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Kidokey-Router: Sicheres Surfen für Kinder



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Kidokey sorgt für kindgerechten Internet-Content
Kidokey sorgt für kindgerechten Internet-Content

Wir nutzen jeden Tag die unerschöpfliche Vielfalt des Internets und natürlich wollen wir diese auch unseren Kindern nicht vorenthalten, wäre da nicht genau der Content, den die Kleinen vor ihrem achtzehnten Lebensjahr besser nicht zu Gesicht bekommen sollten. Hierfür gibt es verschiedene Sicherheits-Software, die für die Kids mal mehr, mal weniger leicht zu umgehen ist, jedoch zunächst einer elterlichen Installation und Einrichtung bedarf.

Das Kickstarter-Projekt Kidokey will hier weniger kompliziert sein und sich der Sicherheitsproblematik hardwareseitig nähern. Wie das funktioniert, erkläre ich euch.

Einfache Handhabung, Zeitplan & kindgerechter Inhalt

Kidokey besteht aus einer Wi-Fi-Box, die sich bequem in euer heimisches Netzwerk integrieren lässt. Ist dies geschehen, baut die Box innerhalb eures WLANs ein separates, sicheres Netzwerk für die Kinder auf. Hierbei ist keine weitere Installation nötig, ihr müsst nicht mal euer WLAN-Passwort ändern oder einen neuen Code vergeben – schon können die Kleinen mit PC, Notebook, Smartphone oder Tablet los surfen.

Damit sich im Kidokey-Netzwerk keine ungeeigneten Webseiten einschleichen, haben zuvor echte Menschen tausende von Webseiten händisch auf ihre kindgerechten Inhalte überprüft und als sicher eingestuft.

Zudem habt ihr die Möglichkeit den Internet-Zugang über Kidokey zu limitieren, sodass eure Kids nur zu bestimmten Zeiten Zugriff haben. Zusätzlich könnt ihr auch nur einzelne Webseiten zu gewissen Tageszeiten zugänglich machen, sodass die Kleinen zum Beispiel nur dann Zugriff auf Lern-Plattformen haben, während sie ihre Hausaufgaben erledigen.

Suchmaschine für Kids & Statistiken für Eltern

Damit die Kleinen auch das finden, was sie suchen, haben die Entwickler auf der Kidokey-Homepage eine Suchmaschine integriert, über die alle kindgerechten Webseiten erreichbar sind. Damit diese Webseiten immer aktuell sind, werden nach einem Jahr freier Nutzung 25 Kanadische Dollar Update-Gebühren jährlich fällig.

Zudem können auch Eltern die Webseite nutzen. Hier findet sich ein Dashboard, das die Aktivitäten der Kinder abbildet.

Mir gefällt die Entwicklung sehr gut, schließlich gibt es einige Inhalte, die Kinder nicht zu früh zu Gesicht bekommen müssen. Und so lange Kidokey nicht in eine elterlichen Kontrollzwang mündet, stellt die Unterstützung des Projekts sicher eine gute Investition dar.

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