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Raw-Fotografie mit Smartphones am Beispiel des HUAWEI P30 Pro



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Da habt ihr nun ein teures neues Smartphone mit hochgelobter 4-Fachkamera und könnt zwar auch schöne Fotos schießen, aber der richtige Knaller ist es nicht? Dann kommt hier die Lösung: Pro-Modus, Raw-Fotos und Bildbearbeitung. Wie das genau funktioniert, erkläre ich euch anhand des Huawei P30 Pro, das ich ausgiebig testen durfte.

Warum lohnt sich das Raw-Format?

Raw-Fotos sind das Metier professioneller Kameras mit Wechselobjektiv, zum Beispiel bei digitalen Spiegelreflexkameras und spiegellosen Systemkameras. Dabei werden die Rohdaten des Sensors möglichst ungefiltert gespeichert. Der Fotograf ist dann in der Lage, die Fotos ganz nach Wunsch zu entwickeln, anstatt diese Aufgabe einer Automatik zu überlassen und zu hoffen, dass das Ergebnis passt.

Mit den Rohdaten könnt ihr viel mehr aus dem Bild holen. Ist der Himmel überbelichtet, habt ihr eventuell noch eine Chance diesen abzudunkeln und dabei verlorengeglaubte Details zu retten. Ist die Rauschreduzierung viel zu aggressiv, sind in der DNG-Datei alle Details noch vorhanden. Stimmen die Farben nicht, verändert ihr verlustfrei den Weißabgleich. Die Möglichkeiten sind groß.

#erstmalverstehen: Fotos im RAW-Format

Nicht nur große Spiegelreflex-Kameras, auch Smartphones, zum Beispiel das Huawei P30 Pro, bieten die Speicherung im Raw-Format an. Gespeichert wird bei Telefonen üblicherweise in Adobes freiem DNG-Standard, welches von den meisten Bildbearbeitungsprogrammen verstanden wird. Das ist auch gut so, denn mit diesen Rohdaten kann weder der Browser, noch Instagram oder WhatsApp umgehen.

Daher müsst ihr die Bilder zuerst in ein JPEG umwandeln. Am Smartphone könnt ihr dafür zum Beispiel Adobe Lightroom einsetzen, während sich am PC Adobe Lightroom Classic als defakto-Standard etabliert hat. Es gibt aber auch zahlreiche Alternativen, unter anderem im Open-Source-Bereich. Und wenn ihr nicht auch gerade ein Huawei P30 Pro nutzt, schaut mal in den Optionen der Kamera-App nach, ob sich Raw-Fotos abspeichern lassen. Wenn ja, könnt ihr die Tipps vielleicht auch dafür einsetzen.

Auch extreme Bearbeitung ist dank der Raw-Fotos kein Problem.
Eurer Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.
Hier habe ich die Farben und Strukturen hervorgehoben.
Ein schöner Tag.
Die Kamera-App hatte eine ganz andere Vision als ich – Raw sei Dank konnte ich mich durchsetzen.
The fog of Braustolz.
Details im orangen Bereich wurden erst bei der Bearbeitung sichtbar.
Auch extreme Bearbeitung ist dank der Raw-Fotos kein Problem.

Die perfekte Einstellung im Pro-Modus

Im Pro-Modus des HUAWEI P30 Pro habt ihr, wenn ihr wollt, volle Kontrolle über eure Fotos. Ihr stellt ein, wie die Belichtungsmessung oder der Autofokus arbeitet oder legt ISO, Belichtungszeit und Weißabgleich fest. Natürlich könnt ihr auch die Belichtungskorrektur oder den Fokus – ohne Unterstützung – manuell einstellen. Toll finde ich, dass die manuellen Einstellungen mit EMUI 10 nun per Antippen zu erreichen sind – links erscheint dann eine rote A-Taste für die Automatik. Daneben ist eine Leiste, die zum Beispiel von 1/4000stel bis 30 Sekunden reicht oder mir die ISO-Werte anzeigt.

Je höher die Lichtempfindlichkeit (ISO) eingestellt ist, desto mehr rauscht das Bild. Das trifft besonders bei Smartphones zu. Versucht daher, diese nach Möglichkeit möglichst niedrig zu halten.

Schnelle Bewegungen friert ihr mit kurzer Belichtungszeit ein, wobei es hilft, möglichst viel Licht zu haben. Mit Stativ oder stabiler Ablage könnt ihr auch ins andere Extrem gehen und möglichst lange Belichtungszeiten nutzen. Die eignen sich neben Nachtaufnahmen auch dafür, Bewegung zu entfernen. Zum Beispiel glättet ihr Wellen oder entfernt Menschen aus einer viel frequentierten Straße. Ist es zu hell, hilft ein ND-Filter – oder eine Sonnenbrille.

