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MacBook als Arbeitsrechner nutzen



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13-Zoll-MacBook ganz groß

Vor Kurzem stand der Kauf eines neuen Laptops an. Er sollte sehr klein sein, um gut transportierbar zu bleiben, auf der anderen Seite konnte der Bildschirm gar nicht groß genug sein, um genug Arbeitsfläche für die vielen verschiedenen Programme zu haben. Ich habe mich gefragt, wie ich beides sinnvoll zusammenbringen kann. Die Lösung war genauso einfach wie genial: Ich entschied mich für ein MacBook Pro mit 13-Zoll-Display. Dieses ist klein und leicht genug, um es jederzeit dabei haben zu können, der Akku hält sehr lange und vor allem hat es genug Leistung, um meinen Anforderungen zu genügen. Für Leistung und Mobilität war nun also gesorgt, aber mein Platzproblem bestand weiterhin. Dabei lag die Lösung so nahe:

Ab etwa 16 Euro gibt es bei Cyberport einen Adapter, mit dessen Hilfe man einen weiteren Monitor oder Fernseher an das MacBook anschließen kann. Ich wählte ein direktes Kabel, das ich auf der einen Seite an den DisplayPort-Anschluss des MacBook Pro anschloss. Das andere Ende mit HDMI-Stecker kam direkt an den Monitor.
Diese Vorgehensweise nutzen sicher viele, um einen Film vom Laptop auf einem großen Fernseher wiederzugeben. Doch entfernt man in der Systemsteuerung im Menüpunkt „Monitor“ den Haken bei „Bildschirme synchronisieren“, wird nicht mehr auf beiden Displays derselbe Inhalt angezeigt, sondern die Arbeitsfläche erweitert sich. Nun kann man eine separate Auflösung für jedes Display wählen und jedes Fenster beliebig per Drag&Drop auf die Monitore verteilen.
Im selben Menüpunkt lässt sich außerdem die Position des zweiten Monitors verschieben und die Menüleiste kann auf den anderen Monitor gezogen werden. Um das Ganze sinnvoll nutzen zu können, empfehle ich, hoch eine Tastatur und Maus oder wahlweise auch ein Touchpad anzuschließen, um sich völlig vom MacBook lösen zu können. Diese gibt es auch als Set mit Funk ab 16 Euro bei Cyberport.

Ihr habt bereits einen anderen Laptop mit Windows als Betriebssystem und wollt eure Arbeitsfläche ebenfalls erweitern? Kein Problem: Auch hier gibt es oft Anschlüsse für weitere Ausgänge, um einen Monitor oder Fernseher anzuschließen. Mit dem Shortkey „Windowstaste + P“ gelangt ihr ins Menü, wo ihr einstellen könnt, ob das Bild gespiegelt oder erweitert werden soll und auf welchem Display die Ausgabe angezeigt werden soll.

Wenn ihr euch fragt, welchen Nutzen diese Erweiterung der Arbeitsfläche am PC hat, stellt euch folgende Situation vor: Auf dem rechten Display schaut ihr Filme auf YouTube, während auf dem linken Display euer Chat-Client und das E-Mail-Programm offen sind. Programmierer nutzen diese Funktion gern, um die Übersicht zu behalten. So kann auf einem Display programmiert werden, während das zweite den aktuellen Stand der Webseite anzeigt oder ein PDF, das den neuen Quellcode erklärt. Die Möglichkeiten sind nahezu grenzenlos – man kann nie genug Platz haben, um Fenster und Programme abzulegen!

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