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Neue Wanderlust: Technik begeistert auch unterwegs
Neue Wanderlust: Technik begeistert auch unterwegs

Das Wandern ist mittlerweile auch des Jugends Lust. Vorbei die Zeit, in welcher die Alten mobilisieren und die Jungen nur zögerlich hinterher stiefeln. Heute bietet die Technik viele outdoor nutzbare Möglichkeiten, durch welche auch immer mehr junge Menschen das draußen Unterwegssein attraktiv finden und sich sogar ganz ohne Druck auf den Weg machen. Das einst als uncool empfundene Hobby erlebt also durch die neuen Potentiale einen Imagewandel. Wie man am Geocaching erkennen kann, entstehen aber auch ganz neue Freizeitabenteuer.

Wir als Technikblog wollen euch ein paar Geräte zeigen, mit denen ihr auf euren Wandertouren bestens ausgerüstet seid.

Lasst euch leiten

Mit Navi zum Ziel
Mit Navi zum Ziel

Beim Thema des technisch gut ausgerüsteten Wanderns denken viele sicher als erstes an GPS-Geräte. Und kein Wunder: Gegenüber Wanderkarten aus Papier haben Navigationsgeräte tatsächlich einen großen Mehrwert zu bieten. Lässt man sich durch die kleinen Helfer navigieren, zeichnet es nicht nur die Route zur späteren Nachvollziehbarkeit auf. Ebenso lassen sich die zurückgelegten Höhenmeter, Distanzen, durchschnittlichen Geschwindigkeiten und Pausen nachvollziehen. Geräte wie beispielsweise das Garmin Oregon 600 sind außerdem wasserdicht, haben eine große Auswahl an Freizeitkarten vorinstalliert und unterstützen das Wandern bis zu 16 Stunden lang. Während Papierkarten irgendwann feucht und durch häufiges Falten zum Puzzle werden können, muss bei der längeren Nutzung eines Navigationssystems lediglich der Energiehaushalt beachtet werden.

Strom, Funk & gute Sicht

Die bunte Welt der Technik bietet eine ganze Palette an Wanderausrüstung
Die bunte Welt der Technik bietet eine ganze Palette an Wanderausrüstung

Weil Strom in bestimmten Situationen überlebenswichtig sein kann und gerade bei mehrtägigen Abenteuern an Relevanz gewinnt, solltet ihr ausreichend viele Batterien bei euch haben. Alternativ könnt ihr euch auch mit Powerbanks wie dem i-tec austatten. Diese Akkus birgen eine Menge Power in sich und versorgen eure Geräte mit nur einer Ladung über viele Stunden. Aber irgendwann ist selbst der stärkste Akku mal runter und mitten im Busch stellt sich dann plötzlich die Frage: Wo finde ich die nächst Steckdose?

Durch ihre Flexibilität, ihren Preisverfall und aufgrund stetiger Leistungsverbesserung werden zur Energiegewinnung immer häufiger handliche Solargeräte verwendet. Ruckzuck sind sie auf den Rucksack geschnallt oder in ein sonniges Plätzchen zum Aufladen eurer Geräte positioniert. Das GoalZero Guide 10 zum Beispiel lädt eure Batterien mehrere hundert mal und in nur wenigen Stunden wieder auf und das xtorm Yu ist sogar spritzwassergeschützt.

Ihr plant Übernachtungen in der Wildnis? Dann sind aufgrund des oftmals fehlenden Handynetzes außerdem Funkgeräte mit mehreren Kilometern Reichweite empfehlenswert. Denn was gibt es schlimmeres, als sich mitten im Nirgendwo nicht wieder zu finden? Auch Taschenlampen und Ferngläser sollten für eine gute Sicht eingeplant werden.

Gut ausgerüstet in die Wildnis

Geführt durch GPS, elektrifiziert durch Solarenergie und kontaktiert über Funkgeräte, lassen sich lange und selbst mehrtägige Routen bestens absolvieren. Und natürlich macht es auch Sinn, eine Kamera dabei zu haben und die Erlebnisse auf Bildern festzuhalten. Wem das zu langweilig ist, sollte sich unbedingt die 2016 erscheinende Lily-Cam anschauen. Als Drohne mit integrierter Kamera fliegt sie euch rund 20 Minuten lang autonom hinterher und richtet ihr Motiv dabei automatisch auf euch aus. Damit lassen sich spektakuläre Bilder und Filme aufzeichnen. Wenn ihr außerdem genug zum Speisen dabei habt und Taschenlampen sowie Ferngläser eure Sicht schärfen, dürfte fast nichts mehr schief gehen.

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