Eine Faustregel für die maximal mögliche Belichtungszeit ist, 1 durch Brennweite zu nehmen. Bei der Hauptkamera also 1/25stel Sekunde. Beim Tele mit 125 Millimetern sollten es schon eine 1/125stel Sekunde sein, während die Ultraweitwinkelkamera mit einer fünfzehntel Sekunde deutlich mehr vergibt. Die Bildstabilisatoren des P30 Pro ermöglichen noch längere Belichtungszeiten.

Ihr könnt dem Ganzen aber auch nachhelfen, indem ihr das Telefon möglichst ruhig haltet, also einen festen Stand einnehmen oder an einer Wand lehnen. Presst euren Ellbogen gegen den Rumpf und haltet das Telefon mit beiden Händen knapp vor euch, gerade so, dass ihr das Bild noch sehen könnt. Haltet dann die Luft an und drückt ab.

Über die Blende habt ihr beim Huawei P30 Pro wie bei den allermeisten Smartphones leider keine Kontrolle.

Drückt ihr im Pro-Modus den Auslöser durchgehend, hält die Kamera den aktuellen Fokuspunkt fest, wartet darauf, dass ihr loslasst und macht genau in dem Moment das Foto. Das spart den Bruchteil einer Sekunde und hilft dabei, den perfekten Moment zu treffen.

Links Raw, in der Mitte das parallel gespeicherte JPEG und rechts mit dem Nacht-Modus entstanden. Beachtet den überbelichteten Bereich sowie die Vignettierung.
Die Vollautomatik wählte ISO 400. Sie dunkelt helle Bereiche stark ab und hellt dunkle Bereiche auf, etwas Halo ist um das Gebäude herum ebenfalls zu erkennen.
Im Nacht-Modus ist diese Szene nahe am Foto-Modus. Ich erkenne sogar weniger Heiligenschein. Das Bild ist etwas detailierter, Highlight sind allerdings die Highlights: Der Dynamikumfang wurde deutlich erweitert, auch in den hellsten Bereichen ist nichts überbelichtet.
Raw-Foto mit ISO 70. Man beachte, wie weich der Verlauf bis ins Überbelichtete ist. Der Himmel ist ganz fein gestreift. Normalerweise fällt das aber nicht auf. Ansonsten sind mehr Details zu sehen.
Praktisch. Die Vignettierung (Abdunklung am Rand) gleicht die Überbelichtung wegen den Lampen aus.
Bildausschnitt: Links Raw-Foto bei ISO 400 und 1/8 Belichtungszeit. In der Mitte das parallel abgespeicherte JPEG. Rechts die Vollautomatik im Foto-Modus bei ISO 1000 und 1/20 Belichtungszeit. Das Bild ist erschreckend rauschfrei, ohne Artefakte zu zeigen. Ich bin beeindruckt.
Das ganze Bild. Hier die Variante im Nacht-Modus. Dieses Mal zeigt sich ein deutlicher Rand um das Gebäude. Was dunkel sein sollte wurde stark aufgehellt. Details und feine Strukturen werden stark hervorgehoben. 5 Sekunden bei ISO 800.
Links Raw, in der Mitte das parallel gespeicherte JPEG und rechts mit dem Nacht-Modus entstanden. Beachtet den überbelichteten Bereich sowie die Vignettierung.

Wie unterscheiden sich JPEG- & Raw-Fotos beim Huawei P30 Pro?

Im Pro-Modus sehen JPEGs schon gut aus, allerdings bietet Foto mehr Dynamikumfang. Die App nimmt dabei mehrere Fotos auf und kombiniert sie. Optional speichert das P30 Pro für jede der drei Kameras (Selfies gibt es unter Pro nicht) auch Raw-Dateien im DNG-Format. Damit habt ihr in der Nachbearbeitung mehr Spielraum. Bedenkt aber, dass die Hauptkamera pro Aufnahme 75 Megabyte auf dem internen Speicher ablegt (Ultraweitwinkel: 35 Megabyte, Tele-Objektiv: 15 Megabyte). Am PC schrumpft Lightroom Classic die DNGs auf Wunsch verlustfrei auf ein deutlich humaneres Niveau. Leider sind die Dateinamen von JPEG und DNG nicht immer gleich – das sorgt für Chaos in Lightroom.

