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Catlateral Damage: Katzen-Chaos-Game in Ego-Perspektive



Zugeordnete Tags Games | Software

Zwischen dem Internet und Katzen besteht eine ganz besondere Liebe, die niemand verstehen muss, aber viele wohlwollend teilen. So auch der Spiele-Entwickler Chris Chung, der euch die Möglichkeit gibt, einmal selbst in die Rolle einer Katze zu schlüpfen, um das zu tun, was Katzen eben tun, wenn sie alleine gelassen werden: Chaos stiften.

In seinem Spiel „Catlateral Damage“ stromert ihr als Katze durch eine Wohnung und habt das Ziel, in Ego-Perspektive so viel Unordnung wie möglich anzurichten. Hierzu verwendet ihr eure kleinen Pfötchen, mit denen ihr Bücher aus den Regalen fegt und den PC samt Bildschirm vom Schreibtisch werft.

Wenn ihr euch selbst ein Bild von dem Spiel machen wollt, könnt ihr euch in der Demo-Version für den Browser austoben.

Crowdfunding für noch mehr Gaming-Spaß

Damit ihr „Catlateral Damage“ nicht nur als Demo, sondern ab Ende des Jahres auch auf Windows, Mac OS und Linux spielen könnt, hat Chung eine Kickstarter-Kampagne ins Leben gerufen, über die er 40.000 US-Dollar sammeln will. Noch verbleiben 15 Tage und rund 850 US-Dollar – das Ziel ist somit in greifbarer Nähe.

Für noch mehr Cat-Action sind künftig weiter Features geplant. So soll es verschiedene Katzen mit unterschiedlichen Fähigkeiten geben sowie Räume, die bei jedem Spiel mit einer neuen Einrichtung aufwarten.

Auf jeden Fall ein schönes Konzept, das Pfoten zu Waffen macht und Niedlichkeit mit Chaos kombiniert.

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