Nacht“

Zur Bildqualität der Panasonic FZ62 werde ich mich am Ende äußern, aber ein Grund, die Kamera zu wechseln, ist sie nicht. Ja, ich hätte mit Stativ sicherlich bessere Ergebnisse erhalten, aber das ist für mich kein realistischer Test. Damit sich jede/r selbst einen Eindruck von der Fotoqualität machen kann, seht ihr hier meine Originalfotos zum Download (60 MB).
Die Panoramafunktion wurde ebenfalls getestet, deren größtes Problem ist aber die geringe Auflösung des fertigen Bildes. Auch wenn es eine Menge Rechenleistung kostet, kann es doch nicht sein, dass es am Ende gerade mal eine Bildhöhe von 856 Pixeln gibt? Weitere Tests dazu folgen in den nächsten Tagen.

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