Aktiviert ihr das Speichern von Raw-Fotos, leiden die parallel gesicherten JPEGs. Eigentlich dunkle Bereiche gewinnen, besonders wenn sie grün sind, einen bläulichen Ton. Ohne Raw sehen die JPEGs bei sonst identischen Einstellungen ganz anders aus.

Die Raw-Fotos sehen bis auf eine Vignettierung wunderbar aus. Zwar rauscht es bei niedriger ISO ein wenig, das sieht für mich aber schön natürlich, fast wie Filmkorn aus. Das habe ich bei der einen oder anderen semiprofessionellen Kamera schon ganz anders gesehen. Es stehen die ganzen 40 Megapixel zur Verfügung. Die Details, die ich gerade bei der Hauptkamera entdecke, sind beeindruckend und nicht mit 40-Megapixel-JPEGs zu vergleichen. Überbelichtete Bereiche kann ich beinahe wie bei einer digitalen Spiegelreflex oder Systemkamera retten.

Raw lohnt sich auch beim Zoomen. Es stehen allerdings keine Zwischenstufen zur Verfügung, also nur 0,6x, 1x und 5x.
Oben JPEG, unten Raw. Die DNG-Datei enthält einfach viel mehr Details – und das bereits bei 10 Megapixel. Die DNG enthält aber alle 40 Megapixel.
Die Vignettierung der Ultraweitwinkelkamera ist ziemlich stark.
Raw lohnt sich auch beim Zoomen. Es stehen allerdings keine Zwischenstufen zur Verfügung, also nur 0,6x, 1x und 5x.

So verbessert ihr eure Fotos: CornerFix

In der Regel möchte ich aber neutrale Fotos ohne Vignettierung oder Farbstich, die eine gute Ausgangsbasis zur Bearbeitung sind. Dank eines kostenlosen Tools namens CornerFix (für Windows und Mac) ist das kein Problem. Ihr benötigt lediglich ein paar Minuten Zeit, um ein Profil zu erstellen. Danach geht es per Stapelverarbeitung sehr schnell.

Als Startpunkt stelle ich euch meine Profile zur Verfügung, aber sicherlich könnt ihr noch bessere erstellen. Ihr benötigt für die zu korrigierende Kamera ein formatfüllendes Foto von einem möglichst gleichmäßig ausgeleuchteten Grau – je sauberer ihr arbeitet, desto besser wird das Ergebnis. Greift, wenn ihr könnt, zu einer richtigen Graukarte. Zur Not tut es aber auch ein Stapel weißes Papier und etwas Unterbelichtung. Struktur sollte nicht zu erkennen sein. Fokussiert daher möglichst weit daneben, zum Beispiel auf unendlich. Als Lichtquelle dient mir die Sonne, auch wenn sie, um Schatten zu vermeiden, aus einem schrägen Winkel auf das Papier scheint.

Ladet die resultierende DNG dann als Foto in CornerFix und setzt bei den „Profile Creation Options“ das zweite und dritte Häkchen. „Multiple Equations“ bleibt deaktiviert. Mit „Lens Profile“ und dann „Create“ analysiert das Programm das Foto und erstellt ein Profil. Wie gut es funktioniert seht ihr in der Vorschau. Speichert nun das Profil mit einem aussagekräftigen Namen ab.

Wenn ihr CornerFix startet, müsst ihr das gewünschte Profil öffnen und könnt dann per Stapelverarbeitung eine Reihe Fotos berichtigen lassen. Die Originaldatei wird nicht überschrieben, stattdessen hängt dem Dateinamen _CF an. Jetzt könnt ihr mit Lightroom Classic und Co. die entstandene Raw-Datei importieren und bestaunen, wie viel besser das Ergebnis nun ist. Ich erkenne die Aufnahmen kaum wieder. Lediglich ganz am Rand korrigieren meine Profile einen Hauch zu viel – sicherlich Aufgrund der nicht ganz perfekt gleichmäßigen Ausleuchtung.

Es kann auch ein wenig zu grün oder zu pink am Rand sein, je nach Ausgangsfoto des Profils. War das eher dunkel, eignet es sich mehr für dunkle Randbereiche. Außerdem kann es am Rand etwas mehr rauschen, da dort deutlich aufgehellt werden muss. Beim Ultraweitwinkel lohnt sich CornerFix übrigens auch sehr, während die Telekamera hauptsächlich bei blauem Himmel profitiert.

Kleiner Tipp: Bei der Dateiauswahl gehe ich in die Detailansicht und aktiviere die Spalte Brennweite. Dann darf Windows die Bilder nach der Brennweite sortieren und ich wähle die entsprechenden Fotos aus. Nur Aufnahmen, bei denen eine Brennweite von sechs Millimeter steht, kommen von der Hauptkamera. Bei zwei Millimetern ist es die Ultraweitwinkel-Kamera, der fünffache Zoom hat 14 Millimeter.

