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Die Entwicklung des Sony Vaio P



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Zugeordnete Tags Netbook | Sony | Vaio

Sony-Designer Takuma Tomoaki im Interview
Bildquelle: crave by cnet Taiwan

Das Sony Vaio P sollte mittlerweile bekannt sein, seit der Vorstellung des japanischen „Netbooks“ geisterte es durch die Gazetten dieser Welt und traf dabei auf geteilte Begeisterung. Den zu einem ist es wie gewohnt von Sony, perfekt verarbeitet und eine reine Augenweide, anderseits hoffnungslos ausgepowert und überteuert. Meiner Meinung nach, wird das Vaio P in Deutschland alles andere als ein Verkaufsrenner werden und einen schweren Stand haben, anders sieht dies vielleicht im „Gadget-verliebten“ Japan aus. In jedem Fall überzeugt das Vaio P mit einem außerordentlichen Design und ist ein perfektes Anschauungsobjekt für jeden Studenten der Produktgestaltung. Takuma Tomoaki, seines Zeichens Senior Product Designer bei Sony wurde dieser Tage nach Taiwan eingeladen, um über die Hintergründe zur Designentwicklung des Vaio P zu sprechen. In diesem Artikel von cnet Taiwan (Google Übersetzung), finden sich neben dem Interview, zahlreiche Bilder von Mock-ups und persönliche Ideenskizzen des japanischen Designers. Persönlich zu Wort kommt Tomoaki in diesem Video (ab Minute 2:10). Ob das Vaio P eine Spitzenposition innerhalb unserer Charts erreichen wird, mag man bezweifeln, in jedem Fall hätte es einen Platz verdient in einem möglichen Nachfolger dieses Buches, dass ich übrigens persönlich besitze.

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3 Kommentare

  1. nodge schrieb am
    Bewertung:

    Gibt es schon einen Termin wann das Gerät bei euch verfügbar sein wird?

  2. Sven Kaulfuß schrieb am
    Bewertung:

    @ nodge: Laut Sony dürfen wir und andere Händler es im Moment noch nicht listen, da hier noch ein Embargo besteht. Wir rechnen allerdings damit, dass die Freigabe spätestens Anfang Februar erfolgt, ebenso dann im Laufe des Februar die Lieferbarkeit.

  3. Salz schrieb am
    Bewertung:

    Ich finde, das P ist derzeit das spannendste Produkt am ansonsten reichlich homogenen Netbootmarkt. Ja, es ist teuer (man spricht von knapp unter 1000 Euro), aber es ist auch wirklich klein. Ich muss mir das unbedingt mal live anschauen, möglicherweise brauch ich ’ne neue Brille bei der Auflösung.
    Anyway – einmal mehr find ich’s schade, dass dieses Modell nicht von Apple kommt.

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