Hauptkamera: Kein Detail geht bei den Raw-Dateien verloren.
Der fünffache Zoom im Einsatz.
Mit und ohne CornerFix: Die Hauptkamera.
Mit und ohne CornerFix: Die Ultraweitwinkelkamera.
Auch nachts kann sich Raw lohnen.
Von Vignettierung bleibt nichts übrig.
Die Vignettierung fällt bei der Telekamera kaum auf.
Auf Wunsch entfernt CornerFix aber auch den letzten Rest.
Zumindest beim Himmel lohnt sich das.
Hauptkamera: Kein Detail geht bei den Raw-Dateien verloren.

Die Alternative: Direkt in Lightroom Classic arbeiten

Wenn ihr möchtet, könnt ihr aber auch im Raw-Entwickler selbst das Objektiv korrigieren. Das ist zwar nicht so präzise, denn ihr müsst mit dem Auge abschätzen, was gut aussieht, dafür belegen die Fotos aber nicht den doppelten Speicherplatz auf der Festplatte. Außerdem könnt ihr jederzeit die Einstellungen dem Bild anpassen und vieles mehr. Ein weiterer Vorteil ist, dass der Dynamikumfang des Bildes etwas besser behalten wird. Bei CornerFix habe ich den Eindruck, als ob in den Highlights ein wenig weggeclippt wird, was eigentlich noch da ist.

Zur Erstellung eines Presets setzt ihr in Lightroom Classic (oder dem Raw-Entwickler eurer Wahl) den „Radial Filter“ ein und wählt die Bildmitte aus. Ihr benötigt vermutlich mehrere Filter mit unterschiedlichen Radien, um die Vignettierung via Weißabgleich und Belichtungsregler auszugleichen. Nutzt bei Bedarf auch die Umkehrfunktion des „Radial Filters“. Probiert diese Einstellungen per Synchronisierung auch an anderen möglichst unterschiedlichen Bildern aus und macht das Fine-Tuning.

Seid ihr zufrieden, könnt ihr neben Vorgaben auf das „+“-Symbol klicken und die Einstellungen abspeichern. Wählt dabei lediglich die Settings aus, die ihr verändert habt – dadurch könnt ihr Bilder bearbeiten und nachträglich das Preset anwenden, ohne eure Arbeit zu überschreiben. Das neue Preset taucht nun links zwischen den anderen Presets auf und wartet auf seinen Einsatz.

Stellt ihr in dunklen Bereichen einen Farbstich fest, hilft euch unter dem Punkt „Kalibrierung“ die Einstellung „Tonung“. Das kann übrigens auch bei CornerFix-Fotos funktionieren.

Unter diesem Link findet ihr die CornerFix-Profile aller Kameras sowie das Preset der Hauptkamera für Lightroom Classic.

Flasche leer, Flasche voll. ISO 716, vollständig in Lightroom bearbeitet.
Durch Anpassung des Weißabgleichs konnte ich einstellen, ob das Foto vollständig blau sein soll oder auch rote Bereiche enthält.
Vorher...
...und nachher.
Unbearbeitet, samt Vignettierung.
Und drei verschiedene Versionen.
Die Gitarre ist ja doch nicht überbelichtet.
Dank Raw-Fotos erhaltet ihr den Look, den ihr haben möchtet.
Flasche leer, Flasche voll. ISO 716, vollständig in Lightroom bearbeitet.

Fazit: Beeindruckende Fotos dank Raw-Format

Sollt ihr nun Raw-Fotos mit abspeichern oder nicht? Das hängt ganz davon ab, was ihr gerade macht. Sind es nur Schnappschüsse? Sollen die Fotos möglichst schnell und mühelos verschickt oder gepostet werden? Dann lohnt es sich vermutlich nicht. Die Automatik holt meist ein gutes, gefälliges Bild heraus. Möchtet ihr aber die Option haben, das Maximum herauszuholen und „richtig“ fotografieren, dann greift zu den Raw-Dateien. So geschossene Fotos eignen sich sogar für Abzüge. Und falls nötig, verschickt ihr einfach die JPEG. Nur schade, dass beim HUAWEI P30 Pro die JPEGs unter aktiviertem Raw leiden.

Habt ihr schon mal den Raw-Modus eures Smartphones benutzt und die Aufnahmen richtig nachbearbeitet? Dann würde ich mich über einen Link zu den Ergebnissen freuen.

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